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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
25
4,0 von 5 Sternen
Format: Vinyl|Ändern
Preis:23,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


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am 8. Januar 2015
Dass die Musik 5 Sterne verdient, muss ich eigentlich nicht großartig ausführen. Die beiden Stücke "Buying New Soul" und "Even Less" in den ungekürzten Versionen gehören mit zu den besten Aufnahmen von Porcupine Tree und rechtfertigen den Kauf dieses Überalbums allemal.

Zunächst mal kommt dieses Doppel-Vinylalbum sehr wertig daher, tolle Gestaltung und Druck, schöne Haptik durch die Verwendung wirklich dicker Pappe, "alles schön" könnte man meinen... kann man aber nicht!!

Es fing schon damit an, dass die beiden Schallplatten beim Transport durch die Zellophanfolie "geschossen" sind. Beide Platten guckten ca. 3 cm aus dem noch verschweißten Album heraus. Das ganze Album ist viel zu eng und straff geschnitten, so dass die LPs kein Bewegungsspiel haben.
Das erste Herausnehmen der LPs (ein zweites gab es nicht!) erweist sich als Kraftakt. Fingerabdrücke am Rand der Platte sind vorprogrammiert, wenn man dabei kein Tuch zum Zugreifen benutzt.
Ferner steckt das Vinyl OHNE jeglichen (antistatischen) Schutz in Innenhüllen aus PAPPE! Also Kratzer sind somit früher oder später (eher früher) auch Programm. Natürlich hätte ich den LPs antistatischen Papierhüllen spendiert, aber dazu kam es gar nicht.
Der wahre Schocker war der Sound: GRAMMOPHON! Knistern und Knacken bis zur Schmerzgrenze (die LPs hatten ja genug Zeit reichlich Staub und Schmutz anzuziehen)
Ich habe 50 Jahre alte Platten, die besser klingen als dieses "Produkt".

FAZIT: Die Verpackung zerstört den Inhalt, bevor man es überhaupt ausgepackt hat. Was man dem Vinyl hier antun, würde ich nicht mal einer Scheibe Brot antun!
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TOP 1000 REZENSENTam 6. November 2013
Zunächst hatte ich mich mit dem Kauf von Porcupine Trees "Recordings" etwas schwer getan. Ich befürchtete, dass es sich hier um ein Ausschussalbum handelt. Sozusagen, abgelegte und nun neu aufgegossene Songs. Das trifft allerdings überhaupt nicht zu.
Bei Amazon konnte ich die CD relativ günstig erstehen. Das Pappcover ist, wie bei Porcupine Tree fast üblich, qualitativ hochwertig. Mit einer Pfeife und einem Buch in der Hand sitzt ein Mann im Anzug und Hausschuhen vor einem Radio(Kasten) und lauscht interessiert. Ähnlich, wie diesem Herrn, erging es auch mir, als ich mich mit der Musik dieser Aufnahmen (Recordings) befasste.
Bereits der erste Song ist ungemein gefühlvoll. Zu Beginn ist ein dezent gespieltes Cello zu hören. Langsam setzt Steven Wilson seinen Gesang ein. Hiermit nimmt der Song langsam an Fahrt auf. Es ist einer meiner Lieblingssongs des Albums.
"Access Denied" beginnt zunächst fasst wie ein Popsong aus den 70zigern. Aber keine Sorge, es geht in gewohnter Porcupine Tree Manier weiter. Immer wieder fließen psychedelische Klänge mit ein.
Richtig ruhig mit spacigen Sound beginnt der dritte Song "Cure For Optimism". Die Stimmung erinnert mich stark an frühe Aufnahmen von Pink Floyd.
So verhält es sich auch mit dem nachfolgenden Instrumentaltrack "[Untitled]".
Auf dem 5. Song "Disappear" begleitet sich Steven Wilson zunächst sehr sparsam mit einer akustischen Gitarre. Behutsam setzen nach und nach die restlichen Musiker ein.
"Ambulance Chasing" fällt zunächst durch das im Vordergrund ertönende Schlagzeug auf. psychedelische Samples und Klänge mischen sich darunter. Mit dem Einsetzen der E-Gitarre steigert sich das Stück immer mehr.
Nach so einer geballten Ladung "Space-Progressiv-Rock" geht es mit "In Formaldehyde" entspannter und ruhiger weiter.
Mit dem sehr bekannten Song "Even Less" erreicht das Album für mich den Höhepunkt. Mit fast 14 Minuten wird hier eine grandiose Version geboten. Nach 7:26 Minuten nimmt mir die Musik fast den Atem. Schlagzeug, ein kräftiger Bass und die E-Gitarre ziehen mich in ihren Bann. Alleine für diesen Song, in dieser Fassung, ist die Anschaffung der CD ihr Geld allemal wert!
"Recordings" endet mit dem Instrumentalstück "Oceans Have No Memory" fast in "Fleetwood Mac'scher" Albatros-Stimmung.

