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am 8. März 2012
Die Serie an sich: Story, Kulissen, Kostüme, Aufwand, Dekadenz, Champanger und die namhaften Stars sind aller erste Sahne - kein Zweifel. Dafür gibt es die volle 5 Sterne!

Aber in der Tat, die Bildqualität der DVD's ist tatsächlich aus der Gruft. Weiss der Himmel wer wen da geritten hatten. Stellenweise, wo eigentliche satte Farbe wie rot, oder gelb, bei einem Rapsfeld (nur als Beispiel im Pilotfilm) gibt bzw, zu sehen ist, da flimmert der Bildschirm regelrecht, und man hat das Gefühl demnächst Augenkrebs zu bekommen.

Mit der Körnigkeit des Bildes, nun gut, damit könnte ich notfalls noch Leben... aber es ist wirklich eine Schande, gar eine Sauerrei, so eine tolle Serie - die mit, einer der erfolgreichsten Serien im deutschen Fernsehen - beworben mit, in derartigen Qualität herauszubringen. ZDF und wer noch alles zuständig ist: SO NICHT!!!!!

FAZIT: tolle Serie, keine Frage, und wer Dallas und Denver Clan mochte könnte auch "Die Guldenburgs" lieben. Aber die Bildqualität lässt doch ziemlich zu wünschen übrig. Wäre die Serie nicht so toll, gäbe es gerade mal 1 1/2 Sterne für die Box.
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am 25. Oktober 2009
Die Serie hat auch nach einigen Jahren nicht an Charme verloren, vorausgesetzt man mag Serien wie z. B. Denver Clan und Dallas.

Allein schon wenig dem grandiosen Wilfried Baasner (Achim Lauritzen) ist die Serie toll, der dem Fernseh-Fiesling J.R. Ewing in nichts nachsteht. Christiane Hörbiger(Christine von Guldenburg) und Brigitte Horney (Hertha von Guldenburg) spielen toll miteinander. Christine von Guldenburg, die immer alles richtig machen wollende Witwe des Grafen Martin von Guldenburg und ihre Schwiegermutter Hertha von Guldenburg, die um allen Preis der Welt die Ehre der Guldenburgs aufrecht erhalten will, liefern sich interessante Dialoge über ihre unterschiedlichen Ansichten der Führung des Familienbetriebs (Bierbrauerei und Landwirtschaft).

Anstrengend sind nur die Geschichten um Susanne von Guldenburg (Katharinna Böhm) und Tobias Kröger (Alexander Wussow), aber zum Glück gibt es ja die Vorspultaste. So viel Hin und Her und "Rumgezicke" kann man teilweise wirklich nicht ertragen.

Sehenswert ist natürlich auch der Verfall von Ruth-Maria Kubitschek alias Margot Balbeck. Von der HighSocietyLady zur medikamenten- und alkoholabhängigen Bierbrauerin. Super!

Schön wäre Zusatzmaterial gewesen, wie z. B. Hintergrundberichte, weggefallene Szenen etc.
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am 1. März 2009
Zum Inhalt der Serie muss ich nichts mehr sagen; die Qualität steht über allem. Tolle Story, überragende Schauspieler- beste Unterhaltung.

Die Umsetzung der DVD ist jedoch so stümperhaft, lieblos und miserabel, dass einem die Freude am Wiedererleben schon arg getrübt wird.
Die Farben sind grell und ganze Folgen flimmern dermaßen, dass ich fast meinen Fernseher zur Reparatur gebracht hätte. Aber auch der Test auf anderen Apparaten brachte ein gleich schreckliches Seherlebnis.

Offensichtlich geht es dem ZDF dank reichlich sprudelnder Gebührengelder so gut, dass niemand die Notwendigkeit sieht, ein ordentlich produziertes DVD-Paket auf den Markt zu bringen.
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am 31. August 2012
ich finde die rezensionen anderer über bildqualität etc. völlig unangebracht...
was erwaret ihr von filmen die über 20 jahre alt sind...
denke ihr eure vhs-videokasetten von damals würden heute überhaupt noch laufen?
es ist doch nicht mit neuen filmen zu vergleichen!!
den inhalt der serie zu beanstanden halte ich übrigens auch für unsinnig..schliesslich
bestellt man sich sollche alten serien doch meist..weil man sie zu jugendzeit
im fernsehen geguckt hat...
und dann bestellt man sich doch das was einem damals schon gefallen hat..oder etwa nicht?
im übringen..wenn man die dvd's einzeln kaufen müsste wäre das definitiv ein ganz anderer preis...mit der selben bildqualität....also..mal positiv denken und nich immer nur meckern...
so..das musste mal gesagt werden
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am 12. Februar 2012
Die Bildqualität ist wirklich eine Frechheit!!
Jetzt verstehe ich den günstigen Preis. Wirklich schade, dass so etwas dem Käufer zugemutet wird.
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am 11. Januar 2009
"Dallas" war vermutlich die Mutter aller Familienserien, und gerade bei den Guldenburgs sind die Parallelen offensichtlich, nur daß die Handlung nach Norddeutschland verlegt wurde - ja, und es geht um Bier statt um Erdöl, um Adlige statt um amerikanische Millionäre usw.

