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1-10 von 11 Rezensionen werden angezeigt(4 Sterne). Alle 71 Rezensionen anzeigen
am 1. Juli 2011
Insgesamt ein gelungener Thriller, der meiner Meinung nach auch in der geschnittenen Fassung zur Wirkung kommt. Die Geschichte ist spannend, die Darsteller bringen ihren Teil dazu bei. Lediglich einige Dialoge wirken zum Teil albern (Gespräch des Killers in der Küche seines Kumpels: Der Kumpel kommt dabei ganz schlecht rüber. Da hätte man mehr erwarten können. Blödes, billiges Gelaber - Sorry). Für mich gut gelungen - stimmige Athmosphäre - Nervenkitzel - HAndlungsverlauf - und die dann überraschende Wende. Tolles Ende. Wäre die Übersetzung/Synchronisation besser gelungen hätte ich 5 Sterne gegeben.
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am 28. Mai 2015
Gute gemacht. Nicht so subtil wie SAW aber dennoch ein harter Streifen. Für Genrefans absolut empfehlenswert.
Auch die überraschenden Wendungen sind gut gemacht.
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am 2. Juli 2017
Düster,schockierend und gnadenlos!
Ein absolutes muss für jeden ernstzunehmenden Horror/Thriller Fan!
Stimmungsvolles Asian Cinema von seiner besten Seite und ein wunderbar hassenswerter Hauptdarsteller!
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VINE-PRODUKTTESTERam 5. Oktober 2011
Ein Serienmörder (Min-sik Choi aus Oldboy) bringt die Verlobte eines Spezialagenten (Byung-hun Lee) der Regierung um, und der nutzt seine zwei Wochen Zwangsurlaub nach dieser Tragödie dazu, den Täter zur Strecke zu bringen....

I Saw The Devil packt in seine erste Stunde, was anderen Filmen für ihre ganze Laufzeit gereicht hätte, und legt dann Schweiß, Blut und Tränen erst so richtig obendrauf was logischerweise auch in einer Orgie aus Gewalt enden muss.Der Grundton des Films ist extrem negativ und dem Zuschauer wird hier zu keiner Zeit auch nur ein einziges positives Element gezeigt. Man fühlt sich die gesamte Laufzeit über sehr unwohl und merkt schnell, dass man es hier mit einem echt fiesen Thriller zu tun hat.Stellenweise kann man wirklich nicht mehr hinschauen, denn die hier gezeigten Szenen wirken extrem realistisch und schocken durch ihre detaillierte Darstellung und äußerste Brutalität und Abartigkeit.Dazu kommen zwei absolut grandiose Schauspieler, die den Fans des koreanischen Kinos auf jeden Fall bekannt sein sollten. Der Serienkiller Kyung-chul wird von Choi Min-sik gespielt, der bereits mit seiner Rolle in Oldboy auf sich aufmerksam machen konnte. Lee Byung-hun spielt seinen Verfolger, der mit seinen Rollen aus A Bittersweet Life und G.I. Joe bereits bekannt ist.Thriller-Fans müssen hier zuschlagen und sollten sich diese koreanische Perle auf keinen Fall entgehen lassen.

Zur Info:

15.04.2011 KJ-Fassung (Verkauf DVD)

LabelSplendid (DVD), Deutschland
Freigabev FSK keine Jugendfreigabe
Laufzeit 125:19 min. (122:52 min.)
Schnitte 24 Schnitte mit 10:56 min. (Zensur)

15.04.2011 Black Edition (DVD)

Label Splendid (DVD, Code 2), Deutschland
Freigabe juristisch geprüft: strafrechtlich unbedenklich
Laufzeit 136 min. PAL

