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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
138
4,5 von 5 Sternen
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1-10 von 17 Rezensionen werden angezeigt(4 Sterne). Alle 138 Rezensionen anzeigen
Die Foo Fighters haben in ihrer mittlerweile relativ langjährigen Karriere nie schlechte Alben abgeliefert, allerdings fielen manche stärker (z.B. "Echoes, Silence, Patience & Grace") und andere schwächer (z.B. "There Is Nothing Left To Lose") aus. Nun liegt also "Wasting Light" vor, und man hat den Eindruck, dass Dave Grohl Bock auf etwas mehr Schmackes in den Songs hatte. Der bereits erwähnte Vorgänger "Echoes..." enthielt einige ruhige Momente (die aber voll und ganz überzeugen konnten), der neue Output hingegen kommt mit deutlich mehr rockigen Songs um die Ecke. Ist das nun gut? Jein. Ich freue mich natürlich, dass die Foo Fighters nicht zu einer Balladenband mutiert sind, allerdings ist nicht jedes Lied auf "Wasting Light" ein Volltreffer, ein wenig Mittelmaß hat sich eingemogelt. Jene Songs rocken zwar, haben aber keine Höhepunkte. Auf der anderen Seite gibt es jedoch genug Ohrwürmer, die das wieder ausgleichen, wie etwa "Dear Rosemary" oder "Arlandria". Der Sound hätte für meinen Geschmack auch eine Spur dreckiger sein können. Alles in allem haben wir es hier mit einem guten Foo-Fighters-Album zu tun, das dem Vorgänger "Echoes..." allerdings nicht das Wasser reichen kann. Wer die Band bislang mochte, macht mit einem Kauf jedoch bestimmt nichts verkehrt.
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am 1. Mai 2011
Habe die Platte weder vorher in der Werbung gesehen, noch habe ich den Hype darum mitbekommen. Habe die Platte bei einem Freund gehört und war sofort von Bridge Burning begeistert. Das manche Rezensionen hier mit 2 Sternen ausfallen und die Platte als mittelmäßig eingestuft wird, find ich ok.
Finde es aber auch ok wenn andere 5 Sterne dafür geben. Zu unterschiedlich sind die Geschmäcker :). Ich persönlich finde das Album absolut Hörenswert. Und selbst wenn das ein oder andere Lied etwas weniger aufregend und für manche langweilig ist, ich kann das Album gut und gerne 2-3 komplett durchhören und finde gerade die Titel wie Bridge Burning, Rope, White Limo schon Anreiz genug das Album zu kaufen und sich mal reinzuhören.
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...das ist ein Grund zur Freude! Das Fehlen von Kurt schmerzt trotzdem. Und an genau ihn scheint auch Dave Grohl bei den Lyrics zum zentralen Song dieses Albums, I should have known, gedacht zu haben. Krist Novolselic spielt bei diesem Song, für mich der mit Abstand beste Titel des Albums (5/5 Sterne und Chancen zum Hit des Jahres 2011!) Bass. Ein weiterer Weggefährte von Kurt Cobain, Pat Smear ist ebenfalls mit auf dem Album zu hören. 20 Jahre Nevermind jähren sich 2011 - I should have known ist ein wunderschönes Jubiläumsgeschenk!
Die restlichen Songs von Wasting light? Ich kenne sämtliche Alben der Foo Fighters und habe bisher noch nichts gehört, das mir nicht gefallen hat. Das neue Album reiht sich ein in lauter sehr ordentliche Platten. Bei den ersten Durchläufen fehlen vielleicht so eingängige Hits wie Learn to fly (keine Spur von zu viel Pop auf Wasting light!), eine wunderschöne Liebesballade wie Everlong oder eine Voll-auf-die-Zwölf Nummer wie Monkey wrench oder This is a call, mit der Zeit wird dieses gut 47-minütige Album aber zweifellos wachsen. Vom hübschen Cover über das schöne Booklet bis zu dem sehr homogenen Gesamteindruck des Albums und dem versöhnlichen Ausklang, dem positiven Walk, nach dem offenen Brief an Cobain I should have known - passt alles gut zusammen!

Die Verpackung ist recht hübsch, das Herausfriemeln der CD ist aber etwas hakelig. Das Booklet enthält zwar hübsche Fotos der Musiker, aber leider nicht die Lyrics.

