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Kundenrezensionen

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am 14. Dezember 2014
Das zweite Album von Queen aus dem Jahre 1974 hat für mich eine Alleinstellung in der Discographie dieser Band. Denn zum ersten und einzigen Mal wird hier typischer Progressive Rock gespielt. Und was Freddie Mercury da auf der damaligen zweiten Seite der Platte komponiert hat verdient allein schon die 4 Sterne.
Das Album beginnt nach dem Intro "Procession" mit dem May-Rocker "Father To Son" der sehr heftig und brachial vorgetragen wird. Ganz großartig. Auch hervorheben möchte ich die Taylor-Nummer "Loser In The End". Für mich sein bester Song- mit Abstand.
Und auf der zweiten Seite nimmt die Scheibe dann richtig Fahrt auf.
Alle Songs ab "Ogre Battle", wie oben erwähnt, stammen von Mercury. Und Sie sind unfassbar komplex, rockend und brachial. Aber auch sanft und leise. Und diese Songstrecke von "Ogre Battle" bis zum ersten großen Hit "Seven Seas Of Rhye" bestätigt dann auch, dass Queen zu jener Zeit schon mit zu den größten Bands der 70er zählten. Vielleicht noch nicht kommerziell, aber qualitativ ganz sicher. Der Nachfolger der noch im selben Jahr erschien verhalf Ihnen dann endlich zum hochverdienten Durchbruch.
Nur aufgrund der Tatsache, dass "Queen II" von den nachfolgenden Queen-Alben der 70er noch mehrfach getoppt werden sollte vergebe ich hier 4 Sterne. Manch andere Band wäre jedoch wahrscheinlich gar nicht in der Lage so ein Album zustande zu bringen.
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am 3. April 2015
Queen waren meine erste Band. Als ich 13 war, lernte ich sie mit 'Flash Gordon' und 'Greatest Hits' kennen. Bevor 'The Works' rauskam, hatte ich ihr gesamtes 70er-Jahre-Werk und 'The Game' und 'Hot Space' und kannte alles auswendig, weil ich außer The Alan Parsons Project nichts anderes hörte. 'Queen 2' wurde neben 'Jazz' zu meinem inoffiziellen Lieblingsalbum, offiziell fand ich alle Alben spitze. An dieses fesselte mich besonders 'The Fairy Feller's Master Stroke', weil "... what a quaere fellow" so wunderbar bedürftig abklingt, und weil es so hektisch ist. Es stammt von Freddie Mercury, der dem Album einen rigorosen Stempel aufdrückte: als Konzeptalbum ist die erste Seite der Vinyl als Weiß, die zweite als Schwarz gedacht, bis auf einen Song stammen alle Songs wie dem weltentrückten 'White Queen' der ersten Seite vom Gitarristen Brian May, alle Songs der zweiten Seite (inkl. 'The March of the Black Queen' von Freddie Mercury. Bassist John Deacon ist wie auf dem Debut mit keinem Song vertreten. Doch nirgend sonst im Gesamtwerk der Band ist der Aufbau so drastisch. Das Cover wird nur ein Jahr später beim übernächsten Album Queens ('A Night at the Opera') im Video von 'Bohemian Rhapsody' aufgenommen. Der Singlehit des Albums '2' ist eine Weiterführung des Instrumentals 'Seven Seas of Rhye' vom Debut. Auf 'Queen 2' findet sich ein recht schwer verdaulicher Reigen von Songs, die textlich aufgeladen sind mit Themen, die von Mythen, Historien und Fantasy strotzen. Allein Drummer Roger Taylor findet neben sehr wenigen Tracks der Songschreiber Mercury/May mit 'Loser in the End' ein aktuelles Thema. Der über Jahre gespielte und unbekümmerte Abwechslungsreichtum des Debuts weicht auf dem Nachfolger einer epischen Herangehensweise, die in ihrer Klangfülle immer wieder zum Hardrock tendiert oder Heavyelemente vorweg nimmt. Genau das macht dieses Album auf eine Art erhaben, als ob es ein lang vergangenes Äon besingen möchte. Der Reiz des Ganzen liegt in der Wucht und Präzision der Musik, die nach wie vor und wie später auf einer ungezügelten Spielfreude basiert, gepaart mit einer Virtuosität, die auch Hochgeschwindigkeitspassagen in den Griff bekommt, jedoch gebändigt wird durch dieses Konzeptkorsett, das die Platte schwer und träge macht. Frühe, jugendliche Dekadenz und absoluter Kompositionswille treffen hier aufeinander. Während das Nachfolgewerk 'Sheer Heart Attack' sich wieder jung anfühlt, souverän und heftig, locker und brillant die Vorlieben aller Bandmitglieder spiegelt, verfängt sich 'Queen 2' in einem anachronistisch anmutenden Kosmos, wirkt wie ein Versuch, eine Supergruppe zu spielen, die Queen damals noch nicht war und hinterlässt trotzdem einen zeittypischen Wahnwitz, dem ich heute nur mit Staunen begegne, denn schließlich kam das Folgealbum im gleichen Jahr heraus. Welche junge Band knallt heute zwei Hammeralben im selben Kalenderjahr heraus, die mit produktionstechnischem Aufwand strotzen? Eigentlich finde ich heute die Alben 1, 3, 4, 6 und 7 besser als die 2, doch mich stimmt es sentimental, und "...come to say 'hello'" wird immer eine meiner Lieblingszeilen der Rockmusik bleiben.
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am 10. Januar 2012
Als etwas jüngeres Semester höre ich Queen an sich schon lange, bin aber erst nach Freddie Mercurys Tod durch die Greatest Hits 2 so richtig auf die Band gestoßen. So kam über die Jahre zwar die ein oder andere Queen CD mit in die Sammlung, gerade die 70er mit Queens genialen Rockkompositionen fehlten aber weitgehend. Auch, weil die Alben nicht selten relativ teuer waren. Bis jetzt. An der kompositorischen Qualität der Alben lässt sich sicher nichts aussetzen, aber wie steht es mit dem Klang der Remaster?
Bei Queen II ist die Qualität der Studioaufnahmen definitiv noch nicht auf dem Niveau späterer Alben. Gerade bei den wenigen Stücken, die ich vor dem Remaster schon kannte war der Tiefton eher flach und krachig, der Hochton recht beschnitten, der Gesang teils undifferenziertim Vergleich zur Instrumentierung. Nicht wirklich schlecht für die Siebziger, aber auch nicht wirklich gut. Völlig ausbügeln kann auch ein Remaster solche Aufnahmeprobleme nicht, es kann sie sogar noch verstärken. Wie steht's also bei Queen II?

Die offensichtlichste Neuerung ist sicher im Tiefton zu finden. Satter, knackiger, direkter. Roger Taylor und John Deacon kommt das stellenweise deutlich zu gute. Manchmal ist letzteren allerdings auch ein wenig zu viel und die Tieftonanhebung greift einfach zu weit nach oben. Das sind aber verzeihbare Fehler und sie stehen auch in keinem Verhältnis zu den Oberbassorgien mancher aktueller Neuveröffentlichungen. Auch der Hochton wirkt insgesamt fülliger und runder. Auch hier eher dezent und ohne die Probleme, die es untenrum gibt. Im Mittelton teilweise deutlich differenzierter, was allen vier zu gute kommt, je nach Stück aber besonders Freddie Mercury. Aufdringlich wird es aber auch hier zu keiner Zeit. Im Vergleich zur LP und CD-Erstveröffentlichung soll Queen II auch eine etwas höhere Dynamikkomprimierung haben, hier fehlt mir teilweise der Vergleich. Es ist aber immer noch weit mehr als bei vielen Neuveröffentlichungen aus dem Rock- und Popbereich.

Unter'm Strich ist das Remaster von Queen II eine wirklich runde Sache. Alles klingt immer noch angemessen 70ermäßig, aber eben etwas frischer, detaillierter und zugreifender. Mit ausgewogenerem Tiefton wär's perfekt.
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am 2. August 2014
Letztendlich ist dieses, meine erste gekaufte QUEEN LP damals, der Auslöser meines Tuns heutzutage. Denn euphorisiert von dem in Teilen im Radio gehörten 1977er Album "News Of The World" war ich nach dem ersten Hören des Vinyls völlig verwirrt und überfordert. Nach achtmaligen Hören erst, konnte ich den Umfang dieser instrumentalen Irrsinnsfahrt einigermaßen fassen. Ich glaube heute noch neue Gitarrenriffs zu hören, beim Anhören dieses Albums, das alles von den späteren QUEEN Platten ahnen lässt. "March Of The Black Queen" ist der ultimative QUEEN Song! Bohemian Rhapsody 1975 spiegelt die verdaulichere Version dieser Rockoper wider. Die Sehnsucht nach diesen Zeiten mit Freddie Mercury trieb mich heute, 2014, dazu, die grandiose Tribute Band QUEEN II auf Tour zu schicken und neben den heute angesagten Hits in einigen Konzerten auch die ganz alten, rockigen QUEEN Zeiten wieder aufleben zu lassen. 40 Jahre nach der Veröffentlichung gibt es QUEEN II teileweise wieder live gespielt von QUEEN II Magic Tribute. Aber wer wirklicher QUEEN Fan ist, sollte dieses Album im Schrank, auf CD oder als File haben.
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am 2. Januar 2014
Dieses Album mist wohl das bombastischste von Queen und nicht nur für Fans ein Muß. Es darf in keiner gut sortierten CD-Sammlung fehlen.
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am 17. Oktober 2014
passt, danke

ich bin sehr zufrieden mit dem Artikel und freue mich in gekauft zu haben
alles hat wunderbar geklappt
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am 29. Januar 2014
Es ist immerwieder schön, die Musik des Künstlers zu hören. Seine Band ist einfach toll. Die Musik beim Bügeln auflegen, dann geht alles wie von selbst
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am 14. Februar 2012
Die Aufnahmen sind Super ,ich habe mir das Album Gekauft und bin froh daß ich es gemacht habe hier kann man Freddie und die Jungs in voller Stärke hören
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am 18. Dezember 2013
Die CD "Live Killers" suche ich schon seit längerer Zeit. Endlich kann auch ich mich glücklich schätzen,Besitzer dieser CD zu sein.
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am 12. Januar 2013
Die Queen CD ist ein Werk, was sich von den gängigen Songs ein wenig abhebt. Es ist zwar voll Queen, aber meines Erachtens ein experimentierfreudiges Werk.
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