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am 31. März 2017
Ich habe die 600D vor fast 2 Jahren erworben und nutze sie bis heute. Sie ist bis jetzt meine einzige Kamera, obwohl ich auch andere Modelle leihweise in Aktion hatte.

Sie ist erschwinglich, bietet eine sehr ausgewogene Form sowie zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten. Das mitgelieferte Kitobjektiv 18-55mm ist für Anfänger genau so gut geeignet, auch wenn der IS in meinem Fall gefehlt hat, daher war es auch nicht so oft im Einsatz, jedenfalls früher. Heute kann ich mit mehr Erfahrung auch wesentlich bessere Ergebnisse mit dem Objektiv liefern.

Durch den APS-C Sensor vergrößern sich die Brennweiten, was in vielen Fällen nicht wirklich stört, außer wenn man jetzt auf Messen unterwegs ist, wo man nicht viel Platz hat, da wird man gezwungen etwas Abstand aufzubauen. Die Qualität der Bilder, abhängig vom Objektiv, sind gut. Kann bis heute nicht wirklich klagen. Allerdings muss man bei dem ISO aufpassen, bereits ab 800 ist ein Rauschen sichtbar. Daher lichtstarke Objektive nutzen oder ein Stativ verwenden. Der interne Blitz ist ausreichend für die meisten Anwendungsgebiete. Nutze aktuell aber nur noch einen externen, da der interne Blitz leider nicht so stark konfigurierbar ist, außerdem ist die Richtung fest und man kann ihn nicht abnehmen um z.B. entfesselt zu belichten.

Die Videoaufnahmen sind ok, allerdings nutze ich dafür eher das Smartphone, dass ist dann handlicher, davon abgesehen das man damit gleich noch eine Dauerbelichtung schafft. Die Kamera wird von mir wirklich nur für die Fotografie verwendet.
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am 9. September 2016
Excellent ware, good package. Arrived in time -several days. Technically in order. - up to specification. I am using it for some time . Very good photos. So many functions that I'll be study them forever. Among other very good possibility to see photos in hotel on hotels TV via HDMI or make selfi with remote controller (6m)
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am 9. Februar 2014
Dies ist wohl die richtige Bezeichnung für die Entscheidungsfindung zu dieser Kamera.

1. Gehäuse
Die Entscheidung für Canon war mehr oder weniger ein „Bauchgefühl“, bestätigt durch den einen oder anderen Test in dieser Kategorie. Welches Modell war da schon schwieriger. Nach dem Lesen von verschiedenen Testergebnissen und Rezensionen und schließlich auch der Entscheidung viel oder wenig Video viel meine Entscheidung auf die 600d. Super dauerte auch kaum 2 Tage. Aber dann.

2. Objektiv
Nun ging es los. Nach ca. 30 Jahren Kompaktkamera, und deren mittlerweile gut ausgestatteten Zoom Objektiven, wird man vor ganz andere Anforderungen beim Kauf gestellt. Dies gestaltete sich dann in hunderte Rezensionen Amazon, alle möglichen Tests und dann auch Seiten die ich unter „Einsteiger Tipps DSLR“ und anderen Begrifflichkeiten er „Googeln“ konnte. Es gab viele sehr gute Hinweise von Experten die mich aber wirklich nicht richtig weiter brachten. Also habe ich die tonnenförmigen Verzerrungen die in kissenförmige übergehen, Farbsäume und unscharfe Randbereiche über den Haufen geschmissen. Leider finden sich hier gute Laborvergleiche auch mit Labortestbildern aber keinen richtig reellen Aufnahmen. Nach 2 Wochen Recherche wieder am Anfang. Eines habe ich aber gelernt, ich sollte mir erst mal klar darüber werden was ich eigentlich Aufnehmen möchte. Also erst mal zart mit dem Geldbeutel umgehen und ein Kit Objektiv für den Anfang. Aber welches ? Kit inkl. EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS II, Double-Zoom-Kit inkl. EF-S 18-55 IS II + EF-S 55-250 IS oder Kit inkl. EF-S 18-135mm 1:3,5-5,6 IS . Was bedeutet eigentlich 18-55mm. Wieder Googeln, Zoom Bildvergleiche ansehen und wieder nicht schlauer. Also kurz im Elektromarkt angehalten und versucht. Kompaktzoomer trifft auf 18-55.Weitwinkel super, Zoom etwas enttäuscht. Danach einen Kollegen gefragt der auch eine Canon besitzt. Er meinte 18-55 reicht ihm zu 80%, auf Reisen nutzt er aber auch oft ein 55-250. Nervig für ihn das Gepäck auf Reisen und das ewige Wechseln. Da ich auf Reisen und bei Feiern bislang meine meisten Bilder gemacht habe, kann sich aber ja jetzt ändern, tendierte ich zu 18-135. Nochmal „Google“ angestrengt, wiederum Expertenmeinungen die ein Neueinsteiger schlecht einordnen kann. Also Bauchentscheidung Nr.2. Rezensionen von Käufern die auch schon andere Objektive in Gebrauch hatten und es dann als „immer drauf“ und „Reiseobjektiv“ nutzen unterstützten diese Entscheidung. Also das 18-135 für die Reise und mal sehen später dann vielleicht ein EF 50mm 1:1.8 II für die Feiern. Dies weil die Lichtschwäche vom 18-135 gegenüber Festbrennweiten wohl überall ein Thema war und das Gewicht und die Größe auf Partys störend sein können. Oh je da war doch noch das Thema STM. 600D im Kit nur ohne, was wohl an der Steuerung des Motors liegt die die Vorteile nicht voll nutzen kann. Schneller und leiser, nicht unbedingt ein Grund. Also nicht Body und STM sondern Kit ohne STM da Video nicht ausschlaggebend. Geldbeutel grüßt.

