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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
6
4,3 von 5 Sternen
Kinatay (OmU)
Format: DVD|Ändern
Preis:13,99 €+ 5,00 € Versandkosten


am 5. April 2015
meine philippinische frau hat es ein wenig geschockt. mir hat der film sehr gut gefallen. weil es schon so einige wahre Begebenheiten gibt, welche in Richtung dieses filmes hinkommen. gute Bildqualität. richtiges philippinengefühl. man hört und sieht den verkehr in diesem Moloch. man spürt den morgen förmlich in Manila anhand der aufnahmen. wünsche mir mehr solche filme.
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am 28. Mai 2011
Bei Brillante Mendoza verhält es sich folgendermaßen: Er wird entweder geliebt, gefeiert wie ein verlorenen Sohn, der zurückkehrte um das asiatische Kino zu reformieren, wenn nicht sogar zu revolutionieren, oder eben gehasst, für seine kaum zu ertragenen filmischen Ergüsse, gespickt und vollgestopft mit Personen, die, so wird versucht zu erklären, bedingt durch die verloren gegangene Stabilität und Berechenbarkeit des eigenen Lebens, bedingt durch die zügellose und niederschlagende Kraft des Kapitalismus, gezwungen sind, Dinge zu tun und zu ertragen, die sie unter anderen Vorzeichen und Bedingungen vielleicht nicht mal zu träumen in der Lage wären. Und irgendwie haben beide Seiten meiner Meinung nach nicht ganz Unrecht mit ihrer Beurteilung. Mendoza belebt mit seinem 2009 fertiggestellten und erst zwei Jahre später in die Kinos gekommenen "Kinatay" das manchmal eingestaubte Genre-Kino durch seine kompromisslose Erzählweise, seiner Fähigkeit hinsichtlich der Umsetzung eines gewöhnungsbedürftigen und im Dokumentarstil inszenierten Films, und der nahezu unumstrittenen Beherrschung des kameratechnischen Handwerks, wofür er nicht nur in Deutschland ausgezeichnet wurde. Jedoch treibt er das Ganze ziemlich weit auf die Spitze, in dem er den Zuschauer mit auf eine bedrückende und nicht zu ertragene Reise nimmt, auf der einem die Frage nach Moral und einer Nachvollziebarkeit wie mit einem Dampfhammer in den Schädel geschlagen wird, er jedoch, sich hinter politischer und scheinbar gesellschaftskritischer Attitüde versteckend, eben diese, in der drastischen Weise der Aneinanderreihung von Bildern und Dialogfragmenten, als geklärt und beantwortet sieht. Dementsprechend fallen auch die im Cover enthaltenen Notes äußerst, wie soll man sagen, abgehoben aus, nach deren Studium man zu dem Schluß gelangen könnte, bei "Kinatay" würde es sich um die Visualisierung der marxschen Gedankenstruktur handeln. Dabei werden Armut und Wohlstand, der Kampf um die eigene Existenz, die Medien als schamlos gewinnmaximierende Monster, Macht und Herrschaft in dieser dreigliedrigen Geschichte thematisiert, ob die (vielleicht nur) vordergündig (kritische) Argumentation die Gewaltfantasie- und Darstellung allerdings zu legitimieren vermag, sollte jeder für sich entscheiden.

Peping, Polizeistudent in der philippinischen Hauptstadt und Metropole Manila heiratet, nach westlichen Vorstellungen recht unprätentiös und einfach. Das Geld langt hinten und vorne nicht für die dreiköpfige Familie, selbst die Eheringe konnten nur aufgrund der Leihbereitschaft wohlhabenderer Freunde und Verwandte gekauft werden. Um die monetären Mittel zusätzlich aufzustocken, arbeitet Peping gelegentlich für ein Gangster - Syndikat, in der Regel steht er bei der Eintreibung von Geldern helfend zur Verfügung. Dieses tut er auch an diesem Abend, allerdings soll diese Nacht bis zum Morgengrauen gehen, denn es wartet ein weiterer, neuer Job auf den frisch verheirateteten Peping. Zusammen mit dem "Chief" und einer Kleinbusladung, bestehend aus mehr oder weniger routinierten Bösewichten, wird Madonna, eine drogensüchtige Prostituierte aus einem Bordell entführt und bereits im Bus schwer misshandelt. Die Fahrt, unerträglich lang und für den Zuschauer kaum auszuhalten, endet schließlich in einer abgelegenen Hütte, weit ab vom geschäftigen, wenn auch chaotisch wirkenden Treiben auf den Strassen Manilas. Und wenn einem schon die nicht enden wollende Busfahrt an die eigenen Grenzen gebracht hat, dann sollte man sich ab diesem Punkt des Films auf das nackte und vollkommene Grauen einstellen.

