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am 20. Juni 2011
Ich kann mich den negativen Stimmen nicht anschließen.
Der Film ist zum größten Teil sehr ruhig. Die Geschichte bzw. das Ende ist vorraussehbar. Und? Das trifft so ziemlich jeden amerikanischen Film zu und man sieht sie sich doch gerne an.
Überhaupt geht es in der Geschichte nicht einfach um den Tod, sondern wie man mit der Erfahrung (egal ob Verlust eines nahestehenden Menschen oder einer Nahtod-Erfahrung) umgeht.
Die französische Journalistin Marie (Cécile de France) hat den Tsunami 2006 hautnah mit erlebt und wäre dabei fast umgekommen. Als sie wieder ins Leben zurückgeholt wird, lässt sie diese Erfahrung nicht mehr los. Sie kämpft um ihre Glaubwürdigkeit, weil das Umfeld diese Erfahrung als Spinnerei abtut. Im Übrigen bin ich auch kein Freund von Untertitel und spreche bzw. verstehe nur noch etwas Schul-Französisch, aber gestört hat es mich nicht, dass diese Passagen in Französisch gedreht wurden. Ich finde das verleiht dem Film schon etwas Authensität.
Der Junge Marcus (Frankie McLaren) aus London hat seinen älteren Zwillingsbruder Jason (George McLaren) bei einem Unfall verloren. Seine Mutter ist stark Drogenabhängig, will aber eine Entziehungskur nun durchstehen, trotzdem steht der Junge erstmal so ziemlich allein da. Auch wenn seine Pflegeeltern sich bemühen finden sie keinen Zugang zu ihm. Er vermisst seinen Bruder und probiert verschiedene Möglichkeiten auf mit ihm in Kontakt zu treten, doch alle Medien, die er aufsucht, stellen sich als ziemlich schlimme (und profitgierige) Schwindler heraus.
George (Matt Damon) der eine echte "Gabe", einen echten Kontakt zum Jenseits herstellen kann KÖNNTE mit dieser Gabe viel Profit machen, aber letzendlich WILL er es nicht mehr. Er leidet darunter, denn für ihn ist diese Gabe ein Fluch, der ihn vermutlich schon viele Beziehungen gekostet hat. Obwohl er immer wieder versucht sich davon abzulenken, mit Geschichten von Charles Dickens oder einem italienischen Kochkurs, wird er immer wieder auf seine Gabe angesprochen, bis er schliesslich die Flucht ergreift und am Ende in die Stadt kommt, wo alle 3 Fäden am Schluss zusammenverlaufen.
Ehrlich gesagt der Film hätte mit dem sentimentalen Thema sehr viel kitschiger werden können. Ist er aber nicht. Er berührt schon, aber auf eine ruhige Art und Weise und nicht übertrieben melodramatisch.
Egal wie fantastisch auch die Sache mit George als echtes Medium sein mag, sie macht einen sehr realistischen Eindruck auf mich. Niemand würde eine solche Gabe gerne auf Dauer haben wollen, außer er ist skrupelos und Profitgierig bis ins Mark.
Ich rechne es Eastwood sehr hoch an, dass er diesen Weg gegangen ist und auch seine Botschaften in den Film auf sehr subtile Art überträgt.
Es gibt ein Lied in dem es heißt "Niemals geht man so ganz" und genau das ist nach meiner Einschätzung nach die grobumfasste Botschaft des Films. Praktisch das Leben NACH dem Leben und wie man damit weiterlebt. Wir als Lebende begegnen den Tod unterschiedlich und jeder wird auch unterschiedlich mit ihm fertig oder zerbricht im schlimmsten Fall daran.
Es gibt viele Fragen und wenige bis kaum Antworten.
Diese liefert Eastwoods Film auch nicht. Er gibt nur 3 Beispiele vor, wie Menschen damit umgehen, wie sie suchen, verzweifeln und kämpfen.
Ich finde es ist ein sehr gutes Werk von ihm. Es ist genau richtig, dass er so ruhig verläuft und trotzdem einen kurzen Raum für einen Überraschungsmoment lässt.
Das Ende ist typisch amerikanisch. Romantisch, ja.... aber nicht kitschig.
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Kritiker meinten, so habe ich gelesen, dass das der schlechteste Film von Clint Eastwood ist.
Ich meine, dann haben sie den Film nicht (bzw. nur) VERSTANDen.

Der Film ist wunderschön, tiefsinnig, lustig, traurig, intelligent.
Er verwebt drei Geschichten, die auch einzeln funktionieren könnten, doch zusammen gehören.