3. Erste Meinung
Also wie beschrieben wie folgt bestellt:
Canon EOS 600D ,Kit inkl. EF-S 18-135mm 1:3,5-5,6 IS
Zusätzlich eine Gegenlichtblende und eine 64 GB Speicherkarte.

Anlieferung in Kit-Verpackung i.O, und wie gewohnt von Amazon schnell.
Es liegt eine Betriebsanleitung als Buch für die Canon 600D bei, die zur Überbrückung der Wartezeit zum Akku laden durchgelesen werden kann.
Installation der Canon Software ohne Probleme. Toll was man mit Bildern im RAW-Format machen kann. Das Programm zur Bearbeitung ist ok, werde aber glaube hier aufstocken.

Dank des Wetters haben sich meine ersten 800 Bilder auf 80% Innenaufnahmen beschränkt. 800 Bilder da ich mich bislang ja nur mit Teilautomatikprogrammen der Kompakten Digitalen beschäftigt habe und so bei jedem Bild ca. 5-10 Einstellung vorgenommen habe.

Bedienung :
Die Menüführung zur Einstellung der Grundfunktionen ist übersichtlich und einfach. Der Start zum ersten Bild ist schnell gemacht.

Im Automatikprogramm fühlt sich wohl jeder Einsteiger erst mal wohl, habe es bislang aber nur selten genutzt, da ich mich mit den Funktionen der Kamera vertraut machen möchte. Sehr hilfreich sind dabei für Einsteiger die Erläuterungen zu den Programmen. Hier findet man sich dadurch sehr schnell in den Einstellungen zurecht.
Das Anwählen der möglichen Einstellungen über die Kurzwahltasten und das Q sind anfänglich etwas gewöhnungsbedürftig. Mit der Zeit und etwas Übung geht es dann aber.
Die Aufteilung in Motiv und Kreativbereiche ist super. Bislang habe ich mich zum „Spielen“ fast ausschließlich im Kreativbereich bewegt. Den Motivbereich immer dann wenn ich wirklich ein Bild machen wollte welches man nutzen kann. Auch zum Wählen der Grundeinstellung bei Kreativaufnahmen ist es ganz nützlich am Anfang bei den Automatikeinstellung ab zu schauen.
Automatik Zoom bislang schnell und genau. Gut hier der wählbare Bereich in den Kreativprogrammen.

Gehäuse Gesamtbewertung Top, wenn auch die Bedienung der Aufnahmeeinstellungen gewöhnungsbedürftig sind.

Objektiv:
Bei den bislang getätigten Aufnahmen habe ich die Lichtschwäche noch nicht direkt bemerkt. Habe natürlich aber auch nur die Vergleichsbasis Kompaktkamera. Zoom fand ich bislang ausreichend wobei ich ja leider noch nicht die große Anzahl von Außenaufnahmen machen konnte.
Bei den Innenaufnahmen musste ich sehr oft, auch im Weitwinkel, in den Bereich von ISO 3200 um nicht mit zu starkem Blitz und zu langen Verschlusszeiten arbeiten zu müssen. Können natürlich Anfängerfehler sein. Was dann aber letztendlich auf dem Monitor auftaucht ist Top. Also gegenüber den Kompakten die ich bislang besessen habe ist das ein „Lichtwunder“.
Heute dann das erste Mal Aufnahmen im Sonnenlicht. Hier ist man mit den Motivbereichen mit dem Objektiv sehr gut unterwegs.
Alles in allem habe ich bislang des 18-135 nicht bereut.

