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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
63
3,3 von 5 Sternen
I Saw the Devil
Format: DVD|Ändern
Preis:6,48 €+ 5,00 € Versandkosten


TOP 1000 REZENSENTam 8. Juni 2011
..........Black Edition, denn die hier rezensierte ist stark gekürzt (dazu am Ende nähere Einzelheiten)!

Das die Koreaner Filme drehen können, wissen wir spätestens seit Meisterwerken wie "The Good, the Bad, the Weird". Das sie nun aber auch im Revenge - Genre neue Maßstäbe setzen, war nicht zu erwarten! Was uns hier erwartet (ich beziehe mich jetzt mal auf die ungeschnittene Black Edition), ist in dieser absoluten, grenzen- bzw. maßlosen Härte wohl noch nicht zu sehen gewesen! Auf wen von den beiden Kontrahenten nun der Titel passt (I saw the Devil), kann man gar nicht so genau sagen, da sich das Blatt bei diesem perfiden Katz und Maus Spiel mehrfach wendet! Der Schwur des Agenten, dass der Killer seiner Verlobten leiden wird wie sie, wird jedenfalls monströs in die Tat umgesetzt.
Hier erwartet uns ein hochklassig inszenierter Thriller und nicht etwa ein Splatter der B - Movie Kategorie!

Leider muss ich hier dennoch einen Stern verteilen, um den potenziellen Käufer nicht zu blenden bzw. vom drastischen Schnitt in der 18er Version abzulenken (es liegen 24 Schnitte mit einer Gesamtzeit von 10 Minuten 56 Sekunden vor)!
Für Fans des Genres - unbedingt die Black Edition zulegen!
55 Kommentare| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. August 2017
Der Film ist zwar in Sachen Horror ein sehr guter Vertreter seines Genres (denn er zerrt sehr stark an den Nerven des Zuschauers), allerdings hat mir Film aus anderen Gründen nicht so sehr gefallen.

Zum einen habe ich noch nie einen so frauenverachtenden Film gesehen. Nahezu jede Frau in diesem Film wird misshandelt und meistens auch umgebracht. Gut, vom Bösewicht erwartet man das auch, aber selbst der Geheimagent, für den man am Anfang noch eine gewisse Sympathie empfindet, schert sich nicht so richtig um die Frauen. Stattdessen lässt er den Killer weiter rumlaufen und Leute (meist - o Wunder - Frauen) misshandeln und umbringen, damit er weiter sein Katz-und-Maus-Spiel treiben kann (vor allem am Ende - das ich hier aber nicht spoilern will). Auch seine Verlobte am Anfang behandelt er wie ein Kleinkind, als er ihr ein Lied vorsingt. Somit fehlt dem Film ziemlich schnell eine Identifikationsfigur und die Frauen verkommen in diesem Film zu wehr- und schutzlosen Objekten, die den Männern vollkommen egal sind (selbst innerhalb dieses Genre ist das hier gezeichnete Frauenbild furchtbar - und ich bin eigentlich kein großer Feminist).

Und sonst? Wie zum Henker kann sich der Killer über die Hälfte des Films noch bewegen, nach dem er solche Verletzungen hat einsteigen müssen? Wieso durfte er mit diesen Vorstrafen so einen Job haben? Woher weiß er am Ende so viele Dinge, um sich gegen seinen Kontrahenten zu wehren? Und warum nimmt die Polizei den Selbstjustiz übenden Geheimagenten nicht fest (was allerdings auch für den Killer gilt) ? Okay, absoluten Realismus sollte man in diesem Genre ja nicht erwarten, aber das war schon sehr sehr viel, was mich gestört hat. Ich muss allerdings auch anmerken, dass ich auf so etwas sehr stark achte, daher fällt das sehr stark bei mir ins Gewicht.