Eine FSK-Freigabe für die ungeschnittene Fassung von I Saw the Devil war bei den diverseren "kritischen" Inhalten im Grunde genommen von vorne herein gänzlich ausgeschlossen. Da kommt die noch junge Black Edition-Reihe vom Verleih Splendid film, in deren Rahmen einstmals an der FSK-Hürde gescheiterte und demzufolge leider nur in einer geschnittenen FSK- oder SPIO/JK-Fassung erschienene Streifen genauso wie entsprechende Neuveröffentlichungen von Filmen bei Bedarf als Uncut Edition in einer schicken, schwarzen Aufmachung aufgelegt werden, gerade recht. Hier scheut man sich erfreulicherweise auch nicht vor der höchsten deutschen Freigabe, dem SPIO/JK: Strafrechtlich unbedenklich-Siegel. Doch selbst hier bildet I Saw the Devil nochmal eine Ausnahme, denn wie Splendid wissen ließ, verweigerte selbst die SPIO/JK der ungekürzten Fassung ihre Freigabe. Man nahm daraufhin die Dienste einer unabhängigen Juristenkommission in Anspruch, die dem Film letztendlich ungeschnitten die strafrechtliche Unbedenklichkeit bescheinigte.
Da bei dieser Fassung die Wanderung auf den Index vermutlich nur eine Frage der Zeit darstellt, wurde trotz alledem eine indizierungsfeste, gekürzte Keine Jugendfreigabe-Version erstellt, welche auch problemlos im Handel angeboten werden kann (was bei einer "schweren" JK-Freigabe durch die damit einhergehenden Verkaufs- & Werbeeinschränkungen bekanntermassen ohnehin nicht der Fall ist). Mit satten 11 Minuten geschnittener Szenen sollte man direkt meinen, dass der Streifen in dieser Fassung nahezu schon gar keinen Sinn mehr geben kann - tatsächlich sind die Kürzungen aber zum einen so gut gesetzt, dass diese Nicht-Kennern des ungeschnittenen Originals kaum auffallen werden und zum anderen wurden dabei Logikbrüche bzw. sinnentstellte Szenen sorgfältig vermieden (von kleinen Flashbacks, in denen auch schonmal kurz Material aus zuvor geschnittenen Szenen auftaucht, einmal abgesehen). In der ungeschnittenen Fassung wird sich für die Darstellungen von sexueller Nötigung / herber Gewaltanwendung oftmals QUÄLEND VIEL Zeit genommen, in der KJ-Version sieht es nun allenthalben so aus, als würden diese Szenen grundsätzlich nur angedeutet. Zudem finden sich selbst in dieser Fassung noch einige Szenen, die in der ursprünglichen koreanischen Kinofassung fehlen; die Darstellung von Kannibalismus an sich bspw. war ganz offensichtlich weniger das Problem.
Der überaus rohe, ultrabrutale Grundton des Films indes ist in der KJ-Fassung freilich weitestgehend dahin; allerdings wird diese Version wohl auch kaum den Weg in die Regale von Filmliebhabern & Sammlern finden.
Infos von schnittberichte.com
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am 13. Januar 2018
Guter Film. Kann man sich mal geben. Die Rolle des Bösewichts gefiel mir sehr gut, hätte aber noch mehr Potential gehabt.
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am 30. Dezember 2012
Die Uncut Version mit ca. 137 Minuten ist die einzige empfehlenswerte Version. Der Film hat mir besser gefallen als Oldboy, The Chaser oder Lady Vengeance. In den ganzen 2 1/4 Stunden wurde mir nie langweilig, es gab keine Hänger, im Gegenteil, es gab immer wieder eine Überraschung und Steigerung. Manche Szenen sind schon ziemlich brutal aber gleiten nie ins splatterhafte ab. Die Schauspieler machen ihren Job überzeugend und einwandfrei, es gibt kein asiatypisches Overacting. Hätten sich die Opfer nicht manchmal etwas zu leicht überrumpeln lassen wäre es ein 5 Sterne Film.
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am 10. Januar 2013
Kyung-chul (Choi Min-sik) ist ein gefährlicher Serienkiller, der seine Opfer auf brutalste Art und Weise tötet. Eines Abends vergreift er sich an der schwangeren Ju-Yeon (Oh San-ha) und tötet sie.
Was er nicht wusste, war, dass Ju-Yeon die Tochter des Polizeichefs Jang (Jeon Gook-hwan) und die Frau des Geheimagenten Soo-hyun (Lee Byung-hun) war. Als man dann schließlich den Kopf von Ju-Yeon in einem Flussbett fand, sieht der Geheimagent Soo-hyun rot und beschließt, sich alleine auf die Jagd nach Kyung-chul zu begeben und ihn für seine ganzen Taten, die er den ganzen jungen Frauen und Ju- Yeon angetan hat, leiden zu lassen.

Der Film "I saw the Devil" von dem grandiosen Regisseur Kim Jee-woon ("Bittersweet Life", "The Good the Bad the Weird") ist in meinen Augen ein gelungener Film und zeigt wieder, dass die Koreaner locker in der Filmindustrie mithalten können. Mal abgesehen davon, dass in der FSK 18 Version fast insgesamt 11 Minuten Gewalt gekürzt worden sind, finde ich dennoch, dass der Film eine ordentliche Härte aufweißt. Und dies nicht zu knapp! Doch schnell stellt sich die Frage, wer nun in wem den Teufel gesehen hat.

Wie schon damals in "Old Boy" stellt auch hier der Koreaner Choi Min-sik sein schauspielerisches Können wieder unter Beweis. Wie gekonnt er den Serienkiller Kyung-chul spielt. Mit was für einer Härte er seine Opfer umbringt und dabei aber diesen gelassenen aber auch zu tiefst verstörenden Gesichtsausdruck beibehält. Auch sein Gegenspieler der koreanischer Schauspieler Lee Byung-hun, bekannt aus "Bittersweet Life", macht seinem Können alle Ehre. Er verkörpert sehr gut die Rolle des Geheimagenten Soo-hyun.

