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Kundenrezensionen

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am 24. Januar 2012
Sorry - ich mag Clint Eastwood auch - aber dieses Thema hätte besser ein Buch bleiben sollen - die Verehrung für den Regisseur sollte keine Qualitätswünsche ersetzen.

Was habe ich mich auf diese Thematik gefreut - und es waren auch gute Schauspieler und wichtige Aussagen in dem Film vorhanden - wieso ist aber das Drehbuch so absolut miserabel?

Der ganze Film kommt mir vor wie ein Werk, daß ein begeisterter Filmmensch 100 mal durchgearbeitet hat und sich jetzt an jeder Szene beim Widersehen freut. Doch für jemanden, der den Film zum ersten Mal sieht, ist fast alles pure Langeweile - und ich würde mir den Film nicht die vielen nötigen Male ansehen, bis er mich endlich inhaltlich fesselt - nicht in diesem Leben - hätte ihn als Fernsehfilm mindestens 10 mal abgeschaltet - war nur enttäuscht.

Alles Wichtige kam in diesem Film zu kurz - die Bedeutung des medialen Kontaktes und der Nahtoderfahrungen, der Umgang mit diesen Themen durch Leute, die dadurch wirklich Hilfe erfahren können und auch im Interesse der Zuschauer eine Art Aufklärung und Bewußtseins-Erweiterung erreichen könnten, die dann diesem Film die Bedeutung einer Botschaft zum Innehalten verschafft hätte - alles verfehlt - schade.

Drei Sterne nur deshalb, weil es ein wunderschönes und wichtiges Thema ist - aber: Was hätte man daraus machen können!
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am 3. Februar 2011
Gibt es ein Leben nach dem Tod? Ein Thema das interessiert. Man verlässt das Kino und der Film klingt noch nach. Die Geschichte der beiden Jungen aus London berührt am meisten. Aber auch der verzweifelte, einsame George dessen "Gabe" als Fluch auf ihm lastet, oder Marie deren Leben aus den Fugen gerät. Nichts bleibt wie es war!! Der Film beginnt bombastisch und zieht einen in den Bann. Die 2 Stunden verfliegen schnell und man ist den Protagonisten ganz nah. Clint Eastwood ist der beste Geschichtenerzähler! Ein wahrer Meister seiner Zunft. Ich wünsche mir noch viele "Clint Eastwood" Momente.
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am 2. November 2012
HANDLUNG

George Lonegan (Matt Damon) verfügt über die Gabe, zu Verstorbenen in Kontakt zu treten. Dies gelingt ihm dann, wenn er einen Verwandten des Toten berührt. Die Gabe ist zugleich ein Dilemma, denn so ist jegliche Art von Berührungen von den Visionen ins Totenreich begleitet.

MEINUNG

Wer sich für diese Form von Esoterik interessiert oder dem Genre "Fantasy" huldigt, könnte ggf. enttäuscht werden. Denn es ist nicht die Phantasie, dass ausgedacht Unmögliche was hier voran geht, sondern die bewegenden, natur-menschlichen Werdegänge, die sich kreuzen, verlassen und wieder finden. So geht es hier weniger um Effekte, sondern mehr um Affekte. Diese sind zutiefst berührend und finden mit Matt Damon einen genialen Mittelpunkt in der berührenden Geschichte.

