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am 17. März 2011
Ich war lange auf der Suche nach einer guten HD Kamera, da ich immer noch eine alte Mini-DV Kamera besitze.

Die Wahl fiel auf Sony HDR-CX130EL Full HD Camcorder (7,6 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert, Exmor R Sensor) blau sowie diese hier von JVC.

Habe natürlich beide sehr genau verglichen, und am Ende sollte es die JVC sein.
Ein großer Vorteil gegenüber der Sony ist natürlich der größere optische Zoom sowie die Möglichkeit die Kamera mit zwei SD Karten zu betreiben.

Also bestellt, geliefert bekommen und natürlich gleich ausprobiert, nachdem ich den Akku geladen hatte.
Die Kamera liegt gut in der Hand und alle Bedienknöpfe befinden sich optimal an gut platzierten Stellen.
Die ersten Eintellungen verliefen Kinderleicht über den Touch Monitor.
Zum Testen habe ich nur eine 4GB Karte zu Hause, eine 16GB Karte ist aber schon bestellt.

Die Kamera macht in dunklen Räumen ganz passable Aufnahmen mit nur ganz wenig Bildrauschen. Meine alte Mini-DV Kamera von Pannasonic war in solchen Situationen kaum zu gebrauchen.

Bei Tageslicht sehen die Videos natürlich noch viel besser aus.
Der Bildstabilisator verrichtet gute Arbeit und die intelliegent Auto Funktion ist sehr gut allen Situationen gewachsen.

Um wirklich gute Videos aufzunehmen, sollte UXP als Qualitätsstufe gewählt werden. Auch wenn es in der Bedienungsanleitung anders steht, können in diesem Modus DVDs erzeugt werden.

Mit z.B. einer 16GB SD Karte lassen sich im UXP Modus ca. 80min Film aufnehmen.
Videoaufnahmen lassen sich auch Steckplatz-Übergreifend aufnehmen wenn 2 Karten benutzt werden.

Habe mir die ersten Aufnahmen natürlich dann auch gleich auf meinem Groß TV angesehen. Habe einfach die SD in den Kartenschlitz meines Blu-ray Players geschoben.
Zum Speichern und Bearbeiten der Videos auf dem PC ist die mitgelieferte Software (befindet sich in der Kamera) bestens geeignet.

Die Kamera ist klein und handlich und läßt sich überall Verstauen.
Ein HDMI Kabel liegt nicht mit bei, kostet aber auch nicht mehr die Welt.
Eine Videoleuchte hat die Kamera nicht, braucht man aber eigentlich auch nicht wirklich.
Den zweiten SD Karten-Steckplatz kann man auch für Fotos benutzen, dann reicht auch eine 4GB Karte völlig aus.
Für längere Filmaufnahmen empfehle ich aber einen stärkeren Akku als den mitgelieferten.

Kurz gesagt: Eine gute Kamera für Hobby Filmer wie mich, die ohne viel Schnickschnack auskommen, die aber auf gute Bilder nicht verzichten müssen.
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Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Nun kam ich auch einmal dazu eine kleine Consumer Cam zu testen.
Vorausschicken möchte ich, dass ich sonst mit sehr hochwertigen Kameras beruflich hantiere und
somit schon einen kleinen Einblick in die Materie habe. Selbstverständlich kann und werde ich diesen Maßstab nicht bei dieser Kamera ansetzen.

Ohne viel Schnickschnack wird die Kamera ausgeliefert. Dabei sind ein Netzteil, Akku, AV Kabel und ein USB Kabel (Typ A zu Mini Typ B).
Erstaunt ist man über die im ersten Moment riesig anmutende Bedienungsanleitung. Schnell wird klar: Verschiedene Sprachen. Die deutsche Abhandlung findet auf ganzen 20 Seiten statt und ist unzureichend. Als Trost: Die umfangreichere Bedienungsanleitung kann man sich bei JVC im Netz als PDF downloaden.

Bedienung:

Wer über Baggerschaufeln als Hände verfügt hat hier ganz schlechte Karten. Das meiste wird über den Touchscreen gesteuert und mit einem 6,9 cm Display ist es da nicht allzu leicht das Gewünschte
zu treffen. Der erwähnte Touchscreen ist vom Ansprechverhalten her verbesserungswürdig.
Oftmals musste ich bis zu fünfmal drücken ehe die gewünschte Funktion markiert wurde. Das kann auf Dauer nerven. Kommen wir nun zu den verschiedenen...

