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am 17. März 2011
Eine kurze Info vor der eigentlichen Rezension, da manche Fans ob des Inhalts (Auftritte der 2008er Tour) ein wenig verwirrt oder gar verärgert sein und deshalb ungerechtfertigt schlechte Rezensionen veröffentlichen könnten: Die DVD war schon lange in Planung, allerdings dauerte es eine ganze Weile, das komplette Material zu sichten. Die Zeit hatte Sammet nach einem neuen EDGUY-Album, Liveauftritten, der Fertigstellung von "Angel Of Babylon"/"The Wicked Symphony" und einer erneuten AVANTASIA-Tour 2010 erst einmal nicht - oder nur sehr wenig davon. Deshalb erscheint die DVD auch erst jetzt, Anfang 2011. Abgesehen davon ist mir nicht bekannt, dass die Tour vor einigen Monaten auf Bild und Ton festgehalten werden.

Nun zum eigentlichen Produkt: Mit Liveauftritten des Projektes hat anno 2008 wohl kaum jemand gerechnet, ebenso wenig mit einer neuen CD ("The Scarecrow"). Beides ist geschehen, und man sollte dem Herrgott auf Knien danken, dass die Auftritte als Wacken-Headliner und beim Masters Of Rock für "The Flying Opera" mitgeschnitten wurden. Die Spielfreude und der Spaß, die alle beteiligten Musiker und Sänger offenkundig auf der Bühne hatten, ist mehr als nur beachtlich. Die Setliste umfasst Songs der beiden "Metal Opera"-Teile und "The Scarecrow" und ist - von ganz persönlichen Wünschen einmal abgesehen - wirklich sehr gut. So muss man weder auf den Göttersong "Reach Out For The Light" (mit Andre Amtos als Kiske-Ersatz), "No Return", die Ballade "Inside" oder das wundervolle Abschiedslied "Farewell" mit Zigtausend Armen in der Luft und einem sichtlich ergriffenen Sammet, noch auf den Singlehit "Lost In Space", den Sammet erst gar nicht spielen wollte, "The Toy Master" mit Kai Hansen als Alice Cooper-Veretretung oder "I Don't Believe In Your Love" verzichten. Besonders beeindruckend finde ich, wie manche Songs im Gegensatz zur Studioversion gewachsen sind. So klingt "Twisted Mind" mit Sammet statt Roy Khan sogar besser als auf CD, der epische und sehr atmosphärische Titeltrack von "The Scarecrow" (der Refrain ist göttlich!) wächst in der Liveversion gar zu einem der besten AVANTASIA-Songs überhaupt. Neben "Farewell" jagt es einem vor allem bei "The Story Ain't Over" mehrere Schauer über den Rücken, so wunderbar klingt die Nummer mit Bob Catley auch live. Den Abschluss macht ein Medley aus "Sign Of The Cross" und "The Seven Angels", dem noch eine amüsante Bandvorstellung voraus geht.

Sowohl ton- als auch bildtechnisch ist die DVD voll auf der Höhe, leider scheint es aber keine Blu-ray zu geben. In Zeichen von HD an allen Ecken mag das für manche ein KO-Kriterium sein, ich selbst finde es nicht wirklich schlimm. Die Meute in Wacken und Zljin feiert AVANTASIA nach allen Regeln der Kunst ab, hebt die Hände, klatscht, was das Zeug hält und ist bei den Mitsingpassagen unglaublich laut. Der Bildschnitt ist sehr gut, man sieht die Musiker während ihrer Soli auch mal länger als nur zwei Sekunden. Lediglich Amanda Somerville hätte ich mir öfter im Bild gewünscht (ab der Hälfte geht's), da sie nicht nur fantastisch aussieht, sondern definitiv eine der besten Sängerinnen überhaupt ist. Ihre Stimme ist kraftvoll, voluminös und dabei von einer selten gehörten Emotionalität. Diese Frau hätte einen Song wie "What Kind Of Love" verdient gehabt - oder aber zumindest, dass man sie während ihrer Leadgesänge öfter im Bild zeigen würde.

