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am 10. Oktober 2007
There are 500 pages of Vishous story and I didn't really get what I needed from this romance novel. In the previous novels Vishous is portrayed as a smart ass, strong, bold and sure as hell of himself Brother but I couldn't find this all back when he finally takes center stage. His story starts with a shocker in his lineage department which immediately grabbed my attention and I snuggled on the couch for prime brotherhood reading time.

V has his destiny revealed and he's not in any way warming up to it. Still dealing with this he gets shot by a lesser and ending up in a human hospital finding a woman that makes him instantly growl: Mine. As Butch and Phury rescue him he demands that Dr. Jane is taken with him and arriving at his penthouse V doesn't really understand himself but is accepting the emotions he's feeling. V and Jane are discovering each other as Phury finds a darker side and John Matthew's journey continues. Still destiny will not be so easily discarded and for every joy there will a price of pain. Will V take control of his destiny or will he submit?

As I close this book I felt like I was blown away by a hurricane of chaotic storylines, though the novel is starting strong I couldn't relate to the romance of V and Jane. It was like they weren't given enough time and space to tell their story as strong, almost overbearing sub plotlines take away your attention and this left me detached. V and his preferences in the passion department was something that could have been more developed as this is such a defining part of his character. It is briefly mentioned in a scene with a female but as things got interesting J. R. Ward seems to back out on it. I feel that the emotional turmoil of V would've been better served if the domination was more developed and this would come in to conflict with his feelings for Jane. I felt disconnected with their love; their journey and this frustrated me for I know J.R. Ward can deliver.

Instead what captured my attention was John Matthew and his pre-trans adventures, emotions and his interaction with Blaylock and Qhuinn. Also Phury whom gotten more interesting with every page and at the end of the story I felt that he was taking it over, dominating the story as you will. The Scribe Virgin made me feel a moment or two relating to her but most of the time I was riding on a do-not-like-her wave. Though J.R. Ward knows how to create a spectacular romance story that keeps me anchored while a lot is going on around the main couple, this is not happening in Lover unbound. This is what I just missed the most and can't help that this feeling over rides the better parts.

I enjoyed the interaction between V and Butch, wrapping their unfinished business up very nicely, but I missed the whole prophecy direction which was such an interesting ending in Lover revealed. Though the story bears enough quality storytelling for me to keep flipping the pages it is more likely that the story of Vishous will either work for you or won't. For me it clearly didn't with certain things I just missed and the ending was like a cold shower, others maybe see it as bold or daring as love will always find a way, I think it is an unreal ending and making me feel V deserves something more and better. Overall I enjoyed the story but not so much for the love quest of V and Jane but more for the sub plotlines, interaction between the warriors and world building and I, in any case, don't want the secondary cast of characters to outshine the main hero and heroine.

This is definitely something different from J.R. Ward's Black Dagger Brotherhood!

reviewed by Dark-Huntress

Courtesy Realms on our Bookshelves
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am 13. Februar 2008
Ward's Black Dagger Brotherhood-Serie lässt mich seit ihrem Beginn an mir selbst zweifeln. Denn die Serie hat phenomenale Schwächen und ist so romancelastig, dass sie mir eigentlich gar nicht liegen dürfte. Und trotzdem bin ich süchtig und kann davon nicht die Finger lassen.

In "Lover Unbound" geht es um Vishous, der eigentlich "V" genannt wird und nach Zsadist für mich schon immer der zweitinteressanteste der Brothers war. Denn auch Vishous ist ein extremes Beispiel für einen "tortured hero" mit einer Vergangenheit voller körperlicher und seelischer Schmerzen. Auch seiner eher unkonventionellen sexuellen Hobbies und Vorlieben und seine halbe Verliebtheit in Butch waren für mich schon in den Vorgängerbüchern faszinierend.
Als "V" angeschossen wird, landet er in einem menschlichen Krankenhaus und verliebt sich in seine Chirurgin Jane, die er kurzerhand ins Heim der Brothers entführt. Doch natürlich geht das nicht so einfach klar, denn nicht nur muss er seine schwere Vergangenheit überwinden, zudem wird er auch von der Scribe Virgin als Primale ausersehen und soll mit den ca. 40 Chosen möglichst viele kleine Brothers und Chosen zeugen. Nicht die ideale Ausgangssituation für eine Beziehung. Und zudem möchte V Jane nicht dazu zwingen, ihr Leben als Chirurgin für ihn aufgeben zu müssen.