Fazit: Ein Film, der durchaus aufwühlt und einem zum Schaudern bringt, allerdings ein sehr schlechtes Frauenbild zeichnet und einige richtig störende Plot holes aufweist.
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am 10. September 2017
An sich ein Meisterwerk, wobei ich mir gewünscht hätte man würde mehr über den "Täter" erfahren, warum er das alles macht, und ob ein tieferer Sinn dahin steckt und wie er zu seinem Sohn und den Eltern steht... und ob er es einfach hingenommen hätte, hätte der "Gute" sich an seiner Familie vergriffen... manchmal etwas langatmig, dennoch grandios gespielt. Immer passende Musik. Bilder sind oft paradox zum Lied, was aber einfach gewollt faszinierend wirkt. Sehr gute Schauspieler, die in ihrer Rolle aufgehen. Man merkt einen leichten Schwenker zu Oldboy, wenn unser Mink-Sik den Hammer schwingt ;)
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am 18. Januar 2015
Das war schon ein Film der unter die Haut geht. Habe mich immer wieder mal gefragt, dass kann doch nicht das Ende des Filmes sein, der hat doch noch seine Laufzeit. Spannung vom Anfang bis zum Ende und Ereignisse, welche mich immer wieder überrraschten.
Für mich eine absolute Empfehlung!
Wiederholung garantiert.
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am 20. Mai 2017
Mit I saw the Devil wurde mir wieder mal klar, warum ich mit ( abgedrehten) asiatischen Filmen nicht viel anfangen kann. Mit 141 Minuten ( läuft nur die ungeschnittene Spio Version!). Der Film wäre aber nach 80-90 Minuten schon zu Ende bzw erzählt gewesen, wenn die unlogische Story nicht künstlich in die Länge gezogen wäre. Killer Kyung Chul, der die Tochter des Polizei-Chefs bestialisch entführt und ermordet, wird von ihrem Verlobten Kim Soo- hyeon gnadenlos gejagt, und läßt den Mörder, nach dem er diesen halb tot geprügelt wird, immer wieder entkommen, um ihn erneut zu quälen und zu foltern, bis dann mal das ( ultra blutige) Maximum erreicht ist.
Die derben und expliziten Folterung-und Gewaltszenen sind hier in der deutschen 18' er Version um viele Minuten entschärft worden.
Mir hat der übertriebene, in die Länge gezogene, südkoreanische Splatter-Rache-Actionfilm nicht wirklich zugesagt.
Der Killer Kyung Chul hat mich aber des öfteren witzigerweise an Jackie Chan erinnert. ^^
Für mich wars leider nichts.
2 Sterne für den kranken Unsinn ( auch wenn meine Version uncut war!)
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am 27. Mai 2014
Dieser Film ist ein wahres Meisterwerk! Die Spannung bleibt bis zum Schluß bestehen.
Der Film ist zwischendurch etwas ruhig, was die Dramatik des Themas besonders hervorbringt.
Die Schauspieler machen ihre Sache sehr gut!
Da der Film in einigen Szenen sehr brutal ist, ist er (wie immer in Deutschland) um gute 11 Minuten geschnitten!!!!!!!!!
Für mich ist dies der beste asiatische Film, den ich je gesehen habe!
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am 8. November 2015
Egal ob es die beiden "G.I. Joe"-Filme waren, sein Einsatz im zweiten Teil von "R.E.D." oder der halsbrecherische Western "The Good the Bad the Weird": Lee Byung-hun hat mich bisher immer begeistert.

Auch in "I Saw the Devil" zeigt er wieder sein ganzes schauspielerisches Können. Im einen Moment ein gnadenloser Rächer, im nächsten eine verletzliche, um einen geliebten Menschen trauernde Seele. Ganz großes Kino. Mindestens genauso genial, vermutlich sogar noch ein Stück besser ist der zweite Hauptdarsteller Choi Min-sik - bekannt aus "Oldboy" - der hier eine der schlimmsten Bestien aller Zeiten verkörpert - und das einfach nur absolut furchteinflößend.

"I Saw the Devil" lebt zum einen von sehr viel ruhigen Momenten, die immer wieder den ganzen Film über zu finden sind. Zum anderen ist der Film aber auch ein absolut brutaler Horror-Schocker, in dem es immer wieder zu richtig heftigen Folter-, Mord- und Vergewaltigungs-Szenen kommt, in denen ordentlich Blut fließt. Mehr als einmal fragt man sich - wenn Köpfe ein- oder abgeschlagen, Männer brutal verprügelt oder ein Kiefer auseinandergerissen wird - wie funktioniert das? Es wird mir bei manchen Filmen immer ein Stück weit ein Rätsel bleiben, aber definitiv muss man sagen: großes Lob sowohl an die Schauspieler als auch an das Team der Maske.

Trotz der relativ langen Laufzeit von 141 Minuten kommt so gut wie keine Langeweile auf. Wie bereits erwähnt gibt es zwar immer wieder ruhige Momente, was aber alles andere als schlimm ist. In diesen Momenten hat man dann wenigstens Zeit, das bisher Erlebte erstmal zu verarbeiten, denn manche Bilder sind einfach ganz harte Kost. Am Ende werden viele jedenfalls fassungslos zurückbleiben.

