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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 28. Februar 2011
Dieser belgische Film "Die Beschi*senheit der Dinge" von Regisseur Felix van Groeningen, entstand 2009 nach dem gleichnamigem autobiografischen Roman von Dimitri Verhulst .
Im flämischen (niederländischsprachigen) Original heißen Film und Buch "De Helaasheid der Dingen" "Helaasheid" kann man vielleicht mit "Leiderkeit" wörtlich übersetzten, "Beschi*senheit" trifft es aber recht gut. Beschi*sen sind die Umstände, unter denen der 13-jährige Gunther Strobbe in den 80ern aufwachsen muss, fraglos. In einer miefigen Kleinstadt in Flandern, zusammen mit einem wüsten Vater und dreien, nicht minder wüsten, Onkels. Sie sind allesamt feist, faul, ungewaschen, langhaarig und gescheitert. Ihr einziger Lebensinhalt: Sich möglichst schnell und konsequent zu Tode zu saufen. Und dabei Spaß zu haben -Nacktfahrradrennen, Weltrekordversuch im Dauerbiertrinken, Tour de France-Saufen, Darts-Spielen mit Billard-Queues usw.
Die Handkamera unterstützt das direkte & distanzlose Erzählen und der Film ist wirklich sehr beweglich, er springt unlinear, mal schwarz-weiß, mal farbig, von der Gegenwart in die Vergangenheit und in die Zukunft, dabei schafft er den Riesenspagat, sowohl urkomisch, gleichzeitig aber auch wirklich extrem deprimierend zu sein. Das ist ganz klar ein Drama, was die Beschi*senheit der Dinge betrifft, aber doch ist es auch irgendwie eine Komödie, obendrein eine Sozialstudie. (Und wenn ich oben die "schrecklich nette Familie" erwähnte, bitte nicht täuschen lasen, die Bundys wirken neben den Strobbes wie gebildete Wohlstandsbürger, aber sehr gestellt wirkende.;-) Hier haben wir vier aus dem Leben gegriffene, unmanirierte Hardcore-Alkoholiker: Der Vater Celle und seine drei Brüder Petrol, Beefcake und Koen. Ihre Nichtsnutzigkeit sucht wahrlich ihresgleichen. Rülpsend suhlen sie sich wohlig im täglichen Suff, in diversen Trinkspielchen und männliche Rivalitäten münden oft in deftigem Händel. Allgegenwärtig ist der Geldmangel, die Perspektivlosigkeit, der Dreck, die Gewalt... und mitten drin ein Kind, oder angehender Jugendlicher, der 13-jährige Gunther Strobbe, dessen einziger Halt seine alte Großmutter zu sein scheint, bei der man sich fragt, wie solch eine zarte, kleine Person, wie eine zierliche Festung, dieser brutalen, entfesselten Männerwirtschaft nicht nur standhalten, sondern sie gewissermaßen sogar zusammenhalten kann. Sie, liebenswürdig, bebrillt und grau schafft es, die einzige mütterliche und versorgende Figur in Gunthers Leben zu sein. Alle anderen Frauen sind selbstverständlich längst weit, weit weg geflohen, auch Gunthers Mutter.
Dass Gunther in der Schule Probleme hat, ist klar, leider bekommt er von dort höchstens halbherzige Lösungsangebote. Dass aber die unpädagogisch motivierten und sinnlosen Strafarbeitsaufsätze, die Gunther fast täglich verpasst bekommt, letztlich unerwartet fruchten und zu geliebten Vorübungen für einen angehenden Schriftsteller mutieren, nennt man, glaube ich, Ironie des Schicksals.
Der Film zeigt wirklich Szenen, wo man zu hassen beginnt, angesichts der erbärmlichen Bedingungen, unter denen ein Junge groß werden muss, gleichzeitig, und das ist erstaunlich, lässt der Film uns in der nächsten Szene wieder das Herz aufgehen, wärmt und man mag die Strobbes mit ihrer schrägen Geselligkeit einfach irgendwie trotzdem. Man versteht, dass doch auch Liebe und eine gewisse Art von Stolz und Anstand den Strobbes innewohnt. Man versteht ihre Hilflosigkeit. Das mag ich. Mir ist diese Familie sogar auf irgendeine Weise wesentlich sympathischer, als die Bundys. Sagt das jetzt was über mich aus? ;-)) .... Jedenfalls... hier wird nicht einfach verurteilt oder hin gezeigt, "Guckt mal: Pfui!!!" (Obwohl "Pfui" es schon irgendwie trifft. ;-)) sondern der Blick auf die Strobbes ist offen. Klar, die stehen ganz weit unten, subproletarischer geht es wohl nicht. Zimperlich darf man hier als Zuschauer nicht sein. Es werden SÄMTLICHE Körperflüssigkeiten, die im Menschen vorkommen, für den Zuschauer anschaulich vergossen. Das bunte Schimpfwortsortiment erstreckt sich breitest und schonungslos, mit Zuhilfenahme aller fäk*len und se*uellen Details, und ich habe wirklich, weder im Film, geschweige denn in Echt ;-), soviel Alkohol fließen, und auf diverseste Arten wieder abfließen, sehen. Das alles ist aber irgendwie auch sehr lustvoll inszeniert. :-D
Bukowski würde blass vor Neid.
Das textliche Niveau der vorgestellten belgischen Trinklieder und die Eindrücke der Speisefolge, machten mich grinsen & staunen. Wenn der Humor dann mal wieder in den tiefsten Keller abrutschte, hielt ich mir unwillkürlich die Hand vor den Mund, da mir der Lacher gleich ganz fürchterlich fies in der Kehle festzustecken drohte- *hust * Während der Film sich dann gewissermaßen weiter ausko*zt, fing ich mich dann bald wieder, durch das unwillkürlich in mir erneut aufkeimende Entsetzen.