So genial die Live-DVD ist, so sehr fällt die Dokumentation auf der zweiten DVD ab. Gut, das ist vielleicht etwas übertrieben, aber mehr als ein mal muss man sich das nicht geben. Sammet ist zwar sehr sympathisch und hat viel zu erzählen, bei dem Untertitel "Around The World In 20 Days" erwartet man aber deutlich mehr Material von den Auftrittsorten und beteiligten Musikern als nur ein paar Minuten mit Hintergrundmusik versehene Bilder der Spielstätten. Auch die Infos über die beteiligten Musiker und Sänger fallen mehr als spärlich aus. Zu Wort kommt von ihnen übrigens keiner, nur Sammet wird im Interview gezeigt. Als Extra gibt es noch sämtliche Videoclips und ein Making Of. Der Anspruch eines "Flight 666" ist vielleicht ein wenig zu hoch, aber eine Tourdoku habe ich mir doch deutlich anders vorgestellt.

Besonders schön beim Konzertteil finde ich, dass man auch mal Leute wie Miro Rodenberg, Robert Hunecke-Rizzo und vor allem Sascha Paeth auf der Bühne erleben und sehen und nicht nur im Booklet als Studiomusiker oder Produzent diverser Power Metal-Bands lesen kann. Die Musiker an sich haben schon oft zusammen gearbeitet und massig Erfahrung, sie sind so etwas wie die Koryphäen der deutschen Power Metal Szene. Schön, dass sie auch mal live in Erscheinung treten dürfen.
Gesangstechnisch beeindruckt vor allem Jorn Lande, aber auch Andre Matos, Kai Hansen, Bob Catley und alle anderen (Background-)Sänger inkl. Sammet selbst machen ihre Sache mehr als nur sehr gut. Zudem stimmen Präsentation, Bild, Sound und Songs, nur die Doku fällt leider ab, ist für mich aber eher ein Bonus - die Live-DVD ist das Wichtigste an diesem Package, und die ist ausnehmend gut gelungen. Ergo: An dieser DVD führt 2011 kein Weg vorbei!

