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am 18. Juni 2013
Aus der Asche von Kyuss und den "Desert Sessions" führte Josh Homme die Königinnen der Steinzeit als Selbstneuerfindung. Auf der Rückseite des Jewelcases sieht man das Trio wie zufällig mit ein paar Bierdosen vor einem Gartenzaun stehen; im Bildhintergrund schwebt scheinbar unbemerkt ein UFO. Das sonstige Artwork wird von Retro- Pinups dominiert, warum auch nicht. Joshs Begleitmusiker sind direkt aus der letzten Kyuss- Besetzung rekrutiert: Alfredo Hernandez liefert gewohnt solide Drumarbeit ab, während Nick Oliveri zwar nomineller Bassist ist, jedoch auf dem Album nicht spielt - Homme übernahm im Studio den Bass gleich mit, den Gesang ja sowieso. Die musikalische Entwicklung ist nach Kenntnis der beiden Vorprojekte nachvollziehbar: Die drei Opener rocken großartig vorwärts, dann wird's im weiteren CD- Verlauf immer spaciger, schräger, sperriger und jamlastiger. Die Melodien bleiben nicht immer nachvollziehbar, der Groove ist jedoch jederzeit mörderisch, und die Stimmung lebendig und höchst dynamisch. Homme nannte den neuen Stil "Robot Rock", während Oliveri von "Kokainpop" sprach. Ich persönlich kann an der CD rein gar nichts Poppiges finden, ich favorisiere daher Hommes Stilbeschreibung.

Das QOTSA- Debüt ist im Bandkatalog insofern einzigartig, dass man das Kyuss- Erbe noch gut heraushört, davon haben Homme & Co sich später praktisch komplett gelöst. Auch solch ausufernd psychedelische Improvisationspassagen wie hier präsentierte Homme erst wieder auf "Them Crooked Vultures", dort jedoch mit schrägen Verweisen zum Blues.

Die Neuausgabe des Albums enthält drei Bonustracks von den Kyuss/QOTSA und Beaver/QOTSA- Split- CDs. Diese passen gut ins Gesamthörerlebnis und verlängern die Laufzeit auf eine gute Stunde. Schade finde ich, dass bei den Bonustracks "Born to Hula" ausgelassen wurde, aber man kann wohl nicht alles haben. Meine Anspieltipps sind "Avon" und "Bronze". Vier Sterne.
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am 30. September 2016
Eine Platte einer meiner Lieblingsbands. Für alle zu empfehlen die die Queens of the Stone Age mögen.
Würde ich mir immer wieder kaufen.
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am 8. Dezember 2013
Hier gefallen die Melodien und das Zusammenspielen und alles, aber ich finde dass man genau merkt, dass sie da erst angefangen haben. Weder so kantig wie Era Vulgaris noch so perfekt wie Songs For The Deaf, schwimmt es irgendwo dazwischen, klingt tlw experimentel bzw. jammig (also wie Jamsessions). Ich finde man muss das Album nur kaufen wenn man Fan ist und/oder das Gesamtwerk kennen möchte; sonst sind QOTSA danach eher zunehmend besser geworden!
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am 25. Juli 2012
Nachdem ich mich von den aktuellsten CDs langsam zum Beginn vorgekauft und durchgehört habe gibt's nur das Urteil "unbedingt kaufen", wenn man die Queens of the Stone Age und ähnliche Musik mag. Um einen Hinweis aus einer anderen 2-Stern-Rezension aufzunehmen: gelitten habe ich zu keiner Sekunde. Nur das Gegenteil! Das ist richtig gutes Zeug. Über alles andere wurde hier schon viel geschrieben - das brauche ich nicht zu wiederholen. Für den Preis gibt's eh nix zu meckern.
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am 7. Juni 2015
Toll.. Klare Kaufempfehlung.. Am besten immer in der Beschreibung lesen ob es einen selbst zusagt. Aber für uns einfach nur super..
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am 21. Februar 2014
Bin erst seit kurzem auf den Geschmack von Queens of the Stone Age gekommen und habe gleich 3 CD`s auf gut Glück gekauft. Ich habe mich nicht getäuscht. Absolut empfehlenswert, wenn man die etwas andere Art von Musik mag, wie ich.
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am 25. Januar 2013
starkes Debüt-Album mit einigen herausragenden Songs. Für mich besonders Hörenswert: "Walkin On The Sidewalks".
Sollte jeder Prog-/Rock-/Metal-Fan im Regal haben...
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am 30. Juni 2016
Zur Musik selber werde ich im folgenden nichts sagen, mir gefällt sie.

