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am 27. Februar 2016
Aufgrund des anspielen's einer Demo bin ich auf dieses Spiel aufmerksam geworden dass mich nicht enttäuscht hat. Es war ein wenig schneller durch als ich dass von Rollenspielen sonst gewohnt bin. Was für Mittelalter, Kreuzritter, heilige Gral Fans. Sympathische Mitreisende, ein bisschen ein PS 2 Spielgefühl aufgrund der begrenzten Lauffreiheit, dem Skillbaum bei dem man manchmal Fähigkeiten ausskillen muss, die man nicht will, um dass zu erhalten was man unbedingt will. Es erinnerte mich an Knights of the Temple 2 von der PS2 damals. Die Geschichte ist unterhaltsam und spannend. Unter anderem wird Fr. der 13te erwähnt, der heilige Gral, die Templer, Verrat ect. Man muss gegen vorgeschriebene Gegner vorgehen und manchmal schleichen und meucheln wie bei Assassin's Creed. Man muss teilweise Rätsel lösen in Form von Fallen denen man entgehen muss. Mit den Gefährten zusammen arbeiten und diese gelegentlich übernehmen. Die Atmosphäre dieses Spiels hat mich überzeugt auch wenn es nicht der neueste Schrei ist. Klare Kaufempfehlung
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am 27. August 2013
Das Spiel ist sehr spannend aufgebaut und die Handlung ist sehr leicht nachgzuvollziehen. Leider bleibt mir nicht soviel Freizeit das ich es öfters spielen kann, aber wer Rollenspiele mag sollte es auf jeden Fall ausprobieren.
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am 4. Oktober 2011
Vorneweg: Lasst euch ja nicht von Tests à la 4Players davon abbringen, dieses Spiel zu kaufen. "The First Templar" mag zwar die eine oder andere Schwäche haben, aber nur 43 % zu vergeben ist Humbug.

Das Spiel ist ein astreines Action-Adventure, das ohne großen Firlefanz auskommt.
Man kämpft (stets zu zweit), umgeht Fallen, löst Schalterrätsel und kämpft dann wieder.
Trotz dass es keine sammelbare oder upgradefähige Ausrüstung gibt und man immer mit der gleichen Waffe und den gleichen Klamotten (man kann zwar andere freischalten, dies wirkt sich aber nur grafisch aus) auskommen muss,
langweilen einen die Kämpfe nie. Das liegt zum einen daran, dass man viele verschiedene Fähigkeiten upgraden kann, zum anderen, weil die Kämpfe nun mal nicht nur aus stupidem X-Taste-Drücken bestehen, wie in den Tests behauptet
wird, sondern auch viel Wert darauf legen, dass man z.B. im richtigen Moment blockt oder eine Combo vollführt.

Die einzelnen Gebiete sind unterschiedlich gestaltet (Wald, Stadt, Höhle, Insel...), die Grafik wirft einen dabei nicht um, dazu sind die Texturen zu matschig, die Umgebung zu kantig bzw. ploppt oft erst kurz vor einem auf oder die Charaktere zu hölzern - aber egal, sie ist immer noch hübsch anzusehen.
Die Synchro ist sehr gut und dank Marie auch humorig, allerdings hat man es mit dem Halleffekt manchmal übertrieben. Ein großes Minus ist der Surround-Ton bei Gesprächen. Es nervt halt schon, wenn die gleiche Person in
einer Zwischensequenz erst vorne links, dann hinten rechts und plötzlich vorne rechts spricht. Aber auch das ist zu verschmerzen.

Die große Stärke des Spiels liegt einfach nur darin, dass die Mischung aus allem richtig viel Spaß macht. Man muss immer wieder kämpfen, schleichen, Spuren lesen, Rätsel lösen oder Bonusziele erfüllen, und mit den erhaltenen Erfahrungspunkten die Fähigkeiten der drei Charaktere hochpuschen.
Die Kämpfe bleiben, wie auch die Schleicheinlagen, überaus fair. Das ganze Spiel ist einfach nur darauf ausgerichtet, dass es einem 15 Stunden Spaß machen soll, ohne dass man unterwegs den Controller an die Wand werfen muss.
Und dann kommt noch hinzu, dass jederzeit ein zweiter Spieler mitmachen kann (an einem Bildschirm oder über XBOXlive). Und wie man weiß, macht es dann immer doppelt so viel Spaß.

