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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
139
3,7 von 5 Sternen
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Interessanter Film in welchem die andere Seite des American Dream durchleuchtet wird. Mit sehr guten schauspielerischen Leistungen u. a. eine überragende Jennifer Lawrence (Ree Dolly). Sehr "realistischer" Plot. Hat mir gut gefallen obwohl der Film nicht "unterhaltsam" ist sondern eher traurig. Trotzdem gut. Hat mich trotzdem bis zum Ende gefesselt (keine Längen). Ein Film der zum Nachdenken anregt. Solche Filme müssen auch sein, haben absolut eine Daseinsberechtigung, damit die Filmwelt auch ein wenig Kunst bleibt und nicht total zur primitiven Unterhaltungsmaschinerie verkommt.
Winters Bone verdient eventuell die Bezeichnung Arthaus Film meiner Meinung nach - IMHO - bin aber kein Experte.

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am 11. Januar 2016
Der Film ist sehr gut gespielt. Die Handlung ist flach gehalten, ruhig und schreitet nur langsam voran. Dennoch wirkt sie nicht langatmig, sondern fügt sich perfekt in das Gesamtbild des Films ein - passend zur Winteratmosphäre. Die Entscheidungen und Handlungen sind aber stets nachvollziehbar und so zeichnet sich allmählich das sehr bewegende Bild eines Einzelschicksals ab, fernab der bekannten Szenarien. Das macht diesen Film zu einer Besonderheit, die es lohnend macht sich ihn anzusehen.

Wer schießwütige Action oder spitzfindige Detektivarbeit erwartet, ist hier sicherlich falsch bedient. Stattdessen findet man hier ein cineastisches Glanzstück ganz eigener Art.
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am 8. August 2016
"White Trash" ist ein US-Terminus für die arme, weisse Bevölkerungsschicht zumeist auf dem Lande.
... eine 15-16 jährige (Jennifer Lawrence) versucht ihren Vater, oder zumindest dessen Leiche zu finden um Geld für Lebensunterhalt (Sozialhilfe, Hypotheken, Schulden, etc) für sich und ihre Geschwister aufzutreiben, solange ihr Vater offiziell als verschwunden gilt, bekommt sie nichts, sie ist die Älteste und Einzige, die sich um ihre Familie kümmern kann.
Sie fragt ihre Verwandten, Nachbarn, leider sind fast alle Schmuggler, Crackpoduzenten, Schwarzbrenner, Porbleme werden innerhalb der Familie ausgemacht, kein Wort zur Polizei.
Das ganze ist in einem der Südstaaten angesiedelt, ich vermute, Virginia oder Pennsylvania, es gilt noch Familienzusammenhalt ohne Einschränkungen, Clanstrukturen mit Oberhaupt, obwohl alle bettelarm sind.
Klingt alles depressiv, todernst...............
Der Film hat jedoch eine tiefe stimmige "Schönheit", obwohl die Landschaft fast hässlich ist, auch die Menschen die dort Leben, vermittelt er jedoch ein schönes stimmiges BIld einer Gegend der Südstaaaten, untermahlt mit perfekt harmonierender balladenartiger leiser Musik, ein Besipiel dafür, dass sich Schönheit und Faszination nicht nur durch Hochglanzästhetik vermitteln lässt.

UND das Ganze mit einer Jennifer Lawrence in ihrer ersten, grossen Rolle:
Wie sie dieses junge Mädchen spielt, viel zu schnell erwachsen und hart zu sich selbst geworden, manchmalm in ihren Augen oder Gesicht den Zuseher erahnen lässt, dass trotz all ihrer harten Lebenserfahrung in ihrem Innersten ein junges Mädchen mit Gefühlen und Träumen ist, wie sie diese Rolle verkörpert, ist unbeschreiblich !
Sie lässt nicht erahnen, sie zeigt in jeder Szene, dass hier eine 19 jährige Nachwuchsschauspielerin spielt, die mit ihrer Empathie für Rollen, ihrer Natürlichkeit in der Performance, mit ihrem "less Acting", ihrer Ausstrahlung, dass diese Schauspielerin sich in ihrem Filmschaffen berechtigt zu einer der größten Darstellerinnen werden wird, die Amerika jemals hervorgebracht hat.
Die Oscar Nominierung für die beste weibliche Hauptrolle war mehr als nur berechtigt.
Jennifer Lawrence in dieser Rolle ist ein ewiger Beitrag zum großen US-Kino, schauspielerisch zählt sie zum Besten, was ich jemasl gesehen habe !

Ein kleiner stiller Film, dem es gelingt, die Schönheit des Elends zu zeigen, einfach perfekt, wie ein Film sein sollte.
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am 1. Januar 2016
Mir hat der Film gut gefallen.
Es ist ein relativ ruhiger Film und das ist auch genau richtig so, aber es fehlte mir trotzdem so ein gewisser Spannungsbogen. Dennoch fand ich den Film sehr unterhaltsam, was u.a. auch an der fantastischen Hauptdarstellerin lag. Bildtechnisch ist er auch sehr gelungen. Die Bilder sind ansehnlich und erzeugen äußerst wirkungsvolle Stimmung(en). Die Besetzung gefällt mir auch und an Authentizität mangelt es in keiner Szene.