Ich schätze, es gehört eine innere Offenheit dazu, wenn man diesen Film anschaut.
Wer nur an das glaubt, was seine Ratio über Zahlen-Daten-Fakten beweisen kann, sollte sich einfach etwas anderes anschauen.
Wer sich vorstellen kann, dass es da "noch mehr gibt", der wird diesen Film mögen bis lieben.
Ich liebe diesen Film. Den ganzen Film und vorallem das Ende (wer es sieht + offen ist, wird wissen, was ich meine).

Das ist ein sehr GEFÜHLvoller, intensiver und WERTvoller Film.
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am 13. März 2014
Wer nicht wenigstens ein bisschen esoterisch angehaucht ist, wird, wenn er die Handlung liest, erst einmal skeptisch dreinschauen. Wer, wie ich, dem Film eine Chance gibt - vielleicht auch, weil Clint Eastwood diesen Stoff bearbeitet - der kann eine echte Überraschung erleben. Nicht nur, dass der Streifen visuell gut gemacht ist - die Tsunami-Szene ist wirklich atemberaubend realistisch inszeniert - das ganze hat auch echten Tiefgang. Das interessenteste: Der Film beruht angeblich auf einer wahren Geschichte. Eastwood hat hier mal wieder ein Gespür für gute Stoffe bewiesen; verblüffend ist, wie passend und authentisch er ganz unterschiedliche Themen verfilmt. Sehens- und empfehlenswert.
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am 10. Juli 2016
Was sind Nahtoderfahrungen? Letzte elektrochemische Reaktionen des Gehirns auf Substrat-(Glucose) und Sauerstoffmangel. Ausdruck einer geginnenden Entfernung der unsterblichen Seele aus dem Körper und Rückkehr nach doch erfolgreicher Reanimation, bei der nicht nur Kreislauf und Atmung, sondern auch die Funktion des Großhirnes und nicht nur die absolut überlebenswichtigen älteren zentralen steuernden Hirnfunktionen wieder hergestellt werden? Die Frage kann und will der Film nicht beantworten, Atheisten werden die elektrochemische Ursache, religiöse die zweite Möglichkeit annehmen, Klarheit wird es nie geben können. Nun hatt ich mehr eine Beschäftigung mit dem Nahtoderleben erwartet, aber, wie einige Rezensenten treffend bemerkten geht es Clint Eastwood mehr um das Leben, speziell das Leben mit der Erfahrung des Beinahetodes oder dem Tod eines Zwillingsbruders, ohne es erklären zu können und ohne das ich etwas über statistische Signifikanz sagen kann gibt es ja immer wieder berichte über unerklärliche Gemeinsamkeiten von Ereignissen im Leben von eineiigen Zwillingen, die voneinander getrennt sind.
Von drei solchen Leben erzählt Eastwood in "Hereafter", das Leben danach nicht als Leben nach dem Tode, sondern nach einer drastischen Konfrontation mit dem Tode, persönlich wie die französische Journalistin Marie Lelay (Cécile de France), nach Ertrinken beim Tsunami in Thailand wiederbelebt, der US-amerikanischeArbeiter George Lonegan (Matt Damon), der als Kind eine Meningoencephalitis durchgemachthat, am Hirn operiert und reanimiert werden muste, und der junge englische Marcus (Frankie MacLaren), der seine dominanten beschützenden Zwillingsbruder durch einen Vekehrsunfall verlor.
Der Film zeigt das veränderte Leben der drei Protagonisten nach den einschneidenden Erfahrungen.
Die Journalistin, gefeierte Talkshowmasterin, kommt mit der Aufgabe nicht mehr klar, und aus der Idee, sich von der Traunmatisierung durch ein Enthüllungsbuch über Francois Mitterand zu erholen, führt zu einem ganz anderen Werk, nämlich einem Buch , das dem Film den Titel gibt. Ihre Beziehung zu ihrem Geliebten, wegen dessen Bequemlichkeit, ein Reiseandenken für seine Kinder am Flughafeb erwerben zu wollen, sie das Hotel verlässt und in die Welle gerät, geht in die Brüche, und wegen ihre Beschäftigung mit dem Thema Nahtoderfahrung wird sie nicht mehr ernst genommen und bekommt beim Fernsehsender eine Nachfolgerin.
George Lonegan ist seit dem Ereignis in der Kindheit medial begabt und kann per Handkontakt Verbindung zur Vergangenheit von Menschen aufnehmen, was sein Bruder geschäftstüchtig nutzt und es auch erneit versucht, als Lonegan seine Begabung schon lange als Belasttung erlebt und sich deshalb als einfache Arbeiter seine Brötchen verdient und abends vor dem Einschlafen Audiocassetten mit Werken von Charles Dickens hört. Eine mögliche Verbindung mit einer netten jungen Frau, die er bei einem italienischen Kochkurs kennenlernt, geht in die Binsen, weil er zwar auf ihr Drängen, aber eigentlich gegen besseres Wissen seine Fähi,gkeiten bei ihr einsetzt. Nach Enthüllung ihrer Vergangenheit als Opfer familiären Missbrauchs lässt sie nicht mehr von sich hören.
Marcus, der mit seinem Bruder die alkoholabhängige Mutter vor dem Jugendamt schützt, kommt in eine Pflegefamilie, da seine Mutter endlich in eine Langzeittherapie geht, er googelt und sucht Möglichkeiten, mit dem Zwillingsbruder Kontakt aufzunehmen. Er landet bei verschiedenen Scharlatanen und verlässt frustriert auch eine öffentliche Veranstaltung mit einem "Medienmedium", bis er auf Lonegan stößt und ihn bei einer Buchmesse erkennt, kontaktiert und nach initialer Ablehnung aus Mitleid doch Hilfe und Trost erfährt. Dass er in der U-Bahn durch die "von seinem beschützenden Bruder" vom Kopf gestoßene Kappe, ein ihm wichtiges Andenken, die Bahn verpasst und dem Londoner U-Bahnattentat entgehr, will ich mal aus dramaturgischen Gründen akzeptieren, und die pseudointelligente Erkenntnis, der Zufall sei nichts anderes als das Zusammentreffen von Kausalketten, ist völlig belanglos, da keiner die aberwitzige Anzahl von ablaufenden Kausalketten überblicken kann, man scheitert ja schon an der Vorhersage der Lottozahlen, selbst wemm man die Reihenfolge der in die Trommel purzelnden 49 Kugeln und die Dauer der Mischvorgänge kennt.