Für mich ist das Spiel genau richtig um mal eben den Action-Hunger zu befriedigen. Man darf halt nur nicht ein Rollenspiel oder ein Hack'n'Slay mit unendlicher Waffenvielfalt erwarten. Übrigens: Sogar die Erfolge sind recht fair.
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am 6. Mai 2011
Schon nach den Preview-Videos war für mich klar, dass The First Templar keinen Schönheitspreis gewinnen wird. Da ich jedoch ein solches Setting mag, habe ich mir dennoch die Xbox Version gekauft.

Die Grafik ist, mit viel Wohlwollen, als befriedigend zu bezeichnen. Es gibt wenig Details, oft hölzerne Animationen und schwache Texturen. Dafür punktet das Spiel mit einer professionellen deutschen Syncro und einer schön erzählten Geschichte. Auch die Steuerung geht größerenteils gut von der Hand.

Das Spiel an sich ist ein Action-Adventure mit kleineren RPG-Anleihen. So erhält man nach Kämpfen Erfahrungspunkte, die man in neue Fähigkeiten für den Protagonisten sowie seine Begleiter (spielt man Solo wird der Begleiter von der KI gesteuert, ansonsten kann man das Spiel auch Coop spielen) packen darf. Zusätzlich findet man in den einzelnen Levels oftmals neue Ausrüstung, wie Waffen, Schilde oder Rüstungen.

Auf der Suche nach dem Heiligen Gral muss der Held viele Kämpfe bestehen und kleinere Rätsel lösen. Obwohl das Spiel in Sachen Technik keinen Blumentopf gewinnt, macht es mir dennoch (bisher) relativ viel Spaß. Die Kämpfe gehen locker von der Hand und die Dialoge der Figuren lassen einen manchmal schmunzeln.

Wer über die technischen Schwächen hinwegsehen kann und sich für das Templer-Setting erwärmen kann und gut erzählte Geschichten mag, darf aus meiner Sicht bei dem Spiel zugreifen.
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am 7. Mai 2011
First Templar ist ein Koopspiel, welches zur Zeiten der Kreuzzüge angesiedelt ist.
Man spielt einen Tempelritter, welcher auf der Suche nach dem heiligen Gral ist. Man hat einen Begleiter/ Begleiterin an der Seite und kämpft sich durch historische Orte. Zudem sammelt man Erfahrung und kann Combos und anderes Zeug kaufen. Zudem gibt es für Entdecker auch immer wieder Bonusziele, Truhen etc..

Es macht sehr viel Spass, fühlt sich wie ein richtiges Spiel mit eine tollen Geschichte an.

Zwar ist die Grafik nicht auf dem neusten Stand, doch das persönlich macht mir nicht viel aus, denn sie ist trotzdem detailreich und lässt eine schöne Stimmung aufkommen. Wofür es einen Punkt Abzug gibt sind die Soundeinbrüche( bei manchen Gesprächen)...die Abmischung war da noch nicht final, aber für ein "Low-Bugdet"-Titel ist es ein richtig tolles Spiel geworden.

Ein Wort zum Soundtrack: Gefällt mir sehr gut.
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am 31. Mai 2016
"The First Templar", also der erste Tempelritter, ist ein Action-Spiel, bei dem man gegen allerlei Gegner immer wieder Gefechte austrägt, Fallen überwinden muss und leichte Rätsel bzw. Aufgaben löst. Schwerpunkt sind aber die vielen Kämpfe gegen feindliche Ritter aller Ausprägung.