Für alle Erbsenzähler: Nein, das Boxset mit dem Äußerem wie Verpackung und Booklet kann ich (noch) nicht bewerten. Wohl aber die komplette Doppel-DVD, also den Inhalt. Die beiden Audio-CDs enthalten übrigens die Audiospuren der ersten DVD, dafür sind also keine "gesonderten Kenntnisse" nötig. Wie ich Nuclear Blast kenne, wird die Box aber hochwertig und schick ausfallen.
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am 30. April 2013
Avantasia auf der Bühne - hier bei ihrer ersten Tour. Einfach der Hammer. Bei den Wacken-Aufnahmen war ich damals selbst dabei... ich erinnere mich noch, dass das Mikro von Jorn Lande bei seinen ersten beiden Songs nicht funktionierte, was möglicherweise der Grund ist, warum hier so zusammengeschnippselt wurde. Der Qualität tut das keinen Abbruch, Bild (auf meinem Sony Bravia) und Ton sind super, ich weiß nicht was hier ein paar verlorene Seelen für ein Problem haben.
Die Persönlichkeiten, die hier auf der Bühne stehen sind sprechen eigentlich für sich selbst, Tobi singt mal mit mal gegen seinem unglaublichen Staraufgebot. Beim finalen Sign of the Cross stehen dann ALLE (!!!) auf der Bühne, was für ein Spektabel!
Dazu gibts dann noch die Doku auf der 2.DVD und die Liveaufnahmen auf 2 CD's, das ganze in zwei geilen Booklets mit schöner Hülle, und dafür habe ich hier lumpige 10€ bezahlt! Mehr gibts nicht fürs Geld, einfach der Wahnsinn!
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am 22. August 2011
Tobias und seine Mannen haben mit diesem Werk wirklich alles toppen können.
Avantasia klingen zudem live genau so brilliant, wie mit ihren Studiowerken und hinterlassen in diesem Zusammenschnitt, welcher nebenbei erwähnt perfekt geschnitten ist, bei mir andauernd eine herrliche Gänsehaut. Bombastisch, melodischer Heavy Metal, gepaart mit einer Spielfreude aller Beteiligten, der durch und durch geht. Mitsamt der passenden CD`s für die Anlage ein solides, fesselndes Metalwerk, welches jeden "fkn Penny" wert ist... Ich hoffe, das Avantasia mit dem diesjährigen Wacken nicht wirklich das Ende dieses genialen Projektes ernst meinten und irgendwann einen neuen, mit Sicherheit ebenso schönen, Neuanfang starten. Bis dahin wieder und weiter: Tobi mit Edguy :)
Beide Daumen sowas von hoch!
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am 19. April 2013
Ich kann mich den positiven Kritiken nur anschließen und will daher nicht weiter ins Detail gehen. Nur soviel: Habe Avantasia zufällig im Fernsehen gesehen, die Übertragung vom Wacken 2011 auf ZDF-Kultur. Vorher kannte ich weder Avantasia noch Edguy. Habe mir anschließend das Digi-Box-Set bestellt und bin mit den DVDs, den CDs, dem Booklet, etc., mehr als zufrieden. Alles m.E. qualitativ sehr hochwertig.
Meine Frau, bisher kein Metall-Fan, hat sich schnell anstecken lassen. Ich weiß nicht wie oft wir die Konzert-DVD schon geguckt haben (mindestens einmal im Monat bisher - Stand 04/2013).
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am 2. Februar 2013
Tobias Sammet live auf dem Wacken Open Air und in der Tschechischen Republik mit seinem Allstar-Projekt auftreten zu sehen ist bestimmt der Wahnsinn - das Ganze auf DVD zu bannen ist fast schon eine Verkrüppelung per se aber es gelingt trotzdem, um das Erlebnis ins heimische Wohnzimmer zu bringen. Showmäßig und vom Unterhaltungswert her eine Spitzenvorstellung des "Herrn der Metal Opera" schwächelt Sammet etwas in der Stimme im Vergleich zu den im Studio entstandenen CDs. Die restlichen Sänger liefern eine klasse Show ab, vor allem Jorn Lande bringt das Publikum mit Spezialeinlagen immer wieder zum Toben. Wer also etwas mehr Show und etwas weniger Wert auf gesangliches legt (was nicht bedeutet das es schlecht ist - Tobi strengt sich sehr an aber ganz so hoch wie im Studio kommt er nunmal nicht), sollte sich als Power Metal Fan diese DVD dringend kaufen, nicht zuletzt auch wegen der schön nebenher erzählten Roadstory.
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am 16. Juni 2012
Ich bin ein großer Fan. Daher habe ich mich entschieden auch mal eine Live DVD zu kaufen. Audioqualität ist ziemlich gut. Videoformat ist relativ klein man kann aber mit der Zoom-Funktion des Fernsehers dies etwas kompensieren. Alles in allem eine sehr gute Zusammenstellung. Großer Pluspunkt die DVD liefert 5.1 Tonqualität!
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am 20. März 2011
Dieses wunderbare Projekt Avantasia, welches ursprünglich mal nur als einmaliges Projekt Metal Opera gedacht war, hat es zur Bühnenreife gebracht, dessen Dokument wir mit dieser DVD in den Händen halten dürfen. Eigentlich ist das nicht wirklich fassbar, aber es ist Wirklichkeit geworden.