Auch wenn ich mir oftmals die Frage stelle, was die Intention dazu sein könnte, Filme mit solch einer Schwere, Traurigkeit, Brutalität und Gewalttätigkeit zu denken und schlußendlich umzusetzen, so sehe ich sie mir an und bin wohl deshalb auch der Grund, warum sie gedreht werden. Ob es mir dabei um den psychischen Kick geht, die Frage wieviel ich ertragen und welche Bilder ich denken kann, kann ich nicht genau sagen. Allerdings üben Streifen wie "Kinatay" eine magische Wirkungung auf mich aus, auch wenn ich anschließend niedergeschlagen bin, nahezu paralysiert, mich hundeelend und im Grunde genommen "schlecht oder gar nicht unterhalten" fühle. Und so ist es auch diesmal gewesen. Der Versuch zu verstehen, warum Peping so handelt wie er es tut, fordert einem alles ab. Mehrfach hat er die Möglichkeit Hilfe zu holen, zumindest aber zu verschwinden. Mehr noch, durch den Besitz einer Waffe könnte er die Herrschaftsverhältnisse ändern und somit, so paradox es sich auch anhört, seine Menschlichkeit bewahren. All zu oft wünscht man sich, dass man nicht alles ertragen muss, was Pepings Augen zu sehen bekommen und wird dann postwendend von dem Gegeteil überzeugt. All zu oft wünscht man sich, die innere Stimme, das Gewissen des Polizeischülers zu sein, die dafür sorgt, dass er sich anders verhält als er es tut, weil man ihn, wieder zurück zur theoretischen Argumentation und Legitimation, nicht als Funktionsdeppen sehen kann und möchte.

"Kinatay" ist schwerer Stoff, nichts für schwache Gemüter und ganz sicher keine "Unterhaltung" wenn es Sonntag Abend mal keinen Tatort gibt und man diesen Film noch ungesehen in der Wand stehen hat. Es klingt makabar wenn ich sage "Kinatay" ist schön gefilmt, denn jedes positive Adjektiv wirkt fehl am Platz, denoch ist es angebracht. Die unterschiedlichen Kameraeinstellungen und Techniken, die Wahl der Drehorte und die wackelnden Bilder unterstreichen die nachhaltige Wirkung des Films.

Wichtig erscheint mir noch zu erwähnen, dass, sollten sich Leute, die immer auf "das Härteste" warten, denen "A Serbian Film" gar nicht "uncut" und Frankreich nicht brutal genug sein kann, die feststellen, dass "Martyrs ja nun wirklich nicht so krass ist", von dieser Rezension angesprochen fühlen - lasst die Finger davon und verschont die Welt mit Statements wie "so hart ist der nun auch nicht". "Kinatay" ist nicht Horror (bezüglich des Genres), kein Splatter und kein cool gemachter Special Effect Schocker, sondern ein auf psychologischer Ebene zerstörendes Werk, ein Drama und eine Tragödie über eine Gesellschaft, die Monster erzeugt und sie duldet und damit am Rand der steilen Klippe steht.

Den Film kann man ausschlißlich in der Orginalfassung sehen, also in Tagalog, stellenweise in englisch, dazu gibt es deutsche Untertitel.
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am 7. Mai 2011
Manila - die Stadt wird mir nach "Kinatay" nicht sympathischer. Zwar glaube ich nicht, dass die Polizisten dort nächtens allesamt Schutzgelder erpressen und auch mal einen säumigen Zahler buchstäblich auseinander nehmen. Schließlich schaut keiner "Serpico" und glaubt, sämtliche amerikanische Cops seien bis in die 70er korrupt und amtsfaul gewesen. Brillante Mendoza zeigt uns eine Gesellschaft, die sich am Besitz, am Geld orientiert, und das durchdringt alle Gespräche, jegliches Handeln, bestimmt auch das Denken. Wer kann sich was leisten. Wer kann sich was erst in zehn Jahren leisten. Sogar in der Polizeischule bekommt man einen Geldschein, wenn man eine einfache geschlossene Frage richtig beantwortet. Ein Sauhaufen, diese Jungpolizisten. Laut, unkonzentriert und mit überschüssiger Energie, die unkontrolliert verspritzt wird. Und die älteren Ordnungshüter sorgen für eine ganz spezielle Ordnung der Dinge. Bereits die ersten 25 Minuten, es ist noch Tag und die Welt zumindest voller scheinbarer Möglichkeiten, ist sehr aufschlussreich: Wir sehen zwei Arten von Hochzeitszeremonien. Einmal die Akkordvariante mit zwanzig Paaren auf einmal, und dann unser junger Protagonist, schon Vater, der in einem kleinen, nüchternen Gerichtssaal den Bund der Ehe eingeht. Im Schnellverfahren, ohne viel Amtsgetue. Drei Minuten. Mit guten Ratschlägen. Keiner zeigt seinen Ausweis. Wird schon stimmen. Launig, man lächelt. Danach Essen gehen. Billig essen, aber mehr geht nicht. Selbstbedienung. Es ist so jämmerlich, aber die Menschen, die wir begleiten, scheinen zufrieden zu sein. Geld wird zugesteckt, aber nicht viel. Die Wohnung von Peping und seiner Frau ist eng, unaufgeräumt, provisorisch. Draußen der Müll. Auf den Straßen türmen sich die Menschen, die Händler, Herumsteher und Kinder. Schilder mit christlichen Botschaften. Mendoza filmt das quasi dokumentarisch. Fast glaubt man, eine versteckte Kamera wäre zum Einsatz gekommen. Hier ist eine Wahrhaftigkeit am Werk, die so manch späterer Dogma-Film oder Mumblecore-Petitessen aus den U.S.A. bei weitem nicht erreichen. Ist das überhaupt Schauspielerei? Und dann die Nacht.