Funktionen:

Schön, wenn man ein paar nette Gimmicks wie "fallende Herzchen" , Rahmen oder Blümchen mit ins Video einbauen kann. Oder die Smile Erkennung in welcher prozentual angegeben wird wie dämlich man gerade in die Kamera grinst. Ich persönlich finde das allerdings völligen Quatsch. Zu was gibt es After Effects und ähnliche Programme für Videoeffekte?
Eine für mich sehr wichtige Funktion ist die Belichtungsspeicherung. Die fehlt hier fast vollkommen. Es gibt die Option "Helligkeit manuell regeln". Diese nützt nur nichts, da trotzdem bei Hell-Dunkel Schwenks immer nachkorrigiert wird. Ich habe alles durchprobiert, es geht einfach nicht, dass die Belichtung exakt gespeichert wird. Klares Manko. Und mit der Funktion verlange ich auch nichts, was in dieser Preisklasse nicht machbar wäre.
Sehr gut finde ich allerdings die eingebaute Zeitrafferfunktion. Von einer bis hin zu achtzig Sekunden einstellbar, gelingen fantastische Aufnahmen (Sonnenaufgänge, das Sprießen einer Knospe etc.).
Das Ganze kann man bis zu 99 Stunden laufen lassen bevor sich die Abschaltfunktion aktiviert.

Der Focus ist dann auch wieder so eine Sache. Er funktioniert recht schnell im normalen Modus.
Allerdings gibt es die Möglichkeit per Antippen auf dem Display auf ein bestimmtes Objekt scharfzustellen und dort macht der Focus absolut schlapp. Es dauert Ewigkeiten bis der Focus das begehrte Objekt in gewünschter Qualität eingestellt hat. Die Funktion an sich finde ich grandios. Nur die Umsetzung lässt definitiv zu wünschen übrig. Ich bin einfach der Ansicht: Baut man etwas in eine Kamera ein, dann soll es tadellos funktionieren und nicht halbherzig. Lieber auf ein paar Dinge verzichten, und dafür andere optimieren.

Bildstabilisator:

Nun ist aber Schluss mit meckern ;-) Das Ding ist echt ganz große Klasse. Man kann zwei verschiedene Modi auswählen. Einmal den "normalen" Stabilisator und dann noch den verstärkten AIS Modus.
Hat man ohnehin schon eine relativ ruhige Hand, werden die Aufnahmen mit AIS ein Leckerbissen.
Ich würde sie ungelogen schon mit solchen vergleichen, bei denen eine Steadicam zum Einsatz kam. Viel fehlt wirklich nicht mehr. Leider funktioniert der AIS Modus nur im Weitwinkelbereich bis ca. 5%.

Bildqualität:

Keine Ahnung was manche von einem 1,5 MP Sensor erwarten, aber nach meinem Erachten meistert er seine Aufgabe hervorragend. Natürlich kommt er bei schwachem Licht schneller an seine Grenzen als einer mit 3 MP. Und schon mal überhaupt nicht vergleichbar ist das Rauschverhalten mit einer Kamera die über 3 CCD's verfügt. Das muss doch aber jedem klar sein BEVOR er sich zum Kauf entschließt. Dafür kostet diese Kamera aber auch nur etwa 10 Prozent von einem Boliden.
Die Fotofunktion lasse ich hier wieder komplett aus, denn meine Meinung ist nach wie vor: Ein Camcorder ist zum Filmen da weil ich meine Luftpumpe auch nicht zum Föhnen nehme.

Fazit:

Bei der JVC GZ-HM 440 ist ein angenehmes Preis-Leistungsverhältnis zu verzeichnen.
Geeignet ist dieser Camcorder für alle, die Wert auf gute Bildqualität legen und nicht den Sparstrumpf plündern wollen. Bei einigen Dingen besteht Verbesserungsbedarf aber alles in allem ist das Teil eine runde Sache.
Im Übrigen ist diese Cam auch, dank eingebautem Bewegungssensor, als Überwachungskamera geeignet. Das wäre dann allerdings Verbrecherjagt auf hohem Niveau ;-)
Von mir 4 Sterne.
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am 23. Februar 2012
meine Erfahrung mit dieser Kamera möchte ich wie folgt Schildern.

Ich bin absoluter Anfänger auf diesem Gebiet, da ich glaube das auch viele Anfänger sich so ein Gerät kaufen glaube ich kann man auch mit meiner Meinung etwas anfangen.

Zum Gerät selbst:

Es liegt wirklich gut in der Hand auch die Knöpfe finden ihren richtigen Platz.
Die Bedienung ist einfach jedoch nichts für größere Finger auf dem Touch Display.