Die Quintessenz dieser Entwicklungsgeschichte ist die Frage, ob man als Erwachsener den "Staffelstab des Lebens" vom Vater unwillkürlich annehmen muss? Darf man selbst Vater werden?? Jedenfalls ist nach einer solchen Kindheit das Leben in vielerlei Hinsicht vorgezeichnet.
Die Schauspieler leisten allesamt Überzeugungsarbeit. Gunther kann als Kind (Kenneth Vanbaeden) das Schweigen über die Demütigungen glaubhaft machen, um dann später als Erwachsener (Valentijn Dhaenens), in den Furchen seines Gesichts, die Spuren dieser hart gewordenen Verletzungen zu zeigen.

Was ist das jetzt? Zotig oder feinsinnig? Beides!
Knallhart, lebensecht und doch grotesk. Tieftraurig, dann unerwartet heiter, bis hin zu schenkelklopfend komisch. Sehr unappetitlich, aber doch beunruhigend rührend und seltsam poetisch.
Kultige 80er Ausstattung mitsamt Vokuhilas und weißen Socken in ausgelatschten Slippern gibt's obendrauf.
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am 12. Oktober 2012
Es ist die Geschichte eines 13-jährigen Jungen, der bei seinem alkoholsüchtigen Vater, dessen drei ebenso asozialen Brüdern und deren Mutter, lebt. Dazwischen sieht man ihn mt 27, identifiziert mit seinem Vater, vieles von dem wiederholen, dem er entkommen wollte. Zu mir: 40+, w, Psychotherapeutin. Filme, die in diese Richtung gehen und die mir gefallen haben, sind Trainspotting oder Die Asche meiner Mutter (in Teilaspekten). Ich finde den Film ziemlich deprimierend, aber gut gemacht, die Charaktere und Beziehungen nachvollziehbar. Unklar bleibt nur, warum der Vater des Jungen und seine 3 Brüder derartig abgestürzt sind, wo die Mutter eigentlich eine ganz patente und liebevolle Person ist. Verständlich ist die Psychodynamik des Hauptprotagonisten und sein Kampf gegen seine Vergangenheit. Was den Film zusätzlich schwer erträglich macht, ist dass keiner der Darsteller ein Sympathieträger ist, es fiel mir auch schwer, den Junge zu mögen, aber man kann verstehen, warum er so geworden ist. Es ist eine sehr gute realitätsnahe Darstellung von Dynamiken unter Alkoholikern. Ach ja: Es gibt einige ziemlich ekelhafte Szenen.
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am 14. Februar 2011
Toller Film über das Leben, die Unfähigkeit aus alten Mustern auszubrechen und die Gewissheit, mit der einem die Vergangenheit wieder einholt. Die Story ist packend, die Schauspieler gut besetzt und überzeugend. Massenkompatibilität stand hier nicht im Vordergrund. Sehr Empfehlenswert.
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am 20. Oktober 2014
Der alte Strobbe, schlimmster Wüstling einer flämischen Kleinstadt, hat sich längst tot gesoffen - und seine vier Söhne sind am besten Weg, ihm nach zu folgen. Mit geballter Kraft: Sie haben sich aus verschiedenen Gründen wieder im Elternhaus eingefunden, wo sie von einer resignierten Mutter bekocht werden. Falls sie überhaupt etwas essen.
Einer der vier, der Briefträger Celle, auf dessen Tour zufällig die meisten Kneipen stehen, hat einen Sohn: Den 13-jährigen Gunther. Aus seiner Sicht wird das Geschehen kommentiert. Für Gunther ist die Großmutter der einzige Halt in diesem Chaos. Sie gibt ihm eine Ahnung, dass auch ein anderes Leben möglich wäre - als jenes aus Rausch, Egozentrik und primitivster Triebbefriedigung, wie es sein Vater und dessen Brüder praktizieren.
Einmal kommt die Tante zu Besuch - blau im Gesicht und schwer verdroschen von ihrem Typ - zusammen mit ihrer etwa 12-jährigen Tochter. Während die Tante versucht, sich auszukurieren, beobachtet die Cousine das wüste Treiben und steigt - zu Gunther Überraschung - schließlich voll bei Saufspielen und ordinären Liedern ein. Daraufhin lässt sich die Tante wieder von ihrem Schlägertypen abholen. Sie sei keine Strobbe mehr, sagt sie. Und verdroschen zu werden erscheint ihr noch immer erträglicher, als diese Familie. Ihre Brüder lässt die Prügelszene kalt: Wenn sie sich distanziert, so gehört sie nicht dazu und verdient auch keine Hilfe: Tschüss.