Ganz gleich vorweg - zwar erreicht Vs Buch für mich nicht ganz das Level von "Lover Awakened" mit meinem Lieblingsbrother Zsadist, doch es ist für mich das zweitbeste Buch der Serie bisher.
Trotzdem gibt es wieder mal einiges zu meckern für mich: die albernen Dialoge der Brothers, die Art wie sich ein harter Kerl wie V in ein butterweiches Hündchen verwandelt, überhaupt ist V stellenweise in diesem Buch nicht mehr wiederzuerkennen so "normal" erscheint er. Dann wollte Ward wohl nicht das fünfzigste Heilewelt-Ende für einen Brother arrangieren, die Kompromisslösung, die sie für V hier präsentiert kommt bei mir als absurd rüber. Und V selbst ist in diesem Buch nicht wirklich die interessanteste Figur, das war für mich John, auf dessen Geschichte der Leser hier schon mal vorweg weichgeklopft wird (auch auf Phurys Geschichte übrigens, deren Setting mir aber schon jetzt nicht liegt).
Dass dies trotz aller Schwächen das für mich zweitbeste Buch der Serie war, liegt vor allem daran, das Ward hier keine nervigen Lesser-Probleme einbringt und auch an Jane, denn normalerweise sind Wards Heldinnen wirklich für die Mülltonne, aber Jane ist schon fast sympathisch. Insgesamt ein Buch mit den bekannten Schwächen der Serie, romance-lastig, gefühlsbetont und alles was ich normalerweise nicht mag. Dennoch innnerhalb von 24 Stunden verschlungen, guter Brotherhood-Lesespass!
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am 15. Dezember 2008
Keine Spoiler!
Vishous (viscous = teuflisch, lasterhaft) war von Anfang an mein "Brotherhood-Liebling", und seine Geschichte hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Lover Unbound habe ich nicht verschlungen, ich habe es in einem Happen verschluckt ;-).

Vishous ist ein gepeinigtes Wesen, vom eigenen Vater gefoltert und misshandelt, hat er seine Mutter nie kennen gelernt. Erst in der Brotherhood hat er so etwas wie eine Heimat gefunden, der Einzige, den er liebt ist der Ex-Mensch Butch, der aber durch seine Paarung mit Marissa unerreichbar geworden ist. Inneren Frieden gibt es für Vishous offenbar nicht. Seine schrecklichen Erlebnisse in seiner Kindheit versucht er mit ungewöhnlichen Sexualpraktiken zu ventilieren, und zu allem Überfluss soll er der Scribe Virgin auch noch als Primale dienen - sozusagen als Zuchtbulle der Rasse mit einem eigene Harem an auserwählten gebärfreudigen Frauen, den Chosen.
Als Vishous aber die Menschenfrau Jane, eine taffe Ärztin aus der Unfallstation trifft, ändert sich für Vishous alles.
Jane ist eine Heldin ganz nach meinem Herzen, mit einer starken Persönlichkeit, selbstbestimmt und erfolgreich. J.R. Ward beschreibt eine moderne, erwachsene Frau ohne kleinmädchenhafte Zicken und zimperliches Tussi-Getue. Sie weiß was sie will und lässt sich nichts vormachen und so hat sie den entsetzlichen Vampir ziemlich schnell im Griff ;-).
Kurz gesagt, obwohl ich zu Anfang etwas traurig was, dass aus Butch und Vishous nichts wurde, habe ich mich umgehend in dieses Pairing Vishous/Jane verliebt und war hin und weg von der Entwicklung ihrer Liebe und ihrer Geschichte.

