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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
5
Performocracy
Format: Audio CD|Ändern
Preis:12,95 €+ 3,00 € Versandkosten

am 3. Januar 2014
Das ist jetzt meine 3. CD von den Poodles.
Einfach schön anzuhören. Da wurde zwar der Rock nicht neu erfunden, aber super umgesetzt ohne langweilig zu werden.
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am 27. Mai 2013
Mal ehrlich, Freunde. Wenn man eine CD von einer Band mit dem Namen THE POODLES zur Rezension bekommt, ist es schwer gewisse Klischees nicht aus dem Kopf zu bekommen. Dass die Musik in einem solchen Fall von dem Namen ablenken muss – am besten durch Qualität – liegt auf der Hand. Das gelingt den schwedischen Hard Rockern auf ihrem neuen Album “Performocracy” aber leider nur bedingt.

Die dreizehn Songs des vierten THE POODLES-Albums verfügen teilweise über gute bis sehr gute Hooklines und interessante Songstrukturen. Aber teilweise enthält das Album auch Nummern, die einfach nicht das Potential haben sich nachhaltig im Gehör zu manifestieren. Zu diesen Songs gehört auch der Opener “I Want It All”, der die Platte denkbar schlecht einleitet. Das Riffing ist nicht mehr als Durchschnittlich und die Melodien in den Refrains fallen auch nicht weiter auf. Zudem tut das behäbige Tempo des Songs ein Übriges hinzu, um den Einstieg in die Scheibe zu versauen. Da kommt das, vom Riffing her, etwas moderner gehaltene “Until Our Kingdom Falls” schon etwas energischer aus den Boxen. Auch die erste Single “Cuts Like A Knife” (eines der Highlights des Albums) kann ebenso überzeugen wie “Your Time Is Now”, “Bring Back The Night” oder “Vampire’s Call”. Hier zeigen die Schweden, dass sie tatsächlich gute Songwriter sind, die packende Musikstücke komponieren können.

Demgegenüber stehen Lieder wie das absolut überflüssige, träge wirkende “Action!” oder das lahm vor sich hin rockende “Into The Quiet Night”, das an die oben genannten Songs zu keiner Sekunde herankommt. Auch die Vorhersehbarkeit von beispielsweise “Don’t Tell Me” ist ein weiterer negativer Aspekt, den THE POODLES (es spielen ehemalige LIONS SHARE und TIAMAT Musiker in der Band) durchaus hätten vermeiden können, denn das Potential ist ja zweifellos erkennbar. Der Rest des Albums pendelt sich irgendwo zwischen diesen beiden Extremen ein, wobei die gelungeneren Momente relativ knapp überwiegen.

THE POODLES schaffen es also nicht über die gesamte Albumdistanz ihren gewöhnungsbedürftigen Bandnamen in den Schatten der Musik zu stellen. Mir persönlich befinden sich auf “Performocracy” eindeutig zu viele durchschnittliche Songs, die eine höhere Bewertung ausschließen. Dass das nicht am Bandnamen liegt, dürfte einleuchten. Es gibt aktuell im Hard Rock aber viele Bands, die bessere Alben veröffentlichen. Totaler Bockmist hört sich natürlich anders an, aber mir fehlen hier einfach die entscheidenden großen Momente, die das Album aus der Masse heben können.
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. April 2011
Das vierte The Poodles Album hat den meiner Meinung nach etwas dämlichen Titel "Performacracy" und ein langweiliges Bandfoto als Cover. Das sind aber die einzigen wirklichen Aussetzer des Werkes. The Poodles hatten nach einem starken, mit Gastschreibern vollen ersten Album "Metal Will Stand Tall" weniger Glück mit den folgenden Werken in meinen Augen. Während Album Nr. zwei "Sweet Trade" noch ganz gut war, hatte Album drei "Clash Of The Elements" nur wenig gute Songs, dafür mehr Heaviness. Auf dem vierten Werk haben die vier Schweden es geschafft ihre eingängigen Refrains und die etwas gesteigerte Härte in Einklang zu bringen, so dass ein Opener wie "I Want I All" Programm ist. Hier klingen die Jungs bissig und hungrig, was auch bei den folgenden Tracks der Fall ist. Gerade der Sound klingt sehr gut, da man hier die einzelnen Instrumente gut raushört und das Ganze positiv rau tönt. Genau das brauchen die Lieder! Die vermeintliche Ballade "Father To A Son" hatte nur einen balladesken Anfang und ist eigentlich eine Gute Laune Nummer mit geilem Refrain und simpler Drum Arbeit. Frontmann Samuel klingt allzeit souverän. Das funktioniert auch gut bei dem Oberohrwurm "Cuts Like A Knife", hier werden dramatische Spannungsbögen mit balladesken Parts abgewechselt, so dass der Song ein zukünftiger Liveklassiker im Programm der Pudel ist. Da gehe ich jede Wette ein! Daneben gibt es auch schleppende Titel der Sorte "Action" oder "I Believe In You". Natürlich sind auch poppige Nummern wie "Love Is All" oder "Bring Back The Night" vertreten.
Bei fast 57 Minuten Laufzeit sind leider dann auch 1-2 durchschnittliche Tracks auf der CD, die man ruhig hätte weglassen können. Schwamm drüber! Die Scheibe ist guter Hard Rock mit einem Schuss Poser / Glam Touch. So will ich die Poodles hören!
33 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 23. April 2011
"Performocrazy" ist wirklich eine absolute TOP CD. ALLE Songs sind bis ins kleinste perfekt arrangiert. Die Melodien zählen zu den besten des Genres. Musikalisch und gesanglich ist die Scheibe wirklich kaum zu toppen. Und was für mich bei dieser CD besonders gut gelungen ist : Sie ist SEHR abwechslungsreich ! Hierzu 3 Beispiele : "I Want It All" - Der Opener mit orientalischen Klängen eingeleitet, steigert sich immer mehr bis zum grandiosen Refrain. "As Time Is Passing" - Eine Ballade, wie man sie schöner kaum spielen könnte. Gesanglich wirklich absolute Weltklasse. "Father To A Son" - Mid Tempo Nummer in der es nur eine Richtung gibt : Nach vorn ! Ein Refrain bei dem man einfach automatisch gute Laune bekommt. Bei dieser CD merkt man Song für Song die Freude, die "The Poodles" beim Einspielen des Albums hatten. "Performocrazy" ist eben "The Poodles" in Höchstform. KAUFEN !!!
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am 14. Dezember 2011
Einfach genial, typisch The Poodles. Da bekommt man gleich Lust mal wieder auf ein Konzert von denen zu gehen!
Super CD!
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