Fazit: Der Film ist nichts für schwache Nerven und dennoch ein grandioser Thriller, der den Zuschauer wirklich für volle zwei Stunden nicht mehr los lässt. Trotz seiner brutalen Szenen ist es in keiner Hinsicht ein so daher geratener Splatter, wie es die Meisten erwarten würden.
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am 10. September 2017
An sich ein Meisterwerk, wobei ich mir gewünscht hätte man würde mehr über den "Täter" erfahren, warum er das alles macht, und ob ein tieferer Sinn dahin steckt und wie er zu seinem Sohn und den Eltern steht... und ob er es einfach hingenommen hätte, hätte der "Gute" sich an seiner Familie vergriffen... manchmal etwas langatmig, dennoch grandios gespielt. Immer passende Musik. Bilder sind oft paradox zum Lied, was aber einfach gewollt faszinierend wirkt. Sehr gute Schauspieler, die in ihrer Rolle aufgehen. Man merkt einen leichten Schwenker zu Oldboy, wenn unser Mink-Sik den Hammer schwingt ;)
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am 12. März 2011
Neue Akzente auf der psychischen Ebene des Genres setzen kann Jee-woon Kim - gerade im unvermeidbaren Vergleich mit Park Chan-Wooks Rachetrilogie - nicht, dafür fühlt sich seine Art der Charakterisierung immer noch zu sehr nach dem Abarbeiten zwar eines guten, aber zu konventionellen Lehrbuchs ab - wenngleich "I Saw the Devil" die Melodramatik, welche "A Bittersweet Life" öfter mal das Bein stellte, nur zu Beginn andeutet und später die meiste Zeit über mit dem Gegenteil ersetzt, nämlich heftigster Gewalt. Diese ist es, die den Film zu mehr als nur einem soliden Genrewerk macht: Auch wenn die Psychologie hinter dem Geschehen ihr Potenzial nicht ausschöpfen kann, die physische Komponente haut mächtig rein und übernimmt dabei gar mehrere Aufgaben - zum einen bereitet sie Schmerzen und hin und wieder sogar Verstörung, zum anderen beinhaltet sie manchmal einen schwarzen Humor, welcher den Film doch noch wie eine hinterhältige und bluttriefende pechschwarze Komödie wirken lässt. Sogar das Tempo hat hier diese Gewalt in der Hand, indem sie selbst in den ruhigsten Szenen latent mitschwingt und - zumindestens in der besseren zweiten Hälfte des zu Beginn etwas lahmen Films - für einen konstanten Spannungs-Faszinationsgemisch sorgt. Gefangene werden dabei keine gemacht: Galt in Park Chan-Wooks "Oldboy" noch das Prinzip "Die Menschen haben Angst, weil sie zu viel Fantasie haben", ist der Zuschauer in "I Saw The Devil" völlig der kranken Fantasie der Figuren überlassen, die sich buchstäblich durch die Geschichte schlachten und keine Körperteile unbeschadet lassen.

Die Hauptdarsteller sind nicht gerade in für sie außergewöhnlichen Rollen zu sehen, sondern verkörpern vielmehr die Eigenschaften, die man von ihrer Rollenauswahl gewohnt ist, was aber kein Minuspunkt ist und zur extremenausufernden Prämisse des Films gut passt. Folglich gibt Lee Byung-hun die eisige Kälte in Menschengestalt, die schnell - vielleicht etwas zu schnell - den sprichwörtlichen Abgrund in sich selbst blicken lässt, und Choi Min-Sik wirft wieder mal die Frage auf, ob ein Mensch, der schlimmer als ein Tier ist, das Recht zum Leben (beziehungsweise zum Sterben) hat, während er sich physisch animalisch und mental präzise seine Präsenz in dem blutigen Treiben versessen verdient. Das gefällt sowohl im Einzelnen als auch im Zusammentreffen und sorgt für zahlreiche Momente einer herrlich intensiven Körperlichkeit, die einen nicht kalt lassen. Dass die Inszenierung gelungen ist, muss man bei dem Regisseur kaum erwähnen, auch wenn ihm immer noch ein wenig an Virtuosität im Zusammenbasteln der einzelnen Szenen und Einstellungen fehlt, so gut diese für sich stehend auch sein mögen. Und am Ende kehrt tatsächlich auch der Schmerz im Inneren zurück, in der letzten Einstellung, welche den Film im letzten Augenblick noch einmal aufwertet und die Nachwirkung steigert - wobei diese generell gegeben ist, denn "I Saw The Devil" bleibt lange im Kopf, als ein angenehm heftiger Rachealptraum, welcher einerseits gut zu schauen ist, aber andererseits auch gerne mal mitten in den Bauch trifft.
33 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 20. August 2013
Kranker Scheiss, aber Hochspannung garantiert. Auch geschnitten noch gewalttätig genug und zutiefst melancholisch. In der Art und Weise kriegen das nur die Asiaten hin und der Film ist eine Empfehlung für Asia-Liebhaber.
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