CM CM Hier klicken Jetzt informieren Xmas Shop 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Mehr dazu TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusic BundesligaLive wint17



am 23. Februar 2011
Ich habe noch nie ein so schlechtes Buch von Blue Panther Books gelesen.
Die Sprache ist weit unterhalb der Gossensprache angesiedelt, außerdem finde ich es ein Ding der Unmöglichkeit, wie unverblümt in diesem Buch mit dem Thema Inzest zwischen Bruder und Schwester umgegangen wird. Alles in allem kann man sagen, dass das Thema Sexualität in diesem Buch noch schlechter dargestellt wird als in machen Pornoproduktionen.
Es war das erste Buch von Blue Panther Books, das ich mittendrin aufgehört habe zu lesen und froh war, dass es mir noch jemand hier im Marketplace abgekauft habe.
Ich hoffe die nächsten Bücher werden besser. Diese Autorin allerdings werde ich in Zukunft meiden.

Ich kann das Buch definitv nicht zum Kauf empfehlen.
0Kommentar| 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. August 2011
"Schlampeninternat" bezeichnet sich selbst als einen erotischen Roman und stammt von Mandy Fox. Dabei klaffen Realität und selbst gestellter Anspruch meilenweit auseinander.

Von einem Roman, also einer sich durchziehenden Handlung, ist in diesem Werk auf etwas über 180 Seiten nicht viel zu finden. Selbst die Inhaltsangabe fällt schwer, denn dieses Werk hat keinen zusammenhängenden Kontext. Verkauft wird dem Leser nur billiger und reizloser Sex und das auf unterstem sprachlichem und semantischem Niveau.

In jedem Kapitel wechselt die Erzählperspektive zwischen den vielen Charakteren, welche im Verlauf des Buches in den Sexsumpf geworfen werden. Bindung zu den einzelnen Figuren oder einen Spannungsbogen sucht der Leser vergeblich. Stattdessen wird sämtliche (mögliche) Erotik durch das Sprachrepertoire der Autorin vernichtet. Die Umschreibungen der Geschlechtsteile und Aktionen sind jenseits von Gut und Böse. Im Prinzip ist alles nur eine Komposition aus Fic* und einem beliebigen Anhang. Von -Öl, über -Schächte bis hin zu -Prügel und -Sahne, da hat ein Hardcorefilm teilweise vernünftigere Formulierungen (und sogar Handlungen).

Ebenfalls nicht überzeugen kann die Dialogführung, wenn das Gebotene denn überhaupt so bezeichnet werden kann. Die Protagonisten pflegen keine Konversation, sie jaulen, stöhnen und ächzen ihre Sätze heraus. "Inhaltlich" bewegt sich das Buch keinesfalls besser über das Parkett. Sex unter Geschwistern ist dabei noch das kleinste Problem. Spätestens wenn die devote Mutter sich von ihrem dominanten Sohn erziehen lässt, wird das Buch aus der Hand gelegt.

Dem Buch liegt - wie üblich - ein Gutscheincode für eine kostenlose Internet-Story bei, welche auf der Verlagsseite heruntergeladen werden kann. "Klavierluder" ist dabei ein Einschub in die eigentliche Geschichte und beschreibt ein weiteres sexuelles Abenteuer von Julie, diesmal mit ihrem Klavierlehrer. Die Handlung fällt sehr kurz aus, gerade einmal etwas mehr als fünf Seiten werden als Zugabe geboten, symptomatisch für diesen Roman.

Insgesamt wird "Schlampeninternat" seinem Anspruch nicht gerecht. Von Erotik oder einer Roman-ähnlichen Handlung ist weit und breit nichts zu sehen. Mandy Fox reiht querbeet alle Sexphantasien auf, die bei drei nicht auf den Bäumen waren. Da auch die gewählte Ausdrucksweise unterirdisch ist, Finger weg von dieser Schule!