In jeder Szene offenbart sich eine latent vorhandene Alkoholgereiztheit, die sofort zum Ausbruch kommt, wenn der mühsam aufrecht erhaltene Reststolz beleidigt wird. Und auch Gunther bekommt seine Ration ab. Als sein bester Freund erzählt, dass sein Vater ihm den Umgang mit diesem Strobbe-Gesindel verbietet, schlägt er ihn nieder. Als Gunther daraufhin der Rausschmiss aus der Schule droht, erzählt er seinem Vater, was über ihn gesagt wird und warum er seinen Freund geprügelt hat. Daraufhin dreht Celle durch und bringt Gunther beinahe um.
Gunther Mutter ist auch keine Hilfe. Er spioniert ihr nach und merkt schließlich, dass Vaters Sprüche von der "gottverdammten Hure, die Deine Mutter ist", in diesem einen Fall ausnahmsweise der Wahrheit entsprechen. Gunther will daraufhin nur noch weg: Ins Internat - raus aus dem Irrenhaus.
Gunther wird später zum erfolgreichen Schriftsteller. Sein erster Roman, in dem er schonungslos seine Herkunft und seine Gefühle beschreibt, wurde in Belgien zum Bestseller und zur Vorlage für diesen Film. HIer sind die einzelnen Typen der Familie Strobbe hervorragend besetzt, die Schauspieler zeigen sehr gut die Bandbreite von Gewalt, Verzweiflung und Brachialhumor - der manchmal sogar lustig ist.
"Die Bes*********** der Dinge" ist insgesamt ein hervorragender Film - für ein Publikum, das authentische Sozialdramen mag, denen jegliches Hollywood-Pathos fehlt. Es ist zugleich ein trauriger und harter Film, der zeigt, welche Bürde so eine Sippe darstellt und wie schwer es ist, sich aus dem Gefängnis der Herkunft zu befreien.
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am 17. April 2015
Keine Ahnung wieviele/wiewenige Sterne ich dem Film geben soll - hab mich dann für die goldene Mitte entschieden. Der Grund für diesen Zwiespalt liegt in der kompromisslosen Eigensinnigkeit dieses derb-komischen Sozialdramas. Grauenvoll detailliert und realistisch wird das Leben eines Jungen in einer flämischen Unterschichtfamilie in den 80ern erzählt. Man ist live dabei bei Gewalt, Prollerei, Alkoholexzessen und Abstürzen - nichts wird geschönt. Leider verliert sich der Film oft in dieser Detailverliebtheit und man muss schon sehr genau hingucken um die Handlung zu erahnen und nach all den magennervenstrapazierenden Szenen fragt man sich schon: "Was wollte uns der Film eigentlich sagen?" Wahrscheinlich nichts konkretes, er wollte einfach nur ein Bild einer Welt zeichnen, die sich Tag für Tag überall auf der Welt fernab allen Glamours in unserer nächsten Umgebung abspielt. Fazit: Harte Kost, nichts für zart besaitete Freunde der leichten Amikomödie mit J. Aniston. Für Liebhaber deftiger Filmkost mit Hang zum Masochismus spreche ich jedoch eine Empfehlung aus. ds
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am 2. Juli 2013
ein Film, wie es ihn bisher so nicht gab. Jedenfalls kenne ich keinen, der den Werdegang eines Jungen in einer asozialen belgischen Familie so amüsant-tragisch zeichnet. Der Spaß überwiegt allerdings bei weitem. Diesen Film kann man öfter sehen. Sehr unterhaltsam!
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am 13. Juli 2011
@Ophelia: "Beschi*senheit" trifft es aber recht gut. Beschi*sen sind die Umstände, unter denen der 13-jährige Gunther Strobbe in den 80ern aufwachsen muss, fraglos. In einer miefigen Kleinstadt in Flandern, zusammen mit einem wüsten Vater und dreien, nicht minder wüsten, Onkels. Sie sind allesamt feist, faul, ungewaschen, langhaarig und gescheitert. Ihr einziger Lebensinhalt: Sich möglichst schnell und konsequent zu Tode zu saufen."

Hmm. Oder besser: nein. "Beschissenheit" trifft es nicht gut. Eigentlich gar nicht. Ich habe lange über den Begriff nachgedacht, weil es ein Wort "Leiderheit" im Deutschen eben nicht gibt. Im Englischen heißt der Film "The Misfortunates" und kommt damit dem Kern des niederländischen Ausdrucks viel näher. "Die Unglücklichen", vielleicht auch "Die Benachteiligten". Oder "Die Vergeblichkeit der Dinge". Wenn ich Verhulsts Roman nicht gekannt hätte, wäre ich nie auf die Idee gekommen, mir einen Film mit dem Wort "Beschissenheit" im Titel anzuschauen. Vielleicht hat ja gerade dieser Titel dem Film in Deutschland einen größeren Erfolg verwehrt?

Und dann: Vater und Onkel "allesamt feist, faul, ungewaschen, langhaarig und gescheitert"? OK, auf den ersten Blick sieht das ja vielleicht so aus. Aber auch nur auf den ersten Blick. Die "Feist-faulen-ungewaschenen-langhaarigen Gescheiterten" sind nämlich von einer tiefen Menschlichkeit beseelt, die dem gutsituierten Schulkameraden Franky (samt dessen Vater) völlig abgeht. Franky ist gescheitert, die vier älteren Verhulsts - die im Film Strobbe heißen - dagegen ganz und gar nicht. Ich hatte auch beim zweiten Lesen des Buches nicht den Eindruck, dass der Ich-Erzähler seine Kindheit in irgendeiner Weise "beschissen" fand.

Zu guter letzt noch "miefige Kleinstadt". Bitte nicht! Als großer Freund der Stadt Aalst und der flämischen Kleinstädte kann ich jedem nur raten, sich einmal vorurteilsfrei ein paar Tage dort zu gönnen. OK, Aalst (oder Oostende oder Kortrijk oder Geraardsbergen oder oder oder) ist nicht Brüssel, aber allemal weltoffener und weniger miefig als so manch größere Stadt in Deutschland.
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am 4. September 2015
Keine leichte Kost, aber dafür ein sehr gutes Kopf anregendes Kinoerlebnis.
Ich wiederhole jetzt nicht alle anderen 5 Sterne Rezensionen, das meiste wurde eh schon gesagt.
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am 25. Mai 2011
Wer Dimitri Verhulst nicht lesen möchte, kann beruhigt auf diesen Film zurückgreifen.

Das Buch finde ich noch etwas besser ( bei welcher Buchverfilmung ist das nicht so? ), jedoch sind die Charaktere sehr gut getroffen, die Schauspieler super und das Milieu spitze dargestellt.

Wenn also jemand Lust auf einen 80ger Jahre Film hat, der sich nicht in der Hightechglitzerdisco, sondern in der Dorfkneipe abspielt; wo es keinen gestylten Konzertbesuch gibt, stattdessen ohne Vorankündigung der ausländische Nachbar ( mit einer Kiste Bier und einer Topfblume als Präsent ) überfallen wird und aus dessen Wohnzimmer in null komma nichts ein Roy Orbison Konzertsaal wird und wer sehen möchte, wie Etappen der Tour de France nachgesoffen werden, der wird hier voll und ganz auf seine Kosten kommen!

Vergleiche mit Charles Bukowski sind erlaubt, somit spielt Dimitri Verhulst in der höchsten Liga und niedrigsten Klasse... Prost!
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am 2. Mai 2014
wie aus dem wahren Leben, wenn es mal so aussieht. Die Flodders ohne Quatsch aber mit tragischer Realität. Sehr zu empfehlen aber Programmkino!
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