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TOP 500 REZENSENTam 8. Januar 2015
Gezeigt werden die Ereignisse rund um den D-Day, den 6.6.44, und zwar aus der Perspektive der Wehrmacht und der Alliierten.
Zuerst die Unsicherheit der Alliierten was vor allem die Wetterlage angeht, schließlich soll die Invasion auf dem Seeweg von England aus erfolgen.
Dann die Hybris der Wehrmachtbefehlshaber die Hinweise und Warnungen ignorieren und die Invasion in Calais erwarten statt in der Normandie.
Als "Operation Overlord" dann in Kraft tritt sind sie indisponiert oder überfordert.
Die Invasion selber wird dann auch an allen Abschnitten gezeigt, also Gold, Sword, Juno, Utah und Omaha.
Ein weiterer Fokus liegt auf dem Kampf um das Dorf St. Mere Eglise und dem einhergehenden Häuserkampf.

Zuletzt hatte ich diesen Klassiker aus dem Jahr 1962, von Ken Annakin (UK Perspektive), Andrew Marton (US Perspektive) und Bernhard Wicki (Deutsche Perspektive) inszeniert, weit vor "Der Soldat James Ryan" gesehen.
Danach hatte ich den Film aus meiner Sammlung verbannt da Spielbergs James Ryan von nun an das Maß aller Dinge in dem Genre war.
Nun nach dieser langen Zeit hatte ich mal wieder Lust auf den Film und orderte die BD und was soll ich schreiben?
Der Film kommt zwar nicht an Spielbergs Werk heran, besticht aber durch seine eigene Atmosphäre und Spannung.
Zudem hält er sich ziemlich genau an die Realität, was zeitliche Abläufe und Ereignisse sowie Personen angeht so das er gewissermaßen ein Stück Zeitgeschichte ist.
Nicht zu vergessen das Star-Aufgebot das man getrost als Allstar-Cast bezeichnen kann.
Mit dabei sind u.a.: John Wayne, Robert Mitchum, Eddie Albert, Sean Connery, Richard Burton, Curd Jürgens, Paul Anka, Gert Fröbe, Henry Fonda, Wolfgang Preiss, George Segal, Sal Mineo, Peter van Eyck, Rod Steiger und Robert Wagner.
Alles in allem also ein schon monumentaler Film der eine andere Sicht der Dinge schildert als eben Spielbergs James Ryan.
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am 8. Mai 2017
In der Beschreibung heißt es Sprachen: Englisch, Deutsch, Französisch. Stimmt auch, da es vom Konzept her so geplant war, die drei Nationen in ihren Originalsprachen sprechen zu lassen. Allerdings bedeutet das nicht, das hier die Deutsche Syncho-Fassung vorliegt. (Ist aber nicht so schlimm, da ich den Film schon oft gesehen habe)
Die Länge ist leider nicht wie angegeben 178 sondern 171 Minuten. (Habe gehofft, es handelt sich um eine längere Version.)
Die Lieferung allerdings war äußerst schnell und die DVD war wie beschrieben in einem guten Zustand.
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am 5. Juni 2017
"Der längste Tag" ist für seine Zeit (1963) bei weitem besser umgestezt als manche Millionen Dollar Filme heute unter Zuhilfenahme von Computertechnik. Der Film ist absolut sehenswert und wird nie langweilig. TOP ! ! !
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am 25. Mai 2016
Einer der besten Filme zum Thema 2. Weltkrieg. Mit einem großen Star-Aufgebot wird eine packende und wirklich gute und möglichst ungeschönte Darstellung der geschichtlichen Ereignisse gezeigt.
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am 6. August 2017
Ein Klassiker, der die Geschehnisse vom 6.6.44 sehr gut vermittelt. Viele Örtlichkeiten in dem Film habe ich aus meinem Urlaub wieder entdeckt. Das Aufgebot an berühmten Schauspielern trägt ebenfalls zum Erfolg des Films bei. Der Film war pünktlich da.
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am 19. August 2017
absolut empfehlenswert!
Mit Top Stars bestückter Film
Wer Filme aus dem 2. Weltkrieg mag, sollte diesen Film in seiner Sammlung haben
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"Der längste Tag" gehört zu jenen Spielfilmen, an die für mich (und wahrscheinlich für viele andere) jede Menge Kindheits- und Jugenderfahrungen geknüpft sind, denn er wurde zwar in den siebziger Jahren nicht so häufig im Fernsehen gezeigt wie, sagen wir mal ... "Zwölf Uhr Mittags", "Winchester 73", "Der Hauptmann von Köpenick" und andere, hinterließ jedoch vielleicht gerade deswegen umso tiefere Spuren in den Seelen der 'Nachgeborenen' des Zweiten Weltkrieges.

