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Kundenrezensionen

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am 16. April 2011
So sieht das jedenfalls Frieder Schulz(Christian Ulmen) Vater. Frieder wird Geschäftsführer in diesem wilden Land. Damit ist allerdings nicht der Kongo gemeint, sondern Polen. In einem kleinen Kaff leitet Frieder die Filiale der Firma vom Vater seines besten Freundes Jonas(Fabian Hinrichs), mit dem Frieder früher in der Rockband "Heide Hurricane" spielte. Seit drei Jahren ist die Band Geschichte und Frieder ist für die anderen Bandmitglieder zum ausgewanderten polnischen Spießer mutiert. Doch Frieder fühlt sich wohl. Er will Gosia(Kasia Maciag), seine wunderschöne polnische Freundin heiraten und dann ein glücklicher, zufriedener Pole werden. Aber das Schicksal spielt da nicht ganz mit. Zunächst einmal soll die Filiale geschlossen und in der Ukraine wieder eröffnet werden. Aber das traut sich Frieder den Arbeitern nicht zu sagen. Dann ist da noch die Hochzeitsfeier. Als am Vorabend der Feier Frieders alte Bandkollegen in Polen erscheinen, nimmt das Unglück ungehindert seinen Lauf. Geschmiert wird es mit alten Feindschaften, Klischees, jeder Menge Alkohol und gnadenlosen Missverständnissen...

Lars Jessen hat mal wieder zugeschlagen. In seiner ganz eigenen Art inszenierte er -Hochzeitspolka-. Das wirkt manchmal etwas hölzern und schlicht, ist immer realitätsnah, puristisch, norddeutsch, witzig, tragödienhaft und abenteuerlich. Die Kulisse verströmt das Flair der 70er Jahre und Jessen baut in die polnische Story sogar noch einen US-Indianer ein, ohne dass uns das stören würde.

Die Besetzung des Films ist wirklich gut. Christian Ulmen spielt die Figur, die er am besten drauf hat: Den liebenswerten Trottel, der am Ende doch irgendwie die Kurve kriegt. Alle Nebenrollen passen wie die Faust aufs Auge. Die oft eingeblendeten Untertitel sind manchmal etwas anstrengend, sorgen aber andererseits dafür, dass man wunderbar mitbekommt, wer wen wieder mal falsch versteht. Wie Jessen dabei die deutsch/polnische Vorurteils- und Klischeekiste ganz weit aufmacht, ist so interessant wie unterhaltsam.

Mein absolutes Highlight des Films war die Trunkenheitsfahrt im Polizeijeep mit integrierter Spurensuche. Aber auch ansonsten habe ich mich ordentlich unterhalten lassen. Man muss schon ein wenig auf schräge Filme stehen, um sich voll und ganz für -Hochzeitspolka- begeistern zu können. Vielleicht versuchen sie es einfach mal...
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am 29. Oktober 2011
Die deutsch-polnische (d-p) Hochzeit als Haupthandlung für einen Film fand ich sehr gut. Die sich daraus ergebenden Möglichkeiten des Vergleiches der unterschiedlichen Lebensumstände, Verhalten und Mentalitäten, erschienen mir im Zusammenhang mit so einem einschneidenden Ereignis hervorragend.
Die Art wie der Film gedreht wurde: viel Handkamera, spontane, ungewöhnliche Perspektiven passten gut.
Bei der Kulisse begann jedoch die Klischeehaftigkeit des Films herauszukommen.
Der Film leidet extrem an der tatsächlichen Unfähigkeit des deutschen Regisseurs die echten d-p Unterschiede aufzufassen, zu verarbeiten und zu zeigen.
Es ist nicht die d-p Hochzeit die dargestellt wird, sonder das was sich ein Deutscher darunter vorstellt, ohne bei einer echten dabei gewesen zu sein.
Zur Hauptdarstellern stiegen im Laufe des Films die deutschen Teilnehmern der Hochzeitsgesellschaft mit ihren typisch deutschen persönlichen Differenzen und Feindschaften.
Die Idee die "Toten Hosen" als Freunde des Bräutigams ins Spiel zu bringen fand ich auch gut, leider ist auch das in die Hose gegangen.
Lediglich der vermeidliche Handlungsstrang um das junge Ehepaar erschien zeitweise echt.
Mangelhafter Beitrag zur Verständigung, höchstens als Diskussionsbasis über Verbesserungen anzusehen.
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am 29. Mai 2017
Nach meiner Meinung ist dies einer der schlechtesten Filmen ever.
Ich habe mich durch den ganzen Film gequält. Leider habe beim besten Wohlwohlen
nichts halbwegs Gutes entdeckt.
Ich mag eigentlich den Hauptdarsteller und kenne auch das Land, in dem der Film
zum größten Teil spielt ganz gut. Aber ich haben nichts gefunden, was den Film sehenswert
machen könnte. Der Film ist nicht witzig. Polen (das Land) ist völlig anderes und die
Polen (Menschen) wirken nicht echt. Keiner der beteiligten Schauspieler spielt gut oder gar
überzeugend. Eine Regie ist auch nicht zu erkennen, der Film hat keinen Rhythmus und sogar
die Musik ist grottenschlecht.
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am 7. Dezember 2012
Also, wer auf die beinahe Explosion des Zwerchfell aufgrund zu exessien Lachens hofft, ist mit diesem Film wirklich gut bedient. Die Darstellung von Vorurteilen zweier Kulturen, die sich ähnlcher sind, als sie meinen, jedoch im historischen Kontext vollkommen verblendet sin, ist wirklich amüsant. Fragt sich nur, ob man so unreflektiert mit dem einen oder anderen Beitrag in diesem Film umgehen kann. Die Geschichte ist zwar ironisch gemeint, zeigt aber tatsächliche Vorurteile beider Länder. Zum Glück versucht der Protagonist wenigstens etwas Gegengewicht hinein zu legen.