4.Fazit.
Als Einsteiger gelingt es binnen kurzer Zeit für meinen Geschmack brauchbare Bilder zu machen. Die Qualität ist nicht mit denen Kompakten digitalen, die ich bislang besessen habe, vergleichbar.
Das Objektiv 18-135 gibt mir die Möglichkeit in den Zoombereich ein zu tauchen. In wie weit dies gegenüber dem 18-55 der große Vorteil ist kann ich leider nicht bewerten. Hier fehlt mir die Erfahrung.
Für mich persönlich das optimale Einsteiger Kit
Sollte sich diese Meinung ändern, werde ich eine Ergänzung hinzufügen.
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am 21. Januar 2016
Gleich vorweg: ich bin kein Profi, aber auch kein Einsteiger mehr. Ich fotografiere schon lange; vor der 600D hatte ich eine 350D. Ich könnte jederzeit auf eine andere, bessere Kamera wechseln, die brauchbare Features bietet, eine bessere Performance an den Tag legt und noch mehr qualitativ herausholt, doch es gibt (noch) keinen Grund für mich umzusteigen. Auch 2016 ist die 600D absolut zu gebrauchen. Nicht zuletzt deshalb, da die Objektive und die eigene Kreativität den Unterschied machen. Und nicht etwa die Kamera-Bodys. Ich habe inzwischen viel aus der 600D herausholen können und sie sicherlich auch an ihre Grenzen gebracht. Aber sie macht weiterhin tolle Bilder, und die Anzahl der Megapixel ist ausreichend, um diese auch auf Leinwand und Co. in groß entwickeln zu lassen. Ich schließe nicht aus, in den nächsten Jahren, einen Schritt weiter zu gehen und auf eine etwas kostspieligere Kamera zu setzen. Aber momentan brauche ich das nicht.

Die bisherigen Rezensionen haben ja schon sehr viel gesagt, weshalb ich wohl auch nicht groß auf die Technik eingehen muss. Insgesamt drei Jahre besitze ich die 600D, nahm sie mit auf die eine oder andere Reise und versuchte mich an verschiedenen Disziplinen: Natur, Makro, Portrait, Tiere, Menschen und Co. Sie macht bei allen von mir genutzten Disziplinen eine gute Figur.

Ich kann nur für mich selbst sprechen und bin der Meinung, dass man mit Objektiven und ein wenig Kreativität schon sehr gute Bilder machen kann. Selbst mit dem Kit-Objektiv, das noch immer bei mir hin und wieder Verwendung findet. Beispielsweise hatte ich damit eine Langzeitbelichtung an einem Strand geschossen (siehe das dunkle Bild mit dem Abendrot im Hintergrund). Da hatte ich gar kein Stativ dabei, bin schnell zum Haus gerannt und habe mir einen Eimer geschnappt. Der tat es auch, um die Kamera zu stabilisieren. Wenn man so möchte, habe ich dieses Bild mit "günstigen Methoden" geschossen, allerdings unter nicht ganz so angenehmen Umständen. Denn der Wind war stark und die Wellen schwappten immer wieder in Richtung Kamera. Aber es funktionierte.

Dass das Kit-Objektiv in Benutzung mit der 600D nicht schlecht ist, wollte ich auch noch mit einem weiteren Test zeigen: und zwar jenes Bild, bei dem die Sonne durch das hohe Gras scheint. das Foto wurde von mir ohne Stativ und quasi aus der Hüfte geschossen. Ich finde, das sieht doch ganz gut aus.

Es braucht also nicht zwingend eine "Profi-Kamera" mit "Profi-Objektiv", es tut auch eine günstigere Kamera mit dem Kit-Objektiv. Man kann damit Schnappschüsse machen, man kann aber auch richtig gute Aufnahmen schießen, die man sich an die Wand hängen oder in einer Galerie ausstellen kann. Nutzt man höherwertige Objektive, beispielsweise Festbrennweiten, dann spiegeln sich die Verbesserungen vor allem in Sachen Schärfe wieder. Aber das ist ein anderes Thema. Hier geht es um die 600D.

Neben einem No-Name-Akku nutze ich seit drei Jahren den originalen Akku. Und der hält nach wie vor durch, fast so wie am ersten Tag. Ich musste diesen auf meiner letzten einwöchigen Reise nicht wechseln und auch nicht aufladen. Und dabei habe ich viele Fotos geschossen, auch viel Langzeitbelichtung gemacht.

Die Rezension will ich nicht allzu lang halten, da andere Nutzer schon sehr viel gesagt haben. Ich wollte nur mitteilen, dass die 600D auch nach all den Jahren noch ihre Daseinsberechtigung hat. Wer eine inzwischen günstige Kamera sucht und tolle Aufnahmen machen möchte, kann mit der 600D Spaß haben.
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Habe die Kamera gekauft um auch mal Objekte zu fotografieren, Landschaften oder Feste die mit dem iphone einfach nicht so wirken.
Habe es als Kit bestellt mit dem 18-55 Objektiv und zusätzlich von Canon ein Teleobjektiv 55 - 250 dazu bestellt.

Zur Kamera:
die Film Funktion habe ich noch nicht getestet!