Die Verschlusklappe muss Manuel geöffnet werden -- naja keine ahnung wie das bei anderen geräten ist - ich finde dies etwas störend.

Die Aufnahmen sehen im ersten Moment wirklich super aus aber da kommen wir schon zum Problem.

Everio Media Browser - die mitgelieferter Software um die Filme auf eine DVD oder eine festplatte zu speichern.

Gut dachte ich mir.

Angesteckt , ausgewählt, Kopieren kann beginnen doch was finde ich da?

Eine Videodatei mit einer mir völlig unbekannten Endung .MBT

Wunderbar .. Keine Bearbeitung durch Programme wie Adobe premiere, ulead Video Studio.

Nach Stundenlangem googeln und dem fund eines Konverters wandelte ich das ganze in mpeg2 um.

Klappte wunderbar jedoch ist die Qualität nichtmehr die die es war.

Wer nur einen Familenfilm grob schneiden will kann gerne den Browser Everio Media Browser selbst nutzen, wer aber wie ich feinheiten Schneiden will und mit anderen programmen etwas bearbeiten möchte hat schlechte karten die Dateiendung kennt keiner der gängigen bearbeitungsprogramme.

Ich für meinen Teil habe mich davon wieder getrennt da ich mich damit nicht abfinden kann einen imensen qualitätsverlust eingehen zu müssen nur weil ich eine Unbekannte dateiendung in eine gängige umwandeln will.

Dafür habe ich mir nun eine 32 GB Speicherkarte für meine Spiegelreflex Canon gekauft damit kann man auch Filmen und , welch wunder, die datei kommen in handslüblichen Formaten wieder aus dem Gerät

Ich würde aufgrund dessen vom kauf abraten wenn man mehr machen möchte als sich den Film nur anzusehen
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TOP 500 REZENSENTam 7. Juni 2011
Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich verbringe schon seit fast 20 Jahren meine Freizeit als ambitionierter Videofilmer. Deshalb möchte ich euch hier mitteilen, was mir an der JVC GZ-HM 440 Positives wie Negatives aufgefallen ist.

Fangen wir mit den allgemeinen Eigenschaften an:
Die Bildqualität ist für einen Camcorder dieser Preisklasse ok. Der Monitor ist nicht sehr hochauflösend, so das schräge Linien schon als Treppenmuster dargestellt werden, außerdem würde ich unbedingt eine Schutzfolie empfehlen, da er sonst sehr schnell verkratzt. Die Bildstabilisierung ist gut, aber bei 40fachem Zoom nicht mehr funktionstüchtig. Hier also unbedingt mit Stativ arbeiten. Das schlechte Rauschverhalten bei Dunkelheit ist etwa im Bereich anderer Camcorder in diesem Preissegment. Bei einem CMOS Sensor mit 4,3 Millimeter Größe wundert das aber nicht weiter. Was mir allerdings aufgefallen ist. Wie kann man mit einem 1,5 Megapixelsensor ein HD Bild mit 1080p erzeugen? Hierfür sind mindestens 2,1 Megapixel notwendig. Entweder wird hier in der Kamera ein wenig getrickst durch Interpolation (Bildpunkte werden rechnerisch hinzugefügt) oder die technischen Angaben sind falsch. Ich vermute eher eine Auflösung von 1440 auf 1080 Pixel. Was mit 1,5 Megapixel schon eher hinhaut. Durch die zusätzliche Bildstabilisierung geht sogar noch mehr Pixelauflösung verloren. Die Bildqualität hat dann mit wirklichem HD nicht mehr viel gemeinsam.