FAZIT

Ein bewegender, trauriger, hoffnungsvoller Film, der um die tiefen Gefühle nicht viel Aufhebens macht. Und gerade deswegen wirkt es.
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am 3. Januar 2016
Eastwood ist eine Schauspiellegende ? Ja. Eastwood ist ein Regieveteran ? Ebenfalls Ja.
Ist damit Eastwood kurz vor der Heiligsprechung. Mitnichten. Denn so wie es in jeder Werkschau großer Künstler die vielen leuchtenden aromatischen Früchte des Könnens zu bestaunen gibt , so dümpelt auch oft in den Nischen fauliges Dörrobst vor sich hin, bei dessen verquarkter ungeniessbarer Konsistenz der Rezipient sich verwundert die Augen reibt, ob hier eine Regiegrösse durch einen Fruchtzwerg gleichen Namens ausgetauscht wurde.
" Hereafter" ist , um es freundlich zu formulieren , ein auf ungewohnte Weise originelles Werk der Regielegende. Originell in seiner Naivität, unbeschreiblichen Langeweile , seiner wenig homogenen Verwurstung verschiedener Ansätze und letztendlich ein esoterischer Kitschbrei, der spätestes nach einer Stunde ständig den Blick zur Uhr richten lässt, mit der bangen Frage ,ob es tatsächlich wirklich noch ein Leben nach " Hereafter" gibt.
Eine Existenz nach diesem zäh bemühten Wust, in dessen Verlauf die eigene Lebensuhr in vollkommener Inhaltsleere vertickt.

Eastwood macht auf Roland Emmerich. Bar erstaunt ist man den Granitfelsen auf dem Regiestuhl in den ersten 10 Minuten plötzlich als "Master of Desaster" zu erleben. Mit gelackten Hollywoodkitsch- Katastrophenbildern frisch aus dem PC, dass nur so Wind und Wellen durch die Gehirnwindungen sausen , wirft uns " Hereafter" erst einmal zurück in die Schrecken der Tsunami Katastrophe , die Thailand heimsuchte.
Mittendrin in den gigantischen Fluten kreiselnd, um Luft ringend im Strudel von Trümmerstücken , Wellen und Leichen die französische Journalistin Marie LeLay ( Cecil de France , die mir in " High Tension" um einiges besser gefiel) .
Ihr Leben scheint zu Ende. Der Tod durch Ertrinken unausweichlich. Doch Rettung naht in letzter Sekunde. An den nun vollkommen verwüsteten Strand gezogen , kann sie wiederbelebt werden . Quasi aus dem Jenseits zurückgekehrt wird diese Nahtoderfahrung nun ihr ganzes weiteres Leben bestimmen. Eine Rückkehr in ihrem Job scheint unmöglich. Zu sehr hat die junge Frau das furchtbare Erlebnis seelisch gezeichnet.
Zuhause in Frankreich beginnt sie sich nun eingehend mit wissenschaftlichen Studien zu Sterbeerfahrungen und Jenseitsvisionen zu beschäftigen.
Ab diesem Zeitpunkt versucht " Hereafter" , das bisslose " Sixth Sense " Vergnügen für Arme , verschiedene Episoden um metaphysische, religiöse und esoterische Erlebnisse , Leben und Tod, Diesseits und Jenseits Erfahrung zu verzahnen.
Da lernen wir den kleinen Arbeiter George Lonegan ( Matt Damon) kennen, dessen Leben nicht gerade entspannter wird durch seine besondere Fähigkeit mit Verstorbenen Kontakt aufzunehmen . Eine Gabe, die ihm nach einem eigenen Unfall plötzlich vom Schicksal zu Teil wurde .
Durch Berührung der Hinterbliebenen kann George die Schwingungen aus der jenseitigen Welt des Dahingeschiedenen empfangen , kann mit dieser Fähigkeit die Trauer der Familienmitglieder lindern, Hoffnung und Trost spenden. Sein eigenes Leben jedoch tritt mehr und mehr in den Hintergrund. Bei einem Kochkurs lernt er nun eine junge Frau kennen, mit der ein neues Leben möglich scheint.
" Hereafter " zeigt uns auch das Schicksal der beiden Zwillingsbrüder Marcus und Jason . In einem heruntergekommenen Vorort Londons leben diese ein tristes Dasein. Mutter Jackie ist Alkoholikerin und ist auf die Hilfe ihrer Kinder angewiesen.
Da verunglückt Jason tödlich und Marcus und seine Mutter müssen ihr Leben von Grund auf ändern .
Auch hier wird eine transzendente Verbindung zum verstorbenen Familienmitglied eine große Rolle spielen.
Um zu erleben wie sich diese permanent unglaubwürdigen , hölzernen und mit naiv amerikanischer Esopampe verklebten Histörchen nun annähern , sich die einzelnen Segmente zu der bahnbrechenden Aussage - Jeder Mensch muss Tod und Verlust auf seine Weise verarbeiten - ergänzen, dazu braucht der Zuschauer viel Geduld , eisernes Sitzfleisch und womöglich den ein oder anderen kräftigen Schnaps ,um den eigenen Lebensgeistern nicht beim Verscheiden zusehen zu müssen.
Ruhet in Frieden, und welch einen eintönigen verschnarchten Lullerkrampf drückt uns Clint hier in die Weichteile.