Drei Leben mit und nach Nahtoderfahrung bzw. Tod des Zwillingsbruders, drei Schicksale, die durchaus bewegend sind und auch gut gespielt, die manchmal gestelzte und in der Satzmelodie völlig verunglückte Sprache von Marcus mag der Synchronisation anzulasten sein. Die Computergeneration der Tsunamiszene und die Tatsache, dass die Todeswelle nach zurückziehen des Ozeans im Film schon 10 Sekunden später als in Wirklichkeit vielleicht 10 Minuten heranrollte, ist verzeihbar, sonst wäre der leider streckenweise langatmige Film statt 130 Minuten 140 lang geworden.

ACHTUNG!!! SPOILERALARM!!!

Gestört hat mich, dass die drei Einzelschicksale durch mit der Brechstange herbeigeführten Zufall zusammengebracht, nein, eher zusammengekleistert wurden. Dass beim Handkontakt mit der Journalistin im Rahmen der Buchsignierung Matt Damons mediale Begabung ihr Unterwasserserlebnis bei ihm auslöst, mag noch gerade so angehen, dass das schon ausreicht, um das große Verliebtsein auszulösen und dass der Junge, der die Szene auch sieht, schon erkennt, dass der Arbeiter in die Journalsitin verliebt ist und ihm schließlich noch das Hotel mitteilt, in dem sie wohnt, ist ein derart peinliches hollywoodtypisches zuckersüßes Happy End um jeden Preis, dass ein Diabetiker ins Zuckerkoma fallen kann.
Anstatt drei Einzelschicksale am End zu einem Happy End um jeden Preis zusammenzuführen hätte sich Eastwood auf eine, vielleicht auch zwei Personen beschränken sollen und (für mich) mehr auf das eingehen sollen, was die Nahtoderfahrungen nach unterschiedlichen Ansichte sind, diesen Punkt fand ich zu knapp behandelt. So ist letztlich trotz eines interessanten und auch wichtigen Themas und guter Darsteller aus dem wichtigen Thema des LEBENS nach einer Nahtoderfahrung doch nur ein Hollywoodrührstück entstanden, mit einem Ende wie bei einem schlechten Poeten: Reim dich oder ich fress dich.

Doc Halliday
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. Oktober 2011
Es ist unglaublich, unfassbar - nein, nicht der Zugang zum Tode und zu den Toten, um den es hier geht, sondern dass Clint Eastwood immer noch immer besser wird, wo seine vorangegangenen Werke schon meisterlich waren. Der Meister untertreibt massiv mit seinem Ausspruch: "Ich bin nur ein Typ, der Filme macht." Er hat die Kreisquadratur fertiggebracht, seiner Handschrift treu zu bleiben und doch etwas ganz Neues, Komplexes, aber auch Emotionales zu filmen, mit einem Thema zudem, das auf den ersten Blick nicht zu Eastwood zu passen scheint. Es geht um drei Geschichten: Die Französin Marie (Cécile de France) gerät in Thailand in einen Tsunami und hat eine Nahtoderfahrung. Der kleine Junge Marcus verliert in London seinen Zwillingsbruder durch einen Autounfall (der für ihn auch Ersatzvater und die treibende Kraft in einer nicht einfachen Kindheit mit einer drogensüchtigen Mutter war). In San Francisco möchte sich der grüblerische George (Matt Damon) neu orientieren: Als Kind hatte er selbst eine Nahtoderfahrung, arbeitete später als Medium und empfindet seine Gabe jedoch als Fluch, so dass er den kargen Lohn eines Lagerarbeiters vorzieht (aber bald wegrationalisiert wird, so dass sein Fluchtversuch zunächst gescheitert ist).