Mit Nirvana hat Wasting light nicht übermässig viel gemein, ein Klassiker und eine Revolution wie Nevermind ist das Album auch nicht, dafür aber ein weiteres, sehr brauchbares Werk von Dave Grohls Foo Fighters! Nüchtern betrachtet ein Album zwischen 3,5 und 4 Sternen. Als lebenslanger Nirvana-Anhänger aber unbedingt mindestens 4 Sterne, mindestens aus Respekt für Kurts Band.

Anspieltipps: I should have known, Walk, Arlandria
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am 28. Juni 2012
Kurz und schmerzlos:
Die Foo Fighters überraschen uns hier zwar mit keinen "Übersongs", wie wir sie zum Beispiel auf "The Colour and Shap" auf dem Silbertablett serviert bekommen haben, dafür kann das Niveau aber konstant gehalten werden und bietet bereits mit dem Opener einen Knaller, der richtig gut um die Ecke kommt, und die Platte endet mit dem guten, nicht überragenden "Walk".
Seit dem Vorgänger Album "Echoes, Silence, Patience & Grace" haben sich die Foo Fighters technisch nicht sonderlich verbessert, aber meines Erachtens war das auch gar nicht nötig, da immer noch genügend Arrangement in den Songs steckt.
Die Richtung, in die "Wasting Light" geht, ist auch nicht verkehrt: Rockiger mit Getrommel untermauerter Post Grunge, der geradelinieg nach vorne geht, und sich über die komplette Spielzeit hinweg im Grünen Bereich aufhalten kann.
"Bridge Burning", "White Limo" und "Rope" würde ich als Anspieltipps nennen.
Der letztgenannte Track wurde nebenbei bemerkt auch als Single ausgekoppelt, und natürlich durfte dazu auch ein Musikvideo nicht fehlen.
Was bietet uns also der neueste Output der US-Amerikaner? Er verspricht einige gelungene Lieder, die zwar mit früheren Riesen wie "Monkey Wrench" nicht mithalten können, aber der eine oder andere walzt auch schon mal die Ohren platt.
Empfehlenswert!
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am 17. April 2011
ich hatte keine große erwartung an diese album. die beiden letzten langspieler fand ich sogar richtig schlecht. nicht neues und streckenweise zuviel clownerie von dave und seiner bande. die ankündigung das jetzt ein ziemlicher brecher von album released werden sollte habe ich im vorfeld auch nicht wirklich ernst genommen. und in der tat, wasting light ist sicherlich alles andere als ein album was einen aus den schuhe rockt. was mir an diesem album gefällt ist, dass es sich ziemlich reif und erwachsen anhört. das songwriting an sich ist stimmig und die lyrics wohl mit die besten die grohl jemals geschrieben hat. das album ist eine ansammlung von kleinen rock-pop-perlen, recht abwechslungsreich in szene gesetzt und allesamt gut abgmischt/produziert. gesanglich hört sich grohl auf diesem album erstaunlich variabel an. bei "walk" fragt man sich anfangs ob da wirklich grohl singt und nicht pearl jams vedder. bester song ist meiner meinung nach "dear rosemary", da stimmt einfach alles. allein schon wegen dem song ziehe ich vor den foo fighters den hut. fazit: kein heavy album, eher ein solides rock-pop album mit guten melodien und arrangements!
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am 23. April 2011
At it's best: Super CD, vom ersten bis zum letzten Lied hörbar. Angenehm hörenswert abgemischt, insgesamt starker Sound!
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am 11. April 2011
Bevor ich dieses Album bestellt habe, las ich in vielen Musikmagazinen von dem "härtesten Album, das die Foofighters je gemacht haben" und davon, dass Dave Grohl in Interviews Phrasen wie "ich besitze keine Akustikgitarre zu Hause" von sich gab. Natürlich erweckte das in mir als 'Foos'-Fan zum Einen insgeheim Erwartungen an eine Rückbesinnung zu alten Songs wie z.B. 'Monkey Wrench'. Andererseits gefallen mir die Songs mit Tempowechsel oder nur Akustikgitarre des letzten Albums auch sehr gut und ich hatte mir mehr davon im neuen erhofft.
Die im Titel von mir verfasste und gleichzeitig beantwortete Frage erfolgte nach mehrmaligem Anhören des neuen Werkes. Hier meine Einschätzungen der einzelnen Songs, die ich parallel zu einem weiteren Hördurchgang geschrieben habe:

BRIDGE BURNING:
Nach sehr Bass- und Gitarrenbetontem Einstieg brüllt Dave auch schon los und zieht einen sofort in den Bann. Die etwas ruhiger gesungenen Strophen leiten gut zum sehr eingängigen Refrain hin, der einem sofort im Ohr bleibt. Zwischendurch bricht als Überleitung immer wieder ein 'Gewitter' von E-Gitarren und Schlagzeug über den Hörer ein. Eindeutig 5/5 Punkte!