Positive Eigenschaften:
- Es gibt eine benutzerdefinierbare Taste, der man unterschiedliche Funktionen zuteilen kann. Wie ich finde, etwas zu wenig. Zwei oder drei Tasten wären noch besser gewesen.
- Die Zeutrafferaufnahme ist in HD Auflösung. (Wenn es wirklich HD ist - wie oben erwähnt)! Funktioniert sehr gut, aber unbedingt Fokus und Helligkeit manuell einstellen. Außerdem spart man sich gegenüber der herkömmlichen Aufnahme (dabei wird eine Aufnahme sehr lange Aufgezeichnet und dann später mit einem Videobearbeitungsprogramm die Geschwindigkeit erhöht) sehr viel Speicherplatz und das Ergebnis kann man sich sofort auf dem Camcorder anschauen.
- Automatischer Aufnahmestart durch Bewegungssensor: So kann man den Camcorder sogar zur Überwachung verwenden. Das Netzteil sollte man dabei aber unbedingt anstecken.
- Es gibt zwei Kartenschächte. Ist eine Speicherkarte während der Aufzeichnung voll wird automatisch auf der nächsten Karte aufgezeichnet. Der in zwei Hälften vorhandene Film kann dann im Camcorder zu einem Film zusammengefügt werden
- Everio MediaBrowser 3: Der Mediabrowser wird durch Anschluss des Camcorders an den PC gestartet. Mit ihm lassen sich die Aufnahmen als Ordneransicht oder Kalenderansicht anzeigen. Auch das einfache Schneiden und der Export auf DVD, Blu-ray und für Youtube wird unterstützt. Leider gibt es nur eine PC- und keine Mac-Version dieser Software.
- Helligkeit, Fokus und Weißabgleich kann manuell im M-Modus eingestellt werden.
- Großer optischer Zoombereich von 2,9 - 116,0 (entspricht bei einer Kleinbild-Fotokamera: 42 - 1680 mm).
- Lange Akkulaufzeit, etwa 2 Stunden.
- AVCHD in Ultra High Quality ist mit 24 MBit/s möglich.
- Bei bester Videoeinstellung in HD kann man etwa 6 Minuten pro GB filmen.
- Eye-Fi Karte werden unterstützt.

Negative Eigenschaften:
- Bei 30-40fach optischer Zoom verdunkelt sich das Bild stark und wirkliche Schärfe bekommt man nicht mehr hin. Schade! Was bringt mir also so ein großer Zoombereich, wenn er dann nicht die nötige Qualität bringt?
- Der Objektivverschluss muss manuell geöffnet werden.
- Kleiner 1/5,8 Zoll CMOS Sensor mit 1,5 Megapixel(?)
- Videoqualität verschlechtert sich bei eingeschaltetem Bildstabilisator.
- Kein Filtergewinde. Wer also ein Weitwinkelkonverter oder Filter anbringen möchte wird sich wundern.
- Der Ton ist standard und etwas hallig.
- Fotoauflösung von "nur" 1920x1080 Pixel.
- Es gibt leichte Artefakte bei Schwenks und der Autofokus arbeitet etwas langsam. Außerdem konnte ich etwas Randunschärfe feststellen.
- Zoomt man vom Weitwinkelbereich Richtung Tele geschieht das leider mit unterschiedlicher Zoomgeschwindigkeit.
- Eine Weitwinkelwirkung kann mit 42 mm natürlich nicht gegeben werden. Aber es reicht aus. Vor ein paar Monaten gab es kaum Camcorder, die unter 40 mm lagen.
- Es liegen kurze gedruckte Anleitungen in allen erdenklichen Sprachen bei, aber keine ausführliche Anleitung in deutscher Sprache. Die muss man sich bei jvc runterladen. Was man damit bezweckt verstehe ich nicht ganz. Will man Papier sparen oder es verschwenden? Den Link hänge ich bei den Kommentaren an.

Fazit: JVC versucht hier gegen eine starke Konkurrenz anzutreten. Ich gebe der JVC zusammen mit dem reduzierten Preis 4 Sterne. Bitter aufgestoßen ist mir die nicht wirkliche HD Auflösung, was sich in der Bildqualität durchaus bemerkbar macht, aber auch bei Konkurrenzprodukten in der Preisklasse nicht besser ist. Schade finde ich das fehlende Filtergewinde und das sich die Helligkeitseinstellung zwar verändern lässt, aber dann trotzdem vom Camcorder wieder nachgeregelt wird. Als Highlight würde ich die Zeitrafferaufnahme bezeichnen. Die Funktioniert wunderbar. Aber man sollte sich unbedingt auch die Produkte anderer Hersteller ansehen. Legt man noch 100 Euro drauf bekommt man schon Camcorder, die in einer ganz anderen Liga spielen.
77 Kommentare| 43 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Zunächst möchte ich betonen, dass ich Aufnahmen bisher mit Digitalkameras vorgenommen habe (Olympus E-P1, SZ-20, SZ-30, Panasonic Lumix GF2). Der Spaß an HD, insbesondere an der Nachbearbeitung, hat mich nun dazu bewegt mir endlich einen kleinen Camcorder zu kaufen, der im ähnlichen Preissegment wie eine Lumix GF2 liegt.

Als alternative Produkte bestellte ich mir außerdem den Samsung HMX-H300 sowie den JVC GZ-HM650BEU und den Sony HDR-CX130ER. Behalten habe ich am Ende zwei Geräte: den JVC GZ-HM440 und den Sony CX130.

