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am 16. Oktober 2017
and cast it to the supplier ... bei 6,99 für die Deluxe Variante konnte ich nicht widerstehen ... ob sich der Remix wirklich lohnt? Keine Ahnung. Deutliches habe ich nicht gehört, habe mich aber auch nicht konzentriert hingesetzt und direkt verglichen. Bin auch nicht DER ELP Fan, für mich ist diese LP die Beste, da Keith Emerson noch nicht die sieben(?) Keyboard-Himmel durcheinander spielt.
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am 3. Januar 2012
Natürlich kein Klassiker im herkömmlichen Sinn und doch einer als Meilenstein der Rockmusik. Den von Nice beschrittenen Weg, klassische Musik mit Mitteln der Rockmusik zu interpretieren, erweiterte Pianist Keith Emerson mit Emerson, Lake & Palmer durch Eigenkompositionen: Take a Pebble steht als gelungenes Beispiel hierfür. Begleitet und ergänzt wurde diese Art der Advantgarde mit kommerziellen Elementen: Lucky Man und Knife Edge waren ein Grundstein, das Trio, das erstmals den noch neuen Moog-Synthesizer als stilbildendes Instrument einsetzte, als Supergruppe zu etablieren. Endeten Emerson, Lake & Palmer letztlich in musikalischen Manierismen und zwischenmenschlichem Zwist, war diese Art des orchestralen Rock der eigentliche Wegbereiter für die Punk-Revolte: Ihr erstes Album hat die Jahrzehnte unbeschadet überstanden. Mein Klassiker.
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am 30. August 2012
Auf der in der Box befindlichen DVD-Audio folgende Tonformate High resolution Audio 5.1 und Stereo sowie das Ganze als DTS. Die Bonustracks sind nur über Stereo abrufbar.

Die Multitracks sind für meinen Geschmack sehr gut gelungen und schwirren um einen herum. Knackig, weiträumig und klar, ich habe nichts zu bemängeln. IMHO hat Herr Wilson hier gute Arbeit geleistet. Die Musik passt auch gut zu Mehrkanalaufnahmen. Um an die Bonustracks zu gelangen bin ich auf Stereo gegangen und habe mir das ganze Album inkl. Bonus noch mal in Stereo angehört. Ich finde auch hier ist der Klang sehr gut eingefangen worden, sehr weiträumig und dynamisch.

Ich hätte nur die DVD gebraucht, aber na gut, für das Geld war das egal, dass ich noch 2 CDs dazu habe, die ich vermutlich nie in den Player einlegen werde.

Volle Punktzahl und musikalisch eh über jeden Zweifel erhaben.
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am 10. Juni 2006
Als Emerson, Lake & Palmer die Rockszene betraten, wurde schnell klar, worum es ihnen ging: die Verbindung von Klassik und Rock mit sorgfältig gesetzten Jazz-Akzenten. Innovation, Virtuosität, Einzigartigkeit. Diese Ingredienzen der Musik von Emerson, Lake & Palmer lassen sich bereits auf ihrem ersten Album, das nur den Gruppennamen trägt, finden und bewundern.

Diese erste Veröffentlichung zeigt auch noch deutlich die Verbundenheit der drei Musiker zu ihren früheren Bands.

Keith Emerson wollte klassische Musik in einem modernen Rahmen für ein modernes, junges Publikum zu spielen. "The Nice" waren sein erster Anlauf dazu, und diese Wurzeln lassen sich klar heraushören. Emerson, Lake & Palmer gaben ihm eine neue Plattform sowie mit Greg Lake und Carl Palmer die starken Mitspieler, die er brauchte, um seine Kreativität und Energie voll zu entfalten. Die wunderbare remasterte Edition des Albums von 2004 zeigt in höchstem Maße Emersons Talent und seinen hohen Anspruch. Zweifelsohne war er der beste Pianist der populären Musik Anfang der 70er Jahre.

Greg Lake kam von King Crimson und war für den lyrisch-poetischen Anteil der Gruppe zuständig. Die Nähe zu "In the Court of the Crimson King" ist noch deutlich vernehmbar. Auf der remasterten Aufnahme von "Emerson, Lake & Palmer" hört man Lakes sanfte Stimme und schöne Basslinien noch besser als zuvor.