Sie macht super bilder auch bei schnelleren Sportevents kann ich mich nicht beklagen! Mein Bruder fährt Slalom Rennen und ist da auch sehr flott unterwegs und die meisten der Bilder sind scharf und sehen sehr gut aus! ich bin schließlich auch nur ein Hobbyfotograf und möchte keine 5000€ für ein objektiv + Kamera ausgeben, das so eine Kamera bessere Bilder macht ist logisch

Ein Weitwinkelobjektiv habe ich bisher noch nicht, allerdings habe ich von meiner Katze Porträtfotos gemacht mit dem Kit Objektiv und muss auch hier sagen sie sehen sehr ordentlich aus und sind gestochen scharf!
Was ich persönlich super finde ist der schwenkbare Display, so kann man super Bilder machen und muss sich selbst nicht total verrenken da man einfach den Display dreht!! Der Display ist wiederum super scharf (vergleichbar mit einem iphone 4 meiner Meinung nach) allerdings bei Sonnenlicht etwas blass.

Beim Kauf darf man eine Speicherkarte nicht vergessen, liegt natürlich keine bei! Habe mir die SanDisk Ultra SDHC 32GB dazu bestellt und des weiteren eine Gegenlichtblende und einen UV-Filter für beide Objektive um die Linse zu schützen, ob es für die Fotos direkt eine Verbesserung bringt kann ich nicht beurteilen da diese Komponenten von Anfang an drauf sind.

Ich kann diese Kamera definitiv jedem empfehlen der gerne auf einem Fest oder im Urlaub schöne Bilder machen möchte, für Profis wahrscheinlich ehr nicht aber der Durchschnittsfotograf wie ich ist damit bestens bedient

Mit Tasche, Teleobjektiv, dem Zubehör wo ich oben aufgezählt habe kam ich auf knapp 800€ und das ist finde ich schon ok.
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am 19. Februar 2013
Ich habe mir diese Digitale Spiegelreflex Kamera vor knapp 6 Monaten gekauft und hatte davor noch nie eine DSLR in der Hand. Meine Fotos habe ich zuvor mit einer Digitalen Kompaktkamera oder mit meinem Smartphone gemacht. Diese machen zwar auch schöne und hochauflösende Bilder, aber ich wollte dann doch ein paar mehr gestalterische Möglichkeiten haben. Erst wollte ich mir die Canon EOS 1100D kaufen, da diese ebenfalls zu den Einsteigermodellen gehört und ich darüber auch sehr viele positive Rezensionen gelesen habe. Die Canon 1100D ist in etwa 200 € günstiger als die 600D.
Ich habe mich aber letztendlich nach einiger Recherche doch dazu entschieden die 200 € mehr zu investieren und habe mich somit für die Canon EOS 600D entschieden. Ich hatte mir beide Kameras zuvor in einem Saturn Geschäft zeigen lassen, denn ich wollte vergleichen wie die Bedienung der beiden Kameras ist. Beide Kameras waren von der Bedienung gleichauf und auch für Anfänger relativ verständlich. Allerdings bekam die Canon 600D einen fetten Pluspunkt von mir wegen des schwenkbaren Displays. Deswegen entschied ich mich am Ende für die 600D. Außerdem ist die technische Ausstattung der 600D etwas besser.

Body:
Der Body ist meines Erachtens sehr leicht und handlich. Da ich zuvor nur mit einer Digitalen Kompaktkamera unterwegs war, hatte ich erwartet, dass die Canon EOS 600D mir ziemlich schwer vorkommen wird. Aber dies ist nicht der Fall. Zudem finde ich die Kamera sehr handlich. Ich bin eine Frau und habe sehr kleine Hände, dennoch liegt die Kamera perfekt in der Hand und ist auch problemlos einhändig zu tragen. Das Kamera Gehäuse wiegt gerade mal 570 g und ist verglichen mit anderen DSLR’s eher ein Fliegengewicht, was ich als sehr positiv einschätze.

Akkulaufzeit:
Der Original Akku von Canon macht knapp 1500 Bilder mit. Allerdings ohne Blitz und die Bildervorschau habe ich ebenfalls ausgestellt. Mit Bildervorschau meine ich nicht den Live-View, sondern die Vorschau, wenn man ein Bild geknipst hat und es gespeichert wird. Das Bild wird dann ja meistens kurz nachdem man den Auslöser gedrückt hat nochmal für 2 Sekunden angezeigt. Diese Funktion habe ich bei mir abgestellt. Ansonsten würde der Akku wohl auch schon eher schlapp machen.