Natürlich nur Uncut zu empfehlen, Finger weg von der brutal verstümmelten deutschen Fassung!
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am 5. Mai 2011
"I saw the Devil" ist ein kompromissloser Rachethriller auf hohem Niveau. Die Geschichte wurde düster, packend, brutal und visuell überzeugend in Szene gesetzt. Der Film zeigt einem sämtliche Abgründe auf und verfängt sich in einer Spirale der Gewalt. Dabei steht der psychologische Aspekt immer mit im Vordergrund und die Wirkung auf den Zuschauer wird durch die brutalen Szenen drastisch verstärkt. Die beiden Kontrahenten Choi Min-sik und Lee Byung-hun liefern hier eine starke Vorstellung ab.

"I saw the Devil" ist ein sehr harter, spannender und intensiver Rachethriller.

Die KJ-Fassung ist um knapp 11 Minuten geschnitten. Die SPIO/JK-Fassung (Black Edition) ist ungekürzt.

9 von 10 (Uncut)
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am 17. Juli 2015
Eins vorneweg: "I Saw the Devil" ist ein guter Film, und ich kann auch die Kommentare bezüglich seiner Gewaltdarstellung nicht nachvollziehen. Ja, es wird Gewalt dargestellt, aber für meinen Geschmack bewegt sich das im Rahmen dessen, was man erwarten konnte. Bildkomposition und Schnitt sind nahezu perfekt, die schauspielerischen Leistungen sind ebenfalls gut bis sehr gut. Das Problem bei diesem Film ist für mich, dass die Spannungskurve nicht stimmt. Ich hatte hier aufgrund anderer Berichte einiges erwartet und wurde leider enttäuscht. Der Film "thrillt" zu wenig. Für mich liegt das hauptsächlich daran, dass die Figur des Serienmörders vergleichsweise schlecht motiviert ist und auch nicht weiter mystifiziert wird, wie etwa in den Horrorfilmen "Texas Chainsaw Massacre", "Freitag der 13." oder auch "Psycho". Von daher ist es dann recht früh eine einfache und auch weitgehend vorhersehbare Rachestory, fast schon im Stile eines "Taken". Einzig das Ende bleibt hier im Kopf, was durchaus im Kopf hängen bleibt. Wie gesagt, es ist ein guter Film, der es allemal mit diversen Hollywood-Streifen aufnehmen kann, aber einige zentrale Punkte verhindern eine bessere Bewertung.
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am 10. Januar 2013
Kyung-chul (Choi Min-sik) ist ein gefährlicher Serienkiller, der seine Opfer auf brutalste Art und Weise tötet. Eines Abends vergreift er sich an der schwangeren Ju-Yeon (Oh San-ha) und tötet sie.
Was er nicht wusste, war, dass Ju-Yeon die Tochter des Polizeichefs Jang (Jeon Gook-hwan) und die Frau des Geheimagenten Soo-hyun (Lee Byung-hun) war. Als man dann schließlich den Kopf von Ju-Yeon in einem Flussbett fand, sieht der Geheimagent Soo-hyun rot und beschließt, sich alleine auf die Jagd nach Kyung-chul zu begeben und ihn für seine ganzen Taten, die er den ganzen jungen Frauen und Ju- Yeon angetan hat, leiden zu lassen.

Der Film "I saw the Devil" von dem grandiosen Regisseur Kim Jee-woon ("Bittersweet Life", "The Good the Bad the Weird") ist in meinen Augen ein gelungener Film und zeigt wieder, dass die Koreaner locker in der Filmindustrie mithalten können. Mal abgesehen davon, dass in der FSK 18 Version fast insgesamt 11 Minuten Gewalt gekürzt worden sind, finde ich dennoch, dass der Film eine ordentliche Härte aufweißt. Und dies nicht zu knapp! Doch schnell stellt sich die Frage, wer nun in wem den Teufel gesehen hat.

Wie schon damals in "Old Boy" stellt auch hier der Koreaner Choi Min-sik sein schauspielerisches Können wieder unter Beweis. Wie gekonnt er den Serienkiller Kyung-chul spielt. Mit was für einer Härte er seine Opfer umbringt und dabei aber diesen gelassenen aber auch zu tiefst verstörenden Gesichtsausdruck beibehält. Auch sein Gegenspieler der koreanischer Schauspieler Lee Byung-hun, bekannt aus "Bittersweet Life", macht seinem Können alle Ehre. Er verkörpert sehr gut die Rolle des Geheimagenten Soo-hyun.

Fazit: Der Film ist nichts für schwache Nerven und dennoch ein grandioser Thriller, der den Zuschauer wirklich für volle zwei Stunden nicht mehr los lässt. Trotz seiner brutalen Szenen ist es in keiner Hinsicht ein so daher geratener Splatter, wie es die Meisten erwarten würden.
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