Man darf meine Anforderung an (m)einen Camcorder durchaus Anspruchsvoll nennen, denn er soll Aufnahmen in einer dunklen Konzerthalle, beim Autofahren in einer entsprechenden Halterung, zu Feierlichkeiten in Innenräumen ermöglichen. Alles Situationen, in denen es auf einen lichtstarken Sensor, guten Verwacklungsschutz und eine ordentliche Tonaufnahme ankommt.

Wunder erwartete ich beim angesetzten Budget natürlich keine. Samsung und die JVC Camcorder erzeugen die FullHD Videos im 1080i interlaced Verfahren mit 50 Halbildern zu 1920x540 Pixeln und nicht und nicht im 1080p Format mit 50 Vollbildern. Dies kann der Sony CX130E ermöglichen.
Der Samsung Camcorder kann als einziger aus meiner Auswahl HD 720p Aufnahmen erzeugen.
JVC und Sony vertrauen auf AVCHD, welches einfachere Qualität in 1440x1080i aufzeichnet. Wobei es schwierig ist das Format zu erkennen, da nur 6 Verschiedene Qualitätsstufen, aber nicht deren verknüpfte Bildauflösung im Menü angezeigt werden.
Die Bedienungsanleitung bei JVC schweigt sich über die tatsächliche Auflösung in allen Modi aus.

Hier ist nun meine Zusammenfassung für den JVC GZ-HM440:

An den Proportionen, der Verarbeitung und dem Handling des Camcorders gibt es nichts auszusetzen. Er liegt gut und ruhig in der Hand, das lackierte Gehäuse vermittelt einen hohen Wertigkeitseindruck. Das Touchdisplay reagiert nur durchschnittlich auf leichten Fingerdruck und ist mit 2,7" nur ausreichend dimensioniert. Hier punkten Samsung und Sony mit 3" und besserer Empfindlichkeit gegenüber den JVCs. Man kann bei JVC und Sony per Fingertipp auf das Display auch den Zoom gleichmäßig betätigen.
Die Blickwinkel-Abhängigkeit horizontal ist gut und auch bei Sonnenlicht noch gut ablesbar, wenngleich es auch etwas zu glänzend ist. Die Helligkeit ist gut, und passt sich auf Wunsch automatisch an. Außerdem ist es um 180° dreh und um 90° schwenkbar, sodass man sich selbst von vorn filmen, oder das Display an den Camcorder anlegen kann.

Der GZ-HM440 verfügt über zwei SD, SDHC, oder SDXC Kartenslots. Damit lassen sich 2x 64 GB Speicher unter bringen. Es ist möglich durchgehend auf beide Slots zu schreiben. Das würde für ca. 10h Film (je 5h) in feiner FullHD Qualität, oder 14h in normaler FullHD Qualität reichen.
Eine Class 6 Karte ist Mindestvoraussetzung um in FullHD aufzeichnen zu können. Mit der kostengünstigen Extrememory HyPerformance Secure Digital High Capacity (SDHC) Card 32GB Speicherkarte habe ich gute Erfahrungen gesammelt und kann sie für die Verwendung empfehlen.

Der Camcorder zeichnet den H.264 Codec im AVCHD Format, also als MpegTransportSteam (.MTS) auf und erzeugt als Tribut an das veraltete FAT32 Dateisystem automatisch neue Dateien. Gegenüber dem Samsung Camcorder, der in MP4 aufzeichnet und beim Dateiwechsel ca. 3 Sekunden auslässt, konnte ich hier keine Nachteile erkennen. Einzig vielleicht, dass der Stream nicht mit jedem Player anzuschauen ist. Mit dem VLC Player wirken die Aufnahmen durch das interlace Verfahren sehr zerrissen. Zur Vermeidung unter "Video" - "Deinterlace" auf "Automatisch" stellen. Beim Import auf meinen Apple Mac in das Programm iMovie wird das Material in das platzfressende .mov Format umgewandelt. Hier sieht dann alles sehr gut aus und kann Problemlos weiter verarbeitet werden.