ROPE:
Die erste Singleauskupplung besitzt ein sehr markantes Gitarrenriff und wird melodiös von Daves' Gesangspart im Hintergrund begleitet. Mit seinen gekrächzten 'Jau!!!'-Rufen löst die Strophe ein schmunzeln in mir aus, zugleich wird die rauere Grundausrichtung des Albums schön deutlich und man bekommt wirklich das Gefühl, dass die Songs in einem Garagen-Tonstudio aufgenommen wurden. Der Refrain ist wieder sehr eingängig und reißt einen, wie das Gitarrensolo im letzten Drittel, mit. 5/5 Punkte!

DEAR ROSEMARY:
Nach interessanter Einführung wird durch den wiederum sehr eingängigen Gesang und einer treibenden Gitarre im Refrain eine etwas 'seichtere' Gangart spürbar. Dieser plätschert so vor sich hin und könnte in jeder Radiostation problemlos gespielt werden. Ich erwische mich dabei, dass ich auf die Strophe warte, die für mich eindeutig interessanter klingt. Kommt nicht an die ersten beiden Songs heran, befindet sich dennoch auf hohem Niveau. 4/5 Punkte dafür!

WHITE LIMO:
Beginnt mit sehr treibendem Bass und hämmert Stakkato-mäßig auf den Hörer ein. Das Einsetzen von Daves' aggressiver und krächziger Stimme verleiht dem Song schon am Anfang eine mitreißende Dynamik. Im Refrain wird etwas auf Aggressivität verzichtet, er behält das Tempo und die verzehrte Stimme aber bei. Nach knapp dreieinhalb Minuten ist das Feuerwerk abgebrannt und die vorangegangenen Thesen der Band scheinen zumindest in Form dieses Songs bestätigt. Begeisterte 5/5 Punkte!

ARLANDRIA:
Zunächst langsam aufbauend, treibt einen der Song zum sehr eingängigen Refrain, der vom Gesang her fast schon ein Pop-Song sein könnte. Das intensive 'Arlandria!' an dessen Ende und die unterstützende Gitarre drücken ihm aber den typischen, rockigeren Foofighters-Stempel auf. Insgesamt ein guter aber nicht herausstechender Song. 4/5 Punkte!

THESE DAYS:
Fängt mit sanfter Stimme und leiser Gitarre an, bekommt mit dem Schlagzeug mehr Schwung und mündet in einem kräftigen Refrain, der sich stark von den ruhigeren Strophen abgrenzt. Erinnert mich sehr an 'Times Like These', im direkten Vergleich fällt aber sofort auf, dass 'These Days' nicht so 'glattgebügelt' ist, sondern der Gitarrensound im Hintergrund 'dreckiger' klingt. Damit haben die Foos sich wohl wie angekündigt mit ihrem Produzenten geeinigt, sodass die Songs weniger bearbeitet und mehr wie in der Garage aufgenommen herüberkommen. Das Resultat ist meiner Meinung nach, dass sich die Musik 'frischer' anhört. 5/5 Punkte dafür!

BACK & FORTH:
Auch ein sich aufbauender Song, der aber seine ganze Länge über nicht richtig zündet. Der Refrain fängt spätestens nach dem zweiten Mal hören an, leicht zu nerven. Er kommt irgendwie vertraut rüber, erinnert aber mehr an den Ein oder Anderen schwächeren Song auf einem der vielen Alben. 3/5 Punkte!

A MATTER OF TIME:
Anders als bei 'Back & Forth' fängt der Refrain nicht so schnell an zu nerven, obwohl textlich und damit stimmlich viel wiederholt wird. Die Melodien und Gesangsparts bleiben, im positiven Sinne, einfach schneller im Ohr hängen. 4/5 Punkte

MISS THE MISERY:
Treibender Bass eröffnet den Song, der sich in seiner Art von den anderen abhebt. Der Refrain ist weniger eingängig, zeigt stimmlich mit dem 'hohohoo' im Hintergrund und den langgezogenen Tönen aber eine interessante, nicht so oft gehörte Seite der Band. Pendelt sich irgendwo im Durchschnitt der Platte ein. 4/5 Punkte!

