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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
30
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am 8. August 2012
also vorab, der film an sich ist wirklich süß und wer auf romantik steht wird den film auch super finden. auch die beiden darstellerinnen sind super, sie harmonieren gut miteinander und bringen sehr gut ihre gefühle dem publikum rüber.
nur leider, finde ich ist die handlung etwas sehr schnell, dass gleich das eine auf das andere kommt (passiert so im leben eher wahrscheinlich nicht). wiederum geht es in dem film auch nicht darum wie schnell etwas funktioniert bezogen auf das zusammensein mit einer person, die liebe zu einer person und dieses auch auszuführen...
aber wie schon zu beginn geschreiben, ein wirklich sdchöner film mit klasse schauspielerinnen :)
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am 11. Juli 2017
Im Großen und Ganzen fand ich den Film sehr gut. Der Beginn is nur etwas strange, weil alles so schnell geht. Kommt bissl unrealistisch rüber. Das Ende war nicht so meines. Aber solche Filme enden öfters traurig.

Die Schauspielerinnen sind top und hübsch.

Würde ihn wieder anschauen...
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am 18. Juli 2017
Der Film ist super schön. Nur das Ende ist echt etwas doof gemacht. Ansonsten war der Film echt mega schön
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am 28. Januar 2014
Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich eine anfängliche Euphorie empfand, als ich von diesem Film las und den Trailer gesehen habe. Es klang verheißungsvoll: Eine Professorin und die Studentin. Es hat nun mal einfach etwas reizvolles. Die Story ist ganz ok, allerdings die Umsetzung nur so semi-gelungen.
Handlungsabläufe wirken unvollständig; Szenen nicht bis zum Ende durchdacht; Dialoge z.T. unsinnig und unergründlich.
Die Besetzung passt. Die wesentlich jünger wirkende Studentin (gespielt von Sarah Stouffer), die als Teenie-TV-Star bisher nur Drehsets am anderen Ende des Landes gesehen hat und endlich ein eigenes Leben leben möchte. Und dann die straighte und selbstbewusste Professorin (Allison McAtee), die weiß was sie will und das auch zügig zur Sprache bringt.

Mir fehlt an diesem Film der Konsens, zusammenhängende Szenen und auch der Tiefgang blieb etwas auf der Strecke.
Wer hier nach einem heißen Lesben-Film sucht, sollte sich weiter umsehen, denn es fehlt gänzlich an Erotik und Leidenschaft, die, meiner Meinung nach, in Filmen mit solch einem Hintergrund nicht fehlen sollten.
Und ein anderes Ende wäre mir auch lieber gewesen.

Ich gebe dennoch 3 Sterne, weil ich die Geschichte und die Besetzung gut finde.