Bildqualität:
Die Canon EOS 600D liefert hervorragende Fotos ab. Selbst bei Nachtfotografie und hohen ISO-Werten liefet die 600D tolle Fotos ab. Ein Rauschen ist z.B. in dunklen Sporthallen ab einem ISO-Wert von 3200 ganz leicht zu erkennen und ab 6400 wird es deutlicher. Im Automatik–Modus stellt die Kamera maximal einen ISO-Wert von 6400 ein. Ich habe den ISO-Automatik-Betrieb aber auf 3200 begrenzt, das ist zum Glück bei der Kamera im Menü möglich. Manuell lässt sich der ISO-Wert auf 12800 einstellen, hierbei ist ein deutliches Rauschen zu sehen. Das Rauschen ist in dunklen Sporthallen stärker als bei schlechten Lichtverhältnissen im Freien. Ich versuche meist die ISO-Werte gering zu halten und spiele lieber mit der Belichtungszeit oder benutze einen Blitz. So kann man das Rauschen wenigstens von seinen Bildern fernhalten und muss diese nicht nachbearbeiten. Ich benutze hohe ISO Werte nur, wenn ich z.B. Sportler in dunklen Hallen aufnehmen will, weil ich bei schnellen Bewegungen ja schlecht die Belichtungszeit hoch schrauben kann, da sonst die Bilder verwackeln. Ich mache z.B. in meiner Freizeit Taekwondo und fahre als Hobbyfotografin auf Turnieren etc. mit und da will ich natürlich jeden Treffer scharf abgebildet haben, also muss ich die Belichtungszeit gering halten. Aber auch hier stelle ich den ISO-Wert selten auf 6400, meist bleibe ich bei 3200 und benutze dann lieber einen Blitz.
Wenn man allerdings bei Dunkelheit starre Objekte fotografieren will, sollte man eine hohe Belichtungszeit wählen. Für hohe Belichtungszeiten ist natürlich ein Stativ zu empfehlen, sonst werden die Bilder leider nichts. So gut ist der Bildstabilisator dann auch nicht, der tut seinen Job nur bei geringen Belichtungszeiten, aber das ist ja normal.

Erste Fotos/Bedienung:
Nachdem ich den Akku der Kamera geladen hatte machte ich natürlich erst mal ein paar Testbilder mit der Automatikfunktion, da ich mich mit der Bedienung und den Einstellungen ja noch nicht so auskannte, da es meine erste DSLR ist. Die Testbilder wurden super, sie waren scharf und die Farben sind sehr klar. Ein Rauschen der Bilder war auch bei Dunkelheit nicht zu sehen. Von der Automatikfunktion hatte ich nichts anderes erwartet. Gute Bilder, aber eben keine gestalterischen Möglichkeiten. Dafür brauch man sich natürlich keine DSLR anschaffen, da tut es auch eine Kompaktkamera. Nach der Automatikfunktion versuchte ich mich dann an den manuellen Einstellungen, da diese ja der eigentliche Grund für die Anschaffung der Kamera waren. Ich habe schon knapp 3 Tage gebraucht, um zu verstehen wie man alles einstellt, und um zu wissen welche Funktionen, welche Auswirkungen im Bild haben. Aber wenn man den dreh einmal raus hat und weiß wie man alles verstellt, vergisst man das auch nicht mehr. Dennoch würde ich sagen für ungeduldige Menschen und Leute die sich nicht wirklich für die Fotografie begeistern ist die Kamera eher ungeeignet.

Einstellungen:
Da ich neu in der Fotografie bin fällt es mir schwer ISO-Werte, Belichtungszeiten etc. einzustellen. Wenn ich z.B. bei schlechten Lichtverhältnissen Gute Bilder machen will teste ich meistens verschiedene Einstellungen und sortiere später aus. So lernt man am besten was die richtigen Einstellungen für die jeweiligen Situationen sind. Der höchste ISO-Wert ist 12800, der kann aber nur manuell eingestellt werden. In der Automatik Funktion geht der ISO-Wert höchstens auf 6400. Hierbei habe ich bisher kein Rauschen oder nur sehr geringes Rauschen festgestellt, dafür Daumen hoch.

SchwenkDisplay:
Nun komme ich zum schwenkbaren Display und warum ich es so toll finde. Ich wollte mir mit meiner Kamera eben alle Möglichkeiten offen halten und dafür habe ich gerne 200 € mehr als für die 1100D ausgegeben. Mit dem Schwenkdisplay kann man z.B. wenn man Makroaufnahmen macht und die Kamera nah am Boden aufstellt besser sehen welcher Bildausschnitt gewählt ist. Man muss sich also nicht auf den Boden legen um durch den Sucher oder aufs Display zu schauen sonder man dreht es einfach nach oben weg und man kann einfach alles sehen. Zudem kann man somit auch Selbstportraits machen. Man macht vorher alle Einstellungen und positioniert sich dann im Bild. Entweder per Zeitauslöser oder man kauft sich ein Funkfernauslöser so wie ich es getan habe. Ich empfehle euch beim Funkfernauslöser nicht am Geld zu sparen. Habe mir zwei verschiedene Infrarot Fernauslöser gekauft in der Preiskategorie um die 10 €. Beide waren ein totaler Reinfall. Die Reichweite war mit knapp 10 Metern angegeben, aber bei beiden Modellen max. 5 Meter erreicht. Zudem kann man den Auslöser nur benutzen, wenn man vor der Kamera steht, man muss also selber immer mit im Bild sein. Toll dann steht man jedes Mal im Bild mit einem Fernauslöser in der Hand und den Arm nach vorne gestreckt. Von solchen Bildern habe ich immer geträumt. Allerdings nur in Alpträumen.
Nach dem Reinfall habe ich dann etwas mehr Geld investiert, weil ich die Schnauze voll hatte und habe dann auf einen Funk-Fernauslöser zurück gegriffen. Es handelt sich hier um das Modell „Pixel Radio Blitzauslöseset Pawn TF-361 für Canon“. Dieses habe ich ebenfalls bei Amazon für knapp 45 € bestellt. Es ist nicht nur zum Auslösen von Blitzen geeignet sondern auch für Fotos. Die Reichweite ist mit 100 m angegeben.