Es müssen Tage später sein, Wochen später. Peping, der liebe, treue, herzensgute Peping: Ein Schutzgeldeintreiber. Er kommt noch mit zu einer "Operation", hat dazu gar nicht so viel Lust, will nach Hause zu Frau und Kind. Eine Prostituierte wird entführt, vom "Chief" und anderen Polizisten. Allesamt Kollegen. Peping ist irritiert. Er sagt nichts. Er kommt mit, wird von ihm erwartet. Er will keinen Fehler machen. Eine sehr lange Autofahrt beginnt, eine der längsten der Filmgeschichte. Vielleicht zu lang. Die Frau, sie heißt Madonna (sie hat einen Sohn), wird geschlagen, getreten, gequält. Peping sitzt hinter ihr. Er versteht das alles nicht. Auf Fragen verzichtet er. Niemand fragt hier. Er schaut zu seinem Kollegen rüber. Dem ist auch nicht ganz wohl, aber er hält durch. Peping beißt die Zähne zusammen. Und das ist die doppelte Tragödie. In diesem Film stirbt eine Frau, und ein junger Mann stirbt einen moralischen Tod. Die anderen sind ohnehin schon Gefallene. Sie kommen in einem geräumten Haus an, alles vorbereitet. Der Keller. Jetzt könnte ein "torture porn" beginnen. Peping hört die Schreie. Aber er soll Bier und Eier besorgen. Er will da raus, aber was würde das für seine Karriere bedeuten? Seine Versuche, sich zu entfernen, sind halbherzig. Er steigt in den Bus und steigt wieder aus. Kehrt zurück zum Bluthaus. Madonna wird vergewaltigt, Peping erhascht mehr als nur einen Blick. Dann die Schlachterei. Peping weiß, wir sehen es sehr genau, obwohl es die ganze Zeit so dunkel ist, dass er für alle Zeiten ruiniert sein wird. Er tut nichts. Dieser Idiot tut überhaupt nichts. Er schaut zu. Niemand erwartet, dass er seine Kollegen anzeigt, die Frau rettet. Selbstverständlich nicht. Es ist die Polizei. Er hat Angst und wählt die Schuld durch Nicht-Handeln, obwohl er schon früh ahnt, dass es ein Höllentrip werden wird, schon als Madonna das erste Mal getreten wird im Auto. Doch es kommt noch schlimmer. Die Frau fleht, sie krächzt, wird erstochen - wie ein Ungetier. Die Gliedmaßen, der Kopf der Frau werden erst mit einer Machete, dann mit einem scharfen Messer abgetrennt, weil die Machete nicht scharf genug ist. Peping muss Tüten suchen. Die Leichenteile werden auf der Rückfahrt aus dem Van geschmissen. Die Polizisten fühlen sich sicher. Peping wird auch mal so werden, das wissen wir. Er hat keine Wahl, glaubt er. Jemand, der sich so schnell ergibt, der erstarrt, wenn das Leben die entscheidenden Fragen stellt, wird keinen individuellen Weg einschlagen können. Er wird sich einreihen. Und zu Hause Mutter mit Kind. Ein unmögliches Bild, eine großartige letzte Einstellung. Wir müssen gar nicht sehen, wie er nach Hause kommt und ihr nicht in die Augen sehen kann. Vollkommen klar: Ab jetzt nur noch Lügen. Für etwas mehr Geld zum Leben, weil das Polizistengehalt alleine nicht ausreicht. Mutter und Kind und Milch machen und Kochen und Wetten und mit Freunden rumhängen. Alles kontaminiert von dieser Nacht an, falsch, verdorben.

