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am 26. Dezember 2013
Perfect. Wenig laut, schnell und leise. Ausgezeichnete Qualität und klein. Ideal zum Ansehen von Filmen oder das Surfen im Internet, ohne Lärm.
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am 17. Oktober 2013
Auf die Empfehlung von einem Freund habe ich mir diese ZBOX gekauft. Ich wollte an meinem Fernseher auch Smart-TV aber ohne Einschränkungen und natürlich HD Files abspielen. Habe einen 2 GB Arbeitsspeicher und eine 2,5 Zoll Festplatte mit 500 GB eingebaut. Was mit besonders gut beim Einbau gefallen hat, ist die Einfachheit. Da kann man auch mal schnell zwischendurch die Festplatte, ohne erst in der Werkstatt stundenlag Werkzeug zu suchen, wechseln. Windows 8 drauf und fertig. Über HDMI zeigt mein Flat nun Windows in einer Full- HD Auflösung.
Wie auf der Zotac Seite schon beschrieben ist die ZBOX aber nur für LIGHTGAMES geeignet.

Dafür muss ich an dieser Stelle die Full HD Auflösung wirklich sehr loben. 1080p können mittlerweile etliche Geräte, aber dies auch in einer Topqualität? Die ZBOX stellt auf meinem Fernseher Bilder in nie zuvor gesehener Qualität dar. Da wirkt nichts matschig oder verwaschen, was ich bei anderen Geräten die ebenfalls voll auflösen, im direkten Vergleich jetzt leider doch sagen muss. 1080p ist nicht gleich 1080p. Mit der ZBOX ist alles glasklar, läuft flüssig und hat eine sagenhafte Brillanz.
Ich würde mir jederzeit wieder eine ZBOX kaufen und kann nichts außer einer etwas schwachen Spieleperformance bemängeln. Aber da kann ich ja beim nächsten Kauf ein stärkeres Modell mit mehr Rechenleistung wählen.
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am 12. Dezember 2013
Von einem Kollegen wurde ich auf diese Box aufmerksam gemacht. Kurz überlegt, bestellt und wenige Tage später wurde der neue HT-PC, plus 4 GB RAM, geliefert. 64GB SSD Platte rein ... und ab dafür. Lüfterregelung sollte man aber einstellen, da sonst der Lüfter etwas laut ist.
Hier läuft nun seit einigen Wochen Windows 7 mit XBMC ... alles super!
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Nachdem mein zotac id33 barebone inkl bluray laufwerk starb (wahrscheinlich durch eine externe festplattendockingstation verursacht - eingeschickt, aber von zotac klaglos nach einem monat eine gutschrift zum händler überwiesen) hab ich den id41 barebone bestellt.

Der ID41 hat kein eingebautes Laufwerk und ist somit als one-box wohnzimmer-dvdplayer-pc nicht so geeignet. Dafür ist der PC selbst kleiner und durch das neue vertikale kühlsystem (Kamineffekt)auch leiser als die id33. Für den Einbau von SSD-Festplatte und RAM benötigt man keinen Feinschraubendreher mehr, sondern kann alles praktisch mit der Hand und 2 Rändelschrauben erledigen. Der ID41 hat 4 USB 2.0 Anschlüsse und 2 USB 3.0 Anschlüsse. Ich nutze SSD als Systemplatte und 2 gespiegelte Externe Festplatten als Datenspeicher. Mit dem externen PLEXTOR Blu-ray-Laufwerk das ich verwende war die ID41 sogar günstiger als die ID33. Ein VESA - Mount zur befestigung am Bildschirm und ein Standfuß sind dabei. Blu-ray Filme werden problemlos dargestellt. Der sehr geringe Stromverbrauch ist ja bei den Nettops bekannt.

Für jeden Durchschnittsanwender der im Internet surft, Musik, Fotos, Filme und Office nutzt, aber keine grafisch aufwendigen Programme und Spiele benötigt, sind die ZOTAC Z-Boxen das optimale Gerät, in günstiger aber ordentlicher Qualität.
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am 24. Januar 2013
Nach ca.2 Jahren DAUER-Betrieb als Medienserver ist nun mein CPU Lüfter defekt.

Mail an ZOTAC Support wurde innerhalb einer halben Stunde beantwortet. Anstandslos bekomme ich einen NEUEN LÜFTER zugeschickt!

