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127 Hours
Format: DVD|Ändern
Preis:9,57 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 19. August 2017
Der Film hat mir richtig gut gefallen, ich fand ihn bis zum Schluss fesselnd - auch wenn er sich, gemäß der wahren Geschichte, natürlich schon nach relativ kurzer Zeit auf einen Handlungsort und einen Protagonisten beschränken muss. Langweilig wurde es mir aber dennoch in keiner Sekunde, dafür sorgten z.B. die wohldosierten Multiscreen-Einstellungen, aber vor allem James Franco, der wirklich eine tolle Performance gibt.

Die Story und deren Ausgang sollte eigentlich im Wesentlichen bekannt sein, da sie seinerzeit ja auch weltweit durch die Presse ging.

Hier aber trotzdem eine kleine Inhaltsangabe:
>>Aron Ralston ist ein sportlicher junger Mann, der gerne "Canyoning Trips" unternimmt, also Wanderungen in engen Schluchten, die teils gerade mal breit genug für eine Person sind. Auf einer dieser Wanderungen und beim Abstieg in eine solch enge Schlucht geschieht es dann, dass sich ein Felsbrocken unter seinem Schritt löst, obwohl Aron ihn vorher noch auf seine Tragfähigkeit geprüft hatte. Er stürzt also mitsamt dem Felsbrocken in die zum Glück nicht allzu tiefe Schlucht. Durch Zufall landet Aron unverletzt auf seinen Füßen und kann aufrecht stehen, muss aber nach dem ersten Schrecken und der anfänglichen Verwunderung über das Geschehene feststellen, dass seine rechte Hand nun ganz unglücklich so fest zwischen dem Felsbrocken und der Canyonwand eingeklemmt wurde, dass sie sich absolut nicht mehr herausziehen lässt.
Sämtliche Versuche, sich aus der misslichen Lage zu befreien schlagen fehl. Auch die Hoffnung auf Rettung bestand in dieser abgelegenen Gegend nicht, zumal er auch versäumt hatte, jemandem im Vorfeld mitzuteilen, in welches Gebiet er genau gehen wollte. Seine Vorräte an Nahrung und vor allem Wasser werden auch nicht lange halten, die Wanderung sollte ja nur ein paar Stunden dauern. Wie stark ist also sein Überlebenswille?<<

Mich haben der Film und Arons Schicksal gefesselt, ich habe bei seinen Bemühungen regelrecht mitgefiebert - auch wenn ich wusste, wie es ausging. Die (in aller Deutlichkeit gezeigte) Amputationsszene konnte ich aber nur andeutungsweise aus dem Augenwinkel heraus verfolgen, die hat mir nämlich beinahe selbst weh getan.