Als nächstes steht der 1,5 Megapixel CMOS Sensor mit seinen 1/5,8" (ca. 3mm) Durchmesser auf dem Prüfstand. Nanu? 1,5 MPx bei FullHD ? Wo nach Adam Riese 1920 x 1080 = 2.073.600 ? Hier kommt wieder die Sache mit den Halbbildern zu tragen und offenbar wird von JVC dies ausgenutzt. Dennoch wirkt das Ergebnis mit Blick auf die Kosten des GZ-HM440 bestechend gut.
Die Farbgebung empfinde ich etwas zu kräftig und gesättigt, aber mit gutem Kontrast. Der Weißabgleich funktioniert bei normalen Lichtverhältnissen sehr gut. Bei wenig Licht, z.B. bei einem düsteren Morgengrauen, oder wenig stark beleuchteten Räumen schlägt er jedoch schnell ins Blaue um und manches mal werden dann sehr grobe Farbwechsel erzeugt.
Ebenfalls beginnt der JVC bei geringen Lichtverhältnissen sehr massiv an Auflösungsvermögen zu verlieren und es entstehen grobe Klötzchen, aber nur wenig Farbrauschen. Das Ergebnis gefällt deutlich besser, als vom Samsung HMX-H300 der starkes Bild und Farbrauschen erzeugt, sobald nur wenig Licht auf den Sensor fällt.
Ebenfalls fielen mir beim Samsung defekte, weiße Pixel auf. Solche habe ich bei JVC und Sony bisher nicht entdecken können.

Die Optik mit ihrem 40x Zoom ist durchschnittlich, verzeichnet im Weitwinkel etwas, zeigt Randunschärfen und teils auch Randabdunklung. Der Zoombereich liegt deutlich über dem Sinnvollen Bereich, wenngleich es mit 42mm leider nur sehr wenig Weitwinkel gibt. Die 1680mm Tele lassen sich mit Hilfe der Elektronik und ruhiger Hand leider nicht mehr halten. Hier ist einfach zu viel des Guten angesetzt. Eine Sperre bei 20x Zoom, die durch nochmaliges zoomen überwunden werden kann, wäre eine Sinnvolle Option für die Menüs. Der Zoom lässt sich mit der Wippe gut bedienen. Langsame und schnelle Zooms klappen gut, der Motor ist auch in sehr leisen Situationen nicht hörbar.
Außerdem ist der Zoom über das Display bedienbar und bewegt sich dann gleichmäßig langsam.

Der Autofokus funktioniert bei hellem Tageslicht meistens gut und findet recht schnell die Schärfe, konnte sich aber hin und wieder bei Schwenks oder Zoom hinters Licht führen lassen. Bei wenig Licht bleibt der Camcorder dann auch schon mal aus dem Fokus und regiert nur träge.

Der aufgenommene Stereoton ist etwas dünn und einen Hauch zu leise, neigt dafür niemals zu übersteuern bei lauten Szenen, wie es der Samsung Camcorder macht. Dünne Tonaufnahmen sind in einer Nachbearbeitung besser zu retten, als übersteuerte. Von daher ist es weitestgehend okay, aber nicht die Erfüllung. Dies findet man dann eher bei Sony mit gutem Ton.

Ist die Akkuleistung des Samsung HMX-300 mit knapp 3h gigantisch, wartet der JVC Camcorder nur mit mickrigen 1h45Minuten auf. Bei Sony sind es immerhin über 2,5h. Der kleine Akku ist also schnell erschöpft und die größeren Akkus des Herstellers sind sehr teuer. JVC BN-VG121EU Li-Ionen-Akku (3.6 Volt, 2100mAh) für Everio Serie
Alternativ kann man einen Akku Li-Ion kompatibel zu JVC BN-VG121 (inkl. Ladegerät + Kfz-Ladekabel) verwenden. Dieser reicht für 8h und mehr, kostet deutlich weniger, hat aber auch Einschränkungen: Die Energie wird mittels Adapterkabel an den Netzteilanschluss des Camcorders geliefert, und das Display zeigt keine Akkukapazität an. Die hat der Akku mittels vier LEDs selbst eingebaut.

Die absolut coole Zeitrafferfunktion des Camcorders erzeugt FullHD Videos mit verschiedenen Geschwindigkeiten von 1,2,5,10,20,40, oder 80 Sekunden je aufgenommenem Bild. Die Auswahl der Abstände ist bei Samsung von 0,5 Sekunden bis in den Bereich mehrerer Minuten deutlich größer, aber hier werden nur HD Videos abgeliefert.
Sony hat im CX130 keine Zeitraffer Funktion verbaut, dafür eine Zeitlupen Funktion.
Die weiteren Gadgets umfassen eine Bewegungserkennung, womit nur aufgenommen wird, wenn der Camcorder eine Bewegung wahrnimmt, Lächelerkennung und diverse Filtermethoden, welche ich nicht weiter beleuchtet habe.

Die Fotos die der JVC auch während der Filmaufnahme schießen kann sind vernichtend grässlich und liegen in 1440x1080 Pixeln vor. Nicht der Rede wert. Fast jedes aktuelle Marken-Handy macht es deutlich besser.

Am Camcorder ist ein Mini-HDMI Port vorhanden, an dem die Inhalte an einem entsprechendem Gerät mittels optional zu kaufendem Kabel wie z.B. mumbi mini HDMI-Kabel (Mini HDMI C Stecker auf HDMI A Stecker, 1,5m) wiedergegeben werden können. Übertragungen zum PC oder Mac erfolgen mittels eines klassischen USB Mini Kabels. Über diesen kann auch die auf dem Camcorder liegende Software auf den PC installiert werden. Ein Mac Version gibt es nicht.

Mein Fazit:

Bei Tageslicht sehr gut zu gebrauchen, wenn bei normalen Lichtverhältnissen gefilmt wird.
Bei wenig Licht fängt der Camcorder an grobpixelig und dunkel zu werden.
Farben wirken sehr gesättigt und mit gutem Kontrast, der Weißabgleich funktioniert bei hellen Lichtverhältnissen gut, wechselt bei wenig Licht schon mal gern ins Blau.
Der Ton ist nicht sehr laut und etwas dünn, aber ausreichend.
Die Optik erfüllt nur Grundansprüche, der Zoombereich hat wenig Weitwinkel und übertrieben viel Tele.
Der Stabilisator arbeitet gut und der Motor ist nicht hörbar.
Der Autofokus hat kleine Schwächen bei schlechten Lichtverhältnissen, arbeitet sonst weitestgehend gut.
Die erzeugten AVCHD Aufnahmen müssen mit der mitgelieferten Software oder z.B. iMovie verarbeitet werden. Standard Abspielsoftware kann mit dem Format nichts anfangen.
Das Display ist etwas klein, die Bedienung nicht immer Zielsicher, dafür relativ Blickwinkelstabil.
Die Akkuleistung kann nicht überzeugen und ist knapp bemessen, wobei Ersatz vom Hersteller auch noch sehr teuer ist.
Die zwei SDXC Kartenslot lassen 128 GB Speicherkapazität zu, was für viele Stunden Film reicht.
Die Menüs geben nicht Auskunft über die tatsächliche Auflösung der erzeugten Videos.

Ich halte den JVC GZ-HM440 für ein gutes Einsteiger-Produkt und das Preis-/Leistungsverhältnis für sehr gut. Der konkurrierende Samsung HMX-H300 ist, wenn auch knapp, unterlegen. Besser macht es der (teurere) GZ-HM650 und darüber der noch teurere Sony CX130.

Nachwort:

Camcorder in diesem Budget haben allesamt kleinere Sensoren, als eine einfache Digitalkamera. Erwarten Sie daher bitte von der Bildqualität keine Aufnahmen wie von einer Blu-Ray. Die Sensoren sind nicht einmal 0,2" (5mm) in ihrem Durchmesser und das Endergebnis wird dann am heimischen Plasma TV mit 40" (1000mm) oder mehr wiedergegeben.
Auch die Zoombereiche liegen in Bereichen von ausgewachsenen Spiegelteleskopen (weit über 1000mm Brennweite) und darüber hinaus.
Wer nicht von Blu-ray als Qualitätsstandard ausgeht, bekommt eine gute Möglichkeit seine bewegten Erinnerungen festzuhalten, die weit über damalige SD, DV, oder analoge Hi8 Camcorder hinaus geht. Wer mehr will, muss auch deutlich tiefer in die Tasche greifen - wie bei so vielem im Leben.
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am 6. Januar 2012
Nach der hervorragend schnellen Lieferung über Amazon, war die Vorfreude zum Weihnachtsfest sehr groß! Wir wurden von dem neuen JVC Camcorder nicht enttäuscht. Schöner (Form und Farbe), handlicher und leicht zu bediender Camcorder für alle Fälle! Sicherlich nicht in Profi- Qualität, aber ein sehr klares Bild mit natürlichen Farben und in sehr guter Auflösung. Wir sind begeistert und können die Kamera für den "normalen Hausgebrauch" (Urlaub, Familie usw.) nur empfehlen!
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Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der Camcorder liegt angenehm in der Hand und überrascht sowohl in Verarbeitung und Gewicht, als auch in Optik, Größe und Handling. Eigentlich bin ich weniger ein Freund von Klavierlack-Optik, weil es meist eher billig wirkt, aber hier kommt das Design sehr ansprechend rüber.

Die beiden Halteschlaufen lassen sich sehr einfach verstellen, so dass auch große Hände spielend mit der Kamera umgehen können. Was mir in diesem Zusammenhang jedoch als etwas lästig aufgefallen ist, ist die Position der Aufnahme-Taste. Da sie sehr weit rechts auf der Rückseite des Gerätes angebracht ist, muss man bei großen Händen den Daumen sehr weit nach rechts strecken, um den Knopf zu drücken. Eine Positionierung etwas weiter in der Mitte wäre besser gewesen. Kleinere Hände dürften hier einen Vorteil haben.