Der Meister des langsamen gediegenen Erzählkinos verliert hier latent jegliche Spannung , Intensität und Homogenität aus dem Blick und inszeniert ein Konglomerat verschiedener Versatzstücke, die niemals ein kohärentes mitreißendes Ganzes ergeben.
Eastwoods Erzählstil Charaktere und Situationen episch breit , nachhaltig und elegant zu entwerfen ist aller Ehren wert . Hier jedoch räumt er Charakteren sehr viel Raum und ein zuviel an Laufzeit ein, die permanent uninteressant sind , klischeehaft und aus dem Arsenal einer Soap Opera stammen könnten.
Nahe gehen einem diese Psychogramme auf einfältigem Illustriertenniveau nicht . Vollkommen unspektakulär, hohl und in typisch amerikanischer Banalität getränkt kann keiner der drei Erzählstränge das Interesse auf längere Zeit wachhalten.
Zeitsprünge, dann wieder Fokussierung auf ( leider stumpfe) Charakterstudien , kulminierend mit der schlechten CGI Reminiszens an das Katastrophen Action- Genre zu Anfang- da passt nichts richtig zusammen , sondern ergibt eine gekünstelt schwergängige Tränendrüsen Dramolette, die niemals wirklich tief greift , geschweige denn die Emotionen aufwühlt sondern nur ausschweifende Plattitüden bietet.
So stellt sich die Hollywood Plastik Welt den letzten mystischen Fragen des Seins. Dann mal Gut Nacht. Da ist Astro TV Bildungsfernsehen.
Eastwoods guter Wille mag erkennbar sein , für diese gestelzte erschreckend oberflächliche und wenig nachhaltige Schlaftablette fällt jedoch bereits die zwei Sterne Wertung schwer.
Das Thema verlangt ein Stück weit mehr Experimentierfreude, Facettenreichtum , ein gerüttelt Maß an philosophischem Fingerspitzengefühl und vor allem wesentlich bessere Schauspielleistungen und Inszenierungskunst. " Hereafter" wäre womöglich in der europäischen Kinolandschaft mit großen europäischen Regisseuren und Darstellern besser aufgehoben.
Fazit : Clint Eastwood und das ist nicht zu unterschätzen, schenkt uns Lebenszeit . Endlose 130 Minuten " Hereafter" wirken wie 130 Stunden .
Dieses Mal hat sich der Regiemeister leider gründlich verhoben.
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am 20. April 2015
Der Titel versprach mehr als das Thema im Film behandelt wurde.
Der Film war teilweise langweilig und uninteressant.
Hat mir nicht gefallen.
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am 23. Juli 2011
man sollte schon der französischen Sprache mächtig sein um nicht bei all dem ganzen Untertiteln die Geduld zu verlieren. Besser wäre es gewesen wenn man die Sprache nach 2 Minuten gewechselt hätte, so dass man weiss, dass die Leute französisch Sprechen und man dann trotzdem dem Inhalt des Films folgen kann. Der Untertitel ist echt nervig, zweizeilig, und ohne Pausetaste kaum zu folgen. Das macht den Film anstrengend zu schaun. Die Thematik des Films ist sicherlich interessant wird aber auch nicht zufriedenstellend abgehandelt. Das ist aber kein Problem des Films sondern hat vielmehr mit dem Glauben zu tun, ob es ein Leben nach dem Tod wirklich gibt. Die Frage lässt Eastwood zwar nicht offen aber beantwortet sie auch nicht zufriedenstellend genug. Der Film macht Lust auf mehr ist dann aber auch schon wieder zu Ende. Das ist echt unbefriedigend. Nun ja, vielleicht wollte Eastwood ja genau das mit seinem Film erreichen. Es gibt ja keine empirisch zufriedenstellende Antwort auf die Frage nach dem Leben danach.
