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am 7. Mai 2012
Zu den "zeitlosen" Musikstücken gehört dieses Werk unbedingt dazu.
Das erste mal im Schulunterricht in den 70ern gehört,
ist diese Musik auch ein Genuss im 21sten jahrhundert.
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am 8. Januar 2016
Die Musik ist interessant, manchmal schräg und teilweise gewöhnungsbedürftig. Ein Album, in das man sich erstmal hineinhören muss. Trotzdem hoch interessant. Ich habe den Kauf nicht bereut.
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am 1. November 2014
Als Teenager kennengelernt. Kann man auch heute noch hören. Ein zeitloser Klassiker. Für Fans der Rockmusik der Siebziger. Sehr empfehlenswert.
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am 26. August 2011
Die Cd Pictures at An Exhibition gibt es auch in alten Versionen und es war sehr interessant, die 3 Versionen gegenüberzustellen. Die Bestellung dauerte etwas, da die CD aus England kam, aber letztlich warten unsere Erwartungen erfüllt!
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am 31. Mai 2017
Die Musik ist super. Ich habe die CD meiner Mutter geschenkt. Sie ist begeistert. Der Versand ging sehr schnell. alles gut soweit
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am 12. November 2013
ein echter Klassiker aus den 60er Jahren. Kann immer wieder gehört werden. Grandios, hatte die Scheibe schon früher mal auf Vinyl, das knisterte noch...
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am 4. August 2013
Diese Platte ist ein absolutes Muss. Ein echter Meilenstein in der Musik. Das muss man einfach haben und behalten. Das ist meine persönliche Meinung.
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am 16. April 2001
Mit Pictures at an exhibition schufen ELP Ende 1971 quasi aus Versehen einen Klassiker in der Geschichte der Rockmusik. Die Rockfassung von Mussorgsky's gleichnamigem Klavieropus gehörte bereits 1970 zum Live Repertoire der Band, die das Werk zunächst nicht veröffentlichen wollte - aus Angst, auf die Classic Rock Schiene festgelegt zu sein. Ende '71 erschien Pictures schließlich doch als eine Art Bonus für treue Fans - ein Live Album zu einem günstigen Preis. Doch die Qualität der Musik sorgte dafür, dass Pictures den Verkaufszahlen der anderen ELP Alben in nichts nachstand und im Laufe der Jahre zu einem echten Klassiker wurde. Im Gegensatz zu den Classic Rock Versuchen anderer Interpreten handelt es sich hier um eine völlige Neuinterpretation. Emerson Lake & Palmer bereiten die Themen von Mussorgsky neu auf und mischen sie mit ihrem eigenen Material. Emerson's wildes Keyboardspiel (z.B. im Baba Yaga Zyklus) wechselt sich ab mit Lake's lyrischem Gesang (The Sage) und Palmer's virtuosem Drumming (The Gnome). Noch heute, dreißig Jahre nach der Erstveröffentlichung, hat die Produktion kein Stück Patina angesetzt. Die Musik ist nach wie vor zeitgemäß.
Diese aktuelle Ausgabe enthält ein Faltblatt mit ausführlichen Hintergrundinfos sowie teilweise unveröffentlichten Fotografien. Ferner ist als Bonustrack die gekürzte Studiofassung der Pictures at an exhibition enthalten, die ELP für die 1993 erschienene Best of Box The Return of the Manticore in Dolby Surround aufnahmen.
Der (erneute) Kauf dieser Ausgabe lohnt sich auf jeden Fall, nicht zuletzt auf Grund der digitalen Überarbeitung.
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am 27. Juli 2009
zufällig, wie andernortes behauptet wird, ist diese live-aufnahme sicherlich nicht entstanden. zumindest kann ich mir auch bei musikern vom format eines keith emerson, eines greg lake und eines carl palmer nicht vorstellen, dass diese so den mussorgsky-hit "bilder einer ausstellung" so locker auf drei instrumente herunterbrechen (mehrere passagen lassen den schluss zu, dass als grundlage auch ravel's ochesterpartitur herangezogen wurde), das war sicher ein haufen arbeit!

das ist zwar ein stück sehr gefälliger klassik, nichts desto trotz aber ganz schön schwierig und man muss schon ein wenig das tasteninstrument beherrschen um das packend rüberzubringen.

ELP machen hier aber noch viel mehr! es ist eine lange rocksuite geworden, die (auf weniger reduzierten) einzelparts sind wie das original von einem sich ändernden thema, der "promenade" verbunden. dazwischen hört man, was damals mit der monophonen synthesizertechnik möglich war und wie lässig man so einen gassenhauer des klassikgenres auf drei instrumente und eine stimme verteilen kann.

emerson lässt seine synth's gurgeln, grummeln, knurren und quietschen (zb "the gnome"), palmer trommelt sich einen weg und lake macht eine "promenade" die er solo nur mit seiner pathosgeladenen stimme vorträgt, zu einem ganz neuen erlebnis.

großartig sind überhaupt die mit akkustikgitarre begleiteten gesangsstellen gelungen, besonders "the great gates of kiev" - richtig erhebend, wie das daherkommt, wuchtig, majestätisch, schön!

selten wurde einer klassischen vorlage so schlüssig, so selbstverständlich ein ganz neues gewand verpasst!

der "nutrocker" (das jedermann bekannte "nussknacker"-thema von tschaikowski) mit hohem tempo und im hammond-sound als zugabe vorgetragen hält nicht ganz das niveau, war aber für die, die dabei gewesen sind zu dieser zeit und an diesem ort sicher genau richtig, wie an dem nachher tobenden publikum eindeutig festzustellen ist.

das remaster kommt gegenüber dem original in deutlich verbesserter tonqualität - es gibt übrigens auch ein in 180g gemastertes vinyl - daher, audiophil ist trotzdem anders. warum dies ein klassiker geworden ist, ein meist unüberwindlicher prüfstein für noch folgende klassikadaptionen, ist dennoch mühelos zu erhören.

einfach klasse. muss man haben!
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am 4. Juni 2003
Modest Mussorgsky würde sich wahrscheinlich im Grabe umdrehen, wenn er ELPs Neubearbeitung seines Zyklus zu Ohren bekommen würde. Teilweise muss man das sperrige Herumfuhrwerken Keith Emersons mit seinem Moog-Synthesiser als unzumutbares Klanggewusel bezeichnen. Originell und eigenständig ist diese Neubearbeitung auf jeden Fall, besonders das abgehackte, von Carl Palmers spritzigen Schlagzeugspiel geprägte THE GNOME gefällt mir ebenso sehr, wie THE SAGE mit Greg Lakes herrlichem Gesang und seinem sehr klassisch inspirierten Akustikgitarrenspiel oder THE GREAT GATES OF KIEV, bei welchem Keith Emerson deutlich hörbar seine Hammondorgel zerlegt. Von THE OLD CASTLE muss ich aber dringend abraten, da es sich eher nach Tinnitus oder Zahnarztbohrer anhört.
Mit Vorsicht zu genießen!
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