"Recordings ist ein ruhiges, aber zugleich sehr intensives Album geworden. Das Album ist sicherlich für jeden ein Muss, der die Musik von Porcupine Tree in sein Herz geschlossen hat.
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TOP 1000 REZENSENTam 5. März 2015
"Recordings" erschien 2001 bei Snapper Music in streng limitierter Stückzahl von 20.000,kurz nach dem regulären Porcupine Tree-Album "Lightbulb Sun" aus dem Jahre 2000.
Wie man einem Aufkleber ebenfalls entnehmen kann,handelt es sich hier um Stücke/Material,das während der Entstehungsphase zu "Stupid Dream" und "Lightbulb Sun" eingespielt wurde (1998-2000) und für diese (phantastischen) Alben keine Verwendung gefunden hatte,bzw auf B-Seiten von Singles endeten.Außerdem darf man sich über eine Extended Version von dem Track "Even Less" freuen.
Wer hier nun so eine Art B-Ware erwartet,Musik,die gegen die anderen Alben jener Zeit abfällt,wird sein Blaues Wunder erleben.
"Recordings" wirkt keinesfalls zusammengewürfelt;die Stücke bilden eine geschlossene Einheit.
Für mich ist die Scheibe eines der besten Alben der Band und überhaupt aus dem Hause Wilson,wenn nicht die beste.
Dürfte ich nur drei PT-Alben behalten,wäre "Recordings" ganz sicher dabei.
Die Band besteht auch hier wieder aus der bewährten Formation Colin Edwin (Baß,Double-Baß),Chris Maitland (Drums),Richard Barbieri (Orgel,Keyboards,analoge Synthesizer,Mellotron) und dem Mastermind und Sänger Steven Wilson,der auch die Gitarrenarbeit übernimmt,für Samples zuständig ist,am Piano sitzt und Aufnahme und Mixing durchführte.Für Flöte und Saxophon verstärkte man sich mit Theo Travis.
Sämtliche Stücke komponierte Wilson, "Buying New Soul","Untitled" und "Ambulance Chasing" schrieb die Band jedoch gemeinsam.
Das gesamte Album ist sehr ruhig und sanft gehalten,Melodien und Arrangements sind wunderbar,unglaublich angenehm und berauschend atmosphärisch.
Melodic-Prog-Psychedelic-Rock vom Feinsten lädt auf entspannte Art zum träumen und genießen ein;man möchte in der Musik versinken.
Auf "Recordings",genaugenommen einer Ansammlung von Ausschußmaterial,reiht sich Perle an Perle aneinander,selbst ein plätschernder Schlußtrack,"Oceans Have No Memory",erfüllt auf eigenartig einnehmende Art seinen Part als solchen.
Und als ob das alles nicht schon mehr als genug wäre,um wegen "Recordings" in Begeisterung zu verfallen,sei noch erwähnt,daß ich,seit ich diese Version von "Even Less" kenne,die viel kürzere Standard- Version,die man von "Stupid Dream" kennt,nicht mehr ertragen kann.
Man hat nun das Gefühl,daß der Track mittendrin abreißt;der Schlußteil enthält nun ein tolles Gitarrensolo,auf das ich nicht mehr verzichten kann.Das Weglassen dieses grandiosen Schlußteils hat was von einem akustischen coitus interruptus.
Insgesamt gesehen/gehört ist "Recordings" eine ganz mächtige Überraschung und eine Resteverwertung,die den Vergleich mit den besten Alben von Porcupine Tree und anderen Wilson-Projekten keinesfalls zu scheuen braucht.
Nachdem das Album schnell vergriffen war und daher zu Mondpreisen gehandelt wurde,gab es 2010 eine schöne Neuauflage im Media-Book,allerdings wurde hier,im Gegensatz zu anderen Neuveröffentlichungen,nicht remastered.
Das ist auch nicht unbedingt nötig,das Album klingt recht gut bei guter Dynamik und hoher Aussteuerung,aber ohne Verzerrungen.
2013 kam dann noch eine Vinyl-VÖ als DoLP,die ich (noch) nicht kenne.
Andere Meinungen natürlich immer achtend und respektierend,erscheint mir jede andere,als die Höchstwertung,als völlig unverständlich.
"Recordings"...wundervoll,traumhaft,zum dahinschmelzen.
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am 26. Januar 2014
Achtung Produktionsfehler!!!!!! Bei den über amazon verkauften platten ist das Cover zu kurz abgeschnitten und die platte schaut 2-3 mm aus dem Cover. In über 30 Jahren lps sammeln, habe ich das noch nicht einmal gesehen. Auch die Retoure hatte den gleichen fehler!
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am 20. Dezember 2010
Nach dem 2002er Output "In Absentia" sollte sich bei Porcupine Tree einiges ändern. Drummer Chris Maitland verließ die Band und Gavin Harrison trat an seine Stelle. Ein Besetzungswechsel mit Folgen, da sich Porcupine Tree ab diesem Zeitpunkt mehr und mehr von ihrer psychedelischen, experimentellen, (brit)poplastigen und songorientierten Seite entfernten. Sie mögen dadurch viele neue Fans gewonnen und den großen Sprung ins internationale Musikbusiness geschafft haben, für viele alte Fans stellte dies jedoch auch eine Zäsur dar.
Auf Recordings sind die letzten Relicte der Prä-Harrison Ära vorhanden: unglaublich gefühlsbetonte und bis ins kleinste Detail durchdachte Songs, ruhige Momente, welche zum träumen anregen, rockige Nummern und psychedelische Klänge füllen die gesamte Bandbreite des bis dato vorhandenen Porcupine Tree Backkatalogs aus. Wer Porcupine Tree bis einschließlich in Absentia mag, sollte bei diesem Album definitiv zugreifen, wer eher die metallastigen Alben á la Deadwing und The Incident mag, sollte sich den Kauf überlegen, das Album ist definitiv nicht beim ersten Hören zu erschließen. Des Weiteren befinden sich auf dem Album zwei der besten Porcupine Tree Outputs überhaupt: Even Less full version sowie Buying new soul. Meiner Meinung nach eines der besten PT Outputs überhaupt!
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am 9. Mai 2011
Das Album Recordings war 2001 nur in einer limitierten Edition von 20.000 Kopien erhältlich. Hier hatte ich damals Glück, dass ich in einem sehr gut sortierten Plattenladen noch eine CD dieses Juwels erhalten konnte. Aber die anderen Fans? Oder die neuen Fans? Die konnten damals nicht in den Genuss dieses Albums kommen. Deshalb finde ich es toll, dass Steven Wilsons kscope-Label jetzt diesen Schatz neu auflegt, und nun alle die Möglichkeit haben, dieses Album zu kaufen, auch wenn es dabei hauptsächlich um die Ansammlung von B-Seiten, Bonustiteln oder Alternativ-Versionen handelt.