Sehenswert!
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am 17. April 2017
127 Hours ist definitiv einer der besten Filme,die ich je gesehen habe.
James Franco hat sich bei seiner Darstellung von Aaron Ralston selbst übertroffen.
Der Film beruht auf einer wahren Begebenheit, was es noch spannender und interessanter macht - die Soundeffekte und Bilder unterstützen die realistische Darstellung einfach perfekt.
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am 3. Oktober 2017
127 Hours ist eine sehr gute Verfilmung einer wahren Begebenheit. Franco spielt die Rolle sehr gut und es kommt einem so vor als sei man wirklich mit ihm dort.
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am 10. September 2017
Top Film - gute Besetzung - Spannung pur, trotz der Tatsache, dass der Plot weitgehend an einem Ort spielt. Weiterempfehlung!
Übertragung über Amazon sehr gut! Preis passt!
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am 15. März 2017
Ein schokierendes Ereignis, welches sich in der Realität wirklich zugetragen hat. Ich finde es eine gute Idee, den Zuschauern einen Einblick zu gewähren, wie es sich damals ungefähr abgespielt hat. Ich habe einen großen Respekt vor Aron Ralston, der sich traute sich selbst den Arm zu amputatieren!
Toller Film, sehenswert! Ich mag zwar James Franco nicht so sehr, aber trotzdem hat er seine Rolle gut gespielt.
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am 16. Januar 2015
Leider habe ich mehr erwartet, lag aber an der Filmempfehlung durch Freunde. Die Landschaft ist schön. Psychisch sehr starker Charakter...
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am 18. November 2012
Ich hab schon lange nicht mehr einen Film gesehen, der mich so tief berührt hat, wie dieser. Als ich gesehen habe, wie dieser junge Mann um sein Leben kämpft und wie viel es ihm wert ist, da bin ich fast beschämt darüber. Im Alltag vergisst man gerne mal, dass das Leben sehr wertvoll ist und man sollte es viel mehr zu schätzen wissen. Zum Inhalt wurde ja als solches schon genug geschrieben und ich kann mich dem nur anschließen, dass es trotz dieser Ein-Mann-Show nie langweilig wurde (im Gegenteil, ich fand es super spannend) und sowohl die Landschaftsaufnahmen und auch der Ton waren super. Beim Gewitter bin ich fast von meiner Couch gefallen, weil ich dachte, das es direkt bei mir im Wohnzimmer ist :-) Die besagte Schlussszene war schon sehr schockierend, aber da musste ich persönlich für ein paar Sekunden einfach mal weggucken. Ansonsten bin ich immer noch sehr aufgewühlt von dem puren Lebenswillen, den dieser Film perfekt vermittelt und natürlich ist das auch dem Gedanken geschuldet, dass es ja wirklich in echt so passiert ist. Einfach Wahnsinn!!!
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am 2. Dezember 2017
Der Film beruht angeblich auf einer wahren Begebenheit. Ich verstehe so etwas mittlerweile eher als Warnung. Denn das wirkliche Leben ist leider nun mal nicht so spannend wie ein Hollywood Film. Das gilt auch für diesen Film. Er hat weder einen Spannungsgogen noch eine Story zu bieten. Gezeigt wird ein junger Typ, der beim Hiken in eine Felsspalte fällt und sich den Arm einklemmt. Danach passiert nichts mehr, denn der Typ steckt ja fest und kann sich nicht bewegen. Am Ende kommt es zu einer schmerzhaften Trennung und der Film ist aus. Aufgrund der vielen positiven Rezensionen hätten wir mehr erwartet.
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am 17. Februar 2014
127 Hours ist ein Film ohne große Überraschungen, dafür aber mit schönen Naturaufnahmen. Das ganze ist die Verfilmung einer wahren Geschichte. Der Titel und der Klappentext beschreiben aber schon die gesamte Handlung. Ein junger Mann begibt sich alleine in eine wunderschöne, abgelegene Landschaft und klemmt sich bei einem Sturz den Arm unter einem Felsbrocken ein. Er hat kein Telefon, nur wenig Wasser und weit und breit ist keine Menschenseele. Viele Möglichkeiten bleiben ihm daher nicht.

Der Film wurde mit Preisen und Nominierungen geradezu überschüttet. Ich fand ihn recht gut gemacht, er hat mich aber in keinerlei Hinsicht wirklich begeistern oder überraschen können.

An Bild - und Tonqualität (DD 5.1) der DVD habe ich nichts auszusetzen.

Fazit: Ein guter Film, den man sich aber nicht unbedingt ein zweites Mal ansehen möchte.

PS. Passend zum Thema wäre noch der Film "Buried" zu erwähnen, der von einem Mann handelt, der lebendig begraben wurde.
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am 10. April 2012
"127 Hours" ist ein solides Survival-Drama. Der dramatische Überlebenskampf wird ansprechend und in einem eigenen visuellen Stil erzählt. Man kann sich dem Ganzen nur schwer entziehen und trotz einer gewissen Substanzlosigkeit erreicht der Film eine überraschende Intensität. Boyle versteht es Gedanken und Gefühle in Bilder umzusetzen und zum Ende hin auch noch den ganzen Schmerz auf den Zuschauer zu übertragen. Hauptdarsteller James Franco liefert eine gute Performance ab.

"127 Hours" ist eine außergewöhnliche Geschichte, welche außergewöhnlich erzählt wird.

7 von 10
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