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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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4,7 von 5 Sternen
Demigod (Deluxe)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:8,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 14. Oktober 2004
Der letzte langläufer "Zos Kia Cultus" war ja schon ein gewaltiges Stück. Aber diese neue Veröffentlichung ist viel gewalttätiger!
Das Gewitter welches die Polen hier loslassen ist mit keiner Erscheinung in diesem Jahr zu vergleichen!
Unglaublich hartes Drumming, ein Blast Beat jagt den Nächsten in den Abgrund und trotzdem ist es kein hohles Geknüppel. Eine so agressive Grundstimmung habe ich das letzte mal auf der "Satanic Art" von "Dödheimsgard" (1998) gehört.
Während sich auf Zos Kia Cultus noch melodische Parts mit Brutaloattacken ablösten sind sie hier auf DEMIGOD völlig miteinander verwoben. Blasts+Akustikgitarre!! Geniale Riffs, tolle Hooks und Leads und alles unter permanentem Tommelfeuer.
Absolut erbarmungslos.
Mit DEMIGOD lassen Behemoth dieses Jahr alle anderen Erscheinungen in der Abstellkammer zurück - sogar solche wie Bloodbath, The Haunted, Hatesphere - und das sage ich als Fan der eben genannten Bands.
Dieses Album wird in die Metalgeschichte eingehen und direkt nemben Slayer platznehmen!
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am 9. März 2005
Mit DEMIGOD rasieren uns BEHEMOTH aber so gründlich den Schädel, dass ich noch Monate nach dem ersten Hören des Silberlings ohne Abstriche zugeben muss: Geile Sache! Hier wird Death-Metal der brutalsten und zugleich virtuosesten Sorte zelebriert, wie mir schon lange kein Album mehr untergekommen ist. Die Verbindung kompromissloser Härte und komplexer Songstrukturen erreicht auf DEMIGOD ein Niveau, das es für alle anderen angeblichen true Death-Metal-Combos sehr, sehr schwer machen dürfte, auch nur annähernd an diese Scheibe heran zu reichen. Getragen von einer ultrafetten Produktion brettern einem nach wenigen Sekunden anfänglicher Verschnaufpause gleich die ersten Blastbeat-Attacken das Kleinhirn aus der Nase. Aber es kommt noch gnadenloser. Denn die Polen verstehen sich nicht nur auf hartes Riffing und alles in Schutt und Asche planierendes Geprügel, sondern überraschen stets durch technisch filigran eingewobene Melodiebögen, die mit einer erstaunlichen Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit ihren Platz inmitten der harten Mucke für sich beanspruchen. Das Erfreuliche daran: Was BEHEMOTH hier vorlegen, hat keinesfalls etwas mit dem Mainstream-Göteborg-Sound zu tun, der sich immer mehr in balladesk melodiösen Keyboard- und Clean-Voice-Passagen erschöpft, bis noch der letzte aufgeschlossene Hörer schnarchend von der Polstergarnitur in die Bierflaschenbatterie auf dem Glastisch gekippt ist. Statt dessen wird hier echter Death-Metal kredenzt, wunderschön getragen von den tiefen Growls des Sängers, dessen Stimme perfekt zur musikalischen 'Begleitung' passt. Alles in allem entsteht dadurch eine atmosphärisch harte und dichte Death-Metal-Mucke der Spitzenklasse!
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am 8. März 2005
Vader kriegen Konkurrenz aus dem eigenen Land. Die ehemals grimmen und frostbittenen Schwarzheimer Behemoth haben sich mit ihrer neuesten Langrille in ein waschechtes Todesblei-Stand-MG verwandelt, dass einen Nackenbrecher nach dem anderen verschießt. Pünktlich zur dunklen Jahreszeit kriegen wir ein Album vor den Latz gedonnert, dass so ziemlich alles in diesem beinahe abgelaufenen Jahr in den Schatten stellt. „Demigod" ist einfach unglaublich heavy. Lyrisch orientieren sich die Polen dabei ähnlich wie Nile an der Mythologie des alten Ägyptens. Was läge da näher als ein Gastspiel von Karl Sanders? Gesagt, getan und so wurde vom Oberägyptologen ein Lead-Gitarrenpart im Song „Xul" beigesteuert.
Das Album selbst ist sehr straight, die kräftige Stimme von Nergal (v./g.) und das alles zersägende Spiel von ihm, Seth (g.) und Orion (b.) erzeugen eine düstere Atmosphäre. Untermalt wird jeder Song von einem unglaublich intensiven, treibenden und dabei extrem abwechslungsreichen Drumgewitter, dass sich nicht vor Vader oder Kataklysm verstecken muss. Hier hat Schlagzeuger Inferno (ganz kreativ, der Junge) ganze Arbeit geleistet.
Anspieltipps wären das eingängige und wuchtige „Slaves shall serve", das überaus variantenreiche „The Reign ov Sehmsu-Hor" sowie die Midtempo-Walze „Conquer all", zu der man einfach bangen muss.