Glücklicherweise habe ich keinen Bekannten getroffen, als ich mir vor kurzem die Komplettbox gekauft habe - es ist eines meiner "guilty secrets", daß ich diese Serie mag. Natürlich ist sie seicht, aber das haben Vorabendserien halt so an sich - leichte Unterhaltung, genau das Richtige nach einem harten Arbeitstag. :)

Zu der Handlung so einer Serie muß man eigentlich nicht allzuviel sagen, da es ja immer um dasselbe geht - Intrigen noch und nöcher.

Die großen Pluspunkte der Guldenburgs sind: Das Lokalkolorit mit den schönen Aufnahmen von Schloß Wotersen und Umgebung (später dann ein paar Bilder von Rio de Janeiro) und die phantastischen Schauspieler, allen voran Brigitte Horney und Winfried Baasner. Die alte Matriarchin und der Bösewicht spielen alle anderen an die Wand, und die
Fieslinge á la J. R. Ewing sind ja ohnehin immer viel interessanter als die Guten.

Einen weiteren dicken Bonuspunkt gebe ich dafür, wie mit zwei ungewollten Schwangerschaften umgegangen wird! Eine Frau treibt ab, die andere bekommt das Kind und gerät in einen Haufen Schwierigkeiten - sie müssen sich entscheiden und die Folgen tragen, das Problem wird nicht - wie sonst in jeder Seifenoper - mit dem bequemen Ausweg Fehlgeburt "erledigt"!

Eine höchst undankbare Rolle hat dagegen Christiane Hörbiger - eine gute Schauspielerin, die eine Menge kann, die aber hier eine absolute Langweilerin verkörpern muß - "Christines" endloses Leiden und ihr Getue sind nicht zum Aushalten, man freut sich diebisch, als ihre beste Freundin Aenne ihr die Meinung geigt - es hat fast den Anschein, als hätten die Drehbuchautoren den Jammerlappen nicht mehr ertragen, den sie doch selbst erschaffen hatten! Die ersten Gehversuche einiger Jungstars finde ich auch interessant.

Das Wiedersehen mit den späten 1980er Jahren ist auch ganz lustig, vor allem die klobigen Telefone mit Wählscheibe wirken heute ungeheuer altmodisch - und die Klamotten und Frisuren von "Kitty" und erst recht die Schulterpolster von "Fräulein Reinders" sind ein deutlicher Beleg dafür, daß die Achtziger das häßlichste Jahrzehnt aller Zeiten waren.
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am 22. Februar 2009
Es waren die 80er und Serien wie "Denver-Clan" und "Dallas" dominierten die Cover der Zeitschriften und waren echte Straßenfeger. Das "ZDF" versuchte dem Publikum eine deutsche Antwort auf die edlen und intiganten TV-Familien aus den USA zu bieten und das gelang. Perfekt wurde der Kampf der reichen Bierkönige Balbeck mit den blaublütigen Guldenburgs in Szene gesetzt. Von der Garderobe und dem Schloß, über Intrigen & Liebeleien, bis hin zu erstklassigen Schauspielern wurde hier nicht gespart und die Fernsehgebühren in Qualität investiert. Sie wurden entführt in die Geschäfts- und Modewelt, nach Rom oder Brasilien...

3 Staffeln lang bescherrten die spannenden Geschichten dem Sender höchste Quoten. Doch das Motto des "ZDF" in den 80ern war scheinbar "Hilfe wenn es zu erfolgreich wird, stellen wir die Serie ein" -und so erlag die Serie auf dem Höhepunkt ihrer Popularität ebenso den TV-Tod wie auch "Rivalen der Rennbahn" oder "Die Schwarzwaldklinik".

