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am 6. Januar 2015
Clash of Kings hat mich endgültig ermutigt, die ganze Serie zu lessen, was ich dann auch mehr oder weniger in einem Stück getan habe. Martin schafft in diesem Band die Balance zwischen Abenteuer- und Schelmenroman, Fantasy/Zauberei, Intrige, Kampf, Se x, Religion und Geschichte sehr gut. Die in der Fernsehserie extrem nervenden schmalzigen Liebesgeschichten gibt es entweder gar nicht (Rob) oder in erträglicher Form. Auch die Zahl der Charaktere, obwohl sehr hoch, bleibt halbwegs überschaubar. Wirklich gut gemacht, aber es gibt natürlich kein Ende, d.h. eigentlich ist es nur sinnvoll dieses Buch zu lessen, wenn man bis zum Ende durchhält. Leider sind die darauffolgenden Bände weniger gelungen.
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am 9. Dezember 2014
Für alle die gerne Epen wie z. B. Herr der Ringe lesen, ist dieses Buch ein muss. Leser die jedoch gerade erst in die englische Literatur einsteigen, sollten vllt. lieber mit etwas "einfacheren" anfangen.
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am 29. Januar 2015
Genauso spannend und faszinierend wie das erste Buch. Ich kenne keinen Roman, der so durchgehend fesselt und packt. Einfach großartig.
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am 14. April 2013
Tolles Buch, spannend und eine gute Fortsetzung des ersten Teils.
Englisch kein Problem, für geübte Leser.
wünsche allen viel Spass beim lesen
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am 11. Februar 2013
Total spannend und sehr zu empfehlen für alle Phantasie Fans. Natürlich nur nachdem man Band eins der Reihe gelesen hat!
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am 22. November 2015
Viel muss ich ja wohl nicht dazu sagen, da die Serie ja sehr bekannt ist. Der Schreibstil ist spannend und flüssig. Mir persönlich machen die vielen Charactere zu schaffen und das das Buch auch nicht wirklich eine Richtung zu haben scheint.
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Die Handlung des zweiten Buches der Serie 'A Song of Ice and Fire' schließt nahtlos an die Ereignisse des ersten Teils an. Die Charaktere, die der Leser begleitet, sind inzwischen über den ganzen Kontinent verstreut. Wie der Name des Buches verspricht, werden verschiedenste Könige aufeinandertreffen und um die alleinige Herrschaft des Königreiches streiten ' doch wo Gewinner sind, gibt es immer auch Verlierer, und nicht jeder König kämpft mit fairen Mitteln'

Wie auch der erste Teil ist 'A Clash of Kings' vom unverwechselbaren Schreibstil Martins geprägt. Geschickt verknüpft er die Schicksale einzelner Charaktere miteinander. Dank anschaulicher Beschreibungen taucht der Leser tief in die Welt der Sieben Königreiche ein. Oft erhält der Leser nur Andeutungen bezüglich der Pläne einiger Charaktere, und wird so schließlich umso mehr überrascht, wenn sich diese offenbaren.
Die Geschichte wird in diesem Buch aus den Perspektiven von insgesamt zehn Charakteren geschildert, die nur selten aufeinandertreffen. Dies führt dazu, dass die Geschichte komplex und vielschichtig ist. Martin gelingt es bravourös, die einzelnen Erzählstränge aufeinander abzustimmen. Dies führt jedoch auch dazu, dass Cliffhanger oft erst nach vielen Kapiteln aufgelöst werden. Das dauerte mir jedoch oft etwas zu lange, und ich habe mich gefragt, ob man die Ereignisse einiger Charaktere nicht etwas kürzer hätte fassen können.
Die Hauptcharaktere selbst sind facettenreich gestaltet. Die meisten von ihnen habe ich daher gerne auf ihrem Weg durch die Sieben Königreiche begleitet und mitgefiebert, ob ihnen ihre Pläne gelingen. Martin gelingt es, ihre Sorgen und Hoffnungen lebendig zu beschreiben, sodass ich mich als Leser gut in diese hineinversetzen konnte. Die Nebencharaktere sind oft nicht minder interessant, hier habe ich oft aber nur dank des Personenverzeichnisses im Anhang den Überblick bewahren können.