Grosses LOB an den Support! Einfach Klasse. Danke!

lg
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am 4. Juli 2012
Mittlerweile meine zweite ZBOX (alte Rezension siehe unten) - nun die etwas kompaktere ZBOX CI (mit i5-Prozessor) - und nach wie vor ein echt empfehlenswerter Geheimtipp für kleine, leise und trotzdem leistungsstarke PCs.

Nachdem meine erste ZBOX nach wie vor als Multimedia-PC im Wohnzimmer seinen Dienst versieht, sollte diese ZBOX der zentrale PC in meinem Hobby-Musikstudio sein. Als lüfterloser und (bis auf gelegentliche Piepser) stiller PC erfüllt er das Hauptkriterium im Musikstudio. Zudem muss er (trotz überwiegender Audioanwendung) auch im Grafikbereich stark genug sein, um zwei Monitore zu bedienen ohne Audio-Aussetzer ("xrun-callbacks") zu produzieren.

Zeitgerecht und zukunftsweisend ausgestattet (Display- und HDMI-Port, 6xUSB) misst die ZBOX lediglich 13x13x5 cm. Perfekte Verpackung, Anleitungen und Zubehör (winziges Netzgerät, Monitor-Montageplatte, WLAN-Antenne, Adapter für optische Audioübertragung via Audio-Klinkenstecker) runden das Package ab - perfekt.

Lediglich die schlechte Soundkarte ohne LINE-Anschluss geht im Musikstudio gar nicht - das können aber auch die Konkurrenzprodukte nicht besser. Dafür habe ich mir eine externe USB-Soundkarte gekauft (Behringer U-Control UCA222).

Der 8-GB-RAM-Riegel sowie eine SSD-Festplatte waren nahezu ohne Werkzeug gleich eingebaut und das Betriebssystem (Debian Linux) und Audio-Software sofort installiert. Linux-Hürden, wie bei der ersten ZBOX, gab es keine. Lediglich für das Wifi-Modul musste ich iwlwifi-Firmware nachinstallieren. Das WLAN funktioniert ausreichend gut (der Router ist im gleichen Raum) - der Empfang könnte sicherlich etwas besser sein. Der starke PC und die Realtime-Fähigkeit des Debian-Standardkernels reichen bei weitem für störungsfreies und latenzniedriges Audio aus. Mit entsprechenden Kabeln habe ich je einen DVI-Monitor am HDMI- bzw. Display-Port angeschlossen.

******* Alte Rezension zur ZBOX ID *******
Die ZBOX von ZOTAC ist ein preisgünstiger Nettop, der durchaus als Desktop-Light oder als Multimedia-PC im Wohnzimmer verwendbar ist. Mit einem (grafikunterstützten) Atom Prozessor (D525) ist er relativ energieverbrauchsschonend (um die 20 W) und dementsprechend leise.
Ich habe meine ZBOX mit 2x2 GB RAM (Kingston ValueRAM SO-DIMM 2GB PC3-6400S CL6 (DDR3-800)) sowie einer 64 GB SSD-Harddisk (Samsung MZ-7PC064B/WW 64GB SSD (6,4 cm (2,5 Zoll), 256MB Cache, SATA SATA 6.0Gbps)) bestückt.

Betriebssystem
Als Betriebssystem kam für mich nur Debian Linux (64bit, squeeze) in Frage. Das Booten und Installieren der "64-Bit-PC Netinst-ISO" mittels USB-Stick klappte auf Anhieb (über obere USB2.0-Schnittstelle oder mittels F11 bzw. ENTF (während des ZBOX-Splash-Logos) in das BIOS oder Startmenü). Vor allem die rasche eigentliche Installation der heruntergeladenen Software auf die schnelle SSD imponierte mir sehr - und letztendlich weniger, als 40 Sekunden beim Booten bis zur grafischen Oberfläche habe ich noch nirgends gesehen.

Beim ersten Booten allerdings blieb nach GRUB und einigen Konsolen-Zeilen der Bildschirm schwarz. Dass die ZBOX regulär startete erkannt ich daran, dass ich (blind) als root einloggen und das System halt(en) konnte. Damit schien etwas mit dem Bildschirmmodus nicht zu funktionieren. Abhilfe schafft die Kernel-Ergänzung "nomodeset" in GRUB (während dem Grub-Menü mit "e" die Startsequenz editieren und in der Kernelzeile (beginnt mit linux) am Ende "nomodeset" hinzufügen. Danach bootete die ZBOX "sichtbar" zum Login. Nach einem root-Login korrigierte ich GRUB, um automatisch mit "nomodeset" zu booten.