Auch in den letzten Jahren hat Mastermind Steven Wilson unzählige Songs produziert, die aber nicht alle veröffentlicht wurden. Einige Raritäten findet man zum Teil bei youtube. Aber es wäre wirklich toll, wenn es vielleicht bald mal eine Recordings 2, Recordings 3 oder Recordings 4 gäbe, denn ich bin mir sicher, dass bei diesem Workaholic noch unzählige Schätze im Archiv schlummern, die es wert wären, das Licht der Welt zu erblicken.
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am 17. Februar 2007
In ihrer ruhigen Stimmung passten die Songs dieser CD nicht so ganz zu "Lightbulb Sun", das eher einem ProgRock-Publikum zugänglich gemacht werden sollte. Daher wurden diese Perlen aus dem Album weggelassen, aber gottseidank in dieser CD vereint. Es handelt sich nicht, wie man denken könnte, um Ausschussware, sondern um in ihrer Länge zwar teilweise ungewöhnliche, aber durchgägngig schöne und durchdachte Songs, besser als alles andere, was die Band sonst zusammengebracht hat.
Auf dem Livekonzert in Polen für das polnische Radio hat Steven Wilson einst gesagt, dass ihm die ruhigen Stücke die liebsten sind - hier beweist er, dass es auch die besten sind.
Aufatmen für alle Fans: Nach langem Hin und Her wird die CD jetzt definitiv im September 2010 von Kscope neu veröffentlicht.
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am 15. Februar 2011
Allein für den Opener "buying new soul", das Instrumental "untitled" und die fast 15minütige Langfassung von "even less" hätte sich "recordings" schon gelohnt. Durchdacht, atmosphärisch, eine CD zum kompletten durchhören. Viele werden mich vielleicht für diese Aussage kritisieren, aber Porcupine Tree sind so, wie die späteren Pink Floyd gerne gewesen wären; - einfach musikalischer, akzentuierter, einfallsreicher, weniger langatmig. Unbedingt kaufen!
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am 16. September 2010
I still wave at the dots on the shore
And I still beat my head against the wall
I still rage and wage my little war
I'm a shade and easy to ignore

