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am 30. September 2014
Man muss sich reinhören, es darf aber in keiner Sammlung fehlen.
Danke und macht ja weiter, Jungs!!!!
Zu empfehlen ist definitiv auch- MAGNET-
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am 22. Februar 2013
Super Album! Schnell geliefert, keine Schäden an der CD oder am Cover. Alles sehr gut. Und jetzt erstmal wieder And One einlegen :-D
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am 9. Mai 2014
And One ist und bleibt für mich einfach Spitzenklasse und es ist ein Muss als Fan jede einzelne Scheibe zukaufen.
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am 10. Juni 2011
Gern erinnere ich mich an die Zeiten der I.S.T. zurück... da war ein gefühlvoller Song noch voller Gefühl und ein tanzbarer Song noch voller Druck, bei dem man einfach abtanzen musste.
Diese Scheibe überzeugte mich diesmal aus zweierlei Gründen nicht mehr:
1.) Wirken die Texten wie "lieblos dahin geschrieben" - Hauptsache schnell fertig werden.
2.) An tanzbaren Songs - und die erwarte ich nun mal im Übermaß bei einer Scheibe, die sich "Tanzomat" nennt - mangelt es etwas. Statt dessen gewinnt man öfter den Eindruck, dass einige Songs einfach nur von der Geschwindigkeit runter gezogen wurden, um als "Ballade" durchgehen zu können. Das Ergebnis ist aber eher ein "leiernd" wirkender, langsamer Titel, auf den man gut und gerne hätte verzichten können.

Ich würde mir wünschen, dass Steve wieder zu seinen Wurzeln findet. Daher diesmal nur 3 Sterne.
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am 28. März 2011
Gleich vorweg: Tanzomat ist nicht das Beste And One Album.
Aber es ist eines der Besten, irgendwo zwischen Aggressor und Bodypop.

Die Songs sind nicht sofort eingängig, aber nach 3-maligem Hören fressen sie sich ins Gedächtnis und eröffnen eine ungeahnte Qualität.
Der Sound ist wunderbar vielschichtig produziert und die Melodien ausgereift wie selten bei And One.

Sogesehen ist es sicher das musikalisch ausgereifteste Album bisher, wenn auch insgesamt nicht so gut wie Aggressor oder eben Bodypop.

Man muss sagen, die Leute sind einfach verwöhnt. Nach 20 Jahren And One und vielen tollen Alben kann man einfach nicht erwarten, dass noch irgendeine musikalische Revolution stattfindet.
Jedes weitere Album, jeder weitere Song sind ein Geschenk das man dankbar annehmen sollte.
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am 9. April 2011
Wenn man das Wort "Tanzomat" hört, dann muss man unwillkürlich an Tanzflächenfüller denken. Das führt zu falschen Erwartungen, denn das neue Werk von Steve Naghavi enthält überraschend viele getragene und düstere Songs. Und die sind größtenteils richtig gut, wenn man sich darauf einlässt.

Den Anfang macht das unspektakuläre aber mit der Zeit ins Ohr gehende "Save the Hate", welches sehr an Depeche Mode erinnert, aber nicht so aufdringlich "klaut" wie andere Titel. Der Titel wächst mit jedem Hören. 5/5

"Shining Star" erfüllt dann als erstes die Kategorie "Dancesong". Die eingängige Strophe hat die typischen And One-Zutaten mit flotter Bassdrum und netten Keyboards. Leider fällt der Refrain ziemlich ab und gleitet fast ins poppig/schlagermäßige ab. Irgendwo habe ich mal einen Vergleich mit "Fancy" gelesen und das passt. ;) 3/5

"Only your dreams" ist die erste langsamere Nummer, welche mit schöner Melodie und coolen Synthies überzeugen kann. Auch diesen Titel würde ich als "Grower" bezeichnen, der wie guter Wein reift. 5/5

"Dancing in the Factory" ist leider der übliche "Spaßtitel", der wohl irgendwie auf jedem And One-Album drauf sein muss, was mal mehr und mal weniger gut ist. In diesem Fall ist die Depeche Mode-Kopie von "Just cant get enough" am Anfang nicht zu leugnen und auch sonst ist der Song einfach nur belanglos und stört die Atmosphäre des Albums. In meiner Playlist habe ich "Dancing..." inzwischen durch die Vorabsingle "Zerstörer" ersetzt, welche hier wesentlich besser passt. 1/5

"Angel Eyes". Jetzt wird es wieder etwas düsterer. Im Hintergrund gibt ein leichter Reggaetouch den getragenen Rhythmus vor und Steve singt mit gefühlvoller Stimme. Sehr atmosphärischer und unterschätzter Song. 5/5

"Seven" ist vom gleichen Schlage wie "Shining Star" und hat die gleichen Stärken und Schwächen. Treibende Strophe und mittelprächtiger Refrain. Ein weiterer Titel für die Tanzfraktion. 3/5

"The Aim is in your head" ist einer meiner Lieblingssongs und kann mit stampfendem Bass und eingestreuten Military-Drums eine bedrohliche Stimmung erzeugen. Dazu kommt Steves eindringlicher dunkler Gesang. Ab der Hälfte des Liedes kippt die Atmosphäre und tolle orientalische Synthies umrahmen den etwas zu lang gezogenenen Refrain. 5/5

"Electrocution" ist dann die von vielen erwartete EBM-Hommage, die von den schnelleren Songs als einzige auf ganzer Linie überzeugen kann. Spätestens jetzt emanzipiert sich das Album von den Vorgängern und setzt seine eigene Duftmarke im And One-Kosmos. 5/5

"Sex Drive" ist dann wieder ein typischer And One-Stampfer, der auch schon von der "Zerstörer-EP" bekannt ist. Eigentlich recht monoton hat der Song einen ziemlich hypnotischen Groove, der sich zum Ende immer mehr steigert. 5/5