Grafische Oberfläche
Eine der schnellsten (und trotzdem komfortablen) grafischen Oberflächen ist das "fluxbox"-Desktop auf X11, das mit "apt-get install fluxbox xorg" rasch installiert war. Optischer und praktischer Aufputz für fluxbox waren wbar, wmdrawer und conky - klein und schnell, aber doch etwas Konfigurations(Zeit)Aufwand.
Um beim Booten automatisch mit dem zusätzlich angelegten User X11 zu starten habe ich einen direkten Weg gewählt. In /etc/inittab logge ich in die erste Konsole mit "1:2345:respawn:/bin/login -f username tty1 /dev/tty1 2>&1" ein. Zudem starte ich X11 automatisch, indem ich auf /home/user in der Datei .bash_profile den Befehl "startx" eingebe.

Software
Minimum für einen Multimedia-PC ist ein Webbrowser (links2 -g ... für schnelles einfaches browsen und iceweasel für "gehobenere" Zwecke) und Mediaplayer (da schwöre ich auf den vielfältigen mplayer und das GUI smplayer, aber auch vlc ist sehr ansprechend und komfortabel).
Interessant ist auch die Installation des Office-Paketes "libreoffice", das nur für ältere Debian-Versionen als "Backport" vorliegt. Dazu muss man in /etc/apt/sources.list die Ressource "deb [...]" hinzufügen und libreoffice nach "apt-get update" mit "aptitude -t squeeze-backports install libreoffice" installieren.

Bildschirmtreiber
Dann kam der nächste Tiefschlag. Videos anschauen funktionierte nur in "Zeitlupe" und sogar beim Fensterverschieben gab es einige Sekunden Verzögerung. Zudem hatte ich eine maximale Auflösung von (nur) 800x600 - einfach untragbar.
Bildschirmtreiber und Grafikbeschleunigung zählen leider zu den Linux-Dingen, mit denen ich keine Erfahrung habe (... es hat ja immer automatisch funktioniert). Ich konnte das Thema zwar durch Probieren lösen, bin mir aber nicht sicher, was letztendlich zum Erfolg geführt hat.
Mit "lspci" habe ich gesehen, dass ich eine Nvidia GT218 ION Grafikeinheit besitze. Nachdem ich einiges zu vdpau installiert habe (was vielleicht umsonst war) kam ich zum Nvidia-Treiber: Ich installierte nvidia-glx, nvidia-kernel-2.6.32-5-amd64 und nvidia-xconfig. Nachdem ich mit dem Befehl "nvidia-xconfig" eine /etc/X11/xorg.conf erstellt und neu gestartet hatte, war beim Laden der grafischen Oberfläche plötzlich für Sekundenbruchteile ein riesiges NVIDIA-Logo zu sehen. Danach war alles wunschgemäß: Auflösungen, soweit der Fernseher reicht, Videos in beliebiger Größe schnell und scharf und Fensterverschieben ohne Verzögerung. Das alles bei einer CPU-Auslastung (conky) im einstelligen Prozentbereich - herrlich.

Audio über HDMI
Das Problem, dass über HDMI kein Ton übertragen wird, konnte ich noch nicht lösen, obwohl es einige Anleitungen im Internet gibt. Derzeit verwende ich den DVI-VGA-Adapter und eine eigene Audioverbindung. Blöderweise waren einige Fonts in X11 winzig klein. Ein Umstand, den ich mit der Einstellung in der Section "Monitor" mit "Option "DPI" "96 x 96"" in /etc/X11/xorg.conf beheben konnte.

Nachtrag:
Mittlerweile ist Debian Wheezy (stable) verfügbar. Damit laufen Bootprozess, Grafiktreiber (nouveau), USB3 und Libreoffice standardmäßig ohne Probleme. Lediglich bei Audio-über-HDMI war ich noch nicht erfolgreich, was aber wahrscheinlich nicht an der Zbox liegt (eher am Linux, Fernseher oder meinem Unvermögen beide aufeinander abzustimmen).
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am 25. August 2011
Nach diversen Versuchen, meinem eigentlich zufriedenstellenden HTPC (FSC E5600)via HDMI in meine Anlage einzubinden, hab ich die kleine Zobox ausprobiert.
Vernaut habe ich eine 64GB SSD und 2x2 GB Kingston RAM. Installation von Win7 64 per externen Laufwerk läuft ohne Probs, eigentlich wird alles sofort erkannt. Zotac gibt eine spezielle Installationsreihenfolge für 64bit an, nach meinem Erleben überholen sich die Updates von Microsoft und nvidia.

Die Umstellung auf HDMI war mega easy - selbst Sound wurde sofort per PCM auf HDMI ausgegeben, ohne Umstellungen.
Video (DVD) läuft bei Full-HD Ausgabe ok, echtes Full-HD Material hab ich noch nicht getestet. Einbindung einer externen USB 2.0 HD geht gut, interessant wirds mit USB 3.0.

Lautstärke auch bei guter Auslastung ist kaum wahrnehmbar, das externe DVD-Laufwerk ist wesentlich lauter. Der Lüfter wird gut eingeregelt - was angesichts der doch recht starken Wärmeentwicklung des Gehäuses wundert - die scheint offenbar geringer zu sein, wenn die Box hochkant steht.

Ich hatte schon einen Schreck bekommen, da WLan als Option gekennzeichnet war - ist aber onboard und geht ohne Probleme.

Insofern: Erstaunlich gut und für den Preis eine echte Empfehlung!
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am 4. Juni 2012
Die Zbox ist wirklich klasse, da ich endlich alle Wünsche erfüllt bekomme:

1. USB 3.0 mindestens 2 x.
2. SSD einbaubar.
3. HDMI Ausgang
4. W7HP mit 64 Bit.

und natürlich klein und stromsparend.

Keine der vorkonfigurierten ZBOXen entsprach meinen Anforderungen.

Aber das macht ja nichts denn so habe ich mir einfach den nackten Barebone gekauft,
dazu eine SSD Corsair Force 3, 2x2GB RAM (Achtung 4GB Riegel wird lt. Produktanleitung nicht unterstützt,
aber 2x2 GB reichen ja auch für W7HP 64), und W7HP 64bit.

Die Installation ist einfach, die Treiber CD vorneweg und W7 hinterher.

Wer ähnliche Wünsche an einen Mini-PC hat, dem kann ich die ZBox nur empfehlen.
sicher der Lenovo Q180, den ich vorher ausprobiert hatte, sieht schicker aus,
aber es gibt ihn noch nicht mit SSD in Deutschland und man kann nichts auswechseln.

Bisher hat ein Acer Revo 3700 gute Dienste getan, aber aus dem gleichen Grund
(man kann die Konfiguration nicht ändern, sprich nicht das Gehäuse nicht öffnen),
steht er jetzt bei ebay zum Verkauf bereit.

FAZIT: Sollte er kaputtgehen würde ich ihn wiederkaufen, da er mir die Freiheit läßt ihn
selbst zu konfigurieren.
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am 5. Dezember 2011
Die ZBox ID41 ist ein fast vollständiger Mini-PC. Festplatte und Hauptspeicher müssen noch dazu gekauft werden.
Dafür funktioniert der Einbau allerdings denkbar einfach: Die beiden Gehäuseschrauben können mit Hand herausgedreht und das Oberteil zur Seite geschoben werden. Im aufgeräumten Inneren lassen sich nun 1 oder 2 DDR3 Speicherriegel einstecken, eine 2,5" SATA Festplatte wird mit einer weiteren (Hand-)schraube gesichert. Aufwand: Nicht mehr als 2 Minuten.
Die NVidia Grafik arbeitet mit aktuellen Treibern gut, habe zwar kein 3D Spiel gespielt, jedoch schafft sie Filmwiedergabe (h264 AVC) hardwareunterstützt auch in fullHD 1080 ruckelfrei.
Einziger Schwachpunkt ist wohl der Atom Prozessor. Das ist nun mal keine Desktop CPU, daher wird's bei aufwendigeren Flash-Animationen, die über die CPU laufen echt ruckelig.
Fazit: Als Mediacenter gerade unter Linux (GeexBox) echt brauchbar, auch für einen üblichen PC-Alltag mit Internet/eMail/Textverarbeitung echt ok, denn das Teil ist schön klein und leise.
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am 13. Februar 2013
Obwohl ich eher ein nicht so tolles Gehör habe, so kann ich doch ein surren des Lüfters in einem Abstannd von ca. 3 Metern wahrnehmen.
Es ist zwar nicht unerträglich laut aber ich denke es geht leiser. Als sogenannter HTPC ist das Gerät damit eher nicht so gut zu gebrauchen.
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