Erstaunlich ist, dass Eastwood sich auf das Terrain des Übersinnlichen begibt und es tatsächlich ernst nimmt. George hat WIRKLICH Kontakt zu den Toten, Marie hatte WIRKLICH die Nahtoderfahrung, die ihr Leben verändert, Marcus hat WIRKLICH noch in einer Szene seinen Bruder-Schutzengel aus dem Jenseits. Und doch: Eastwood redet gar nicht der Möglichkeit des Kontakts mit dem Jenseits das Wort wie etwa Robert Wise in "Audrey Rose" (1976). Man muss seine Geschichte wohl metaphorisch deuten. Es geht nicht um die Lebenden und die Toten. Es geht um die Lebenden und die Lebenden. Und es geht, wie so oft bei Eastwood, um Menschen, die einander brauchen. Oftmals leben seine Filme von zwei parallelen und parallelmontierten Handlungssträngen und zwei Hauptpersonen, die sich in Schlüsselszenen nur kurz oder manchmal auch nur fast begegnen (das können Gegner sein wie in "Unforgiven" und "Absolute Power", oder auch gegensätzliche Verbündete wie in "True Crime" und eigentlich auch in "A Perfect World"). Hier haben wir gleich drei! Und drei Hauptpersonen, die Seelenverwandte sind und einander brauchen. Denn soviel steht fest, der Tod ist eine nicht auf die leichte Schulter zu nehmende Angelegenheit, und Eastwood zeigt eindrücklich, dass man Erlösung erlangen muss. Nicht die Sterbenden müssen es, so wie Maggie in "Million Dollar Baby". Sondern die Lebenden müssen es, Eastwoods Film erzählt eigentlich nur vom Leben und nicht vom Tod, und die Erlösung der Lebenden ist alles andere als einfach zu haben. Wieder einmal versagt die Kirche (die dies schon in "Million Dollar Baby" tat und - mit einem versöhnlichen Ende - in "Gran Torino") in einer an sarkastischem Minimalismus und erzählerischer Ökonomik à la Eastwood nicht zu überbietenden Szene: Beim Trauergottesdienst für Marcus' Bruder geht alles sehr schnell zu. Der Pfarrer dreht sich noch einmal dienstbeflissen statt würdevoll um, ob der Orgelspieler auch bereit ist, sagt dann pflichtschuldig seinen Text, um anschließend die Überreichung der Asche zu erläutern und schon nach wenigen Minuten die Nächsten in die Kirche zu lassen, die - möglicherweise - Hindus sind. Die Kirche als Dienstleistungszentrum für Bestattungen aller Religionen im Minutentakt! Es versagen auch die ganzen selbsternannten Scharlatane der Spiritistik. Es scheitert ferner eine sich anbahnende Beziehung zwischen George und Melanie, einer jungen Frau, die offenbar als Kind missbraucht wurde und beim "Hearing" mit George nicht verkraftet, damit konfrontiert zu werden. George ist unerlöst, weil er mit seiner Gabe sein Leben vom Tode bestimmen lässt, Melanie hat sozusagen ihre "Leiche im Keller", Marie muss ihre Erfahrung verarbeiten und jemanden treffen, der sie wirklich versteht, der kleine Marcus muss lernen, seinen toten Bruder loszulassen.

Wie das bei Eastwood so ist, sind die Rollen der Helfenden und der Hilflosen nicht eindeutig verteilt, jeder Hilfsbedürftige kann auch dem Anderen etwas geben, und wer wen rettet, ist nicht ausgemacht. Selbst der scheinbar so verzweifelte Marcus, der immer der passivere der beiden Brüder war, erkennt ganz genau, dass George Marie sucht und gibt ihm einen entscheidenden Tipp. Am Ende, soviel sei angedeutet, wird George erstmals eine Vision haben, die nicht mit dem Tod, sondern mit dem Leben zu tun hat. Und das letzte, was er tut: Er kann jemandem die Hand geben, ohne sofort eine Todesvision zu haben. Er kann jemanden berühren, ohne unangenehm berührt zu sein. Eastwoods humanistisches Anliegen scheint mir generell in der Behauptung zu liegen, dass jeder Mensch etwas zu geben hat, dass auch der scheinbar Hilfsbedürftige den scheinbar Überlegenen "retten" kann (hier ist mein Lieblingsbeispiel immer wieder "True Crime": Ein Mann sitzt in der Todeszelle, ein anderer - von Eastwood selbst gespielt - ist nicht des Lebens bedroht, hat aber ein ungleich verpfuschteres Leben. Man kann sagen, dass sie einander wechselseitig das Leben retten!).