Mit 'A Clash of Kings' führt George R.R. Martin seine Meisterserie 'A Song of Ice and Fire' stark weiter. Die zahlreichen Charaktere konnten mich dabei gut unterhalten. Die Handlung wies einige Längen auf, konnte jedoch mit ihrer Vielschichtigkeit und Spannung Eindruck bei mir hinterlassen. Wer schon vom ersten Teil begeistert war, sollte unbedingt mit 'A Clash of Kings' fortfahren!
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am 3. Oktober 2015
The perfect companion for all history enthusiasts is the ROMA VICTRIX WINE BEAKER Roma Victrix Wein Becher

This brick of a book (969 pages of fairly closely-set type) is the second volume in George R. R. Martin's fantasy series "A Song of Ice and Fire". The series currently stands at four volumes and three more are projected. the first volume began the series only pretty well. This volume continues it rather better.

The story lives up to its title. A character in the novel remarks that all sorts of people are calling themselves kings these days, and there sure are a lot of them. At the end of the first volume, young Robb Stark was proclaimed King in the North since the young Joffrey Baratheon who is ruling in the south isn't properly the heir of the previous king, Robert, whose death was engineered by Joffrey's mother's family. Dead King Robert's brother Stannis should properly be king and he intends to fight for the crown. But his younger brother Renly also calls himself king and intends to fight Stannis for the chance to fight Joffrey. And King Robert had himself unseated Mad King Aerys. His son died in the first book, but his daughter, lately the widow of a nomad chieftain, has come into possession of three baby dragons and intends to use them to put her family back in power. King Joffrey is quite young and the actual ruling is done by his mother Cersei (as regent) and his maternal uncle Tyrion (as the King's Hand). The two mistrust one another. You'll gather that the conflict is many-sided.

And then there's the fact that, instead of squabbling among themselves, these people should be preparing to defend against an attack coming from the far north, across the woefully poorly-defended Wall.

The first thing that Mr Martin does well is to tell the story in a way that lets the reader keep all that straight. Partly he does that by giving each chapter a title that's the name of one the nine characters whose point of view the narrator follows. And partly he does that by means of sharp, clear narration and memorable characters.

Another thing that Mr Martin does well here is build up to the action. This is a long book and it's early in a long series of books. So the pace is not going to be rushed and little is going to be resolved. Still, a lot happens and there is one large and important battle.

A third thing that Mr Martin does well here is to keep some of the more interesting characters on stage more than he did in the first volume. Tyrion Lannister, the clever and ironic dwarf, and Arya Stark, Robb's intelligent and tomboyish sister, are rather more interesting than those characters whose actions are determined solely by a desire for power or a notion of honour.

This is a fine book that drags not at all and I'm looking forward to reading the third volume.
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am 9. Juni 2016
Westeros erbebt unter Kämpfen um den Eisernen Thron. Der Anspruch des Kindskönig Joffrey wird von seinen Onkeln Stannis und Renly Baratheon angefochten, da er angeblich nicht der rechtmäßige Erbe des verstorbenen König Robert Baratheon ist. Die Baratheon-Brüder kämpfen allerdings auch gegeneinander, weshalb Joffreys Berater die größte Bedrohung in Robb Stark sehen, der sich zum König des Nordens ausrufen ließ und den Truppen der Lannisters herbe Verluste zufügt. Unterstützt wird er von seiner Mutter Lady Catelyn, die sich im Stillen um Robbs Geschwister sorgt, die seit der Hinrichtung ihres Ehemannes über ganz Westeros versprengt sind. Arya konnte aus King’s Landing fliehen und reist nun unerkannt Richtung Norden. Sie hofft, sich nach Winterfell durchschlagen zu können. Dort herrscht derzeit ihr 8-jähriger Bruder Bran, der sein Bestes gibt, um der Verantwortung gerecht zu werden und sich um ihren jüngsten Bruder Rickon zu kümmern. Einzig Sansa befindet sich noch in King’s Landing, als Geisel von König Joffrey und seiner Mutter Königin Cersei Lannister.
Der Krieg der Häuser fordert die Aufmerksamkeit aller Beteiligten und Unbeteiligten. Niemand rechnet damit, dass die größte Gefahr für Westeros nicht vom Kampf um den Thron ausgeht, sondern außerhalb der Grenzen lauert…

