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Kundenrezensionen

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am 28. Januar 2016
Ich habe diese Serie gekauft weil ich sie, viele Jahre her, in spanischen Fernsehen ansah. Jetzt sehe ich sie zum zweiten mal an. Natürlich über Mozart ist viel nachgeforscht worden, bis zu den die kleinsten kleinigkeiten. Viele dieser Forscher die Fehler suchen wie Blut ein Vampyr, werden sicher einiges an den Film vorwerfen. Ich finde sie trotzdem fantastisch. Was mich etwas gestört hat ist dass Leopold grundsätzlich als eine teuflerische Figure erscheint. Für mich fehlt auch eine grössere Präsenz seiner Musik. Aber alles ist sehr gut gemacht, sehr gepflecht. Die Städte, Säale, Häusser wo den Film gedreht wurde, alles ist fantastisch. Eine grosse Anregung um weiter das Leben Mozart kennenzulernen, und vor allem eine Anregung um seine Musik immer, und immer wieder zu geniessen.
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am 4. September 2012
Dieser Vierteiler ist der wohl beste Mozart-Film und räumt auf mit den vielen Klischees aus dem Film "Amadeus", den man wirklich nicht ernst nehmen kann. Hier werden viele Zitate aus Mozarts Briefen an seinen Vater oder seine geliebte Frau verwendet. Die Darsteller sind durch die Bank großartig, besonders berührend der Vorspann mit dem Adagio aus dem großen Klavierkonzert A-Dur. Mozarts Kindheit, seine vielen anstrengenden Reisen, seine Konflikte mit dem Salzburger Erzbischof, seine Flucht nach Wien und seine Schwierigkeiten dort als freischaffender Künstler und sein internationaler Ruhm werden glaubhaft dargestellt. Es ist der authentischste Mozart-Fim, den ich kenne. Christoph Bantzer spielt Mozart großartig. Das Thema "Requiem" wird nur kurz umrissen, Spekulationen und die üblichen Gerüchte werden zum Glück nicht weiter genährt. Gut dargestellt sind Mozarts Beziehungen zu seinem Vater und zu seiner Frau Konstanze. Ein eindrucksvoller Film mit viel wunderbarer Musik, den ich ausdrücklich mit 5 ***** empfehlen kann. Lange Zeit musste man auf eine DVD-Veröffentlichung warten, nun ist sie endlich erschienen, leider nicht auf Blu Ray.
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am 24. Juni 2014
Als einer, der sich den Lobeshymnen an den in meinen Augen unsäglichen "Amadeus" nie anschließen konnte, bin ich froh darüber, dass hier ein Kontrastprogramm vorliegt.
Ohne Hektik entsteht in 5 Kapiteln das Lebensbild des Komponisten vom 'Wunderkind' bis zum Schöpfer des Requiems. Das gesellschaftliche Umfeld wird ebenso deutlich wie die wirtschaftliche Situation, in der sich Künstler - zumal Musiker - damals weithin befanden. Eindrücklich die Begegnungen Mozarts mit anderen Meistern wie z.B. Johann Christian Bach und Michael bzw. Joseph Haydn, dazu die Reminiszenzen an Händel und in besonderer Weise an Johann Sebastian Bach. Auch Salieri taucht auf: zwar als künstlerischer Rivale am Kaiserhof, aber nicht als Intrigant oder gar Feind - was, wie heute allgemein anerkannt wird, auch der historischen Wahrheit entspricht (vgl. dazu etwa die Salieri-Biographie von Volkmar Braunbehrens).
Natürlich gibt es 'künstlerische Freiheiten', die offenbar dem Medium des Films geschuldet sind. Leopold Mozart beispielsweise war als Vater sicher problematisch, wird m.E. hier aber ein wenig zu negativ dargestellt - wobei er allerdings mit manchen Einwendungen gegen den Lebensstil seines Sohnes keineswegs daneben lag. (Den Plan Wolfgangs, mit Aloysia Weber nach Italien zu gehen, kann man durchaus als Schnapsidee einordnen. Darüber hinaus lebte der Sohn ja ziemlich verschwenderisch und konnte mit Geld offenkundig nicht umgehen - Geld, das er trotz zeitweise sehr guter Verdienste zu einem nicht geringen Teil verspielte). Die im Film ziemlich ausgekostete Affäre Mozarts mit der Sängerin Nancy Storace ist in dem Buch 'Mozart und die Frauen' von Enrik Lauer und Regine Müller in das Reich der Fabel verwiesen worden. Und die Szene, als Mozart seiner Frau auf eine taktlose Bemerkung Schikaneders hin nächtens in den Kurort Baden folgt und über den Balkon in ihr Schlafzimmer steigt, um sie womöglich mit einem Liebhaber in flagranti zu ertappen, ist schon ziemlich albern. Schließlich: die Darstellung von Mozarts nachlassendem Erfolg bei den Wienern in den letzten Lebensjahren scheint zumindest übertrieben (mehr dazu in Volkmar Braunbehrens' verdienstvoller Veröffentlichung "Mozart in Wien", der ich viel verdanke).
Überaus eindrucksvoll die Darstellung des erwachsenen Komponisten durch Christoph Bantzer. Er wird dem unvollendeten Bildnis Mozarts am Klavier von Joseph Lange im Verlauf des letzten Abschnitts immer ähnlicher, auch der zunehmende körperliche Verfall wird erschütternd deutlich.
Gut ist auch das Bonus-Material, das weitere interessante Zugänge eröffnet. Besonders zu nennen die Ausführungen von Nikolaus Harnoncourt, der rigoros aufräumt mit dem 'herzigen Wolferl' - nicht selten reduziert auf die 'Kleine Nachtmusik' - und stattdessen einen Künstler in den Blick nimmt, der ihm bisweilen geradezu unheimlich erscheint.
Trotz einiger Einschränkungen möchte ich aufgrund des Gesamteindrucks keinen Punktabzug vornehmen und empfehle den Film gerne - nicht zuletzt als notwendiges Korrektiv zu "Amadeus" -, mit dem Rat, ihn durch solide Kenntnis über Leben und Werk Mozarts kritisch, aber wohlwollend zu begleiten.
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am 15. August 2012
Dies ist der beste Film über Mozarts Leben, den ich bislang gesehen habe.
Die Schauspieler exellent, viele Musikbeispiele - nicht zu vergleichen mit dem überzogenen US-Film "Amadeus", der Mozart als idiotisches Genie darstellt.
Also: für Mozart Liebhaber sehr empfehlenswert!
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am 30. Januar 2014
Wie bereits von einem anderen Rezensenten beschrieben, stoppt auch bei mir DVD Nr.1 bei Kapitel 7. Ebenfalls kein "Überspringen" möglich. Außerdem kann auch bei mir auf DVD Nr.3 der Teil 5 überhaupt nicht gestartet werden.Dies alles ist schon mehr als ärgerlich.

