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am 4. Juni 2011
Wer frühmittelalterliche Ritter- und Historienfilme schätzt kommt hier voll auf seine Kosten. Der Film beschreibt die Legende des Ritterfürsten Jaroslaw, auch wenn nur ein ganz bestimmter Ausschnitt seines Lebens gezeigt wird.

Interessant ist das Zeitfenster 1010 der russischen Frühgeschichte und es ist auch ein wenig beleuchtetes und verfilmtes Thema überhaupt. Wir haben hier einen klug durchdachten Handlungsstrang der einen hohen Spannungsbogen aufbaut aufgrund des Umstandes, dass Verräter die Einigungs-Absichten des Ritterfürsten durchqueren wollen. Ebenso gibt es fürs Auge auch genug Kämpfe, immer schön gestreut eingesetzt. Die Schauspieler waren mir persönlich zwar unbekannt, jedoch gefallen sie sehr gut, sie haben ein charakterstarkes bzw. glaubwürdiges Profil. Die ganze Geschichte bzw. der Handlungsstrang ist insgesamt schlüssig und gut abgestimmt. Man wird nicht mit langatmigen Dialogen genervt, der Film zeigt ein gutes Tempo, die Wendungen sind hervorragend, die weiblichen Darstellerinnen sind attraktiv und auch ihnen kommt eine große Bedeutung zu, sowohl in dramatischer Hinsicht als auch im Rahmen von Liebes-Episoden, welche nicht kitschig oder überbetont erscheinen.

Die Sehdauer von ca. 1,5 Stunden ist gut gewählt, es kommt zu keinerlei Längen. Kurz gesagt: der Film macht einfach nur Spaß und hat meine Erwartungen übertroffen.

8/10 Punkte
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am 26. April 2011
OK, den Plot haben wir schon oft gesehen. Verräter versuchen friedliche Verhandlungen zu hintertreiben und den Helden zu beseitigen, ohne sich selbst die Finger schmutzig zu machen. Der Held und die Tochter des gegnerischen Anführers verlieben sich, was deren Verlobten gar nicht gefällt etc. Könnte also ein 08/15 Film sein, der sich bloß durch das 'exotische' alt-russische Setting abhebt. Das greift hier aber etwas zu kurz. Der Film legt es geradezu darauf an, typische Erwartungen zu wecken und diese dann zu 'enttäuschen'. Die wirklichen Loyalitäten fast aller Hauptfiguren werden gezielt verschleiert, so daß so ziemlich jeder zu irgendeinem Zeitpunkt als der Verräter in Frage kommt. Der sonst für russische Historien-Filme typische nationalistische 'Predigtton' fehlt hier weitgehend, lediglich die historische Einleitung ist etwas pathetisch geraten.

Wo der Film aus meiner Sicht etwas schwächelt sind offen bleibende Handlungsstränge. Die Räuber und ihr Anführerpaar werden z.B. relativ aufwendig eingeführt, am Ende reiten sie einfach aus der Handlung (und wahrscheinlich nicht in ein Sequel hinein).
Die Sets sind sehr ordentlich und wirken authentisch. Digitale Ergänzungen in den Hintergründen sind zwar als solche erkennbar, wirken aber nicht störend.

Persönlich empfehle ich den russischen O-Ton mit Untertiteln. Die Lesbarkeit ist sehr gut.

Insgesamt sehr solide Unterhaltung aber kein Pflichtkauf.