I SHOULD HAVE KNOWN
Der balladenförmigste Track und gleichzeitig einer der Besten. Mit leicht nachhallender Stimme sich immer stärker aufbauend, grenzt er sich von den anderen ab und erinnert sehr an ähnlich intensive Rockballaden der 70er und 80er Jahre, ohne jedoch altmodisch herüberzukommen. 5/5 Punkte!

WALK:
Neben 'I Should Have Known' zunächst der ruhigste Song auf dem Album, der Parallelen zu dem abschließenden 'New Way Home' von 'The Colour and the Shape' hat. In gleicher Weise explodiert dieser zum Ende hin und Dave Grohl 'grölt' den Text heraus. Würdiger Abschluss eines guten Albums. 4/5 Punkte!

Fazit:
Das 'härteste' Album der Foos ist es zwar höchstens in Hinblick auf die Balladenanzahl geworden, dennoch übertrifft es meiner Meinung nach eine Vielzahl an anderer Musik auf dem Markt, die sich als 'Alternativ-Rock' bezeichnen lässt und trotzdem Anklang in der breiten Masse findet. Die Abstinenz der Akustikgitarre stellt sich weniger als Nachteil heraus, zumal nur so der 'Garagensound' wirklich zur Geltung kommt. Foofighters-Fans können ohne Bedenken zugreifen und sogar noch einen Punkt addieren, wenn sie meine als negativ empfundenen Aspekte nicht nachvollziehen können bzw. diese gerade mögen. Metal- und Hard Rock-Fans sollten sich trotz der in vielen Zeitungen etc. angekündigten Härte nicht beirren lassen und sich im Klaren sein, dass die Musik sehr Richtung Mainstream geht und nur in derlei Hinsicht relativ 'hart' ist (Als Info für diejenigen, die sonst meinen, gleich eine 1-Sterne-Rezension raushauen zu müssen').
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am 15. Mai 2011
Auf ein derartiges Album habe ich von dieser Band schon gewartet. Puristisch, spielfreudig, humorvoll und selbstbewusst - so ist Wasting Light. Ein wahres Rock-Album!
nun bleibt nur noch die Frage wie viel davon an der speziellen Recording Location liegt? So hat man sich statt des eignen Studios in das Wohnhaus/die Garage des Frontmanns Grohl verzogen und an dem Album gewerkelt - eigentlich typisch!

Ich empfehle das ganze Album am Stück zu hören!
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am 15. April 2011
Das Album fängt stark an kann aber für meinen Geschmack das Level leider nicht bis zum Ende halten, schade! Ich habe mich riesig auf die neue Scheibe gefreut, dennoch bin ich aber nicht vollends enttäuscht.
Bis einschließlich Track 5 ist das Album der absolute Hammer. "White Limo" schießt mich direkt zurück auf das erste Album der Foo Fighters! Grandios, da werden Erinnerungen wach!
Track 6 & 7 lassen dann ein wenig nach!
Track 8 geht für meinen Geschmack überhaupt nicht, viel zu langweilig!
Track 9 kommt nochmal voll aus der Deckung!
In Track 10 & 11 kann ich mich auch irgendwie nicht reinhören!

Zum Sound kann ich nur sagen, geile Mischung. Für meinen Geschmack einen kleinen Tick zu spitz in den Höhen! Dafür knallt der Bass aber sehr geil!
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am 28. April 2011
Das Album ist gut - sehr gut, sogar. Bereut habe ich den Kauf auf keinen Fall.
Allerdings hatte ich mir nach dem ESPG-Album einen weiteren Kracher erhofft - dieses Einzigartige, was ein Album herausragen lässt. Wasting Light ist solide produziert und enthält alles was man von den Foos gewöhnt ist. Aber: Man hört sich schon fast zu gut rein - ab der ersten Minute stimmt man sofort zu: Das sind die Foos!, allerdings ist es genau dieses Kenn-ich-schon-Gefühl, was leider das kleine Manko dieser Platte ist. Das Sahnehäubchen, dieses Neuartige und Interessante fehlt.
Kurzum: Klare Kaufentscheidung! Die Scheibe macht Spaß! Aber so cool wie ESPG ist sie leider nicht ...
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