Das Tempelritter-Setting war zwar noch nicht übermässig in Spielen vertreten, aber hat u.a. mit der "Assassin' s Creed"-Reihe einen nicht ganz unbekannten Vertreter im Genre und auch "Indiana Jones und der letzte Kreuzzug" dürfte einigen bekannt sein (vor allem hisnichtlich der Fallen). Auch im ersten Templer geht es wieder einmal um eine Verschörung, um den Gral und Machtgier. Gut, wenn Tempelritter draufsteht, dann dürfen diese Zutaten anscheinend nicht fehlen - sie sind nunmal aber alles andere als überraschend.
Die Geschichte wird schnörkellos erzählt - wirklich neues oder sogar unverhersehbare Wendungen gibt es aber nicht. Hier hätte man ruhig aus den altbekannten Gefilden etwas ausbrechen dürfen. Schlimm ist das allerdings nicht, denn man tut seine Pflicht erählerisch und so wird man in den Orient, zu Belagerungen, nach Frankreich oder in Verliese geschickt. Immerhin kommt da eine gewisse anmzahl an Schauplätzen zusammen, wobei diese Reisen von den Cutscenes eher lose zusammen gehalten werden. So mutet es manchmal wie bei eines 80er Jahre-Bond-Film an - hauptsache Locationwechsel, warum man jetzt wo ist, ist eher zweckmässig als wirklich motiviert.

Die Welt ist in den Außenarealen durchaus nett anzusehen - kein Graphikwunder, aber es funktioniert. Innen sieht alles etwas schachbrettartiger aus, also Marke Baukaste, was aber für Verliese und Burgen atmosphärisch absolut in Ordnung geht. Eine offene Welt wird dabei allerdings nie begehbar, obwohl manchmal der Eindruck vermittelt wird. Hier wäre etwas mehr Freiraum durchaus angerbacht gewesen, denn die Wege sind sehr klar und linear, Begrenzungen sind allgegenwärtig und da unser Held nicht mal springen kann, machen uns schon Zäune oder minimale Abhänge oder Gestrüpp Probleme und man muss den ein oder anderen Weg mehr in Kauf nehmen. Zumindest hier hätte man einen Standardsprung einbauen können. Gibt es dann mal tatsächlich erkundbare Areale, dann sind die meist wenig ergiebig. Zum Erforschen der Umwelt lädt es also eher wenig ein.

Hier punktet man vielmehr bei der Action. Diese geht leicht und intuitiv von der Hand. Sicher wird man hier keine Rekorde hinsichtlich Schwierigkeit und Bedienfähigkeit gewinnen, aber wichtig ist schließlich, dass das auch Spaß macht und hier kann man das dem "First Templar" nicht absprechen. Die Animationen sind flüssig, es gibt verschiedene Gegner, auf die man die Taktik etwas abstimmen muss - dazu wahre Feindesmassen, so dass Langeweile eher nicht aufkommt. Abwechselnd mit etwas Schleichen, dem Umgehen von Fallen, der Bedienung eines Katapultes, um Gegner oder Belagerungstürme zurück zu schlagen und leichten Rätseln, wird durchaus etwas geboten, um den Spieler bei Laune zu halten. Gegen Ende wird man fantastischer und es gibt sogar Riesen als Gegner. Dazu hat man das Gefühl, sich dramaturgisch wirklich auf ein Ende zuzubewegen, was nicht bei jedem Spiel der Fall ist.

Kleine Rollenspielelemente gibt's auch, so kann man den Fähigkeitenbaum ausbauen und sich auf die Suche nach bestimmten Waffen machen. Letzteres aber sehr dezent, denn es gibt nur sehr wenige Sets, so dass das kein großes Element im Spiel einnimmt oder gar Diablo-Ausmaße annimmt.

"The First Templar" ist sicher kein A-Titel, der jedes Spielerherz mitreißt. Etwas Feinschliff hätte es da noch gebraucht, um zumindest mehr aus dem Material herauszuholen, was vor allem die Graphik und die Story betrifft. Die Areale hätten durchaus liebevoller ausgestattet sein können und auch über mehr Interaktionspbjekte wäre ich nicht traurig gewesen. Ein Wermutstropfen ist leider auch die Lokalisation, der anscheinend ebenfalls die Zeit im Nacken saß. So sind die Sprecher zwar durchaus gut, aber die Tonmischung so schlecht, dass kein Dialog in vernünftiger, gleichbleibender Lautstärke zu hören ist. Stimmen sind tw. plötzlich zu leise, während die zweite Figur normale Lautstärke hat, dann mit einem Hall-Effekt belegt, dann wieder normal, dann sind alle sehr leise. Hier hätte man durchaus einmal Testspielen können, dann wäre das sicher sofort aufgefallen, schließlich tritt der Effekt schon in den ersten Cuscenes auf und zieht sich komplett durch das Spiel.