Insbesondere zwei Szenen waren es, die mir aus diesem fast dreistündigen Monumentalwerk immer unvergesslich geblieben sind. Da war zum einen ein Ausschnitt aus dem Gedicht "Chanson d'automne" ("Herbstlied") des französischen Lyrikers Paul Marie Verlaine, mit dem die alliierten Truppen (USA, England, Kanada) und die einheimischen Widerstandskämpfer in Frankreich per BBC London darüber informiert wurden, dass der Angriff auf das von den Deutschen besetzte Frankreich in Kürze beginnen würde: 'Les sanglots longues des violins de l'automne blessent mon coeur d'un son monotone' ('Die langen Seufzer der Herbstviolinen verwunden mein Herz mit eintöniger Mattigkeit'). Verwunden mein Herz mit eintöniger Mattigkeit: Damals faszinierten mich diese Worte, ohne dass ich zu erklären gewusst hätte, warum.

Und dann war da zum anderen ein deutscher Major namens Werner Pluskat (hier gespielt von dem großen Hans Christian Blech), der am frühen Morgen des 6. Juni 1944 mit dem Fernglas aus einem Bunker über einem Strand der Normandie hinaus auf den Atlantik blickte. Später behauptete übrigens jemand, dass Pluskat an jenem Tag gar nicht im Dienst gewesen sei.

'Nichts', sagte er, 'nicht mal Möwen zu seh ... mein Gott. Invasion. Sie kommen!!'. Und dazu tauchte, im Film von Beethovens berühmten ersten Noten aus der 5. Symphonie dramatisch untermalt, am Horizont des atlantischen Ozeans eine gigantische Armada von Schiffen auf, die sich auf die Küste der schwer bewachten normannischen Strände zu bewegten. Noch waren sie weit entfernt. Aber das sollte sich schnell ändern.

Insgesamt fünf Regisseure waren es, die 1961 unter der Leitung des legendären US-amerikanischen Produzenten Darryl F. Zanuck (1902-1979) die Geschehnisse um die Invasion in Frankreich ('Operation Overlord') so authentisch wie möglich zu einem möglichst weltweit erfolgreichen Unterhaltungsfilm verschmelzen sollten. Das war schon immer das Problem von Kriegsfilmen gewesen, nämlich unsagbar schreckliche Ereignisse von Sterben und Tod in eine Form zu pressen, die einem Millionenpublikum den Preis für eine Kinokarte wert sein sollte.

"Der längste Tag" (der Filmtitel wurde angeblich einem Zitat des deutschen Generals Erwin Rommel entliehen) wurde tatsächlich zu einem gigantischen Box Office-Erfolg und rettete damit die Filmfirma 20th Century Fox nach dem vollkommen überteuerten Flop "Kleopatra" vor dem Ruin. Das lag natürlich auch an dem sensationell großen internationalen Staraufgebot an Schauspielern aus den USA, England, Deutschland und Frankreich, an der Spitze z.B. John Wayne, Richard Burton und Curd Jürgens.

Allerdings sollte man auch nicht vergessen, dass viele der zu jener Zeit größten Superstars fehlten, wie z.B. Marlon Brando, James Stewart, Gregory Peck, Cary Grant, Rock Hudson, Tony Curtis, Jack Lemmon, James Garner, Paul Newman, Anthony Perkins, Kirk Douglas, Burt Lancaster, George Peppard, Walter Matthau, Dirk Bogarde (USA), Lawrence Olivier, Orson Welles, Peter Ustinov, Peter O'Toole (GB), Heinz Rühmann, Martin Held, Hardy Krüger, Walter Giller, Klaus Kinski, Gustav Knuth, Horst Buchholz, Hansjörg Felmy, Hanns Lothar (Deutschland), Jean Gabin, Yves Montand, Alain Delon, Jean Paul Belmondo, Jean Marais, Michel Piccoli (Frankreich).