Die anderen Handlungsstränge laufen parallel weiter, erhöhen die Spannung und die Neugier mit jeder Seite, und die "Lesser" spielen eine angenehm unwichtige Rolle. Also erschein mir eigentlich alles ab-so-lut perfekt, ein zehn Sterne Roman. Ja, diese Gesichte wäre garantiert zu meinem Brotherhood-und-Liebesschnulzen-Mega-Favoriten avisiert, wäre da nicht DIESER Schluss (der natürlich nicht verraten wird)gewesen.
Was hat sich Mrs.Ward nur dabei gedacht?
Ich war über diesen geistvoll geistlosen, absolut lächerlichen und unerträglich kitschigen Zwangs-Happy-End-Flop so enttäuscht, dass mir rückwirkend das zuvor Gelesene wieder hochkam.
Kaum zu glauben, aber der Schluss hat mir die Geschichte wirklich so sehr vermiest, dass ich inständig hoffe, diesem "Traumpaar" in den Fortsetzungen nicht mehr allzu oft begegnen zu müssen.
Trotzdem gibt es noch vier durchaus berechtigte Sterne von mir weil John und seine Freunde, Rehvenge und Xhex, Phury und Butch mich immer noch reichlich für den Stuss zum Schluss entschädigt haben.
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am 23. September 2007
Erzählt wird die Geschichte von Vishous und Jane, einer Unfallchirurgin, die V nach einer Schussverletzung wieder zusammenflickt.
Man erfährt viel über V's Vergangenheit, aber ich finde die Beziehung zu Jane kommt viel zu kurz. Und das V Jane zum Sadomaso-Sex verführt finde ich auch nicht sonderlich gelungen.
Außerdem taucht mal wieder die Scribe Virgin auf und verlangt von V, dass er Primal wird und zum Fortbestand der Art beiträgt, indem er auf "die andere Seite" wechselt und für die Auserwählten "seinen Mann steht". Das kompliziert natürlich mal wieder alles, weil V ja am liebsten mit Jane zusammensein will. Mehr will ich hier mal nicht schreiben, damit für diejenigen, die selber lesen wollen, nicht alle Spannung verschwindet.

Interessanter als die Kerngeschichte finde ich eigentlich fast die Nebenschauplätze und davon gibt es einige - wie John seine Wandlung erlebt und wie die Beziehung zwischen Zsadist, Bella und Phury weitergeht.

Gut finde ich auch, dass die Lesser mal nicht so viel Platz im Buch einnehmen, da ich die Beschreibungen in den vorigen Bändern immer äußerst zäh und langweilig fand.

Alles in allem ist das Buch wohl nur für die Leute geeignet, die unbedingt wissen wollen, wie es weitergeht mit den "Brüdern". Zu den Glanzleistungen der Autorin gehört dieses Buch jedoch nicht.
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am 3. September 2008
I won't go into the details about the plot because that has been done aplenty in the previous reviews. However, I can truly say that I am highly disappointed by it. I was so much waiting for Vishous' book - my favourite hero of the Brothers - and what I got is a book that has turned a very interesting and complicated character into an almost boringly predictable one.

Vishous/Jane: What happened with V - has he gone through a mind clearing or something like that? All of a sudden, he is turned from an independent person who favours dominancy in his sexual relationship into a dog-type-person who seems to be totally dependent on a person like Jane. I couldn't follow at all what has attracted him so much to go through this total personality change.

Butch/Vishous: One minute, Vishous is still in love with Butch and suffers like hell, but all of that goes away like nothing by V meeting Jane. Again the question: Why - what triggered it?

The Chosen & Primale Situation: Well, I couldn't really get into that one - no less understand why Ward introduced it into the book. On the one hand, the Brothers' numbers get reduced in almost every book (especially the "future" Brothers, because Tohr lost his pregnant wife and is missing, Rhage has now a mate who can not have a child and now Vishous is also stuck with a ghost and they will certainly not be able to have kids). But then we have 40 Chosen who are waiting for X-numbers of years for another Primale for selective breeding and increasing the numbers of the Brotherhood. Come on!