Studiomäßig haben wir mittlerweile 5 Runden mit der Metal Opera 1 und 2 und der Scarecrowtriologie. Das war ursprünglich auch nicht absehbar und inzwischen lässt sich konstatieren, dass es mit diesen 5 Runden noch nicht zu Ende sein muss. Aber dazu später einen kleinen von mir vermuteten Ausblick. Dieses Projekt allerdings auf die Bühne zu bringen und eine, wenn auch kleine, Welttour daraus zu machen, das ist die eigentliche Leistung dabei. Die Schwierigkeit ist es, die so verschiedenen Musiker und Sänger dafür unter einen Hut zu bringen. Und richtig, alle konnte Tobias Sammet wohl auch nicht kriegen. Ein Alice Cooper, Russel Allen und 2010 Klaus Meine, Jon Oliva, Tim "Ripper" Owens und auch Eric Singer waren nicht dabei. Michael Kiske fühlte sich erst wieder 2010 innerlich bereit zu einem Bühnencomeback, so dass er auf dieser hier vorliegenden DVD leider nicht dabei ist. Wer auf der 2010er Tour dabei war, wird mir zustimmen, dass das vielleicht der Wermutstropfen in einer ansonsten vollkommen gelungenen Aufnahme ist.

Die Doppel-DVD und Doppel-CD ist wirklich ansprechend aufgemacht in zwei schönen Booklets, die in einem Pappschuber untergebracht sind.
DVD 1 umfasst die Liveshow, die aus zwei Auftritten zusammengeschnitten wurden und zwar einmal dar in Wacken sowie der vom Masters of Rock Festival in der Tschechischen Republik. Natürlich bemerkt man die Unterschiede sehr gut, wann welcher Auftritt ins Bild gesetzt wurde, aber es so gut zusammengeschnitten, dass zumindestens der Eindruck erweckt wird, als wäre das ein Auftritt aus einem Guss. Somit wird der Genuss überhaupt nicht geschmälert. Man bemerkt den Unterschied dann an den berühmten Kleinigkeiten wie Bühnenkleidung der Protagonisten, die von Geisterhand von Song zu Song wechselt oder an den Songansagen von Toby, die mal auf Deutsch in Wacken oder auf Englisch beim Masters of Rock gehalten werden. Aber das wäre eine leichte Mäkelei auf verdammt hohem Niveau, weil entscheident sind die Songs, und die haben es in sich.

Natürlich fehlt das Material von The Wicked Symphonie und Angel of Babylon, aber das tut der Show überhaupt keinen Abbruch. Den Auftakt machen drei Songs von The Scarecrow, nämlich Twisted Mind, das grandiose Titelstück und Another Angel down. Hier zeigt sich, dass diese Stücke in der Liveperformance noch stärker daher kommen und mit leicht veränderter Sängerreihenfolge aufwarten. Überragend neben Tobias ist vor allen Dingen Jorn Lande, den ich immer mehr als Sänger schätze. Danach gibt es dann Highlights aus der Metal Opera mit Prelude/Reach out for the Light als Auftakt. Inside wird als Ballade zu fast 50 % vom Publikum getragen. Insbesondere hier und auch später gegen Ende zeigt sich Tobias Sammet sehr ergriffen darüber, dass er vor einem solchen Publikum headlinen darf. Sehr schön auch das Bild der wogenden Hände in Wacken. Auf the Toy Master macht uns Kai Hansen den Alice Cooper. Auf der neueren Tour kam ja noch das grandiose Death is just a feeling hinzu, was im Studio von Jon Oliva gesungen wird. Für derartige Songs scheint Kai Hansen ein würdiger Vertreter zu sein. Was ich manchmal schade finde, ist, dass die Backgroundmädels Amanda Somerville nur wenig und Cloudy Yang keinen Leadgesang beizutragen haben. Zumindestens auf Farewell macht das Amanda sehr schön. Auf dem Schlussmedley stellt Tobias sehr humorvoll die Bühnenband vor, schon eine sehr illustre Runde. Bob Catley, gesanglich der Altmeister, scheint sichtlich seine Freude an diesem Projekt zu haben. Manchmal meine ich, dass er den geistigen Getränken sehr zugesprochen haben könnte, gesanglich merkt man das aber nicht. Jorn Lande singt wie bereits gesagt überragend, auch Andre Matos und einige Passagen von Oliver Hartmann, einer der beiden Gitarristen.