Pflichtkauf für jeden Death Metal Fan!
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am 25. November 2004
Es ist ja so: Als eingefleischter Behemoth-Jünger dachte ich, dass "Zos Kia Cultus" nun wirklich nicht mehr zu toppen wäre. Da haben die Mannen um Nergal schon ein Stück Geschichte im Death-Metal geschrieben/eingespielt. Was dieses Album einfach zu einem Meisterwerk machte, war das Verweben von Melodie mit absolut brachialer Härte - und das immer noch mit dem richtigen Schuss Atmosphäre garniert.
Auch wenn die Melodien nun nicht mehr im Vordergund stehen, haben die Polen auf "Demigod" geradezu unendlich zugelegt: nämlich im Bereich der Härte, der Atmosphäre (man beachte den Gastauftritt von Nile's Karl Sanders!) und - man sollte es nicht für möglich halten - im Bereich des Technischen! Das polnische Inferno-Uhrwerk tickt wie geschmiert, es rumpelt und donnert ohne Ende, wobei man manchmal das Gefühl bekommt, dass der Mann am Drumset alle menschlichen Züge verloren hat (so nebenbei ein Wechsel der Double-Bass von 16teln zu 32teln im letzten Track "The Reign ov Shemsu-Hor"!!!).
Dieses Album gehört in jeden Player eines Death-Metal-Anhängers der härteren Sorte, der ein bischen Atmosphäre gegenüber nicht abgeneigt ist. Mir fällt wirklich keine Steigerung mehr ein, Nichts, was nach diesem Album noch kommen könnte... Aber Nergals Phantasie scheint unerschöpflich! Let's wait until then and listen to the wardrums of BEHEMOTH!!!
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am 22. Januar 2005
Ich muss zugeben, dass Death Metal eher selten höre, die einzige Ausnahme ist Amon Amarth, aber die spielen auch eher in Richtung Melodic Viking. Hier also eine reine Deathmetal-Platte, aufmerksam auf sie geworden bin ich durch den Song "Conquer All", der sogar mal im Fernsehen lief. Zunächst eine Beschreibung der Musik: Sehr schneller, harter und brutaler Metal. Kaum entspannende Momemente, anhaltende Disharmonie und ein überzeugender Sänger (Grunzer). Trotzdem gefallen die 10 Tracks. Zwar sind alle in dem selbem Geschwindigkeitslevel (schneller bis sehr schnell) zu finden, aber trotzdem kann man sie dank einprägsamer Riffs gut unterscheiden.
Ingesamt also eine sehr schöne Death-Metalplatte, zwar keine leichte Kost, aber wirklich sehr geil anzuhören.
P.S.: Sehr gefallen hat mir auch die Tatsache, dass Behemoth nicht (zumindest nicht so extrem wie manch andere Band in diesem Gefilde) ihre Songtexte mit Gewalt und Perversionen zukleistern, die meisten Lyrics sind aus ägyptischen Sagen entnommen.
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TOP 1000 REZENSENTam 17. August 2014
BEHEMOTH liefern mit "Demigod" erneut ein starkes Album ab. Nachdem die Polen mit ihren letzten Alben ein Klassiker nach dem anderen veröffentlicht und sich immer wieder selbst übertroffen haben, war ich doch sehr auf deren neuen Longplayer „Demigod“ gespannt. Eigentlich können BEHEMOTH ja gar nichts schlechtes veröffentlichen, aber leider tritt dies hier doch nicht ganz zu bzw. BEHEMOTH sind der Perfektion doch nicht näher gekommen, da unsere Grenznachbarn meiner Ansicht nach zum ersten Mal einen Schritt zurückgegangen sind - wenn auch nir minimal. Versteht mich hier nicht falsch, denn du Musik ist nach wie vor sehr geil, da bestehen keine Zweifel, aber ich finde, dass die Jungs um Nergal etwas an Brachialität verloren haben, wobei die Songs nach wie vor sehr extrem gehalten sind. Als Bonus gilt dafür aber der dennoch relativ eigenständige Sound, auch wenn der leicht orientalisch / ägyptische Touch in den Songs doch ein wenig an NILE erinnert, BEHEMOTH allerdings wesentlich Black Metal orientierter klingen. Bester Beweis hierfür ist schon der geniale Opener „Sculpting the Throne ov Seth“, der einem infernalische Sturm gleich, aus den Boxen heraus wütet. Der darauffolgende Titelsong steht dem in nichts nach. Doch was ist das bei „Conquer all“? Hört euch mal genau das Anfangsriff bei diesem Stück an! Der geschulte ANTHRAX-Fan wird hier sofort „Be all, end all“ von den New Yorkern heraus hören. Dennoch bleibt das Stück der Polen ein cooler Song, der definitiv zum Gros ihrer besten Songs gehört. Deutlich bemerkbar macht sich auch die technische Weiterentwicklung, die vor allem in den Soli heraussticht (hört euch nur mal „Xul“ an!). Weitere Anspieltipps sind übrigens noch:

- „The Nephilim Rising“, der vor allem durch seine langsamere Art deutlich für Abwechslung sorgt und hier etliche Finessen offenbart.

- „Mysticum Coniunctionis“, einer Nummer, die vor allem sehr abwechslungsreich ausgefallen ist.

- „The Reign ov Shemsu-Hor“, einem sehr spannungsgeladenen Track, der vor allem mit Hilfe des atmosphärischen Anfangs triumphiert.

Einige mögen sich nun fragen: „Was faselt der Idiot am Anfang des Reviews was von einen Schritt zurück gehen und lobt die Scheibe hier über den grünen Klee?“. Ganz einfach: „Thelema.6“ fand ich Hammer, „Zos Kia Kultus“ war noch stärker, aber„Demigod“ erreicht dieses hohe Niveau nicht ganz, was bei mir klar einen Leistungsabfall darstellt. Wie gesagt, die Musik ist immer noch geil, aber wenn ich mich zwischen den letzten 3 Alben entscheiden müsste, wäre „Demigod“ definitiv nicht der Favorit. Dennoch werden die Fans diese Scheibe sicherlich mögen und für Anhänger des extremen Metal dürfte sie auch sehr reizvoll sein.
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am 3. Januar 2005
Death Metal aus Polen? Klingt eigentlich nach nix Besonderem und Originellen. Wenn man sich diese Scheibe aber mal genauer anhört, dann kann man nur eins sagen: WAHNSINN !!! Ehrlich, Ich habe schon lange keine Death Metal Platte gehört, die mich von Anfang an begeistert hat. Irgendwie erinnert mich die Scheibe an die Ami Death Metaler Nile. Kein Wunder, man bedient sich auf diesem Album ebenfalls mit den ägyptischen Sagen. Behemoth sind aber keinesfalls ein billige Kopie von Nile. Hört euch mal des Opener "Sculpting the Throne ov Seth" an. Schädelspaltende Riffs, präzises Drumming und ein Sänger -abartiger Grunzer- mit einer Stimme die es einem kalt dem Rücken runterlaufen lässt. Wenn ihr also Fans von Nile seid, dann kann Ich euch Behemoth ebenfalls empfehlen. Anspieltipps: "Sculpting the Throne ov Seth", "Conquer all".
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am 9. Februar 2010
Was soll man zu diesem Album noch groß sagen? Nicht umsonst gibt es hier nur fünf Sterne von den Rezensenten. Selbst wenn Behemoth für einige wahrscheinlich mittlerweile schon fast Mainstream sein mögen, sind sie immer noch kompromisslos ohne Ende. Technisch perfekt, Hammer-Produktionen, Ohrwürmer (!) - hier stimmt einfach alles.
Der Nachfolger "The Apostasy" und auch das aktuelle Album "Evangelion" gehören sicherlich mit zum besten, was die Szene zu bieten hat. Mit "Demigod" hat die Band jedoch meiner Meinung nach ihr Opus Magnum veröffentlicht - wenn nicht sogar das beste Extrem Metal-Album des Jahrtausends. Nicht umsonst finden sich Granaten wie der Titelsong, "Conquer All" oder "Slaves Shall Serve" in jedem Live-Set. Überhaupt muss erwähnt werden, dass Behemoth auch auf der Bühne technisch perfekt sind. Dieses Album muss man haben, keine Frage.
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am 8. September 2007
Was soll man dazu sagen? Ich kann mich meinem Vorgänger nur anschließen! Es ist DAS BESTE DeathMetal Album überhaupt! Durchdacht, atmosphärisch, eingängig, ich könnte ewig weitermachen... :)

KAUFEN, ANHÖREN; STAUNEN! :-)
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am 8. Februar 2005
Dies is ein unglaublich energiegeladenes album,das durch feete produktion und erstklassigen sound besticht. abwechslungsreiche texte und derbe doublebass-attacken jagen dieses album durch die heimischen boxen, und man hat das gefühl das besagte gleich abheben!!!Ein song besser als der andere,kein ausfall auf diesem album,vorallem das geniale "conquer all" is der höhepunkt dieses hammeralbums!ich kann dieses album jedem fan harter musik nur an schwarze herz legen und zum bangen auffordern.
fazit:kaufen und das haus dem erdboden gleichmachen!!!
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