Und dies ist bei Eastwood nicht These, sondern er kann davon ERZÄHLEN, dieser vielleicht letzte große klassische Geschichtenerzähler des US-Kinos. Von der minimalistischen Meisterschaft einer Szene war schon die Rede. Eastwood gelingt es durchgängig, seine teils recht bedrückende Geschichte in ein Schattenreich zu tauchen, in dem (das kennt man vom Regisseur und seinen jahrelang konstanten Kameramännern, seit 2002 Tom Stern) oftmals eine Gesichtshälfte völlig im Dunkeln bleibt. Eine Ausnahme der letzten Jahre bildet der freundliche "Invictus", in dem ebenfalls Matt Damon mitspielte. Um wie viel grüblerischer und nachdenklicher ist er hier! Auch hat ihm die Maske das eine oder andere graue Haar mitgegeben. Man fühlt sich fast an den großen Tim Robbins und seine unendlich tragische Rolle in Eastwoods "Mystic River" erinnert und hätte das Strahlemann Damon ehrlich gesagt kaum zugetraut. Mit einem sicheren Gespür für Atmosphäre und beeindruckenden Kinderdarstellern zeigt Eastwood auch das Leben von Marcus und zunächst noch Bruder Jason in nicht schönen Vierteln von London, und wie das so ist, wenn Kinder viel zu früh die Eltern ihrer Mutter werden müssen, weil diese an der Nadel und an der Flasche hängt (aber von Eastwood mit Sympathie statt Zeigefinger porträtiert wird). Und die ganze Pracht der weltumspannenden Orte sowie ein CGI-Wunderwerk eines Tsunamis verkommen nie zu Ausstellungsstücken. Eastwood lässt nie seine Geschichte und vor allem seine Protagonisten aus dem Blick, widersteht der Versuchung, beim Tsunami aufgrund der Effektmöglichkeiten Marie aus den Augen zu verlieren. Ähnlich bei dem italienischen Kochkurs, bei dem sich Melanie und George kennenlernen: Dieser wird mit eingespielten Opernarien und "Essen mit Maske erkennen" zur sinnlich-erotischen Verlockung, aber die Belastung des Unerlöst-Seins ist sofort spürbar, wenn sich Melanie und George beim Reichen der Probierhappen kurz berühren. Rot ist hier auch das Blut im Sinne der "offenen Wunden", nicht nur der Wein und die Tomaten (dass diese mit riesigen Messern geschnitten werden müssen, die unsere Protagonisten zunächst verwechseln, mag zudem anzeigen, dass sie noch nicht wissen, ob und wie sie einander sezieren sollten bzw. ob und wie sie an ihrer eigenen trügerischen Schutzhülle herumschneiden sollten).

Eastwood hat trotz der spektakulären Eröffnung eigentlich einen (auch in der von ihm selbst komponierten Musik gewohnt) leisen und zurückhaltenden, dafür aber umso eindringlicher den Blick aufs Wesentliche lenkenden Film gemacht. Und, wie gesagt, einen sehr komplexen. Wobei diverse Anspielungen auf Charles Dickens vielleicht ein bißchen hergesucht sind und sich mir noch nicht so recht erschlossen hat, warum das Drehbuch diese so wichtig nimmt, bloß weil der Autor und sein Werk gut zum sinnsuchenden George passen (das täten in dieser Allgemeinheit noch viele andere). Sei's drum, anregend sind die aus Dickens' Werk vorgelesenen Passagen allemal. Wie alles an diesem Film, der den Zuschauer nicht loslässt und noch lange nachwirkt.
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TOP 500 REZENSENTam 21. Februar 2016
TABU-THEMA JENSEITS
Regisseur Clint Eastwood packt nicht nur ein Tabu an, sondern macht auf einer zweiten Ebene die Tabuisierung selbst zu einem Teil des Dramas. So hat die Heldin des Films, die Journalistin Marie Lelay (Cécile de France), zunächst Schwierigkeiten einen Verlag zu finden, der ihr Buch über Nahtoderfahrungen in sein Programm nehmen will. Bei ihren Recherchen besucht Lelay ein Hospiz. In einer der inhaltlich wichtigsten Szenen des Films erklärt die Hospizärztin Dr. Rousseau (Marthe Keller) der Journalistin, daß sie sich als Wissenschaftlerin und Atheistin lange vor dem Thema verschlossen habe und erst durch ihre Arbeit nach und nach zu der Erkenntnis gekommen sei, daß die Patientenberichte über Nahtoderfahrungen doch nicht einfach nur als das Ergebnis eines religiösen Wunschdenkens und eines gesellschaftlichen Konstruktes erklärt werden können. Diejenigen, die über diese Erfahrungen berichten, seien in einem unbewußten Zustand, in dem ihr Gehirn gar nicht mehr in der Lage sei, neue Bildeindrücke zu generieren. Letzteres müßten auch ihre Gegner zugeben.