Aussicht/Zubehör:
Canon bietet sehr viel Zubehör und allerhand verschiedenster Objektive an. So kann man sich im Grunde genommen auf jedes nur erdenkliche Gebiet spezialisieren, wenn man möchte.
Das Canon EOS System ist sehr weit verbreitet, deswegen werden auch von Drittherstellern diverses Zubehör und Objektive angeboten. Meistens sind diese günstiger, aber nicht unbedingt immer besser, also vorher am besten informieren.

Sinnvolles Zubehör:
Es gibt meiner Meinung nach ein paar Dinge auf die man keinesfalls verzichten sollte, wenn man sich eine so tolle Kamera zulegt.
Zum einen denke ich, dass man sich direkt eine Displayschutzfolie dazu bestellen sollte, wenn man diese Kamera kauft. Displayschutzfolien sind für unter 5 € zu bekommen und schützen das Display vor Kratzern und Fingerabdrücken. Ich denke das ist eine sinnvolle Investition.

Zum Schutz der Kamera sollte außerdem eine Tragetasche oder ein Fotorucksack bestellt werden. Wäre doch schade, wenn die Kamera zu viele Kratzer bekommt. Ich habe mir eine kleine Tasche von Hama bestellt und zwar die Hama Rexton 110. Die Tasche ist klein, aber die Kamera inkl. Gegenlichtblende, Ersatzakkus, Fernauslöser und Speicherkarten passt rein. Ein Blitz lässt sich leider nicht mehr verstauen, aber für kleine Fototouren ist sie dennoch geeignet.

Außerdem ist es sinnvoll ein passendes Stativ zu kaufen z.B. für Langzeitbelichtungen o.ä. Ich habe mir ein Stativ von Velbon gekauft und zwar das Velbon Ultra-Luxi M Stativ. Es ist mit knapp 90 € zwar sehr teuer, aber hat dafür auch ein Minimales Packmaß von34,5 cm. Das ist relativ klein und ist sehr praktisch für Reisen, denn es passt in jeden normalen Rucksack rein. Eine Schnellwechselplatte und eine Tragetasche sind aber auch dabei. Es ist sehr stabil und kann bis auf 138,5 cm ausgefahren werden. Die maximale Belastung ist mit 2,0 kg angegeben, ich denke aber das Stativ hält noch einiges mehr aus. Auch für Makroaufnahmen ist es gut geeignet denn die niedrigste Einstellhöhe liegt bei 19,0 cm. Das Gewicht des Statives liegt bei 921 g und ist damit sehr angenehm zu tragen. Vergleichbares gibt es kaum deswegen ist der hohe Preis auch gerechtfertigt.

Wenn man zudem Nachtfotos machen will mit langer Belichtungszeit, finde ich einen Funkfernauslöser unverzichtbar. So muss man die Kamera während des Fotografierens nicht berühren und verhindert so ein verwackeln des Bildes. Ich habe mir den Pixel Radio Blitzauslöseset Pawn TF-361 für Canon bei Amazon für knapp 42 € bestellt und bin damit sehr zufrieden. Die Reichweite liegt bei knapp 100 m und man kann sogar durch Wände hindurch auslösen, einfach super. Auch die Bulb-Funktion wird unterstützt.

Eine Gegenlichtblende gehört ebenfalls zu jeder Ausrüstung. Die Original Gegenlichtblende von Canon kostet knapp 13 €. Es gibt aber auch Dritthersteller die diese billiger anbieten. Vorteil bei den Originalen ist, dass diese quasi „verkehrt herum“ aufs Objektiv geschraubt werden können und somit Platz sparen. Gegenlichtblenden verhindern unerwünschtes Streulicht und verbessern Kontrast und Bildqualität.

Schulterriemen EW-100DB III:
Dieser Schulterriemen ist im Lieferumfang der Canon EOS 600D enthalten. Ich wollte nochmal betonen, dass dieser Schulterriemen echt super ist. Er ist schön weich und leicht gepolstert und schneidet somit nicht in die Schulter ein. Die Kamera ist somit gut gesichert, denn wenn diese mal versehentlich aus der Hand rutscht, fällt sich nicht herunter und wird abgefangen.