Dennoch mag ich das Spiel und zwar als reinen Action-Spaß-Titel mit schönem Mittelalter-Setting und Schwertern anstelle von Knarren. Die Kämpfe gehen gut von der Hand und machen Spaß, es gibt immer etwas zu tun und die Geradlinigkeit hat auch ihre Vorteile, nämlich eine schnörkellose Klopperei zu bieten. Das alles reicht, damit ich das Spiel einmal durchspiele. Der Wiederspielwert ist evtl. mit Freunden gegeben, also in der Koop-Variante. Ein Mitstreiter hat man ohnehin die meiste Zeit über, der dann von einer (meist fähigen) KI übernommen wird und den man ebenfalls ausrüsten kann.

Am Ende gibt es übrigens eine Entscheidung, die der Spieler treffen muss, was zu zwei verschiedenen Schlussszenen führt. Allerdings unterscheiden diese sich rein durch ein paar Zeilen Dialog. Die finale Cutscene ist komplett die gleiche.

Ein Budget-Titel also mit viel Action, leichter Bedienung, Schwertkämpfen und Spielspaß für Mittelalterfans, die nicht die neuste Graphiksensation brauchen. 4 Sterne für guten Spielspaß zwischendurch!!
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am 27. Dezember 2012
Wie bereits die Überschrift sagt... ich fand es sehr gut und hatte tolle Stunden mit meinem Templer-Team :-)

Technisch sicherlich nicht auf dem neuesten Stand, dafür ist die deutsche Synchro sehr gut und die FPS brechen nicht ein.
Die Story ist recht gut gemacht ... ok, keine Offenbarung, aber sehr stimmig und passend zum Templar-Szenanrio.

Die Kämpfe sind auf hohem Schwierigkeitsgrad wirklich fordernd, lassen sich aber genau steuern und die Charaktere spielen sich abwechslungsreicher, als es den Anschein hat.
CoOp war auch sehr spaßig ( 6 Kapitel mit Kollegen gezockt ) und für mich eines der besseren Co-Op Spiele auf der XBox360.

Vor allem für den derzeitigen Preis ein tolles Action-RPG, dass mich 17 Stunden gut unterhalten hat.

Spielspaß, Umfang und die ordentliche Atmosphäre geben für mich zusammen 4 Sterne.

LG
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am 12. Juli 2013
Von vorn herein gesagt ist die Idee von einem Kreuzritterabenteuer auf der Suche nach dem heiligen Gral natürlich Klasse. Auch waren die Charektere wirklich gelungen. Das Kampfsystem war fair und bis auf den Endgegner machbar. Machen diese Fakten jenes Spiel natürlich nicht vollkommen. Denn immer wieder wurde man in jenem Spiel eher nervigen Rätseln ausgesetzt. Ich mag eigendlich Rätsel doch waren jene eher lästig. Dann fehlte mir der schwarze Ritter Roland zu sehr. Das Spiel wäre besser gewesen wenn er eine größere Rolle im Spiel gespielt hätte. Schade. Die Story hätte ein wenig umfangreicher sein können, aber das Störte eher weniger. Die Landschaften dafür waren recht liebevoll gemacht, wenn auch ein wenig beengt.
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am 12. Oktober 2012
Das tolle an diesem Spiel ist, dass jederzeit ein zweiter Spieler zum Controller greifen und direkt mit in das Spiel einsteigen und auch wieder aussteigen kann. Man muss also nicht erst Missionen neu starten, um im Koop-Modus zu spielen oder in wieder zu beenden.
Ansonsten macht es viel Spaß , sich mit Schwert und Rüstung quer durch Europa und die Kreuzzüge im vorderen Orient zu kämpfen.
Die Schauplätze sind malerisch gestaltet und bieten die perfekte Kulisse für Schwertkämpfe, Katapultattacken und Burgbelagerungen.
Klare Kaufempfehlung von mir.
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am 13. Dezember 2011
An und für sich ist das Spiel ja nett gemacht, jedoch nach so 4 - 5 Stunden wirds dann doch ziemlich langweilig. Ich für meinen Teil habe vergeblich auf Spannung gewartet.
Die Videosequenzen sind auch nicht gerade das gelbe vom Ei und die Grafik lässt auch teilweise zu wünschen übrig.

Von mir deshalb nur 2 Sterne.
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