Wie gesagt, Lachen pur ist garantiert, ein Besuch in Polen ist danach jedoch empfehlenswert, damit man sich ein richtiges Bild machen kann. Ich empfehle Krakau.
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am 17. Oktober 2012
Ich hab den Film zusammen mit meiner Frau angesehen - sie kommt aus Bulgarien - wir haben beide herzlich gelacht.
Es ist eine Komödie die innerhalb dieses Formats in amüsanter, leichter Form vieles anspricht - was so an Mißverständnissen und Klischees auf beiden Seiten aufkommen kann, wenn man sich als Westler in den "wilden Osten" aufmacht; und wir durften durchaus auch Parallen zum wirklichen Leben festellen (natürlich überspitzt), vielleicht war es das gerade was uns gefallen hat.
Für alle diejenigen die rein schenkelklopfenden Brachialhumor erwarten, ist es sicher nichts, ebensowenig für die ewigen politisch Korrekten, für alle Anderen die eine intelligente deutsche Kommödie suchen sehr empfehlenswert.
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am 27. August 2016
Ich hatte ihn gekauft, weil mein Mann Pole ist und ich dachte...naja. Dass die Komödie so schwach ist, hatten mir die großmündigen Versprechungen nicht verkündet. Überhaupt ist für mich Christian Ulmen schon ein Name, der garantiert, daß es mal wieder eine SO witzige Komödie ist. Aber nicht mein Humor, sondern Mainstream vom Feinsten.
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am 11. November 2014
Ein schöner und lustiger Film. Fand ihn bei 2. Mal noch genauso toll. Aber ich denke, man muss schon etwas mit Polen und der polnischen Sprache zu tun haben, um den Film zu mögen.
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am 3. Dezember 2015
Für das Geld sehr guter Einkauf, vielen Dank. Ich habe schnell und problemlos
bekommen. Ich werde auf jeden Fall weiter empfehlen.
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am 25. September 2014
Ich weiß nicht was hier so viele haben. Ich finde den Film einfach klasse - haben sehr sehr viel gelacht! Er macht Spaß zum gucken :-)
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am 4. Januar 2012
Der Abspann des Films läuft so eben, meiner Meinung nach der beste Teil am ganzen Film..
Der Film versucht wohl auf dem Erfolg von Ulmens "Maria - Ihm schmeckt's nicht" aufzubauen, verfehlt das Ziel jedoch völlig. Die Story um eine Hochzeit eines Deutschen in einer ihm anderen Kultur hat dort auf jeden Fall mehr gerissen, jetzt noch mal ein Neuaufguss in schlecht, dass muss nicht sein.
Die Gags sind größtenteils lahm und platt.
Ich habe mir den Film lediglich wegen des polnischen Hintergrunds angeschaut. Dadurch entstanden für mich auch die einzigen Momente, die mal ein Lachen oder zumindest Schmunzeln hervorgerufen haben.
Zuschauer, die nichts mit Polen am Hut haben, können den Film demnach getrost beiseite legen und die knapp 90 Minuten besser anlegen, besonders weil viele Szenen auf polnisch gesprochen und lediglich deutsch untertitelt sind. Wer will sich schon bei einer Komödie anstrengen und viel Lesen ;)
Der Film baut auf plumpen Gags und bereits überall mehrfach durchgekauten Vorurteilen von Deutschen gegenüber Polen auf, sei es das übliche Klauen, übermäßige Wodka-Trinken, das Trödeln auf Baustellen oder der typische Polski Fiat. Ich war die letzten Jahre einige Male in Polen und habe seit Ewigkeiten keinen Einzigen mehr gesehen! :)
Darüber hinaus spielt ein Indianer eine weitere Rolle in dem Film. Ein Indianer.. in einer polnischen Kleinstadt, in einem Film der vermutlich seine Hauptanziehungskraft aus der Anlehnung an das Verhältnis Deutschland-Polen zieht?! Wer denkt sich sowas aus..
Ein Lichtblick ist wie gesagt der Abspann, der mit einer polnisch gesungenen Version des "Toten Hosen" - Klassikers "Eisgekühlter Bommerlunder" aufwarten kann, sogar original gesungen von den Hosen.
Ob man sich dafür aber 90 Minuten lang vorher einen lahmen Film anschauen will, sei jedem selbst überlassen.
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