Ich habe lange Zeit nicht mehr einen so traurigen Film gesehen wie "Kinatay". Frauen sollten ihn nicht sehen. Männer vielleicht auch nicht. Und wer ihn sich anschafft, weil er so etwas wie "Hostel" erwartet, mit solchen Menschen möchte ich nicht in einem Raum sein. "Kinatay" ist so unfassbar traurig, dass ich mich jetzt erstmal hinlegen muss.
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am 1. Oktober 2013
Ich bin auf diesen Film gestossen nachdem ich erfahren hatte das dieser den Preis für die Beste Regie bei den Filmfestspielen in Cannes 2009 erhalten hatte und dabei die Meinungen der Kritiker spaltete.
Dieser Film zeigt die dunkle Seite Manilas auf eine eine Art und Weise wie man sie es sich nicht vorstellen kann.
Ohne jetzt viel über den Film verraten zu wollen kann man ihn so unterteilen, die erste Hälfte des Films spielt bei Tag eine Hochzeit alles recht schön doch bei der Hälfte entwickelt sich dieser Film in ein düsteres,blutiges Machwerk bei dem es schwer fällt nicht mehr hinzusehen da die kommenden Szenen schocken...Wer hier Splatter oder viel Blut erwartet wird enttäuscht werden den das meiste spielt sich einfach in den Gedanken des Zuschauers ab und wird bei den meisten womöglich auch noch lange nach dem Film im Kopf bleiben vorausgesetzt man lässt sich darauf ein...Und das ist der Punkt!!! Der Film ist nicht für jeder Mann (besonders nicht Frauen).Wer aber einen Film sucht der mehr auf einer psychologischen Ebene basiert und die Message des Films versteht kann ruhig zugreifen da der Regiesseur Brillante Mendoza für sein Handwerk nicht umsonst abgeräumt hat!!! Ich finde allerdings auch wenn durch den Original Ton die Realitätstreue bewahrt wird hätte man noch zusätzlich eine Deutsche Synchro dazu machen können...deswegen ein Stern abzug und einen weiteren weil dieser Film eben nicht jedem gefallen wird!!! In meiner Sammlung durfte er allerdings nicht fehlen da ich ein halber Philippino bin,aus der Ecke es nicht viele Filme International schaffen und weil Quentin Tarantino persönlich über den Film sagte:"Verstörend,gewagt,mutig...Bravo!!!"
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am 14. Oktober 2012
nach so langer zeit mal wieder einen film gesehen, den man nicht so schnell vergisst. am besten man weiß nicht zu viel über die story. wusste vorher nichts und wurde heftig überrascht.
in der ersten halben stunde sah der film aus, wie eine doku über das leben auf den philippinen. es wurde sehr distanziert gefilmt.
nach dieser langen, aber nicht langweiligen einführung geschah etwas. der junge polizei schüler wird von seinem kumpel zu einer nächtlichen "operation" mitgenommen. eine prostituierte, die dem boss geld schuldet, wird entführt. eine irre lange fahrt durch die nacht beginnt und der alptraum für den polizei schüler beginnt.
der ganze film war sehr realistisch. dazu beigetragen haben die tollen darsteller und der kamerastil. außerdem eine story, wie sie mehrmals, irgendwo auf ähnliche weise auf der welt passiert. die musik war auch sehr passend und düster.
viele leute stört sicher, dass viele szenen unglaublich lang gefilmt sind. aber genau diese szenen sind so wichtig für den film, denn hier hat man genug zeit über die geschehnisse nachzudenken und sich zu fragen, wie man selber in solchen situationen reagieren würde.
wer blut und folter wie in "Hostel" oder ähnlichen filmen erwartet, wird enttäuscht. der film bietet eigentlich nur eine splatterszene. dafür ist der film auf seine weise viel brutaler als die ganzen folterfilme.
der film gewann in cannes den regiepreis und 12 andere preise auf anderen festivals. außerdem war er noch für 20 weitere preise nominiert.

fazit: erschreckend realistischer und brutaler film, den man nicht so schnell vergisst.
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am 31. August 2013
Ein aufwühlender Albtraum der mich tagelang nicht losließ! Einfach fürchterlich! Wie hypnotisiert musste ich diesen schrecklichen Film bis zu seinem Ende ansehen. Großartige geniale Regie. Nichts für schwache Nerven!!
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