Es ist eine undankbare Aufgabe, eine Rezension zu einem der Bände der Reihe „A Song of Ice and Fire“ von George R.R. Martin zu schreiben. Es ist einfach unmöglich, alle Handlungslinien und Charaktere in „A Clash of Kings“ zu besprechen. Diese enorme inhaltliche Komplexität kündigte sich bereits im ersten Band an und setzte sich nun fort. Es gibt Autor_innen, die es kaum schaffen, 300 Seiten zu füllen, ohne sich zu wiederholen oder die Ereignisse künstlich zu strecken, doch George R.R. Martin nutzt die knapp 1000 Seiten der Fortsetzung effektiv aus und verleiht seiner Handlung geballte inhaltliche Substanz. Kein Satz, keine Zeile, keine Szene ist überflüssig. Alles fügt sich nahtlos zusammen, ohne jemals ungelenk oder uninspiriert zu wirken. Ich liebe seinen Schreibstil und sein Worldbuilding, was mich jedoch am meisten begeistert, sind seine realistischen, lebendigen Figuren, die trotz der hohen Anzahl niemals austauschbar wirken. Martins Charakterisierungen gehen weit über eine Unterteilung in Gut und Böse hinaus. Er nötigte mir selbst für Figuren, die ich nicht mag, Respekt und Verständnis ab, allen voran für Königin Cersei Lannister, über die ich intensiv nachgedacht habe. Im ersten Band „A Game of Thrones“ wirkte Cersei wie eine egoistische, skrupellose Schlange, die Westeros als Schauplatz ihrer Machtspielchen missbraucht. Mittlerweile bin ich überzeugt, dass Cersei primär ein Produkt der gesellschaftlichen Umstände ist. Sie ist wütend, weil sie niemals die gleichen Möglichkeiten wie ein Mann haben wird. Es wurmt sie, dass sie als Frau stets auf einen Mann an ihrer Seite angewiesen ist, und sei es nur, um den Schein zu wahren. Ich denke, sie neidet es ihren Brüdern, ihrem Vater und auch ihrem Sohn, dass sie eine Macht in sich vereinen können, die sie niemals erreichen wird. Sie hasst es, indirekt vorgehen zu müssen, zu manipulieren, zu verführen und dabei selbst nichts anzubieten zu haben außer ihrem Einfluss auf den König. Ich kann ihre Frustration absolut nachvollziehen. Es wundert mich nicht, dass sie ihre Wut an Sansa Stark auslässt, die Cersei in ihrer Naivität an das Frauenbild erinnert, das Cersei verabscheut. Sansa selbst ist ein schwaches, bemitleidenswertes Ding. Sie ist nicht stark genug, um sich selbst zu retten. Ihr fehlt der Schneid, für sich selbst einzustehen. Wäre sie nicht so bedauernswert, würde sie mich wahrscheinlich schrecklich langweilen. Ich wünschte, sie würde sich ein wenig mehr auf den Hund einlassen, denn zwischen den beiden herrscht eine spannungsgeladene, knisternde Beziehung, die ich wahnsinnig aufregend finde. Ich bin gespannt, was Martin mit den beiden vorhat.
Gespannt bin ich auch bezüglich der Einführung einer neuen, monotheistischen Religion, die erstmals durch Stannis Baratheon in Erscheinung tritt. Er stützt sich auf die Hilfe der roten Priesterin des Gottes R’hllor, eine gefährliche Frau, die mit Kräften arbeitet, über die Martin bisher nur wenig verrät. Nachdem es in Westeros seit langer Zeit keine Magie mehr gibt, könnte ich mir vorstellen, dass sie diejenige ist, die sie wiederaufleben lässt. Außerdem wittere ich einen gewaltigen, hässlichen religiösen Konflikt. Stannis ist ein harter, unnachgiebiger Mann – wer wäre besser zum religiösen Fanatiker geeignet? Umso mehr hoffe ich, dass er den Eisernen Thron niemals besteigt, obwohl ich ihn für den rechtmäßigen König halte. Ehrlich gesagt sehe ich aber in keinem der Anwärter einen passablen Regenten. Renly ist ein Schnösel, Robb fast noch ein Kind und Joffrey wäre zu Zeiten der französischen Revolution geköpft worden. Ich wünsche mir Tyrion Lannister auf den Thron. Er gehört eindeutig zu meinen Lieblingscharakteren, ist meiner Ansicht nach der gefährlichste Mann in Westeros und scheint einer der wenigen zu sein, denen das Wohl des Landes wirklich am Herzen liegt, was angesichts drohender Gefahren aus Norden und Osten Gold wert sein könnte.