Das ist insgesamt ein wirklich tolles Konzert gewesen, auf keinen Fall schlechter als die Neuauflage 2010, welches mit 3 Stunden eine längere Dauer hatte. Dieses Jahr in Wacken treten sie noch Mal auf und wer weiß, vielleicht wird es noch mal aufgezeichnet mit den neuen Stücken und mit Michael Kiske, der bei dem Auftritt, dem ich beiwohnen durfte, ebenfalls grandios sang.

Avantasia ist jetzt nun wahrlich ein sehr erfolgreiches Projekt und ich kann mir nicht vorstellen, dass da niemals mehr etwas kommt. Die nächsten Jahre wird es sicher ruhiger werden, die vielleicht mal unterbrochen werden mit den Aufnahmen aus 2010/11. Aber irgendwann wird es Toby jucken, alles zumindestens im Studio noch mal zu toppen. Ich gebe diese Hoffnung auf jeden Fall nicht auf.

DVD 2 ist der Tourfilm. Er ist sehr interessant und bietet viel wissenswertes rund um Avantasia und die Tour. Aber da bin ich noch nicht so richtig durch, das muss ich mir noch etwas genauer zu Gemüte führen.

Die beiden CD's bieten die Show extrahiert auf zwei Rohlinge. Schöne Beigabe, dann brauche ich mir die Tonspur nicht selber zu ziehen. Alles in allem, ein sehr schönes und lohnenswertes Dokument, an dem man sehr lange Freude haben wird. Es ist ihr Geld absolut wert.
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am 4. April 2013
The Flying Opera ist episch!
Das Livekonzert wurde von zwei Festival genial zusammengeschnitten.
Der Doku-Film "Around The World In 20 Days" ist spannend und lustig!
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am 10. April 2013
Absolut gigantisch, wie alles von Avantasia :-) ... immer wieder, hoch und runter, morgens zum Aufwachen, abends zum Abschalten. Gott sei Dank gibt es jetzt eine Fortsetzung.
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am 30. Juni 2011
Fangen wir mal mit dem Ton an. Dieser liegt als Stereo und angeblich PCM 5.1. vor und nicht wie angekündigt als HD-MA Spur. Während des Konzertes, also etwa 2 Stunden, bleibt der Center allerdings aus, sehr eigenartig.......
Die Klangqualität ist durchschnittlich, wobei negativ zu bemerken ist, das die Leadvocals etwas zu sehr in den Vordergrund gemischt wurden. Speziell beim Wackenauftritt kommt trotz der gewaltigen Zuschauermenge nie ein wirkliches Livefeeling auf, tontechnisch hätte man die Menge mehr mit einbeziehen können.
Nun zum Bild, die BR beinhaltet Mitschnitte von Wacken und dem Masters Of Rock in Tschechien.
Während die Bildqualität in Wacken zwar nicht überragend aber noch einigermaßen akzeptabel ist, fällt der andere Teil völlig ab, hier herrscht teilweise VHS-Feeling und in den besten Momenten mittelmässige DVD-Qualität.
Die Extras sind soweit ganz ok, kommen auch in PCM rüber, und schau an, hier lebt der Center auf einmal, manchmal kommt man sich schon verarscht vor.
Fazit: absolute Enttäuschung, die Bildqualität ist teilweise eine Frechheit und passt leider in das Abzockerbild das ich mittlerweise von Nuclear Blast habe, siehe auch die Nightwish BR.
Dies ist die erste Konzert Blu ray, die ich wieder zurückschicken werde, ich bin wrklich sauer und enttäuscht.
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