Eastwood geht die Tabuisierung offensiv an. Aus gutem Grund, denn die Tatsachen selbst in den USA sprechen für sich: In der Welt wird die USA zwar als besonders religiöses und - denkt man an den Streit um Kreationismus und Evolutionstheorie - sogar als fundamentalistisch-religiöses Land wahrgenommen. In der westlichen Welt steht es darin sogar unangefochten an der Spitze (allerdings auch beim Drogenkonsum, der Fettleibigkeit und dem Schußwaffengebrauch). Über 80%, weit mehr als Deutschland oder Frankreich, glauben in den USA an Gott und Jenseits. Maßgeblicher ist jedoch die Haltung der Wissenschaftler. Unter den Wissenschaftlern auch in den USA ist von etwa 50% Atheisten auszugehen. Weitere Fakten runden dieses Bild ab: So ist die Wissenschaft auch unter den Religiösen eine akzeptierte Autorität. Und es ist durch Studien belegt, daß Atheismus bzw. ein Nicht-Glauben an Gott signifikant mit Intelligenz zusammenhängt. Über die Bedeutung dieses Zusammenhangs mag man sich streiten, westliche Wissenschaftler wissen jedenfalls eines ganz genau, daß sie ihre Karriere massiv gefährden, wenn sie sich mit okkulten Themen befassen.

AUTHENTIZITÄT
□ Sprache
Eastwood ist es auch in Kleinigkeiten um Authentizität zu tun. So läßt er Dr. Rousseau einen Satz auf deutsch und Marie Lelay fast überall, wo es in ihrer Rolle natürlich ist, französisch sprechen.

□ Tsunami
Für das Hauptthema des Films ist die Inszenierung der tragischen Tsunami-Katastrophe vom 26.12.2004 zwar nebensächlich, Eastwood läßt jedoch die in eine Hotelanlage hereinbrechende Riesenwelle in einer Detailtreue und in Hochauflösung rechnerisch rekonstruieren, daß die digitale Simulation jedes damals während der Katastrophe geschossene Originalvideo in den Schatten stellt.

□ Scharlatane
Eastwood kaschiert lobenswerterweise nicht das zahlenmäßige Mißverhältnis zwischen den wenigen seriösen Medien (engl. psychics) und den vielen Scharlatanen. Ob es in Realität überhaupt Medien gibt, die mehr als Mentalisten sind, die also einfühlsam raten können, läßt sich dem Film natürlich nicht entnehmen. In Unsterblich?! Gute Gründe für ein Leben nach dem Tod (S. 272-291) interviewt der Journalist Werner Huemer die Jenseits-Beraterin Ingrid Ofner aus der Steiermark. Das Ergebnis ist erwartungsgemäß ernüchternd. Selbst das sorgfältig ausgewählte Medium gibt mit großem Ernst unfaßbar lächerliche Erzählungen aus dem Jenseits zum besten, bei denen Atheisten und katholische Pfarrer sich gemeinsam auf die Schenkel klopfen würden. Etwa die vom verstorbenen Bauern, der sich eine schöne Holzrutsche vom ersten Stock hinab gebaut hatte und Ofner nun angeblich erzählt hat, daß er im Jenseits auch so eine hat.

□ Seriöse Seher
Ist es Eastwood entgangen, daß der Unterschied zwischen seriösen Medien/Sehern und Scharlatanen womöglich nur der ist , daß die einen ehrlich sind und unbewußt Unsinn reden und die anderen ganz bewußt und geschäftsmäßig täuschen? Vielleicht nicht, denn immerhin bringt Eastwood den Zufall wieder ins Spiel, just als der Zuschauer noch glauben wollte, der verstorbene Bruder Jason des kleinen Marcus habe diesen absichtlich davor bewahrt, in eine U-Bahn mit einer Bombe einzusteigen. Dabei läßt Jason Marcus über das Medium George Lonegan (Matt Damon ) wissen, daß er ihm nicht die Mütze vom Kopf stieß, um sein Besteigen der U-Bahn zu verhindern, sondern weil die Mütze ihm, Jason, gehöre. Ein jenseitiger Bruder, dessen letzter Wunsch an seinen diesseitigen Bruder sich um eine läppische Baseball-Kappe dreht, ist fast so entlarvend wie die erwähnte Bauernrutsche. Wenn Eastwood das bewußt so konzipiert hat, ist er so subtil wie raffiniert.