Speicherkarten:
Wenn man zusätzlich zu den normalen JPG-Dateien auch noch RAW-Dateien speichern will, empfehle ich Speicherkarten, die größer als 32 GB sind. Ich hatte zuvor eine 8 GB Speicherkarte, die immer relativ schnell voll war, da die RAW Dateien in etwa 5-6 Mal so groß wie die normalen JPG-Dateien waren. Wenn man also viel fotografiert, sollte man mindestens 32 GB Speicherkarten benutzen und am besten auch immer eine Reserve mitnehmen, sonst ärgert man sich nachher, dass man keine Fotos mehr machen kann.

Negatives:
Nichts wirklich schlimmes, aber im Live-View ist der Autofokus ziemlich langsam. Außerdem ist kein GPS Empfänger in der Kamera eingebaut, bei anderen Herstellern gibt es diese bereits in der Preisklasse dazu. Leider schade, aber man kann sich ja wenn man es denn braucht ein externen GPS Empfänger kaufen.

Fazit:
Für Hobbyfotografen eine absolute Kaufempfehlung. Ich bin total begeistert und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist Top. Für Gelegenheitsfotografen, die z.B. nur einmal im Jahr im Urlaub fahren und nur Urlaubsfotos damit machen wollen ist es allerdings nichts, denn dafür finde ich die Kamera zu schade. Die manuellen Einstellungen sind zu kompliziert wenn man die Kamera selten benutzt. Und eine so tolle Kamera nur im Automatikbetrieb zu benutzen ist meiner Meinung nach zu schade. Da tut es dann auch eine Kompaktkamera.

Diesen Bericht habe ich ebenfalls bei ciao, yopi und dooyoo veröffentlicht. Danke fürs Verständnis!
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TOP 500 REZENSENTam 27. November 2016
Das Produkt wurde gut verpackt und schnell geliefert.

Ich war auf der Suche nach einen nicht all zu teuren aber dennoch guten Spiegelreflexkamera, da meine Kompaktkamera leider nicht mehr für meine Bedürfnisse ausgereicht hat. Sie war einfach oftmals viel zu langsam und die Farben waren auch nicht so brilliant wie ich sie gerne gehabt hätte. Deswegen ging ich auf die Suche, habe mir viele Test, Berichte und Rezessionen durchgelesen von den führenden Herstellern von SLR Kameras.

Dann habe ich mich für die Canon 600d entschieden, da sie für einen nicht all zu hohen Preis genau die Leistung erbringt, welche ich gesucht hatte für mich als leidenschaftlichen Amateur Fotograf.

Die Kamera liegt sehr gut in der Hand, ohne das sie zu schwer ist auch wenn man einmal über einen langen Zeitraum von ein paar Stunden fotografiert diese zu schwer wird das man sie nicht mehr halten kann. Es lässt sich alles sehr leicht und intuitiv bedienen. Das Menü ist sehr übersichtlich und einfach gehalten. Was es auch sehr einfach macht wenn man etwas verstellen will oder sucht. Der Blitz ist eine Wucht. Auch im Dunklen bei Nacht macht er sehr hell und das auch über eine etwas Größere Entfernung. Man muss also nicht 1 Meter vor seinem Objekt oder Person stehen damit man mit Blitz noch etwas erkennen kann. Das wechseln vom Objektiv ist auch sehr einfach.

Sie lässt sich sehr einfach bedienen und einstellen, was natürlich sehr wichtig ist wenn man erst in die SLR Materie einsteigen will und noch nicht alles so raus hat. Also habe ich mich sofort an der Kamera zu schaffen gemacht und die ersten Bilder geschossen. Diese waren auch sofort um Welten besser als meine Kompaktkamera. Viel mehr Schärfe und Farbe in den Bildern. Und das beste war ich musste noch nicht einmal was verstellen, da der Automatik Modus gleich alles perfekt eingestellt hatte.
Mit der Zeit habe ich mich immer mehr an die Einstellungen gewagt, dies ging oftmals auch schief, aber aller Anfang ist schwer und wenn man immer noch weiß man hat einen Automatik Modus im Rücken der eine Situation zur Not noch retten kann. Ist das ausprobieren viel einfacher.
In der Testzeit mussten oft die Katzen als Versuchsobjekte herhalten, wobei dabei auch sehr schöne Fotos entstanden sind. Egal wie schnell der Moment vorbei war die SLR war schneller ;)
Auch lassen sich in der Dämmerung bzw schon fast nacht sehr schöne und aufregende Bilder mit z.B. Flugzeugen im Hintergrund schießen. Seit kurzen verwende ich die SLR auch um sogenannte Tropfen- bzw. Wassersplash Bilder zu erzeugen. In diesem Sektor geht es extrem um Schnelligkeit und auch um die schärfe. Da die Momente nur sehr kurz sind muss alles Stimmen und man muss sich auf sein Werkzeug verlassen können. Wobei ich genau weiß meine Kamera lässt micht nicht im Stich, außer der Akku ist nach einer langen Zeit mal wieder leer.
Wenn ich jetzt schon beim Thema Akku bin, der mitgelieferte Akku ist ja schon eine Wucht. Ich kann es garnicht genau sagen, wie viele Bilder man mit einer Akkuladung machen kann, da eigentlich immer bevor der Akku leer war man entweder nichts mehr zum Fotografieren hatte oder der Tag rum war oder man sich die Bilder auf der Speicherkarte anschauen wollte. Es waren aber eigentlich meistens immer mehr wie 500 Bilder mit Blitz ohne das der Akku leer war.