Mit "Playing Dead" folgt das für mich überzeugendste Stück der CD. Asiatische Sounds leiten über zu großen Synthieflächen mit getragenen und dennoch kraftvollen Drums. Der Song nimmt sich sehr viel Zeit für seinen Aufbau, was sehr ungewöhnlich auf diesem Album ist. Die Strophe ist ähnlich düster wie bei "The Aim is in your head" mit toller Melodie, welche im Refrain mit Steves stärkster Gesangsleistung begeistern kann. 5/5

"No Song for you" ist wieder ein sehr ruhiger Titel mit Anleihen von Depeches "Agent Orange". Das Lied ist kein Meilenstein und recht unscheinbar, hat aber eine schöne Melodie. 4/5 Atmosphärisch leitet der Song perfekt zum unglaublich düsteren...

"And i love". Hier gibt es nur unheilvolle Synthies und einen sehr zerbrechlich singenden Steve. Dies ist wohl einer der ungewöhnlichsten And One-Songs aller Zeiten, welcher nun wirklich nichts mehr mit dem zu tun hat, was "Tanzomat" suggeriert. 4/5

Fazit:
Dancesongs gibt es nur wenige auf "Tanzomat". Dahingehende Kritik kann ich also verstehen. Der Albumtitel ist total unglücklich gewählt.

Mich kann die CD aber gerade durch die langsameren und äußerst atmosphärischen Stücke überzeugen und in der zweiten Hälfte vermag ich sogar so etwas wie ein Konzeptalbum zu erkennen, denn ab "The Aim is in your head" werden die Songs immer düsterer und ruhiger und klingen mit "And i love" ungewöhnlich aus.

Die Live-CD, welche der Deluxe-Ausgabe beiliegt, kann mich allerdings nur bedingt überzeugen. Es fehlt oft das optische Feedback eines Konzertes, denn manche Songs sind von den Arrangements her schlechter als die Originale (Love and Fingers, My Warrior, Sexkeit).

Sehr unterhaltsam sind dagegen die Performances vom augenzwinkernden "Tanz der Arroganz" und "Klaus" mit schöner Publikumsinteraktion.
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am 16. März 2011
Ich schreibe eigentlich keine Rezension, aber hier muss es sein. Wer sich an der Zerstörer EP erfreut hat, wird mit Tanzomat leider auf die Schnauze fallen. So ging es mir zumindest. Keine eingängigen Melodien wie früher, wo man aufstehen musste um zu tanzen. Noch dazu sind alle Tracks auf Englisch, was nicht gerade die Stärke von And One ist. Einzigste Wermutstropfen, und deswegen auch drei Sterne, ist die beiliegende Live CD.

Man sollte auf jeden Fall vorher mal reinhören, auch wenn man langjähriger And One Fan ist.
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am 18. März 2011
Schade, ich hatte mich unglaublich auf ein neues Album gefreut, aber das hier ist das schwächste Album seit Virgin Superstar !
Uninspiriert, lahm, schlecht zusammen geklaute Ideen, einfach nur traurig. Es fehlen quasi ALLE Merkmale die diese großartige Band eigentlich auszeichnen, ich stehe vor einem Rätsel.
Live bleiben die Jungs ein Muss, aber dieses Album kann jeder Fan der ersten Stunde getrost im Regal stehen lassen.
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am 16. März 2011
Das erste mal seit 15 Jahren habe ich mich nicht mehr dem VÖ-Datum einer And One Studio CD entgegengesehnt. Ich mag eigentlich den Klamauk nicht mehr hören, dieses sich seit Jahren wiederholende "BummPa BummPa - Wir-sind-And-One-Synth-Pop-Gedröhne". Das Steve sich und Andere schon immer gerne kopiert hat muss irgendwann auch gut sein und kann mir gestohlen bleiben. DACHTE ICH...
Neugierig war ich natürlich schon was die "Tanzomat" so kann. Um zumindest, vor allem mir selbst, ein wenig mein Desinteresse zu zeigen habe ich sie mir hier "nur gedownloaded". Ich hatte dann immer noch keine Lust die Songs zu hören - bis vorhin. Hilft ja Nix - Kopfhörer auf und durch. Siehe da: Klar - lief jeder einzelne Sound von der HiHat, über nen Moog Analog bis zum Xylophonsynth schon auf einer And One Scheibe... Minimum. Klar - jede verdammte Harmonie habe ich mit genau diesen Sounds auch schon mal von Steve Naghavi gehört. Die Texte - mal Kinderkram / mal frech - wie immer eigentlich.
Aber... all das Zeugs ist wirklich, fast durchgehend, absolute Oberklasse produziert und mit wirklich schönen Melodien durchsetzt. Da kannste nix machen...Wenn man diese Art von Musik mag, dann mag man sie halt und kann sich scheinbar nur vorübergehend satt hören. Vielleicht habe ich mich auch nur über die Jahre an der "Bodypop" so überhört, dass ich dachte es reicht. Tuts nicht. Respekt...ein Klasse Album (muss ich wohl doch noch die CD haben) Irgendas zwischen 1 und 8 Bewertungssternchen. Je nach rangehensweise ans Thema :-)

Anspieltips: Electrocution & Playing Dead
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am 8. März 2011
Bin Fan der ersten Stunde ,aber das hier ist mit Abstand das schlechteste Album. Sorry Steve.
Ich habe zum Glück die Delux Edition gekauft mit der Live CD, die ein bisschen Trost gibt.
Kauft euch lieber das aktuelle Minerve Album "PLeace" ,die auf der kommenden Tour im Vorprogramm sind. Das ist geil!
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