□ Wissenschaft
Der Film enthält nur einen einzigen wissenschaftlich relevanten Satz, nämlich den besagten der Hospizärztin. Er findet sich sinngemäß auch in Huemers Buch und ebenfalls von einem Mediziner formuliert. Der Schweizer Arzt und Sterbeforscher Reto Eberhard Rast bestreitet dort die naturalistische These, daß Nahtoderfahrungen genauso gut als Träume oder Phantasien interpretierbar sind. Mit dem EEG, argumentiert er, lassen sich traumintensive von traumarmen Phasen unterscheiden. Rast stellt fest: "Bei Nahtoderfahrungen jedoch, die unter Reanimationsbedingungen gemacht werden, ist das Gehirn nicht mehr fähig, die Traumfunktion wahrzunehmen".

FAZIT
Atheisten, die The Sixth Sense vielleicht zu Recht als Kitsch eingestuft haben, bekommen die Jenseitsfragen nun - zwar eingebettet in eine fiktive Erzählung - in größtmöglicher Seriosität präsentiert. Sie werden vom Meisterregisseur Clint Eastwood mit der Rätselhaftigkeit der Nahtoderfahrungen konfrontiert, können sich aber (vorerst noch ;-) damit trösten, daß das Jenseits eine Hypothese bleibt.
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am 21. März 2015
Der Titel klingt ansprechend und auch der Trailer zum Film hat mir sehr gefallen. Leider ist der Film jedoch ziemlich langatmig und streckenweise auch langweilig.

Der Film handelt von drei unabhängigen, parallel verlaufenden Geschichten über Personen, die Erfahrungen mit dem Tod gemacht haben: Zum einen ist das ein amerikanisches Medium (Matt Damon), das früher viel Geld mit Readings - Kontaktaufnahmen zu Toten - verdient hat. Dann wird die Geschichte einer französischen Journalistin erzählt, die ihr Leben nach einer Nahtod-Erfahrung völlig umkrempelt. Und zu guter Letzt erhält der Zuschauer Einblicke in die quälende Einsamkeit eines etwa zwölfjährigen, englischen Jungen, der seinen Zwillingsbruder bei einem Autounfall verloren hat und nun verzweifelt versucht, auf übersinnliche Weise mit ihm Kontakt aufzunehmen.

So weit, so spannend. Allerdings habe ich mich als Zuschauer von Anfang an gefragt: Wann treffen diese drei Personen aufeinander und was passiert dann? Der Film plätschert nämlich ziemlich seicht vor sich hin und gibt Einblicke in die recht langweiligen Leben dieser drei Personen. Es fehlen packende Spannungsmomente, überraschende Wendungen und Aha-Effekte. Erst ziemlich zum Schluss, während man sich durch zähe, einschläfernde Szenen gequält hat, reist das Medium nach London und trifft auf einer Buchmesse sowohl auf die Journalistin als auch auf den zwölfjährigen Jungen. Dann geht alles aber ganz schnell und der Film ist - zack! - zu Ende. Was mich vor diesem Treffen als überflüssige Handlung zum Gähnen brachte, fehlt mir am Schluss. Hier hätte ich mir ein bisschen mehr "Beziehungsarbeit" und Einblicke in das Zusammenwirken der Personen gewünscht.

Im Großen und Ganzen kann ich den Film nicht empfehlen. Einzig Matt Damon gefällt mir als Schauspieler - daher bekommt "Hereafter" von mir zwei Sterne.
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TOP 500 REZENSENTam 24. Mai 2011
Im Film "Hereafter" beschäftigt sich Clint Eastwood mit dem Leben nach dem Tod.

Drei voneinander unabhängige Handlungsstränge, die erst zum Ende hin miteinander verbunden werden, nähern sich dem Thema auf ganz unterschiedliche Weise:

Die Pariser Journalistin Marie wird während eines Thailand-Urlaubes bei einem Tsunami in letzter Sekunde nach einem Nahtod-Erlebnis gerettet und beginnt daraufhin, sich intensiver mit dem Thema zu beschäftigen.

In San Francisco lebt George, der die besondere Gabe hat, mit Toten zu kommunizieren.
Eine Zeit lang hat er diese Fähigkeit kommerziell genutzt, betrachtet sie inzwischen jedoch eher als Fluch denn als Gabe, hält sie demzufolge geheim und bestreitet seinen bescheidenen Lebensunterhalt mit einem Fabrikjob.

In England hat der 12jährige Marcus seinen Zwillingsbruder durch einen Unfall verloren; dennoch scheint dieser ihn noch aus dem Jenseits zu beschützen.