Warnung: der Trailer bringt es fertig, einerseits bezüglich der Handlung völlig in die Irre zu führen, andererseits aber ein zentrales Element des Plots zu verraten.
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am 5. September 2011
Eins vorweg: die Russen stehen, was die gekonnte Verfilmung historischer Stoffe betrifft, anderen Nationen in nichts nach. Der auf einer - weitgehend erfundenen - Episode aus dem Leben des historischen Großfürsten von Kiew basierende Film bietet alles, was man von einem Spektakel dieses Genres erwartet - brillant gefilmte Kampf- und Fechtszenen, das Auge verwöhnende Landschaftsaufnahmen, liebreizende Maiden und sehr virile Mannsbilder. Die Geschichte als solche ist nichts Außergewöhnliches, aber wie sie dargeboten wird, das hat herausragende Qualität und übertrifft so manchen ähnlich gelagerten Film westlichen Ursprungs. Unter der zügigen und straffen Regie Dmitri Korobkins hat eine Riege exzellenter Darsteller zusammengefunden, der es ausnahmslos gelang, ihrem jeweiligen Part Saft und Kraft zu verleihen. Aleksandr Ivashkevich spielt Jarolaw den Weisen, als sei die Rolle ihm auf den Leib geschrieben worden - markig und empfindsam, kampfesmutig und weichherzig zugleich. Harald, der böse Bube vom Wikinger-Dienst, wird von Aleksey Kravchenko gegeben - verlogen, hinterhältig, bösartig und heuchlerisch, ganz so, wie ein am Ende der Geschichte den gerechten Tod erleidender Unhold zu sein hat. Und damit ist auch schon angedeutet, daß der Inhalt dem üblichen Schema entspricht - guter Mann mit edlen Zielen gerät durch niedere Machenschaften seiner Verbündeten und angeblichen Freunde in Gefangenschaft, verliebt sich dort prompt in die Tochter des ihm übelgesonnenen Dorfvorstandes, übersteht, auch dank ihrer tatkräftigen Unterstützung, allerlei Unbilden und baut schließlich, von den Ketten befreit, die Urzelle der Stadt Jaroslaw. Ungeachtet des simplen Plots (und mancher Ungereimtheiten) läßt die Spannung zu keiner Zeit nach, so daß man dieses farbenprächtige Spektakel um den Großfürsten von Kiew guten Gewissens empfohlen werden kann.
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am 6. Oktober 2013
im Vergleich zu dem Mainstream aus TV eine gute Abwechslung und gleichzeitig etwas über russische Geschichte, ob jedes Detail so war? Aber immerhin gut gemacht.
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am 24. November 2012
Die Handlung erinnert irgendwie zu viel an Putin-Propaganda, Russland braucht eine starke Hand, um sich vor den Barbaren zu behaupten. Aber die Kostüme, Waffen und Rüstungen sind alle gut recherchiert, und von der schwachen handlung abgesehen, vermittelt dieser Film eine gute Vorstellung vom Leben im alten Rus.
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am 26. November 2013
Obwohl der Ansatz des Films nicht mal schlecht ist, zeigt die Ausstattung kleines Budget, was manchmal tragisch wirkt.
Es gibt bessere historische Filme.
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am 25. Dezember 2014
Ritterfürst Jaroslaw - Angriff der Barbaren ein super Film hat mir wirklich sehr gefallen. Müßt Ihr unbedingt gesehen haben. LG
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am 25. Juli 2014
Etwas flache Umsetzung eines spannenden Themas. Man spürt das Low Budget in diesem Film, allerdings ist es russische Filmqualität auf sehbarem Niveau - und überflügelt so manchen Low Budget Geschichtstrash der Amis. Die Filmsets sind historisch in meinem Augen authentisch, die digitalen Ergänzungen der einzelnen Sequenzen wirken manchmal etwas aufgesetzt und störend. Man kann es sich ansehen - aber einmal reicht!
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am 20. Mai 2016
Also ich bin ein Fan von Mittelalterfilmen, aber hier habe ich wirklich mal 3 anläufe gebraucht um den Film zu ende zu schauen.
Der Film hat nicht viel von einer großen Schlacht oder der gleichen.

Es werden sehr viele Dialoge und kleine Gruppenkämpfe geführt.
Für mich kein Film zum Weiter Empfehlen.
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am 12. April 2013
Entweder man steht auf diese Art von Film und die Zeit indem es spielt oder man läßt es sein. Ich mag es.
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