Es ist ein Genuss wenn die überheblichen Balbecks mit dem Helicopter im adeligen Park landen, um ihren großen Auftritt zu inszenieren. Weitere Höhepunkte sind Margot Balbecks Sterbeszene, die Hass/Liebe zwischen Achim & Evelyn Lauritzen, Achim Lauritzen an sich und sein hämmernde "Erkennungsmelodie" wenn er die Szene betritt und natürlich die Besetzung (Iris Berben, C. Hörbiger, R. Kubitschek, B. Horney...). Ein wahrhaftig adeliges TV-Vergnügen um uneheliche Söhne, Affären, Hass und das große Geld....
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am 19. Dezember 2012
Auf der Suche nach Serien, die ich früher geguckt und gemocht habe, stieß ich auf "Das Erbe der Guldenburgs". Bruchstückhafte Erinnerungen hatte ich noch an die Serie, die als deutsche Version von Dallas und Denver Clan galt. Also kaufte ich erst einmal die dritte Staffel, ehe ich mir auch noch die beiden ersten besorgte und wieder voll eintauchte ... Über die Story braucht man sicherlich nichts sagen: Bier, Brauerei, Liebe, Leiden, Irrungen und Wirrungen der Familienmitglieder, Geldnöte und das alles vor dem Hintergrund der Hamburger Society mit Adelstouch und Schloss-Kulisse.
Ja, die Story hat einige Unebenheiten, einige Dialoge sind hölzern, Randgeschichten werden angerissen und nicht aufgelöst ... Von der zweiten auf die dritte Staffel kommt die Geschichte etwas arg ins Holpern, was wohl auf das Ausscheiden von einigen Ensemblemitgliedern (Roth, Horst) und den Tod von Brigitte Horney zurückzuführen ist. Zwei, drei Episoden mehr, in der die beiden Guldenburg-Erben einen nachvollziehbaren Bruch erleben, hätten der Logik der Geschichte gut getan. Zumal der Zuschauer nur in Nebensätzen etwas vom Zerwürfnis von Mutter und Sohn erfährt und später hinnehmen muss, dass der nicht mehr erschienene Chef des Hauses einen Anteil am Familienbesitz veräußern will, was natürlich die Familie mal wieder an den Rand des Ruins treib.
Dennoch ist die Serie - auch mit dem alten Fernseh-Sehfeeling der 80/90er Jahre - sehenswert. Hätte man heute eine deutsche (!) Serie, in der annähernd mal wieder ein solches Schauspielerensemble zusammenkommt, wären deutsche TV-Produktionen vielleicht sehenswerter. Bei den Guldenburgs jedenfalls haben die Macher an Schauspielern aufgefahren, was in Film, Fernsehen und Bühne Rang und Namen hat(te) und noch einige Stars für Gastrollen verpflichtet (Granger, Lemper, Wicki, Rome). Dazu durften die Sprösse mancher bekannter Schauspieler-Familie (Wussow, Böhm, Hörbiger, Uhlen) und schauspielender Nachwuchs (Berben) sich - wie heißt es so schön - in die Herzen der Zuschauer spielen.
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am 9. März 2012
Habe die Komplettbox Guldenburgs gekauft und als sie wie gewohnt sehr schnell geliefert wurde, abends direkt den Pilotfilm geschaut. Ist schon ein Stück Nostalgie aus meiner Jugendzeit und für damalige deutsche Verhältnisse eine sehr gute Serie, die einem eingefleichten Dallas- und Denver- Fan nur gefallen kann. Nur hochkarätige Schauspieler, unter anderem, die viel zu früh verstorbene Brigitte Horney.

Die Qualität der DVD ist jedoch das allerletzte. Ich kann mich beim besten Willen nicht erinnern, dass die Bildqualität bei der ERstausstrahlung bereits so miserabel war. Bei den heutigen ERwartungen an eine DVD fast schon eine Zumutung.

Der Sound ist so nervig laut und hat mich schon in den 80ern sehr gestört.

Dies alles tut jedoch der Wiedersehensfreude mit der Serie keinen Abbruch.
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am 18. September 2011
Diese Serie ist toll, das zuerst! Hier traf sich die Top-Riege deutscher Schauspieler und auch Mimen wie Stewart Granger oder andere hatten ihre Szenen. Was diese Schauspieler (von Hörbiger bis Horney etc.) mit den hi n und wieder banalen Texten der Serie machten, ist grandios. Sie hauchten selbst dem einfachsten Dialog Leben ein. Ein Vergnügen der Extraklasse. Die Serie ist spannend und unterhaltsam. Dallas in Deutschland und das sehr gut gemacht.

Wäre da nicht die grauenvolle Filmmusik von Eberhard Schöner, den ich bisher als großartigen Musiker sah. Themen, die völlig daneben liegen (z.B. ein spanisch angehauchtes Gitarrenstück, das stets bei sentimentalen Szenen eingesetzt wird oder ein grauenvoller Tusch, der jede, wirklich jede halbwegs Szene einleitet und klingt als 'wolle man se reinlasse'!).

Als wäre das nicht alles, präsentiert uns die Produktionsfirma ein TV-Bild, wie es ein drittklassiger Videorecorder nicht hergibt. Ich frage mich, warum deutsche Firmen ihren Käufern so einen Müll zumuten, wohingegen die Amerikaner jede noch so kleine Serie digital aufarbeiten, hin und wieder sogar aus Voll- ein perfektes Breitbild zaubern. (z.B. NOBLE HOUSE, ein hervorragendes Beispiel! Man meint, visuell eine komplett neue Serie zu sehen.).

Ob bei den WIECHERTS, den DROMBUSCHS oder den GULDENBURGS - man braucht unglaublich viel Toleranz und gesunde Augen.

Schade, denn für die Serie an sich hätte ich 5 Sterne gegeben!
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