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am 26. Juli 2013
Jo der Film ist gut. ich weiß jetzt auch nicht was man noch zu dem Film sagen soll. Sehr spannend.
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am 26. Juni 2013
Film gefiel mir nicht wirklich.
Sehr verwirrend und nicht wirklich spannend.
Handlung war für mich nicht verständlich. Erst gegen Ende des Filmes begriff man um was es ging.
1 mal anschauen genügt.
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am 28. Juni 2011
Hereafter - Das Leben danach
Toller Film, mir hat das Thema die Umsetzung sowie die Schauspielerische Leistung gefallen. Ich fühlte mich einfach sehr gut unterhalten.
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am 26. Juni 2011
Furioser Beginn: Nach wenigen Minuten befindet sich der Zuschauer mitten in einem Tsunami, womit Clint Eastwood schon mal Mut zum Ungewöhnlichen beweist. Denn spannender und dramatischer wird es nach dieser buchstäblich mitreißenden Eingangssequenz nicht mehr. Stattdessen wendet sich der Film vom Spezialeffektekino ab und dem Episodenfilm zu, einem der leisen Töne. Die Geschichte der von der in Frankreich berühmten Cécile de France verkörperten Journalistin, die den Tsunami überlebt und danach ein Buchprojekt über Mitterrand zugunsten eines über ihre Nahtoderfahrung sausen lässt, ist nämlich nur eine von drei Geschichten, die um dasselbe Thema kreisen: das Jenseits. Matt Damon spielt einen Mann, der den sechsten Sinn hat und tote Menschen sehen kann, diese Gabe aber lieber los sein möchte, um ein ganz normales Leben zu führen. Und in England muss ein Schuljunge mit schwer erziehbarer Mutter den tragischen Tod seines Zwillingsbruders und wichtigster Bezugsperson verkraften. Da ihm das nicht gelingt, sucht er nach einem wie Matt Damon. Am Ende werden die drei Stränge auf fast schon provokant unspektakuläre Weise auf einer Buchmesse zusammengeführt, zu einem Finale, das nach so viel Tod und Tragik auch einen Schimmer Hoffnung aufscheinen lässt.

Clint Eastwood hat einen Film geschaffen, der vor allem wegen der Schlichtheit der drei Erzählungen, gleichsam verfilmten Kurzgeschichten, nicht an die Klasse seiner Meisterwerke Mystic River,Million Dollar Baby und Gran Torino heranreicht. Im Genre des Episodenfilms hat man zuletzt einfach viel bessere Werke gesehen (z.B. Babel). Insbesondere die so was von gewollte Szenenfolge um Matt Damons Kochkursbekanntschaft, mag sie auch zu den amüsantesten Abschnitten gehören, leidet unter einem massiven Mangel an Plausibilität. Trotzdem ist "Hereafter" thematisch interessant, dramaturgisch überraschend und wie immer bei Eastwood souverän inszeniert. Dass der Regisseur uns kitschige Jenseitsgemälde à la In meinem Himmel erspart und das spekulative Thema mit angemessener Unschärfe ins Bild setzt, gehört ebenfalls zu den Pluspunkten des Films, in dem Matt Damon und Cécile de France sich darstellerische Bestnoten verdienen.

Für Freunde von Flatliners und Steven Spielbergs Always.
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