Wie von Amazon gewohnt, gestern bestellt und heute morgen erhalten. Meiner Meinung nach war die Verpackung ausreichend und die doppel LP dadruch gut geschützt.
LPS + MP3 + Amazonmusik. Da kann man echt nicht meckern.
Nun kann ich die Mucke zu hause entspannt auf meinem Plattenspieler (ITT 8012) zelebrieren und unterwegs schön auf meinem Handy anhören!
So gefällt mir das. Und das ohne Aufpreis, da die mp3s gleich dabei sind.
Die Platten sind sehr gut geperesst. Sie liefen ausgezeichnet durch. DIe Inlays sind gut und haben auch die Liedtexte aufgedruckt :=)
Das COver selbst ist eine Augenweide :)
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am 18. April 2016
Wieder stelle ich fest, dass ein REMASTER auch in die falsche Richtung gehen kann. Die Erstpressung von 1998 steht seit Ewigkeiten in meiner CD / Plattensammlung - Sound gut - Musik spitze. Am Samstag habe ich mir für 'nen FÜNFER die Remaster CD gegönnt. Zuhause angekommen und im CD-Player eingelegt, war das Klangerlebnis eine ENTTÄUSCHUNG. Wie kann man einen Sound nur so versauen ?

Die Bassline ist vollkommen überzogen und Mitten und Höhen sind nicht differenziert. Total ärgerlich bei REGULAR JOHN !!!

Die alte CD-Pressung klingt so wie Sie klingen muss, das REMASTER ist grausam. Meine Empfehlung - Finger weg davon - lieber Ausschau nach der alten CD-Pressung halten. Da stimmt's !
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am 16. Mai 2013
Wer dachte, dass der Ex-Gitarrist der Stonerrock-Meister Kyuss Josh Homme mit den Queens Of The Stone Age seine einstige Band beerbt, der musste schon nach den ersten Akkorden dieses Debüts feststellen, dass er irrte. Kyuss setzten sich mit ihrem dröhnenden, episch langen Wüstensound schon zwischen die Stühle und zogen die Liebhaber unterschiedlichster harter Rockmusik nahezu magisch an. Für Platten, wie dem Erstling der Queens Of The Stone Age gibt es dagegen zum Glück das Wort Neuerfindung. Einen härteren Schnitt hätte man nach dem Ende von Kyuss nicht hinkriegen können. Kurz, minimalistisch, staubtrocken und dreckscool klang Homme`s ganz eigene Vision von Rock`N`Roll. Sein auffallend hoher Gesang, die auf nur wenige Akkorde, aber vor allem simple und originelle Hooklines reduzierte Gitarrenarbeit macht den Stil dieses Albums so einzigartig. Alfredo Hernandez und der glatzköpfige, sich nicht immer im gut beherrschende Nick Oliveri (beides ebenfalls Ex-Kyuss-Mitglieder), machten die Band komplett, auch wenn ersterer erst ab dem (noch) besseren „Rated R“ richtig mitwirkte. Selten klang schon das erste Album einer Band so Stil-definierend, wie dieses hier. 11 Stücke fanden den Weg auf die Ur-Ausgabe des Albums. Mit drei weiteren ist der Reissue von 2011 versehen. Und auch wenn die Originalausgabe des Queens Of The Stone-Debüts schon eine aufregende und positiv-erschöpfende Reise durch neue Sphären moderner Rockmusik war, so ist diese „verlängerte“ Version vielleicht sogar noch besser.
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