Dafür durften auf amerikanischer Seite damalige Popstars wie Paul Anka, Fabian oder Tommy Sands mitmimen und zum Teil 'witzige' Sprüche absondern. Da erscheint es fast schon seltsam, dass Elvis Presley nicht dabei war.

Vielleicht erstmals in einem internationalen Film nach dem Zweiten Weltkrieg wurde auch die deutsche Seite mit der damals wohl größtmöglichen Neutralität dargestellt. Regisseur Bernhard Wicki ("Die Brücke") gelang es sogar vereinzelt, so etwas wie Menschlichkeit in die Handlung einzufügen, indem er etwa Gerd Fröbe als naiv-harmlosen Versorgungsbullen, auf einem Pferd einher reitend, zu einem der ersten fassungslosen Zeugen der Invasion werden ließ. Gleichwohl durften deutsche Soldaten im Gegensatz zu den 'Siegern' ansonsten keinesfalls als Identifikationsfiguren dienen. Sie blieben also entweder elegante Herrenmenschen (Generale, Offiziere) oder weitgehend anonyme Täter/Opfer während der Kriegshandlungen.

Diese wurden, wie damals üblich, als großes Abenteuer verherrlicht. Pathos gemixt mit Westernromantik. Viel Männerschweiß, Bumm Bumm und Silvesterfeuerwerk. Dass es eigentlich ein einziges Schlachtfest war, in das zumeist sehr junge Männer, also die Zukunft der kriegsführenden Nationen, verwickelt wurden, spielte in den militärischen Planungen der Regierungen offenbar eine sehr untergeordnete Rolle. Angst und Tränen? Zerfetzte Körper, schreiende Verwundete ohne Arme oder Beine? Der Mensch als Material? Keine Spur davon in diesem Film.

Dabei war es das ernsthaft erklärte Ziel des Produzenten, die Menschheit mit diesem Film dazu zu bringen, künftig auf Kriege zu verzichten. Im Nachhinein ein guter Witz, Mr. Zanuck!

Und Frauen hatten in dieser Heldensaga schon mal gar nichts verloren. It's a man's man's man's world. Die einzige weibliche Rolle mit einer gewissen Bedeutung spielt eine französische Widerstandskämpferin namens Janine Boitard, deren wichtigster Part aber darin besteht, mit ihren weiblichen Reizen zwei depperte deutsche Wachsoldaten abzulenken.

Und wo bleiben in der US-Army die schwarzen Jungs? Sie existieren in diesem Film überhaupt nicht. The white man rules. Auch in der historischen Nachbetrachtung blieb dieser Faktor offenbar völlig unbeachtet.

Mit dem heutigen Blick ist dieser Schinken für mich zwar immer noch spannend, aber ich kann ihn nicht mehr so ernst nehmen wie damals. Am Interessantesten ist für mich inzwischen tatsächlich das Warten auf Loriot. Ja, in der Tat: Der heute legendäre und damals schon als Cartoonist leidlich bekannte Vicco von Bülow spielt in "Der längste Tag" eine kleine Nebenrolle als deutscher Offizier. Immerhin taucht er sieben Mal im Bild auf und darf in insgesamt weniger als zwei Minuten sogar einige Sätze sprechen. Und wenn er spricht (und wenn man ihn dabei sieht), dann hat man dabei unwillkürlich sein späteres Werk vor Augen. Er versinnbildlicht somit ungewollt die ganze Lächerlichkeit des Kriegspielens.