Die Menüführung im Touch-Screen-Display ist einfach gehalten und selbsterklärend. Die Darstellung ist klar und gut erkennbar. Probleme mit dem Drücken der Tasten habe ich, entgegen anderer Kritiken hier, bisher nicht feststellen können.

Testvideos habe ich auf eine 16GB-SDHC-Karte von SanDisk gespeichert, die anstandslos genommen wurde. Bei Gelegenheit werde ich mir noch eine zweite Speicherkarte zulegen, um das übergreifende Speichern auf 2 Karten auszuprobieren.

Bein Innenaufnahmen ist unbedingt darauf zu achten, dass die Lichtverhältnisse gut sind. Ist es zu dunkel, sind die Aufnahmen leider nicht besonders gut, und als Privatanwender filmt man zu einem großen Teil doch eher innen als draußen. Bei hellen Lichtverhältnissen sind die Bilder allerdings top!

Der 40fach optische Zoom hat mich am Camcorder jedoch am meisten überzeugt. Im Wohnzimmer ausprobiert und nach draußen gezoomt hat mir auf überraschende Weise gezeigt, dass ich meine Fenster unbedingt mal wieder putzen muss (wenn diese Anekdote gestattet ist ;) ) Scherz beiseite, der Zoom ist wirklich überwältigend. Eine andere Beschreibung fällt mir hier nicht ein.

Um die Filme auf einen Computer anzusehen oder zu überspielen, ist auf der Kamera die erforderliche Software enthalten. Die Installation und die Handhabung hierfür ist einfach und übersichtlich.

Fazit: Für diesen Preis ist der JVC GZ-HM440 Camcorder absolut sein Geld wert. Eine gute Kamera, die ihresgleichen sucht. Den Kauf kann ich empfehlen.
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am 17. Dezember 2011
Lieferung prompt und vollständig. Kamera leicht und intuitiv zu bedienen. Zu beachten ist, dass die benötigten SD-Karten nicht enthalten sind.
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am 22. Februar 2012
Also wer für sich einen kleinen und Preisgünstigen Camcorder sucht, ist hiermit super bedient.
Bild und Ton sind gut, wer aber hier ein Kinoerlebnis erwartet ist damit Falsch bedient.

Ich habe den Camcorder jetzt seit knapp 3 Monaten und er ist fast Täglich im Einsatz, um die ersten Schritte meines kleinen Neffen zu dokumentieren. Die Handhabung ist intuitiv und geht leicht von der Hand, also kein langes "rumlesen" in der Bedienungsanleitung. Durch die zwei SD-Slots ist immer genug Speicher vorhanden, um alles aufzunehmen was der kleine macht. Dazu empfehle ich eine 32GB SDHC Karte mit möglichst hoher Speicher-rate, dann reicht auch eine. Jedoch wenn man kleinere Karten benutzt, sind diese ziemlich schnell voll sind.
Hier stimmt einfach Preis-Leistung und von der Qualität ist der Camcorder auch ganz gut, wenn man nur "Hobbymässig" etwas filmt.
Wer mehr braucht, muss auch mehr bezahlen :)
Mir reicht sie vollkommen aus um einige schöne Momente mit meinem Neffen fest zu halten.
Kurz und knapp: Total zufrieden mit diesem Camcorder!
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am 13. Juni 2011
Die Kamera ist relativ klein und sehr leicht, was leicht zu Verwacklern führt. Von den Möglichkeiten her bietet sie im Prinzip sehr viel, die Idee mit zwei SD-Karten hat mich eigentlich dazu bewegt, sie zu kaufen.
Was aber gar nicht geht, ist die Bildqualität. Ich hab in UXP-Format, also Full-HD aufgenommen. Die Bildqualität paßt, solange es keine schnelleren Bewegungen gibt, selbst ein langsamer Schwenk führt zu sehr starkem Bildrauschen, oft werden Zeilen im Bild sichtbar, was nicht an der verwendeten Speicherkarte liegen dürfte, da ich eine extraschnelle, speziell dafür ausgewiesene und ziemlich teure Karte verwendet habe.
Dies führt dazu, dass man bei einem Schwenk oder schnelleren Zoomen, sowie bei schnellen Bewegungen innerhalb des Bildes nichts mehr erkennt und man Kopfschmerzen bekommt.
Ich habe die Kamera zurückgeschickt, so kann ich sie leider nicht brauchen.
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