Fazit: Hätte besser sein können, aber für eine Low-Budget-Production ganz ok.
Zu meinen Lieblingsfilmen wird er jedoch nicht gehören.
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am 2. März 2012
Ich hab mir mehr Tiefgründigkeit versprochen. War echt enttäuscht. Dachte, dass wäre so wie bei Loving Annabelle. Hier ist es eher oberflächlicher Quatsch und unrealistisch.
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am 10. Juli 2011
Ich hatte mir eigentlich nach der Beschreibung sehr viel versprochen, doch leider wurde ich enttäuscht. Der Beginn wirkt überstürzt und unrealistisch. Bevor man auch nur die Möglichkeit hat, die Charaktere kennenzulernen, sind sie auch schon zusammen - plötzlich noch stehen sie herum und dann geht's auch schon ab nach Hause zur Professorin. Während des eigentlichen Hauptteils des Films wartete ich, was denn nun der Fokus der Handlung sein würde, wo der Konflikt läge, einfach, worum es eigentlich geht in diesem Film. Ich wartete vergebens. Möglichkeiten hätte es genug gegeben, denn jede der beiden Protagonistinnen hatte viele "offene Baustellen", die alle im Übrigen interessant gewesen wären, hätte man sie nicht einfach ignoriert, nachdem sie angesprochen worden waren. Stattdessen plätscherte der Film einfach vor sich hin und als sich die erste Möglichkeit für die College Studentin bietet, das College zu verlassen und damit auch die Professorin, ergreift sie diese dankbar und ist weg - im Widerspruch zu allem, was vorher den Charakter ausgemacht hat. Und das war's! Noch ein sensuchtsvoller Blick von beiden und der Film ist zu Ende. Ach nein, nicht ganz! Beide müssen vorher noch einmal schnell Affären mit männlichen Kommolitionen/Kollegen anfangen, warum auch immer, denn zumindest die Professorin wurde zu Beginn des Films als eine Frau vorgestellt, die nur an anderen Frauen interessiert ist. Die Studenen witzelten sogar darüber, dass sie ja an Männern nicht interessiert sei. Damit wäre dann dieses Klischee auch noch bedient. Also für mich war dieser Film ein voller Flop.
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am 9. April 2015
Eindeutig einer meiner Lieblingsfrauenfilme, (nur Wonman loves wonman ist noch besser) Auch, wenn der Film nicht so ganz authentisch scheint, ist die Geschichte doch süß erzählt u man bleibt gespannt davor sitzen. Das Ende lässt Raum für Spekulationen...
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am 8. Februar 2011
Jackie Kirk (Sarah Stouffer) beginnt ihr erstes Jahr am College, in erster Linie auch, um es all jenen zu zeigen, die sie nur als Ex-Kinderstar einer TV-Serie kennen. Sie hört schnell von Gerüchten ihrer heißen Professorin Catherine Stark (Allison McAtee), die offenbar Frauen und besonders gern ihre Studentinnen, verführt. Das weckt Jackies Neugierde und sie lernt die Professorin kennen. Es dauert nicht lange, da landet Jackie mit ihr im Bett (und das nicht nur einmal). Die Affäre beginnt und die Gefühle werden stärker. Die Professorin empfindet sogar mehr als ihr lieb ist.
Es stellt sich heraus, dass die damals so strenge und gefürchtete Professorin Catherine Stark gar nicht so kalt und hart ist, wie sie zu Beginn scheint. Denn als Jackie ein Angebot für die Rolle in einem Spielfilm bekommt, welcher aus der Serie resultiert, in der sie einst der Star war, muss sich die Studentin zwischen Catherine und ihrer Karriere entscheiden. Wird sie sich für den Job entscheiden? Oder wird die Liebe siegen? ...

Ich habe über den Film eine ewig lange "Wiedergabe" geschrieben/gebloggt. Vielleicht findet ihr mich im Internet ;).

Meiner Meinung nach ist der Film echt gelungen. Da ist soviel Subtext. Besonders hervorragend fand ich allerdings die schauspielerische Leistung von Allison McAtee... Man sollte "Bloomington" nicht mit "Loving Annabelle" oder "Mädchen in Uniform" gleichsetzen. Natürlich kann man Ähnlichkeiten nicht gänzlich ausschließen.

"Bloomington" ist sein Geld schon wert.
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am 4. Januar 2017
Ich war auf der Suche nach einem schönen Liebesfilm und bin auf diesen gestoßen und muss sagen, dieser Film hat mich verzaubert. Die Handlung ist so süß und schmerzlich zugleich... die Besetzung der beiden Hauptdarstellerinnen hätte nicht besser und passender nicht sein können-ganz großes Kino!!
Hinreißend! Faszinierend!
Schade, dass der Film keine Übersetzung ins Deutsche gefunden hat. Aber auch in der englisch Fassung mit Untertitel hat es Spaß gemacht den Film zu schauen.
Dieser Film hätte verdient ganz groß rauszukommen!
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am 7. Februar 2011
Fernanda Cardoso's Erstlingswerk leidet zu Beginn an einen viel zu überstürzten Einstieg. Hier wirkt der Film lieblos und überhastet aber wenn man einmal das überstürzte und etwas unrealistische Zusammentreffen der beiden Protagonistinnen hinter sich gebracht hat, entwickelt der Film eine doch sehr schöne Dynamik zwischen den zwei Schauspielerinnen. Man sollte jedoch genauer hin schauen um die Feinheiten der Beziehung nicht zu übersehen. Die Wahl der beiden Akteurinnen finde ich recht gelungen. Da wäre auf der einen Seite Sarah Stouffer ( Jackie), deren anfängliche Unsicherheit sehr zu ihrem äußeren Erscheinungsbild passt, diese aber im Verlauf des Films dann ablegt. Als Kontrast haben wir auf der anderen Seite Allison McAtee (Catherine), groß, attraktiv, selbstbewusst. Doch diese Schein trügt und hinter der Fassade verbirgt sich eine sehr unsichere Frau, deren Verletzlichkeit wunderbar von Allison McAtee dargestellt worden ist. Ein, wie ich finde, sehenswerter Film ohne Happy End, aber das gibt es ja auch nicht immer im wirklichen Leben.
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