Die Doppel-DVD bietet den Originalfilm (also selbstverständlich in Schwarz-Weiß!) mit der damaligen Tonspur in Englisch (alle Darsteller in den jeweiligen Landessprachen) und Deutsch. In der deutschen Synchronisation spricht albernerweise die Widerstandskämpferin, gespielt von Irina Demick, Deutsch mit französischem Akzent (!). Wollte man damit ihre weiblichen Reize noch mehr hervorheben? O la la, mademoiselle? ;-)

Auf der zweiten DVD gibt es zwei recht interessante amerikanische Dokumentationen von 1969 (50 Minuten) und aus den Neunzigern (24 Minuten), einen leicht verstümmelten Trailer zum Film und weitere Trailer zu drei anderen Kriegsfilmen. Die auf dem Backcover versprochenen Untertitel in fünf Sprachen, darunter in Deutsch, werden im Menü dann leider nicht angeboten. Man muss sich also mit den Originalfassungen begnügen.

Als Steven Spielberg 1998 mit seiner 'D-Day'-Saga "Der Soldat James Ryan" die im Rückblick wahnsinnig erscheinende militärische Aktion mit Tom Hanks in der Hauptrolle ebenso aufwendig und ebenso lang noch einmal in die Kinos brachte, wurde trotz allen Ami-Kitsches das 'Heldentum' deutlich herunter geschraubt und das Leiden deutlich mehr in den Vordergrund gestellt. Doch selbst dieser beeindruckende Film konnte wahrscheinlich nur ansatzweise verdeutlichen, was in jenen historisch bedeutsamen Tagen im Juni 1944 alles mit Menschen durch Menschen geschah.

Und "Der längste Tag" bleibt, trotz aller Schwächen, natürlich ein Klassiker der Filmgeschichte, den man wenigstens zwei, drei Mal im Leben gesehen haben sollte.
44 Kommentare| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. August 2016
Das ist ein echt toller Film, den man immer wieder ansehen kann Tolle Schauspieler, Handlung und Effekte echt super. Immer wieder.
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am 24. März 2017
Die Mischung aus gutem Drehbuch und guten Darstellern gibt eine sehr sehenswerte Mischung und macht den Film obwohl er schon über fünfzig Jahre alt ist zu einem filmischen evergreen
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am 16. Juli 2016
Also ein wirklich schockierender Anti-Kriegsfilm ist "Der laengste Tag" nicht, sein Stellenwert bis heute umstritten. Einige moegen den dokumentarischen Stil, andere sehens als reine Hollywood-Unterhaltung.

Was mir vor alle gefaellt, was die Realitaet des Krieges ungewoehnlich nahe bringt: Hier werden die deutschen Soldaten nicht als Monster dargestellt, sondern mit dem gleichen Respekt wie die eigenen Leute. Denn so ist's nun mal in der Realitaet. Die Armee ist ein Instrument der Fuehrungen, und tut was gesagt wird. Da gibts keine guten und boesen Soldaten. Das gibts wirklich selten in US-Filmen, selbst in Spielbergs "Private Ryan" werden die deutschen als grunzende, hinterhaeltige Moerder dargestellt, waehrend die Amerikaner aufrichtig und guten Herzens umherwandeln. Im Krieg ist das aber nicht so einfach. Soldaten treffen nur ihr Ebenbild. - Zu sehr Hollywood ist mir dann aber die "Art" der Soldaten, bisschen Cowboyhaft. Immer zu Spruechen aufgelegt, selbst unter Beschuss, selbst wenn genau neben dir gerade einer umgekommen ist. Das ist dann nicht gerade abschreckend, sondern riecht nach "grossem Abenteuer", wo jeder mal mitmachen sollte. Unnoetig zudem die Starbesetzung bis in die kleinsten Rollen. Warum und Wozu? Der "Ehrenplatz" fuer John Wayne wird auch zu deutlich gemacht. Herausragendste Leistung fuer mich bietet Curd Juergens. Positiv dann aber wieder, das nichts ausgeschmueckt wird, keine grossen Feierlichkeiten oder Siegerehrungen eingebaut wurden. Der Film endet sehr ploetzlich, auch das ist gut. Es gibt keinerlei Propaganda. Und letztlich vermag es der Film, wirklich zu fesseln, selbst drei Stunden kommen dir hier nicht lang vor.

Zur Blu-Ray: Gefaellt mir. Es gibt bessere HD-Master, aber das ist schon ganz ok. Also, ein lohnenswerter Film, auch allen zu empfehlen, die einfach ein bisschen Grundwissen ueber den "D-Day" erlangen wollen. Hier bekommt man das relativ ohne Effekthascherei.
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