Der damals 19jährige Carl Palmer von Atomic Rooster vervollständigte die neue 'Supergruppe'. Sein kraftvolles, exaktes und vielseitiges Schlagzeug-Spiel war gleichermaßen Bindeglied zwischen und Basis für Emersons Keyboards und Lakes Bass. Palmers meisterhaftes Spiel kann ebenfalls auf der remasterten CD in vollen Zügen genossen werden.

So wie Van der Graaf Generator und andere innovative Bands Anfang der 70er Jahre spielten auch Emerson, Lake & Palmer (weitgehend) ohne elektrische Gitarre. Greg Lake fügt im Debütalbum lediglich in ruhigen Passagen eine hübsche akustische Gitarre ein.

Was dieses Album so unterhaltsam macht, ist der Abwechslungsreichtum der Musik. Nicht nur die ganze Bandbreite zwischen einem perlenden Piano, das einen kleinen Wasserfall und den Regenbogen, den dieser produziert, nachahmt und schweren, aggressiven Stücken wie "Knife-Edge" auf der anderen Seite. Zudem gibt die Band den meisten Liedern die typische mehrgliedrige Suite-Form klassischer Kompositionen.

Die Kombination verschiedener Stile kann zu Richtungslosigkeit und Eklektizismus führen - zumindestens für diese frühe Phase ihres Schaffens trifft diese Kritik auf Emerson, Lake & Palmer nach meiner Auffassung nicht zu.

Meine Lieblingstitel von 'Emerson, Lake & Palmer' sind:

- "Just Take a Pebble". Eine lyrische und ungewöhnliche Ballade. Keith Emerson zupft diesmal die Saiten innerhalb des Pianos.

- "Knife-Edge". Dieser kraftvolle, dynamische Song ist eines meines Lieblingslieder der Rockmusik überhaupt. Hammond-Orgel par excellence. (Keith Emerson war berühmt dafür, in den Live-Shows die Hammond-Orgel mit Messern zu malträtieren - neben dem Show-Effekt ging es darum, bestimmte Tasten zu arretieren - , auf ihr zu reiten und sie schließlich theatralisch umzuwerfen. Solche Happenings hatte man bis dahin nicht gesehen.)

- "Tank". In diesem Instrumental brilliert Carl Palmer mit einem schön arrangierten Drum-Solo, perfekt integriert in die Struktur des Gesamttitels. Keith Emerson spielt ein Clavinet der deutschen Firma Hohner, darauffolgend einen Synthesizer, was interessante Klangfarben ergibt. Der schließlich folgende dichte dritte Teil ist nach meiner Meinung perfekte, ultimative Musik.

"Emerson, Lake & Palmer" führte auch einen noch zurückhaltend und dezent eingesetzten Moog Synthesizer in die Rockmusik ein. Keith Emerson wurde der erste Musiker, der mit dem gewaltigen, extrem teuren und unter Live-Bedingungen kaum beherrschbaren Instrument auf Tour ging. -

Das Booklet der remasterten Version enthält zwei zwar etwas redundante, aber interessante und schön illustrierte Insider-Stories aus den Anfangstagen von Emerson, Lake & Palmer.
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am 13. März 2017
Das original gehört seit der Veröffentlichung zu meinen Lieblingsplatten. Wäre mir Lucky Man nicht etwas zu schnulzig, wäre es perfekt.
Geschmacksache ... Aber die beigefügte Neuveröffentlichung mit neuem Material: man erkennt sehr schnell, warum das damals weggelassen wurde. zweitklassig - keine unveröffentlichten Schätze. Bei den ansonsten so pefektionistisch arrangierten und zusammengefügten Stücken fällt das Zusatzmaterial qualitativ einfach raus. vergiß es! da haben sie eben mal was probiert und aus gutem Grund weggeschmissen, soll es auch bei ELP gegeben haben.
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am 16. April 2001
Das Debutalbum des bombastischen Art Rock Trios Emerson Lake & Palmer erschien 1970. Selbst heute, mehr als 30 Jahre später, hat die Produktion keine Spur von Patina angesetzt. Anspruchsvolle und dennoch eingängige Klassik- und Jazz Elemente wechseln sich mit harmonischen Balladenklängen ab. Dieses Album enthält alles, was ELP in späteren Jahren zu einer der populärsten Bands der Welt machen sollte: energiegeladene Tracks wie The Barbarian und Knife edge, das bombastische Instrumental Tank und wunderschöne Greg Lake Balladen wie Take a pebble und Lucky Man. Ein Klassiker, der in keiner Plattensammlung fehlen sollte.
Diese aktuelle Ausgabe ist recht liebevoll aufgemacht: die CD enthält Autogramme von Keith Emerson, Greg Lake und Carl Palmer, ferner liegt ihr ein Faltblatt mit ausführlichem Begleittext sowie teilweise unveröffentlichten Fotografien bei. Der Sound wurde erneut digital überarbeitet.
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am 25. August 2014
ist ein zweischneidiges Schwert.
Nachdem es mittlerweile recht viele Veröffentlichungen dieses zeitlosen Klassikers gab, freute ich mich sehr auf ein von Steven Wilson bearbeitetes Album,da ich bis jetzt keinerlei Enttäuschung bei seinem Remastering erlebt habe.
Mein Fazit: diesmal wurde ich leider eines Besseren belehrt.
Klangtechnisch hinkt die CD leider in allen Belangen der in Japan veröffentlichten Version als SHM-CD hinterher.
Für alle die es noch nicht kennen: SHM=Super High Material (einfach mal googeln,es gibt eine Menge in einschlägigen Fachzeitungen und Foren).
Warum ein Remastern wenn man nicht das Beste an Material verarbeitet, um dem Gehörten die optimale Grundlage für den besten Klang zu gönnen.
Die SHM-CD dieses Albums wurde bereits 2008 in Japan veröffentlicht (EAN 888837728423)und klingt immer noch besser wie die 2013 veröffentlichte DoCD auf Razor&Tie (EAN 793018341622).
Wer also nicht mp3-gestörte Ohren hat und diese Art der Musik in Vollendung hören möchte (dazu gehört nicht unbedingt eine Highend-Anlage), sollte sich auf die Suche machen.
Auch das Album hat die komplette Länge und die vier zusätzlichen Tracks auf der CD2 reissen es nicht raus,das man sich diese DoCD-Version zulegen sollte.
5 Sterne für die SHM-Version und den Klassiker / 3 Sterne für die DoCD-Wiederveröffentlichung
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am 5. März 2013
Dies ist eine Rezension für drei Alben von Emerson, Lake and Palmer

Ich bin seit fast 40 Jahren ELP-Fan. Die ersten vier Alben haben für mich fast schon epischen Charakter. Da hatten sich drei Musiker getroffen, die vor Kreativität nur so sprühten. Tarkus ist ein wahrer Meilenstein, und was das Orgelspiel von Keith Emerson angeht für mich das Beste Album überhaupt. Was mir an ELP besonders gefällt ist, dass die Gruppe den alten Scheiben in den letzten Jahren mit fort entwickelter Technik neuen Glanz verliehen hat. Mit "Brain Salad Surgery", meine absolute Lieblingsscheibe, fing es an. Die DVD-Version, in 5.1 Dolby Surround neu abgemischt, hebt das Werk auf eine neue Stufe. Wer eine Heimkino-Anlage zu Hause hat, wird begeistert sein. Die Bässe haben mehr Druck, das virtuose Percussionspiel von Palmer wirkt präsenter, durch die fünf Kanäle wirkt alles aufgeräumter und klarer. Ein ganz kleiner Wermutstropfen ist vielleicht, dass manche Passagen des Keyboardspiels von Emerson in Vergleich etwas blass bleiben. Das hätte man im Detail besser machen können. Aber das große Ganze ist phantastisch! Und inzwischen hat ELP mit viel Aufwand sowohl das Debüt-Album "Emerson, Lake and Palmer" als auch "Tarkus" nachgelegt. Die Box-Versionen haben drei Scheiben. Die erste ist das Original, aber remastered. Die zweite CD wirkt klanglich im sogenannten "New 2012 Stereo Mix" noch besser und bietet beim Debüt-Album zudem Bonus Tracks wie "Rave up" und Varianten von Knife Edge und Lucky Man. Bei Tarkus sind es "Oh my father", "Mass" und "Unknown Ballad". Höhepunkt bei den Box-Versionen ist die dritte Scheibe, die eine DVD ist. Sie präsentiert die Alben im DTS-Sound und zusätzlich noch einmal im sogenannten "High Resolution Stereo Mix" für die Liebhaber, die keine Heimkino-Anlage ihr eigen nennen. Schade finde ich nur, dass beim Debüt-Album "Tank" nur in der Originalversion geboten wird. Jetzt hoffe ich darauf, dass demnächst auch "Trilogy" im DTS-Format erscheint.
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TOP 1000 REZENSENTam 30. Juni 2013
Schlicht und einfach nennen die drei Ausnahmemusiker Keith Emerson (Keyboard, Hammond-Orgel, Synthesizer), Greg Lake (Gesang, Gitarre, Bass) und Carl Palmer /Schlagzeug) ihr erstes Album "Emerson Lake & Palmer". Allerdings ist die Musik, die zu hören ist, alles andere als einfach und schlicht. Das Album erschien im Jahre 1970 als LP, das ich mir damals zulegte. Viele Jahre später habe ich mir dieses Werk zudem als CD gekauft. Die Aufnahmequalität war als Vinyl schon recht gut. Durch die remasterte CD gewinnt die Aufnahme durchaus noch etwas an Qualität. Die wesentlichen elementarischen Zutaten der Musik kommen aus dem Bereich Jazz, Rock und Klassik. Diese Stilrichtungen werden einzigartig und sehr gekonnt miteinander verwoben. Das war damals und ist heute sogar noch sehr innovativ. Die Musik kann gleichermaßen von Freuden aus den unterschiedlichsten Musikgenres gehört werden. Jeder wird sich hier wohl fühlen können. Aus der CD gibt es keine Längen und jeder Song ist eine musikalische Delikatesse. Nun komme aber zu den einzelnen Songs:

Song 1) "The Barbarian"
Das Stück ist eine Adaption von Bela Bartoks "Allegro barbaro". Es beginnt sehr rockig und wird besonders durch die hart gespielte Orgel dominiert.

Song 2) "Take A Pebbe"
Greg Lake ist für diesen Song verantwortlich. Es ist mein Lieblingsstück der CD. Es beginnt ruhig mit einer Harfe. Schlagzeug, Bass und Gesang kommen hinzu. Alles klingt unglaublich entspannt und dennoch anziehend dramatisch. Emersons Klaviersolo, in Begleitung des Schlagzeuges und des Basses, ist einfach traumhaft. Greg Lake übernimmt mit der akustischen Gitarre auch einen Solopart. Er beginnt fast zerbrechlich und leitet unter klatschenden Händen in einen rhythmischen Part über. es folgt wieder das meisterhafte gespielte Klavier des Herrn Emerson. Das Lied endet mit Lake's glasklarem Gesang.

Song 3) "Knife-Edge"
Könnte eigentlich mit seinen Powerakkorden, die von der Orgel Brachial gespielt werden, ein Stück einer klassischen Hartrock-Band, wie z.B. Deep Purple, sein.

Song 4 "The Three Fates"
Dieser Song ist dreigeteilt in i. Clotho, ii.Lachesis und iii. Atropos. Clotho beginnt mit einer kirchenorgelähnlichen Einleitung. Nach der Orgel übernimmt das Piano mit einem Solo den Part. Zum Schluss wird es dann fast karibisch rhythmisch.

Song 5) " Tank"
Auf Tank bekommt Carl Palmer die Gelegenheit sich an seinem Schlagzeug zu beweisen und wie wir alle wissen, zählt er zu den besten Drumer in der Musikwelt. Natürlich ist das Solo wieder in tolle Musik der Band eingebettet. So steuert Emerson in gewohnt gekonnter Weise auf dem Synthesizer eine Begleitung des Schlagzeuges bei.

Song 6) "Lucky Man"
Dieses Lied muss nicht näher erklärt werden, denn es ist hinreichend bekannt und neben "I Believe In Father Christmas" das bekannteste Lied der Band.

Das Album "Emerson Lake & Palmer" ist ein Meilenstein der Rockgeschichte und sollte wahrlich in keiner Musiksammlung fehlen. Aus meiner Sammlung ist es jedenfalls nicht wegzudenken, da es oft meinen CD-Player besucht, um gemeinsam mit ihm Musik zu machen. Ganz klar, Emerson Lake & Palmer haben der Musikwelt hiermit ein absolutes Fünf-Sterne-Album bereitet.
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am 19. Oktober 2005
Vorwort
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Beim bekannten Isle of Wight-Festival im August 1970 debütierten Emerson, Lake & Palmer (ELP) zum ersten Mal vor einem grossen Publikum (davor hatten sie nur einen einzigen Auftritt!). Das Festival gilt als grösstes Konzert in UK überhaupt, mit 600'000 Besuchern sogar mehr als Woodstock.
Die Legende besagt, dass die Jungs sich mit Jimi Hendrix (der auch am Festival war) zusammentun wollten, das Projekt hätte "HELP" geheissen, aber Jimi starb bekanntlich 3 Wochen nach dem Festival im September, und damit blieb es bei der Supergroup "ELP" und ihrem gleichnamigen Debüt im November 1970.
1. The Barbarian
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Das erste Lied ist ein echter Instrumental-Bombastrocker, vielleicht der lauteste Kracher den die Gruppe je aufnahm. Das ruhigere aber schnelle Mittelstück ist eine Adaption des "Barbaro Allegro" vom ungarischen Komponisten Bela Bartok. Und am Ende wird wieder draufgehauen was das Zeugs hält, das Schlagzeugspiel ist hier absolute spitzenklasse.
2. Take a Pebble
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Nach der turbulenten Eröffnung verzaubert die ellenlange Ballade die Zuhörer und verführt sie mit ruhigen Gitarren- & Pianopassagen in andere Welten um sie gegen Ende mit heftigerem Spiel wieder runterzuholen. Der melancholische Stil erinnert sehr an das epochale Debütalbum von King Crimson, wo Greg Lake 1 Jahr zuvor debütierte.

3. Knife Edge
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Das Erste radiotaugliche Bombaststück, wurde auch häufig auf Konzerten gespielt. Auch hier handelt es sich um eine Adaption eines klassischen Stückes, Leos Janacek's "Sinfonietta" wird neu eingespielt. Mit eingem genialen Ende
4. The Three Fates
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Keith Emerson virtuoses Tastenspielstück, beim erstmaligen hinhören vielleicht nicht so beindruckend, ist ein Instrumental bestehend aus 3 Teilen. Beginnend mit einem dominanten Orgelsolo, darauf folgend ein schönes Klavierspiel à la ELP, und beendet durch ein erstaunliches Schlussstück aus einer Mischung Boogie Woogie und Samba (!?)
5. Tank
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Der erste Teil dieses Instrumentals fängt mit einem harmonischen Konkurenzspiel zwischen Keyboard/Gitarre gegen Schlagzeug, und zeigt wie mit welcher Perfektion die Band das instrumentale Zusammenspiel beherrschte. Das Mittelstück besteht nur aus Schlagzeug, Carl Palmer demonstiert was er alles drauf hatte und gleitet sauber in das ausfädelnde Endstück hinüber. Kein Wunder wurde Carl damals von mehreren Magazinen oft als bester Drummer gekürt.
6. Lucky Man
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Das Schlussstück ist die erste Single von ELP und ihr bekannteste Lied überhaupt. Greg Lake's Ballade hat eine wunderschöne Melodie zum mitsingen und mitsummen, aber einen traurigen Text; Es handelt von einem vom Glück gesegneten Mann der alles Reichtum hatte, und um auch Ruhm und Ehre zu haben ging er in den Krieg. Auch Ruhm und Ehre hatte er dann, ein Kugel traf ihn, aber alles Reichtum konnt ihn nicht mehr retten. Ein Antikriegslied vielleicht?
Schlusswort
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Als eine der ersten Progressiv Art-Rockbands hatten Emerson Lake & Palmer mit dem Debüt von Anfang an ihren eigenen Bombastsound, ein perfektes Zusammenspiel der Instrumente und kristallklaren kraftvoller Sound, welcher damals auch heute nicht verstaubt rüberkommt. Das Album klingt sogar viel frischer als die eigenen späteren ELP-Alben Ende der 70er Jahren mit Orchesterstütze.
Die Fans dankten mit einem 5. Platz in den UK-Charts
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