Musikalisch und Soundtechnisch hatte ich da ein wenig mehr Würze erwartet. Das Mixdown ist, wie so oft, einfach nur nervig. Bei so einem ruhigen Film hätte ich das ganz und gar nicht erwartet, aber auch hier braucht man den Finger eigentlich gar nicht mehr von den Lautstärketasten der Fernbedienung wegnehmen. Aber das bringt leider auch dann nichts, wenn es wieder Zeit zum Nuscheln ist.

Und wenn ich schon dabei bin: Mal wieder so ein Unding von Amazon Video, dass der Film nicht in Originalsprache verfügbar ist und es obendrein keine Untertitel gibt.
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am 21. Januar 2017
Dieser Film ist vor allem bei uns nicht so bekannt - auch ich habe Ihn eher per Zufall mal im Spätprogramm entdeckt. Der Film in seiner ganzen Atmosphäre ist direkt extrem packend, die Darsteller leisten ebenfalls einen klasse Job. Wer einen spannend Thriller mit tiefen Charakteren abseits des eher üblichen Krimi- oder Verschwörungsgenres sucht sollte hier zugreifen!
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am 31. März 2016
Die Hoffnungslosigkeit und Ausweglosigkeit, die Ree Dolly erfährt wird durch Jennifer Lawrence sehr gut herübergebracht. Auch dass sie eine Kämpferin ist und sich letztlich nicht mit dem ungewissen Schicksal abfinden will. Der Film wirkt auf den ersten Blick eher trostlos und passt zur Gesamtsituation. Aber es ist ein berührender, ergreifender Film.
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am 27. Juli 2015
... in einem kalten, düsteren und schäbigen Outfit, das man so nicht erwartet. Viele wollen unbedingt mal in die USA; wenn dieses Nordamerika existiert, sollte man davon weit entfernt bleiben. Inzestuöse Dorf-"idylle" einfach nur menschenfeindlich. Jennifer Lawrence mit einem ganz starken Auftritt.
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am 11. Februar 2015
Ein bedrückender,weil realistischer Film,der sich mit den Menschen in USA beschäftigt,die weit abseits der Glitzergesellschaft leben.Manche Sequenzen sind schwer auszuhalten,aber runden das Bild ab.Jennifer Lawrence ist brilliant!
Wenn man eine Landschaft liebt,darf man die Augen vor den Problemen nicht verschließen,man muss die Gesamtheit annehmen.
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am 24. Oktober 2011
Amerika ist vordergründig ein Konsumland, und der amerikanische Traum will von den Bewohnern des Landes gelebt werden. Hollywood glänzt mit Schönheiten, New York mit Business und Glitzer. Natürlich bekam mittlerweile wohl jeder mit, dass dieses Land auch seine Schattenseiten hat. Nicht nur die Kriminalität in den Großstädten nimmt immer mehr zu. Auch im Hinterland verarmen die Menschen, und vegetieren mehr oder weniger dahin. Diese Thematik macht sich Regisseurin Debra Granik in ihrer Verfilmung des Buches "Winters Knochen" von Daniel Woodrell zu Nutzen.
Die 17-jährige Ree Dolly lebt auf dem Land in den Wäldern von Missouri. Ihr Vater verdingt sich seinen Unterhalt mit dem Kochen von Crystal Meth, und hat seine kranke Frau und seine drei Kinder zurückgelassen. Nun ist es an Ree sich um die Familie zu kümmern. Plötzlich tauchen jedoch der Sheriff und ein Kautionsbeamter auf, die Vater Jessup suchen. Wenn dieser nicht vor Gericht erscheint, wird Haus und Grund der Dollys in einer Woche gepfändet. In der winterlich kargen und unwirtlichen Gegend macht sich das Mädchen nun auf die Suche nach ihrem Vater. Dabei gerät sie an die eigenwilligen und teils auch gefährlichen Bewohner des Landstrichs, ebenso wie in die Gefilde der drogenverseuchten amerikanischen Unterschicht.
"Winters's Bone" ist sicherlich kein schönes Sehvergnügen für den unterhaltsamen Filmeabend, aber definitiv ein sehr sehenswerter Streifen! Eine Sozialstudie über eine Welt, in die man als Europäer im Grunde keinen Einblick bekommt. Ein Amerika, wie es nun mal aussieht, mit Darstellern gespielt, die weit weg vom Schönheitsideal sind. Somit kommt eine unglaubliche Authentizität zu Stande, was auch daran liegt, dass alle Sets real existente Häuser und Grundstücke der dort wirklich lebenden Menschen sind. Vollkommen berechtigt bekam der Film vier Oscar-Nominierungen, auch wenn man ihn nicht wirklich einem Genre zuordnen kann. Thriller ist es keiner, obwohl stellenweise in die Richtung geschielt wird. Eher ein Drama, wobei ich schlussendlich dann doch zur Milieustudie tendieren würde. Sehr ruhig, mit wenig Musik, aber sehr viel Gefühl und trotz der behäbigen Machart auch einer guten Portion Dramatik und Spannung, auch wenn dies erst gegen Ende vorherrscht. Eine uneingeschränkte Empfehlung meinerseits!
Die Blu-ray bietet eine gute Bildqualität, und wartet zudem mit einem interessanten Making-Of auf, sowie Deleted Scenes, Trailern und einem Audiokommentar.
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am 20. Juni 2015
Bin erst durch diesen Film auf die Schauspielerin Jennifer Lawrence aufmerksam geworden und hab mir danach gleich noch weitere Filme mit ihr angesehen. Beeindruckend. Abgesehen davon ein düsterer sozialkritischer Film, der die Not der Landbevölkerung und Kleinkrimineller Milieus aufzeigt.
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