The setting for this book from the previous ones was so great - and what we got is a shallow story, with flat scenes and I don't even want to talk about the end of the book. Jane coming back as a ghost? Pahlease - give me a break! My feeling is that Ward has written this book in quite a hurry and her heart wasn't really in it.

I give still three stars - one for the idea of the series in total (the Brothers were so far my favourite Vampires), one for Vishous out of memories' sake because I still like him and one for John Matthew and his friends - which I think are well described and give hope for future books!
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am 27. September 2007
Ich habe mich seit dem erscheinen von Lover Eternal total auf das Buch über Vishous gefreut (mein Liebling der Serie), wurde aber leider mit diesem Buch enttäuscht. Das ist nicht V, wie wie ihn kennen. Er erscheint zu unsicher, zu weichgespült, zu emotional. Ein krasser Gegensatz zu vorher.

Insgesamt kann man LU nicht als Vishous' Buch bezeichnen, da seine Geschichte zu sehr durch viele andere Vorkommnisse in den Hintergrund gerückt ist. Die Liebesgeschichte zwischen Jane und V ist kein bisschen rüber gekommen. Man spürt keine Funken, keine wirklichen Emotionen zwischen den beiden. Vom Ende des Buches mit Jane als körperlosen Geist wollen wir jetzt gar nicht mal reden!!! Hier wurde ein Happy End erzwungen.

Man hatte während des ganzen Buches das Gefühl, das die Autorin schnellstmöglich die Geschichte von Vishous hinter sich bringen wollte und gleichzeitig diverse ausstehende Konflikte aus dem Weg räumen wollte, z. B. als Hauptkonflikt, der zwischen Vishous und Butch, die Gefühle für einander entwickelt haben (auch sexuell), die, sobald Jane auftaucht, schlagartig nicht mehr vorhanden sind!

Was ich toll fand, war die Beziehung zwischen Zsadist und John Matthew, die beide in der Vergangenheit sexuelle Gewalt erfahren haben. Zsadists Beschützerinstinkt zeigt deutlich, wie sehr er sich emotional geändert hat. Gespannt darf man auch sein, wie Phury sich weiterentwickelt. Schlechter kann es ihm ja bald nicht mehr gehen... Außerdem freue ich mich persönlich auf mehr von Rehvenge :-)

Alles in allem leider nur drei Sterne, vielleicht waren auch meine Erwartungen zu hoch.
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am 21. April 2013
Ich liebe die Black Dagger Reihe.
Die Bücher sind gut zu lesen, haben Humor und werden auch nicht langatmig.

Wenn ich jetzt eines der Bücher zu lesen beginne, dann lese ich es in eine Rutsch durch.
Mann kann sie nicht aus der Hand legen, da man ständig gespannt ist wie es weiter geht.

Ich kann diese Bücher nur weiterempfehlen.
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am 24. Juli 2013
Ich kann mich bei diesen Büchern einfach nur wiederholen: sie sind total genial!

Mit viel Herzblut geschrieben, bieten die Bücher der Black Dagger Brotherhood die optimale Mischung aus Gefühl, Action und Spannung. Außerdem sind sie natürlich super heiß und wie immer geht's um "harte Schale, weicher Kern". Egal ob direkt ein Brother oder anders dazugehörig, ich liebe jeden dieser Charaktere. Man kann diese Bücher kaum aus der Hand legen und schon gar nicht abwarten, wie es weiter geht.
J.R. Ward hat sich mit dieser Serie wirklich selbst übertroffen und ich kann auch dieses Buch nur weiter empfehlen.

Klar sind Geschmäcker unterschiedlich, aber dieses Gejammer, dass dem einen Leser diese Szene zu viel und dem anderen Leser jenes Geschehen zu wenig ist, finde ich nur schrecklich. J.R. Ward hat die Bücher eben so geschrieben, wie sie sind!
Für mich gilt deshalb in jedem Fall: Buch auf und jede einzelne Seite genießen.

LOVER UNBOUND ist absolut spitze!
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VINE-PRODUKTTESTERam 28. Oktober 2012
With each Black Dagger Brotherhood book comes another terrific story which takes you deeply into the world of the brothers. What I mostly love about the books is that no one of them is alike.