Ich könnte noch seitenweise über meine Gedanken zu „A Clash of Kings“ schwadronieren, muss mich an dieser Stelle allerdings zügeln, weil andernfalls vermutlich niemand mehr bereit ist, meine Ergüsse zu lesen. Letztendlich sollte euch die Fülle meiner Gedanken alles über das Buch verraten, was ihr wissen müsst. Es ist fabelhaft. Die Atmosphäre ist dicht und greifbar, der Schreibstil eingängig, die Handlung hält unzählige kleinere und größere Überraschungen bereit und die Figuren sind so wundervoll tief ausgearbeitet, dass es mir schwerfällt, sie als fiktiv anzusehen. Die Reihe ist ein Muss für High Fantasy – Fans und alle, die es werden wollen. Eines Tages wird darüber als Klassiker und in einem Atemzug mit Tolkiens „Der Herr der Ringe“ gesprochen werden.
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am 29. Oktober 2013
Meine Befürchtung, dass der 2. Teil der Games of Thrones-Saga abflacht, hat sich nicht bestätigt. Nach wie vor fesselt mich die Geschichte, und die Bücher können nicht dick genug sein.

Eigentlich könnte ich meine Rezension zum 1. Teil kopieren und hier einfügen, denn meine Begeisterung ist ungebrochen. Georg R.R. Martin spinnt immer noch jede Menge Intrigen, lässt seine Helden lügen, leiden, lieben, kämpfen, fliehen und Fehler machen - bereitet mir eine Überraschung nach der anderen, versetzt mich in Schockzustände und lässt mich die Luft anhalten, lullt mich in Sicherheit ein, bevor er die Handlung wieder einmal kippen lässt. Diese Gefühlsachterbahn ist unbeschreiblich und ein größeres Lob für einen Roman kann es aus meinem Mund fast gar nicht geben. Allerdings muss ich zugeben, dass ich ständig in der Angst schwebe, dass die Geschichte doch einmal langweilig, vorhersehbar und kitschig werden könnte. Denn 5 Bände wollen erst einmal mit Worten gefüllt werden. Solange jedoch nichts dergleichen zu spüren ist, genieße ich die Lektüre und nutze jede freie Minute zum Lesen. Vielleicht sollte ich nicht "genieße" schreiben, denn letztendlich geht die Geschichte mit ihren Protagonisten nicht gerade zimperlich um. Aber ich weiß keine bessere Beschreibung, so dass ich das Wort einmal so stehen lasse.

Besonders hervorheben möchte ich noch die Idee, jedes Kapitel einer anderen Person zu widmen, so dass man die Handlung aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten kann - Cliffhanger inbegriffen. Dabei gibt es selbstverständlich Passagen, die mir nicht so liegen, weil ich den Charakter des entsprechenden Heldens nicht ausstehen kann. Überlesen kann ich diese aber auch nicht, da mir sonst wichtige Details entgehen würden. Schnell habe ich meine Sympathieträger ausgemacht. Es sind vor allem Thyrion, Jon, Daenerys und Arya. Ich sollte besser sagen, dass sie es bis jetzt sind. Wer kann schon sagen, was alles im Weiteren noch passiert? Ich kann es nicht und das ist auch gut so.

Jetzt habe ich so geschwärmt, dass ich mich einfach gezwungen sehe, auch etwas Negatives zu erwähnen. Die vielen, vielen, vielen Namen. Sie brachten mich teilweise zum Verzweifeln. Hier hat es der Autor ein wenig zu gut gemeint. Mich interessieren diese ganzen Lords mit ihren Ländereien ja nur am Rande. Gut, einige sind oder werden noch wichtig für die Handlung, aber eben nicht alle und die hätte man ja auch weglassen können. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau und um meinen Lesefluss nicht gar zu sehr einzudämmen, hat der Verlag im Anhang eine Zusammenstellung der Personen abgedruckt. Dafür bin ich sehr dankbar

- und auch dafür, dass noch weitere 3 schön dicke Bücher auf mich wartend bereitstehen.
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