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TOP 1000 REZENSENTam 11. März 2012
Da ich bisher zu jedem Album der sechs Waliser eine Rezension geschrieben habe, fühle ich mich schon fast dazu genötigt, nun auch diesen Tonträger zu bewerten. Außerdem habe ich mittlerweile mal wieder einen Auftritt von The Blackout erlebt, was mir die Erfahrung gegeben hat, die optimale Interpretation der Songs zu erleben. Ich gebe zu, dass meine Rezension ein wenig spät kommt, aber dafür hat das Album mittlerweile auch viel Zeit zur Überzeugung erhalten. Und das hat sich voll und ganz gelohnt, denn dieses Album braucht eine Menge Zeit, da manche Songs sich erst beim vierten oder achten Durchlauf entfalten.

(1) Ambition is Critical
Dieser Song konnte mich anfangs nicht gerade ansprechen, da er für die Band ein wenig untypisch erscheint. Er ist an mehreren Stellen elektronisch verzerrt und angehaucht, was man vor allem bei den Strophen merkt. Hinzu kommt, dass er nicht so kracht wie die Opener der Vorgängeralben, sondern relativ ruhig ist. Außerdem handelt es sich bei diesem Song um den bisher längsten Opener von The Blackout, was die Power irgendwie ein wenig abschwächt. Aber genau dieses Gesamtpaket hat am Ende dazu geführt, dass ich diesen Song mittlerweile richtig gut finde.
Bewertung: 5/5 Pommesgabeln

(2) Never By Your Side
Wenn man einen Opener mit Härte gleichsetzen würde, wäre dieser Song auf jeden Fall die bessere Einführung gewesen. Hier setzt die Band wieder auf die Elemente, die man von ihr gewohnt ist, nämlich auf einen dialogischen Charakter, hohe Schreie, mitreißenden Gesang und harte Gitarren. Thematisch setzt man sich hier mit unseren Weltreligionen auseinander, die dabei alles andere als gut wegkommen.
Bewertung: 5/5 Pommesgabeln

(3) Higher & Higher
Hierbei handelt es sich um die erste Single des Albums. Und einmal mehr um einen Song, der mich anfangs gar nicht begeistern konnte und mittlerweile zu meinen persönlichen Favoriten dieses Albums gehört. Irgendwie hat mir anfangs die Struktur gefehlt, vom Rap, der den Mittelteil des Songs ausmacht, ganz zu schweigen. Aber irgendwie sind genau das die Elemente, die ich diesem Lied mittlerweile hoch anrechne.
Bewertung: 5/5 Pommesgabeln

(4) Hope (Scream It Out Loud)
Hierbei handelt es sich um den Titeltrack des Albums. Obwohl der Song stellenweise viele rockige Klänge erklingen lässt, klingt er im Gesamturteil eher ein wenig traurig und kann damit als Ballade gewertet werden. Im Gegensatz zum Opener hat mir die elektronische Bearbeitung der Strophen hier nie gestört. Im Gegenteil, die Aussage des Songs wirkt dadurch viel authentischer.
Bewertung: 5/5 Pommesgabeln

(5) This is Our Time
Dieser Song hat mir beim ersten Durchlauf am Besten gefallen. Hier kramen die sechs Waliser sämtliche Power aus und lassen es in den Ohren des Konsumenten wieder einmal richtig krachen. Nach einem Intro, das aus einem simplen Riff, einem eingängigen Beat und hohen Schreien von Sean Smith besteht, folgt der Refrain, der auch den letzten Zuhörer zum Mitsingen bewegt. Ein durch und durch gelungener Song.
Bewertung: 5/5 Pommesgabeln

(6) The Last Goodbye
Dieser Song hätte so glatt in einer der vielen Teeniekomödien auftauchen können, die heutzutage in Hülle und Fülle produziert werden. Nachdem der letzte Song für Funkenflug gesorgt hat, wird die Stimmung hier wieder ein wenig sanfter gestaltet. Aber rein melodisch ist der Song auf jeden Fall gelungen - vor allem aufgrund des Refrains.
Bewertung: 4/5 Pommesgabeln

(7) No More Waiting
Bisher dachte ich immer, dass Songs mit einem Text, der lediglich aus knapp zehn verschiedenen Versen besteht, ausschließlich von der deutschen Band Trio kommen, aber mit diesem Song reiht sich The Blackout ebenfalls in diese Etage ein. Der Text ist eigentlich gar nicht so schlecht, kam so oder so ähnlich aber schon sehr oft in der Musikgeschichte vor. Nach eher lahmen Strophen schafft es der Refrain, der sich zunächst nur auf zwei Wörter beschränkt, den Song noch zu retten.
Bewertung: 4/5 Pommesgabeln

(8) The Devil Inside
Dieser Song ist wieder einer derjenigen, die man sofort mit The Blackout verbindet. Die altbekannten Elemente - die Schreie von Sean Smith und der Gesang von Gavin Butler wechseln sich ab und bilden dadurch einmal mehr einen dialogischen Charakter, die tiefen Gitarren hauen wieder einmal ordentlich rein - überzeugen bei diesem Song, ohne aufgesetzt zu wirken.
Bewertung: 5/5 Pommesgabeln

(9) You're Not Alone
Mit diesem Song setzt The Blackout die Thematik des Albums fort, womit der Tonträger seinem Titel gerecht wird. Im Gegensatz zu "Hope (Scream It Out Loud)" ist die Grundstimmung jedoch um einiges fröhlicher. Leider handelt es sich bei diesem Song trotzdem um eine etwas schwächere Nummer. Lediglich der Refrain nimmt ein wenig Fahrt auf, der Rest wirkt trotz der guten Verse leider etwas uninteressant.
Bewertung: 3/5 Pommesgabeln

(10) Keep On Moving
Die dritte und letzte Ballade des Albums. Ich finde es sehr interessant, wie The Blackout das Album gegliedert hat. Denn meiner Meinung nach ist es kein Zufall, dass alle Balladen die Thematik des Albums beschreiben. Allerdings finde ich, dass man die Balladen besser hätte verteilen können. So sticht dieser Song leider nicht gänzlich heraus, sondern wirkt wie eine Fortsetzung zu seinem Vorgänger. Der gute Songtext und die optimistische Stimmung retten diesem Song allerdings noch einige Sympathien.
Bewertung: 4/5 Pommesgabeln

(11) The Storm
Aber The Blackout wäre nicht The Blackout, wenn diese Band sich verabschieden würde, ohne mindestens noch einen etwas härteren Song zu präsentieren. Und so haben sie ein Highlight an das Ende des Albums platziert. Hier beweisen die sechs Waliser, dass sie auch Kracher produzieren können, die sich nicht ausschließlich durch Schreie und harte Gitarren charakterisieren. Vielmehr sind hier ein melodischer Refrain und ein guter Songaufbau die Pluspunkte, die auch ein etwas lähmender Mittelteil nicht neutralisiert.
Bewertung: 5/5 Pommesgabeln
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