V's story is complicated, dark and hot. His character is probably the most complexed in the brotherhood series. Vishous' growing up was hard and he has suffered at the tortures and betrayals of his father who was a cruel man. Because of caring Vishous has suffered, makes him cling all the more tightly to the members of the Black Dagger Brotherhood and their Shellans, especialy to his best friend Butch. The two of them have a beautiful friendship. Apart of that, Vishous finally finds someone to love, someone who is the perfect Shellan for him.

I love all of the Black Dagger Brotherhood books. As soon as I finish one, I hardly wait to start the next one. Vishous' story I even re-read because it is one of my favourites book so far all along with Zsadist's story. The ending is a little bit strange and I see that some people were upset with it but I mean that there has been no other way. I agree that it isn't perfect but if you ever lost someone you would have one's dearest wish it happens the same to you.

What other else should I say about this book than this: This is an interesting and very emotional story and the story line is a definite keeper. It has lot of unexpected twists and turns and fascinating characters I have learned to expect from this series.
It is a great pleasure to read it.
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am 18. Juni 2012
Obwohl ich ein großer Fan von V. und Butch bin, ist "Lover Unbound" nicht gerade mein Lieblingsbuch der Blackdagger- Reihe. In ihrem Insider Guide zur Serie schreibt Ward, dass sie sich mit dem Schreiben des Buches unglaublich schwer getan hat. Nun ich muß sagen, das man das beim Lesen gemerkt hat. Die Geschichte kommt nicht so richtig voran und kann auch nicht wirklich überzeugen.

V hadert mit sich selbst, seinen sexuellen Vorlieben und seinen Gefühlen für Butch, der ja inzwischen glücklich mit Marissa ist. Zu allem Überfluss macht die "Scribe Virgin" ihm ein Job-Angebot, das er nicht ablehnen kann, wenn er die Zukunft der Bruderschaft nicht gefährden möchte.
Durch Zufall trifft er auf die menschliche Ärztin Jane und natürlich fühlen sich beide zueinander hingezogen. Wäre da nur nicht sein neuer Job für die Jungfrau der Schrift, die sich zu alledem auch noch als .... herausstellt.
Das unvermeidliche HappyEnd verlangt einige Flexibilität im imaginären Umgang mit dem Übernatürlichen.

Nun, Jane's Geschichte hat mich nicht gerade vom Hocker gehauen. Sie soll uns zeigen, warum die Beiden so gut zusammen passen. Warum beide Probleme haben ihre Gefühle offen zu zeigen. Ein Aspekt, der in diesem Buch nicht wirklich gut herüber kommt, in "Lover Unleashed" aber noch zu Problemen in der Beziehung führen wird. Die seitenlangen Beschreibungen über ihre Arbeit im Krankenhaus sind einfach nur langweilig.

Phury geht mir ein wenig auf die Nerven mit seinem ständigen Gedankengejammer um Bella.
Zsadist wirkt dagegen total normal, es ist, als hätten die Beiden ihre Rollen getauscht.

John Matthew ist, nun ja John Matthew.

"The Choosen"-Hmmm! es würde mich nicht wundern, wenn sich Mattel die Rechte an dieser Geschichte für Barbie sichern lässt.

Das erfreuliche an diesem Buch sind die viele Butch/V Auftritte, für mich ist die Beziehung der Beiden, die bisher interessanteste in der ganzen Reihe. Das dürfte zu einem Großteil daran liegen, das es die einzige Bezihung ist, die sich dynamisch weiterentwickelt.

Das Buch könnte also als Empfehlung an alle V/Butch Fans durchgehen. Die ein oder andere langweilige Passage lässt sich ja überspringen.

Apropos wer kann, sollt die Ward-Bücher im englischen Orginal lesen, die Dialoge im besten NY-Slang sind im Deutschen einfach nicht das Selbe.

UND man muss die Geldgier der deutschen Verlage nicht noch unterstützen, die aus jedem englischen Buch zwei deutsche machen.
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