Die drei Handlungsstränge sind auf ihre Art alle interessant, inhaltlich berührend und gut gespielt.
Dennoch hat mir die Umsetzung des Filmes nicht so gut gefallen, wie ich es nach so großartigen Filmen wie "Mystic River" oder "Million Dollar Baby" von Clint Eastwood erwartet hätte.
Die drei Handlungsstränge laufen bis zum Ende, wenn sich die drei Hauptfiguren in London begegnen, völlig zusammenhanglos nebeneinander her, so daß das abschließende Zusammenführen als reiner Selbstzweck erscheint.
Die Tatsache, daß die Handlungen in Amerika, Frankreich, England, Thailand und der Schweiz spielen, führt dazu, daß lange Teile des Filmes, nämlich der gesamte Handlungsstrang um die Pariser Journalistin Marie, auf französisch gezeigt werden.
Zwar gehöre ich persönlich zu denjenigen, die des Französischen mächtig genug sind, um die Dialoge auch ohne ablenkendes Lesen der Untertitel zu verstehen, sehe aber in diesem Fall keine dramaturgische Notwendigkeit für die Zweisprachigkeit des Filmes.
Wenn hier unbedingt ein weltumspannendes Handlungsgeflecht aufgebaut werden sollte, hätte Marie auch Britin oder Australierin sein können.
So jedoch wird die Tatsache, daß die drei Erzählebenen gar nichts miteinander zu tun haben, nur noch unterstrichen und das Ende, in dem eine sich anbahnende Beziehung zwischen Marie und George angedeutet wird, erscheint umso unglaubwürdiger.

Seltsam fehl am Platze wirkt auch die ungemein aufwendig gestaltete Tsunami-Sequenz am Anfang, die so gar nicht zu dem restlichen Film mit seiner ruhigen Erzählweise passen mag.
Die Tatsache, daß Marie erst nach einen Nahtod-Erlebnis anfängt, sich mit dem Leben nach dem Tod zu beschäftigen, hätte man auch anders darstellen können.
So drängt sich der Verdacht auf, daß hiermit lediglich ein eher Action-interessiertes Publikum mit angelockt werden sollte - dabei hat Clint Eastwood derartige Taschenspielertricks doch gar nicht nötig und sich solcher bislang auch nicht bedient.

"Hereafter" hat eigentlich alle Voraussetzungen für einen sehr guten Film:
ein interessantes Thema, einen fantastischen Regisseur und gute Darsteller.
Umso bedauerlicher, daß er sein Potential leider nicht voll auszuschöpfen vermag.

Einige sehr berührende und nachdenklich stimmende Szenen werden mir mit Sicherheit im Gedächtnis bleiben, so der kleine Marcus, der dem leeren Bett seines toten Bruders eine gute Nacht wünscht und auf der Suche nach einem geeigneten Medium, von dem er sich Kontakt zu seinem Bruder erhofft, auf diverse dubiose Scharlatane trifft, der zurückhaltende George, den seine "Gabe" in erster Linie unendlich einsam macht und den eine junge Frau, nachdem er sich ihr nach ersten zarten Annäherungen (gezwungenermaßen) offenbart, prompt völlig verstört auf Nimmerwiedersehen verlässt und der Besuch Maries in einem Schweizer Pflegeheim, wo sie sich weitere Informationen zu Nahtoderlebnissen erhofft.

Über weite Strecken jedoch haben mich die oft völlig unzusammenhängenden, bruchstückhaften Sequenzen leider nicht wirklich berühren können.
Insbesondere der Handlungsstrang um Marie hat mich zum größten Teil nicht fesseln können, obwohl ich Cécile de France recht gerne sehe und in diversen anderen Filmen (L'auberge espagnole, Chanson d'Amour, Ein Geheimnis, ...) sehr gut fand.

Zum einmaligen Sehen kann ich den Film insbesondere Fans von Clint Eastwood und/oder Matt Damon durchaus empfehlen, aber dieses eine Mal reicht dann auch.
Mehr als gute drei Sternchen sind daher für mich leider nicht drin.
1414 Kommentare| 56 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Mai 2011
Die zwei Stunden vergingen so schnell; der Film hätte ruhig länger sein können.
Ein Dramafilm der Extra-Klasse. Unser Clint schafft das einfach auf hohem Level solche Filme zu drehen.
Richtig gut gelungen ist, dass man im Verlaufe des Films in die Einzelschicksale eintauchen und mitfühlen kann. Die Leistung der jeweiligen Schauspieler, speziell Matt, sind auch richtig klasse. Besonders toll ist auch die "Begegnung" der drei Personen gelungen. Für Film-Fans eine MUSS-Empfehlung!
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am 2. Dezember 2015
das ist ein sehr schöner gelungener Film...
hat uns persönlich sehr gut gefallen!.......
unterhält, bewegt und lässt einen nachdenken.
finden wir auf jedenfall Sehenswert ...
es ist halt immer eine Ansichtssache und nur unsere eigene persönliche Meinung!
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