Es gibt auch ein Programm für den Computer, Tablet oder Handy, wenn man dieses dann benutzt und die Kamera mit dem jeweiligen Gerät verbindet kann man sogar die Kamera darüber bedienen. Wenn man jetzt am Computer sitzt und die Kamera mit Stativ hinstellt und etwas an einer gleichen Position fotografieren will und auch gleich das Ergebniss in Groß sehen will ist dies kein Problem. Da die Kamera das Bild gleich auf den Bildschirm überträgt wenn das USB Kabel angeschloßen ist.

Ich kann die Kamera nur jedem Empfehlen der nicht auf ein High End Produkt aus ist, da er selbst Profifotograf ist. Alle Einsteiger Amateure oder vll sogar die Fortgeschrittenen können sich ohne ein schlechte Gewissen sich diese Kamera kaufen. Da sie für dieses Geld einfach eine verdammt hohes Maß an Leistung erbringt.

Wenn meine Rezession für Sie hilfreich war, würde ich mich über einen Klick auf den Button freuen.
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am 21. November 2012
Mein Einstieg in die DSLR Welt. Ich entschied mich für die Canon EOS 600D, was defenitiv keine Fehlentscheidung war. Ein absolutes Top-Gerät in der Einsteiger/Mittelklasse. Was direkt beim auspacken und in der Hand halten auffällt, ist die wertige Verarbeitung. Das Schwenkdisplay wirkt gut verarbeitet, nicht billig, der 3" LCD bietetn gestochen scharfe und kräftige Farben. Nach 3 Tagen nutzen fiel mir kaum etwas negatives auf.

Pro

+ Verarbeitung
+ Qualität der Bilder
+ Standard-Blitz sehr gut
+ LCD Display scharf und kräftig in den Farben...
+ ... und Schwenkbar
+ Einstellungsmöglichkeiten
+ Full-HD Videos können sich sehen lassen und mit etwas Übung auch sehr gute Bilder im dunkeln aufzeichnen

usw.

Neutral

o - Leider kein Kopfhöreranschluß

Contra

- Autofokus
- Autofokus bei Videos nicht vorhanden

Sonstiges

- MagicLantern kompatibel, da wird die Kamera gleich doppel so gut :)
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am 20. Dezember 2016
Ich habe mir diese Spiegelreflexkamera vor über 4 Jahren gekauft und bin noch immer zufrieden.

Da wir viel unterwegs sind, ob draußen oder indoor auf Konzerten, war mir wichtig, neben einer Kompaktkamera für Schnappsschüsse auch eine bessere Kamera zu haben, um einige wichtige Momente besser festhalten zu können.
Das mitgelieferte Objektiv ist von mir noch immer das meist genutzte, da es für meine Zwecke ausreicht.
Ich arbeite viel mit der Automatikfunktion und bin mit den Ergebnissen mehr als zufrieden. Wer sich jedoch besser auskennt bzw. etwas Zeit mit der Bedienungsanleitung verbringen möchte, kann hier noch sehr viel mehr rausholen.

Sie liegt gut in der Hand, die Bedienung ist (für die Zwecke für welche ich sie benutze) einfach.
Praktisch ist auch der klappbare Monitor.
Man kann auch kurze Videos mit herausragender Qualität machen!

Wer also ohne große Umstände gute Bildergebnisse erzielen möchte, kann diese bereits durch die Automatikfunktion erreichen.
Um in die Fotogtafie einzusteigen, reicht dieses Modell erstmal. Man sich hier mit den Funktionen etc vertraut machen.
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am 5. April 2017
Ich muss zugeben, ich habe mir die Kamera schon vor einiger Zeit gekauft. Dann habe ich erst viel im Automatik-Modus fotografiert und die Kamera nach einer Weile wieder an die Seite gepackt. Erst nach fast einem Jahr habe ich sie jetzt wieder hervor geholt.
Die technischen Aspekte können die Profis hier besser beurteilen. Das Fotografieren in den halbautomatischen Programmen oder im manuellen Modus bedarf einiger Übung, aber das liegt keines Falls an der Kamera. Hat man dafür erst einmal ein gewisses Grundverständnis will man nicht mehr zurück.
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