Beim Hören von "Buying new soul" stellt man sich - wie so oft bei Porcupine Tree - die Frage, wie schön ein Lied eigentlich noch sein kann. Allein hierfür und für die Langfassung von "Even less" lohnt sich für Fans der Erwerb des lange vergriffenen B-Seiten-Albums "Recordings". Insgesamt gesehen kann ich den positiven Einschätzungen jedoch nicht beipflichten. "Recordings" entstand während der Aufnahmen zu "Lightbulb sun" und "Stupid dream". Verglichen mit den beiden Alben kommt das vorliegende Werk meines Erachtens deutlich schlechter weg. Abseits der beiden genannten Highlights gibt es leider wenig Spannendes zu entdecken. Das Album besteht zum Großteil aus viel Gewaber, kann wenig Akzente setzen und birgt so gut wie keine nennenswerte Idee und Originalität. Die meisten Lieder schweben unerkannt an mir vorbei, was sie - wohlwollend formuliert - als Hintergrundmusik für konzentriertes Arbeiten prädestiniert. Bemerkenswert ist allerdings der vermutlich extremste Qualitätskontrast, der jemals zwischen zwei aufeinanderfolgenden Liedern herrschte: dem wunderbaren "Buying new soul" und dem Beinah-Totalausfall "Access denied". Gerade ist dieser betörend schöne Song vorbei, wird man bereits von dem Auftakt des Nachfolgesongs unangenehm aus der Verträumtheit gerissen. Speziell der Refrain ist so dermaßen daneben, dass es Steven Wilson eigentlich nicht ernst gemeint haben kann. Verhaltene Kritik habe ich allerdings auch an der Langfassung des normalerweise unantastbaren "Even less" vorzubringen. Ich finde, die verlängerte Spielzeit kommt dem Titel nicht wirklich zugute. Es wirkt dadurch auf mich etwas langatmig. Insofern gefällt mir die "Stupid dream" - Version besser.
Unterm Strich kann ich "Recordings" im Vergleich zu den regulären Alben leider nur gesundes Mittelmaß bescheinigen. Für Fans mag sich der Kauf lohnen, alle anderen brauchen es jedoch ebensowenig wie "Metanoia" und "Nil Recurring".
44 Kommentare| 25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. März 2015
Schon das erste Stück hatte einen deutlich hörbaren Kratzer.
Auch steckten die Schallplatten ohne Innenhülle in einer Kartonhülle,
für den Preis wäre eine Innenhülle angemessen.
Musste ich leider zurückschicken!
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