Eine Leseprobe findet sich auf der Verlagswebseite.
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. April 2011
Es geht deftig zu im Schlampen-Internat, obszön und vulgär. Das liest man(n) ja manchmal ganz gerne, wenn es denn wenigstens gut gemacht ist und es ein ordentliches Gerüst drum herum gibt. Aber hier soll so etwas nur durch die wildesten Konstellationen herbeigeführt werden. Ob Schwester mit Bruder oder Mutter mit Sohn; hier wird kein Klischee auslassen, um den Leser anzumachen. Hilfloser Versuch, denn das funktioniert mit den Sex-Partner-Konstellationen ebenso wenig, wie mit dem klinisch runtergeschriebenen Sexszenen. Fazit: Hände weg! Wenn eine Internatgeschichte, dann Sandra Henkes Mädchenakademie. Die ist deutlich besser, sympathischer und hat so etwas wie eine Handlung.
0Kommentar| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Juni 2011
Geneigte LeserInnen, wenn Ihr Euch - trotz der schlechten Bewertungen, die dieser Roman erhalten habt - entschließt "Schlampeninternat" zu kaufen, dann macht Euch auf eines gefasst: Ihr bekommt definitiv eine Einweisung im Dirty-Talk. Ich habe mich immer wieder gefragt - wie kommt die Autorin auf solche Wörter? "Faustdick hinter den Ohren" ist hier noch der harmlosere Ausdruck, wie die Protagonisten auf "Geheiß" der Autorin hin agieren.

Normalerweise sollte ein erotisches Buch ja das Kopfkino ankurbeln - doch "Schlampeninternat" kurbelt bei mir vor allem eines an: meine "Lachmuskeln" und gleichzeitig mein "Schockzentrum". Die Autorin Mandy Fox packt in diese propagierte "erotische" Erzählung hinein, was machbar oder absolut tabu ist, so z.B. Bruder mit Schwester - richtig gelesen: Bruder und Schwester - doch das ist nur der Anfang. Weiter geht es mit devoter Mutter und dominantem Sohn - absolut: No way!!

Wem es Spaß macht, einen pornografischen Roman, ohne Sinn und jedwede Moral zu lesen, der liegt hier absolut konform. Wer nach Erotik sucht wird statt dessen "Presslufhammer", "Ofenrohre", "Monsterrohre" und "Sambanüsse" finden.

Doch genau diese Worte, die gänzlich aus dem Zusammenhang gerissen sind, regen mich immer noch zum Lachen an. Ich weiß, es war zwar nicht Sinn der Autorin, mich, die Leserin zum Lachen anzuregen, doch Mandy Fox hat das ungewollt getan. Für diese "ungewollt" produzierten Lacher vergebe ich 2 Punkte. Sodom and Gomorrah lässt grüßen ...
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. August 2011
Wie mein Titel es schon vermuten lässt, handelt es sich
bei diesem Exemplar um einen Porno. Und was soll selbiger
"leisten"? Befriedigung!

Ein Buch für Singles das aber auch zum Vorlesen geeignet
ist wenn man die Aussprache etwas "durchtriebener" mag. ;)

Wer es da mit wem treibt, ist völlig irrelevant. Dieses
Buch soll nicht zum Nachdenken anregen! Das merkt man schon
daran, daß eine Dame einen Ball-Gag in den Mund bekommt
allerdings im Verlauf in selbigen gef.... wird, im Anschluß
aber nur noch wimmern kann, da der "Knebel" noch in ihrem
Mund verweilt.

Ich frage mich, warum hier nach Handlung verlangt wird!?
Das kann nur von solchen Leuten kommen, die einfach ins
falsche "Regal" gegriffen haben. Es geht um Sex. Klassifiziert
unter dem Begriff Erotik. Für zartbesaitete dürfte der Titel
als Abschreckung reichen.