Aber auch die Teile, die laufen, haben es in sich: schlechte Bild- und miserable Tonqualität! Der Beginn des Vorspanns mit dem langsamen zweiten Satz aus Mozarts Klavierkonzert KV 488 ist eine Katastrophe! Dieser Satz steht in Fis-Moll und beginnt mit cis. Aber die DVD beginnt den Anfang zwei Halbtöne höher in gis-Moll mit dis, um nach drei Tönen abzurutschen und sich einen kurzen Unterbrecher zu leisten, um dann endlich in der richtigen Tonart weiterzulaufen. So etwas habe ich im Leben noch nicht gehört! Was sind das für Musikbanausen, die so etwas durchgehen lassen. Aber auch ansonsten ist die Tonqualität eine einzige Katastrophe. Es geht hier um Mozart, und der war Komponist. Was hat er komponiert? - Musik. Und die sollen wir dann auch hören. Tun wir auch, aber in welch unterirdischer Tonqualität! Dabei müsste die Tonqualität gerade bei dieser DVD der Musik wegen besonders gut sein. Ich fass es einfach nicht! Unglaublich!
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am 2. November 2013
Ein gut gemachter Film bis in die Nebenrollen. Bemerkenswert der realistische Blick auf das Wunderkind und die unmenschliche Abhängigkeit in der absolutistisch bestimmten Gesellschaft. Man ahnt die sich zur französischen Revolution zuspitzenden Verhältnisse, wenn man die seelische Grausamkeit wahrnimmt, die die Untertanengesellschaft kennzeichnen:das entfremdete Sein.
Die Freimaurer als erste Rebellen, wovon Mozart ein Teil war. Hier lernt man nicht nur das überzuckerte Genie kennen, sondern den um seine Unabhängigkeit Kämpfenden. Wohltuend auch der realistische Blick auf die Webers.
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am 22. Mai 2013
Vorsicht! anscheinend guter Film. Aber DVD Nr.1 stoppt bei Kapitel 7. Kein "Überspringen" möglich. Ende der Freude. Ich habe die DVD-Box zurückgeschickt und sehr prompt eine Ersatzlieferung erhalten. Dort leider wieder der gleiche technische Fehler: Stopp bei DVD 1, Kapitel 7. Außerdem kann auf DVD Nr.3 der Teil 5 überhaupt nicht gestartet werden. Also anscheinend ein durchgängiger Produktionsfehler. Sehr schade.
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am 23. April 2014
schlimmer als VHS, das ist wohl auch von einer alten vhs überspielt.
der shop ist supertoll und nett gewesen. g
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am 13. Oktober 2012
Diese Produktion erhebt grösseren Anspruch auf historische Wahrheit als Amadeus, der nun erklärtermaßen ein Spielfilm ist.
Aber ist diese Produktion wirklich wahrer?

Am Beispiel des Figaro: richtig, dass Da Ponte das Werk beim Kaiser durchgesetzt hat, aber hatte Mozart wirklich ein Verhältnis mit Nancy Storace? Da fängt doch schn Fiktion an. Wie er dann von seinem Vater ermahnt wird,sich nicht zu überarbeiten,nach der Forschungsage eher Fiktion.Der Vater hielt ihn ja eher für einen Hallodri in dieser Zeit.

So könnte man an vielen Stelle feststellen, dass auch hier viel Fiktion am Werke ist und Bantzer als Mozart. Viel zu norddeutsch-ernst. Es sind ja nicht nur die Bäsle-Briefe,sondern die vielfach belegte Hyperaktivität, die Hulce viel besser darstellt als Bantzer.

Da dieser Film auch sicher nicht die "Wahrheit" über Mozart trifft, lasse ich mich doch lieber unterhalten, durch Amadeus eben.Nochmals am Beispiel des Figaro: wie Mozart bei Forman für dieses Werk wirbt,ist unendlich viel unterhaltsamer und trifft auch wesentliche Aspekte des Figaro- das imbriglio der commedia- als die dröge Darstellung in diesem Film.

Welchen Film hätte Mozart wohl lieber gesehen? Für mich ist dies klar. Um am Rande. Der in Rezensionen mehrfach beschworene Hildesheimer fand Amadeus ebenfalls sehr gelungen.
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am 4. Mai 2012
Was steht da in der Synopsis? Die Frauen brachten Mozart kein Glück, er ließ sich von Konstanze zur Heirat erpressen? Dabei war er glücklich verheiratet, hat seine Konstanze innigst geliebt und alles erdenkliche für sie getan.
Wahrscheinlich wieder so ein "kreativer" Quark wie "Amadeus"; der Künstler wird ausgemenschelt (damit er auch für die Kleinen und Schwachen im Geiste erträglich wird - "war ja auch nur ein Mensch).
Kein Interesse, danke auch.
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