Einige Rezensionen sind arg überzogen. Beschwert Euch bei Eurem
Spiegelbild weil Ihr sowas gekauft habt, was offensichtlich als
das deklariert wurde, was es ist => Ein Buch zum Hand anlegen!
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Januar 2012
Auch für mich gehört das Schlampeninternat zu den drei schlechtesten Büchern, die ich je gelesen habe. Ich muss dem Rezensenten "FE Missa Phoenix" zudem deutlich widersprechen, denn dieses Buch gibt vor, etwas ganz anderes zu sein, als es ist. Es handelt sich schlicht um Eitkettenschwindel. Dieses Buch ist als erotischer Roman deklariert, leider ist es aber beides nicht. Es ist nicht erotisch und es ist kein Roman. Es ist eine lose Abfolge unzusammenhängender und sinnloser Sexszenen die vollkommen erotikfrei sind. Am Anfang hat mich die ständige Wiederholung von Begriffen (gefühlt auf jeder dritten Seite) wie F**ksahne und F**zenöl befremdet, dann belustigt, schließlich nur noch gelangweilt. Keine dieser Empfindungen hat etwas mit Erotik zu tun, von der ich Anregung erwarte. Nein, dieses Buch ist ein plakativer Porno, also eben nicht erotisch, und dazu nicht einmal ein guter. Die vom Rezensenten "Doderer" euphemistisch als "Spiel mit Tabus" bezeichneten Inzest-Szenen sind wohl kaum mehr als ein durchschaubarer Versuch, Aufmerksamkeit zu erregen, der durch die Niveaulosigkeit der Sprache aber schnell uninteressant wird. Normalerweise stehe ich auf dem Standpunkt, jeder möge sich sein eigenes Bild machen, aber von diesem Buch kann ich nur abraten, ein Kauf ist Geld-, eine Lektüre Zeitverschwendung. Wäre es einseitig bedruckt, könnte man die Rückseiten wenigstens als Notizpapier verwerten, aber nicht einmal das geht ...
77 Kommentare| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 27. April 2011
Jemand meinte, mir mit dem Buch als Ostergeschenk eine Freude zu machen da ich ja gerne Erotikromane lese. Leider hat der Schenker total daneben gegriffen, denn dieses Buch ist einfach nur schlecht, schlecht, schlecht und noch mal schlecht. Das Sprachreservoire der Autorin ist auf ein Mindestmaß begrenzt, dafür kennt sie sich mit Gossenzoten aus. Die Grammatik ist grauenhaft, es fehlt an den grundlegendsten Techniken, über die man als Autor verfügen sollte und die einen Roman lesbar und interessant machen. Bei den lieblos heruntergschmierten Sexszenen schwankt man als Leser ständig zwischen Übelkeit und Lachattacken hin und her. Prickelnd? Anregend? Gute Sprache? Ich habe nichts dergleichen in diesem Buch gefunden. Und was die Titel-Assoziation mit Sandra Henkes Internatsmädchen betrifft: Bei der miesen Qualität des vorliegenden Buches ist das nach meinem Empfinden einfach eine Frechheit! Da ich grundsätzlich keine Bücher wegwerfe, habe ich das Geschreibsel in der Umkleide des Sportcenters ausgelegt. Es war sofort weg, lag jedoch am nächsten Tag schon wieder aus. Auf dem Einband prangte dick mit Edding geschrieben das Urteil: Schade ums Papier!
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Februar 2011
Das ist das wohl schlechteste Buch, das ich je gelesen habe! Sprachlich total verwurstet, absolut gar keine Story (es gibt keine zwei zusammenhängenden Seiten ohne F...wörter) und keine Spannung, und noch dazu fängt das ganze Ding gleich mit einer "schönen" Inzestgeschichte an (Bruder-Schwester), die später dann nur noch durch die Mutter mit Sohn - Story "getoppt" wird. Das ist echt nicht meins! Ich bin wirklich nicht prüde, aber das ging mir doch deutlich zu weit. Die Sprache ist unterste Schublade, ein ganz übles Pornogeschmiere. Ich kam mir beim Lesen vor wie in einem wirklich miesen Pornofilm - total gruselig! Ich hab nix gegen derbe Sprache oder so, aber ein ganz klein wenig "Anspruch" darf doch auch in einem angeblichen Erotikbuch vorhanden sein? Hier ist das anspruchsvollste wohl das Cover - und selbst das ist eher ... naja. Ich hab dieses Machwerk nicht zu Ende gelesen, kann mir aber nicht vorstellen, dass da noch eine große Erleuchtung kam. Also hiervon kann ich jedem Menschen mit ein wenig Gehirn nur abraten, da hat sogar die Coupe mehr Niveau!
22 Kommentare| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. November 2012
Also ich muss sagen ich lese gerne erotische Romane und bin auch sehr offen was die Erotik angeht, aber dieses Buch ist mir zu viel und leider das erste Buch meines Lebens das ich vorzeitig aus der Hand gelegt und nicht mehr weiter gelesen habe.
Das ständige hinweißen auf die Inzest - Liebe zwischen deb beiden Hauptdarstellern in dem Buch raubt mir jede Stimmung und die Selbstverliebtheit der Hauptdarstellerin ist schlicht anstrengend.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Oktober 2015
Das Buch ist sehr fad!
Es liest sich zwar flüssig aber es reist mich jetzt nicht vom Hocker.

war schnell da, gab keine Probleme
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken