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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
9
4,7 von 5 Sternen
Stormwarning
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:8,09 €


am 16. Februar 2013
Ja Ten sind endlich zurück, habe ich persönlich der Band nachdem sehr schwachen "Return to Evermore" enttäuscht den Rücken gekehrt, komme ich jetzt mit dieser Scheibe ins TEN Lager zurück. Ich hätte nicht für möglich gehalten das Gary Hughes nochmal ein so gutes und feines Werk auf die Menschheit loslässt.

Es klingt wie eine Mischung aus "Spellbound", "the Robe" oder "Far beyound the World". Alles Alben welche ich persönlich sehr mag und die eignetlich jeder Rockmusik Fan haben oder wenigstens kennen müsste.

Mich persönlich begeleiten Ten schon eine ganze Weile, seitdem ich die Band mit Thomas Hässler damals in einer Sat 1 RAN Fussballsendung sah. Danach kaufte ich mir die X also das Debut und habe seitdem wirklich alle Alben. Auf Tour habe ich sie auch schon live gesehen damals mit Bob Catley. Man was waren das schöne Zeiten...aber zurück zu diesem Album.

Schon der lange Opener "Endless Symphonie" haut mich aus den Puschen, danach kommen Kracher wie "Center of my Universe", "Kingdom Come" oder der Titelsong.

Man was habe ich lange auf so ein gutes Album meiner Lieblings Fantasy Melorocker gewartet. Endlich sind sie wieder in der Spur.

Klare 5 Sterne, zumal die Produktion für Frontiers verhältnisse geradezu wuchtig ist. Hat auch kein geringerer als Dennis Ward von PC69 seine Finger im Spiel, das konnte ja nur top werden.

Für mich das beste Ten Album seit 10 Jahren. Klare 5 Sterne.
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am 28. Mai 2013
Die britischen Hard Rocker TEN sind nun auch schon eine gefühlte Ewigkeit im Geschäft und legen mit “Stormwarning” ihr bereits neuntes Album vor. Da die Band um den charismatischen Sänger Gary Hughes in den letzten Jahren mit Line-Up-Querelen zu kämpfen hatte, könnte man den Albumtitel durchaus als Kampfansage interpretieren. Tatsächlich ist “Stormwarning” ein sehr gutes Album geworden, dass die Klasse der Band einmal mehr unterstreicht.

Dabei ist die Musik auf dem aktuellen Longplayer der Briten nicht ganz so zugänglich, wie es zunächst den Anschein hat. Die Melodielinien die sich Herr Hughes hier ausgedacht hat, brauchen teilweise einige Zeit um sich vollends im Gedächtnis des Hörers festzusetzen. Dann entfalten die Songs aber Ohrwurmqualitäten, denen man sich nur schwer entziehen kann. Ein gutes Beispiel hierfür ist der Opener “Endless Symphony”, der mit einem atmosphärischen Intro eingeleitet wird und sich über knackige Riffs und gleichwertig eingesetzte Keyboards zu einem epischen Hard Rocker entwickelt und zeigt, dass die Band nichts verlernt hat. Weder musikalisch noch im Bereich Melodieführung. Auch die neuen Mitglieder Mark Zonder (Drums, FATES WARNING) und vor allem Gitarrist Neil Fraser spielen ihre Parts absolut songdienlich ohne nennenswerte Egotrips. Obgleich die Gitarre von Fraser omnipräsent wirkt, spielt er sich nie nervtötend in den Vordergrund, noch versucht er eventuelle Soundlöcher – die de facto nicht vorhanden sind – durch Licks oder Soli zu füllen. Dabei heraus kommen anspruchsvolle Stücke wie das mit einem schönen Spannungsbogen versehene “Destiny” oder “The Hourglass And The Landslide”, das wiederum von seinem großartigen Refrain lebt.

Generell klingt die Band, als ob sie schon seit Ewigkeiten zusammen musizieren würde. Nummern wie das geniale “Love Song” oder der Titeltrack belegen das sehr schön und zeigen, dass Gary Hughes offensichtlich wieder mehr Lust hat zu rocken. Anders als bei seinem letzten Soloalbum “Veritas” kommt dem Aspekt Härte im Jahr 2011 (endlich) wieder mehr Bedeutung zu, was den meisten Fans sicherlich zusagen dürfte. Aber auch Freunde der softeren Seite von TEN kommen bei der abschließenden Ballade “The Wave” auf ihre Kosten.

Die Mischung auf dem neunten TEN-Album ist also ausgewogen und die Songs werden zu keiner Sekunde langweilig. Dafür stehen mit Neil Fraser und Gary Hughes zwei viel zu talentierte Songwriter in der Verantwortung und das kann man dem Album zu jeder Sekunde anhören. Die einzelnen Songfragmente wirken aus der einen Seite sehr durchdacht und mit hörbarer Akribie arrangiert. Auf der anderen Seite vermitteln viele der Nummern auf “Stormwarning” ein Gefühl von Leichtigkeit. Freunde feiner Hard Rock/AOR-Kost sollten sich TEN auf den Einkaufszettel schreiben. Bei “Stormwarning” wird sicherlich niemand enttäuscht werden.
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am 13. Februar 2011
Nach 5 Jahren Pause, serviert uns hier Gary Hughes mit seiner Truppe TEN den neuen Opus "Stormwarning". Ein sehr gutes Fantasycover sticht gleich in Auge; nicht nur dieses ist neu. Man wollte sicher gehen und holte sich als Produzent und für den Mix Dennis Ward (PINK CREAM 69) an Bord. Dadurch wird nun endlich die Stimme von Mastermind Gary Hughes wieder etwas in den Vordergrund gerückt, jedoch wirkt seine Stimme etwas monoton. Man hätte auch mehr Wert auf Backingvocals legen sollen. Die Songs wie immer typisch TENqualität, Spiellänge immer über 5 Minuten, jedoch manchmal macht es die Länge nicht aus - und man ist froh, wenn ein Track endlich zu Ende ist. Etwas kürzere Tracks, mehr fetzige Songs und weniger Soundbrei hätten "Stormwarning" gut getan, jedoch allgemein ein noch immer besserer Klang, als auf den letzten CDs von TEN. Book of secrets, Stormwarning, Lovesong, The hourglass and the landslide und der Japan BonusTrack The darkness, nur einige Songs die hervorstechen. Vielleicht hätte man mehr herausholen können, so jedoch nur ein befriedigendes Werk, welches man nicht wirklich unbedingt braucht, jedoch ein Fehlkauf auch nicht ist. Besser jedoch im Melodicrocksektor die neue CD von SALUTE: Heart of the machine.
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am 10. Juli 2016
Dieses Album kann man von vorne bis hinten durchhören. Punkt.

So, und wem das zu knapp war, hier noch die ausführliche, Wall of Text-Version:

Stormwarning war die erste CD, die ich von Ten zu hören bekam; ich habe erst danach bemerkt, wie lange es die Jungs schon gibt. Vielleicht bin ich deshalb ein wenig vorbehaftet, dass mir diese CD so viel besser gefällt und als Gesamtwerk stärker scheint als alles, was sie sonst veröffentlicht haben. Aber es ist natürlich klar, dass CDs aus den 90ern und frühen 2000ern von der Soundqualität her noch nicht mit heutigen Standards mithalten; die Songs von damals waren auch gut, der Sound aber schlechter - auf den Alben seit 2012 ist der Sound natürlich sauberer, dafür sind aber die Songs schwächer. Stormwarning ist genau in der goldenen Mitte. Und da die Band zwischen diesem und dem vorherigen Album "The Twilight Chronicles" erstmal vier Jahre auf Eis lag, kann man wohl zudem noch sagen: Die kreative Pause hat auch gut getan!

Frontmann Gary Hughes selbst hat sich öfters darüber beklagt, dass das Label ihm hier bei dieser Comeback-CD so stark reingeredet hätte, er Songs gewissermaßen "auf Zuruf" hätte schreiben müssen und das Endergebnis offenbar für seinen Geschmack ein wenig zu mainstreamig geworden sei. Naja - nur weil man die unnötige Komplexität, die spätere Alben geplagt hat, hier weggelassen hat, ist das doch noch kein 0815-Mainstream-Mampf! Welcher Mainstream-Hörer hält denn bitte eine CD durch, die durchgehend Lieder zwischen 5 und 7 Minuten Länge hat?

So wie gleich der erste Track: "Endless Symphony" ist einer der atmosphärischsten Ten-Songs, die es da draußen gibt: langes, schwebendes Klavierintro, Drums die grooven wie Sau und epische Gitarrensoli soweit das Ohr reicht, gepaart mit hymnenhaftem Pre Chorus und Refrain; im Vergleich dazu ist mir der Grund für die ewige Glorifizierung des Klassikers "Name of the Rose" von 1996 völlig schleierhaft, das hier ist einer der stärksten Opener überhaupt!

"Centre of My Universe" geht genauso gespenstisch weiter, ohne dabei an Härte zu verlieren, und der Song klingt trotz des verhältnismäßig tiefen Gesangs - oder gerade deswegen? - kraftvoll und strahlend zugleich. Das ist bei weitem nicht selbstverständlich, vielen Liedern anderer Alben geht diese Strahlkraft oft flöten, wenn Hughes in einer tiefen Lage singt.

"Kingdom Come" schraubt sich dann ein wenig höher, in Gefilde die Hughes zuletzt in seinen 30ern erklommen hat. Ich habe dieses Lied auch live noch nie in seiner Originaltonart gehört, aber für die CD-Aufnahme hat er sich nochmal angestrengt und das tat dem Song auf jeden Fall gut. Er kann's halt immer noch. Wenn er will kann er zudem auch romantische Texte in Rocksongs verarbeiten, ohne immer gleich den obligatorischen Balladen-Joker ziehen zu müssen. Und es geht auch ohne die Kitsch-Floskeln der alten Schnulzen "You're in my Heart" & Co.

Tatsächlich kommt dieses Album mehr oder weniger komplett ohne Ballade aus - aber im Gegensatz zu den meisten Alben, wo das der Fall ist, vermisst man hier auch keine. Die CD insgesamt hat so eine verträumte Atmosphäre, dass irgendwie jeder Song Rock und Ballade zugleich ist.

"Book of Secrets" stellt den Auftakt dar zur neuen Generation von "sexy" Songs (wie später "Gunrunning" und "The Priestess" vom Folgealbum Heresy and Creed), wo Hughes einen verruchteren Tonfall anschlägt als in den epischen und dramatischen Songs von früher und das Ganze einen Hauch mehr Blues bekommt. Die düstere neblige Atmosphäre des restlichen Albums bleibt aber auch hier.

"Stormwarning", der Titeltrack, ist laut Hughes selbst inspiriert von einer Star Trek-Folge - ich persönlich habe da "Der Feuersturm" aus der Next Generation-Reihe im Verdacht, weil er von der Idee "last man and last woman on the planet" gepackt zu sein schien. Ja, ein bisschen spacig klingt der Song auch. Der Gesang ist wieder ein wenig tiefer, aber die Power bleibt.

Den einzigen leichten Durchhänger gibt es für mich bei "Invisible", der Song zeigt schon leichte Spuren des nächsten Albums "Heresy and Creed", das in der Hinsicht leider die falsche Richtung eingeschlagen hat. Auf Stormwarning fällt er aber nur deshalb ein wenig ab, weil der Rest so stark ist, im Vakuum betrachtet ist auch das Lied keinesfalls schlecht.

"Love Song" - banaler Titel, geniale Umsetzung. Und nein, entgegen der Erwartung keine Kitsch-Ballade. Zwischen "Twilight Chronicles" und "Stormwarning" hat schließlich auch Hughes nun eine Scheidung hinter sich, da hat sich wohl die ein oder andere ernüchternde Erkenntnis auch ins Songwriting niedergeschlagen. Die Strophe erinnert ein wenig an Bryan Adams' "Run to You", der Refrain ist dann wieder eine typische verträumte Rockhymne, wie sie das gesamte Album prägen - ebenso wie die durchweg genialen Gitarrensoli.

"The Hourglass And the Landslide" versteckt die Tatsache, dass es der poppigste Song des Albums ist, hinter einem komplizierten Titel. Der Rest ist aber absolut eingängig, Strophe, Refrain, auch die Melodie, die die Leadgitarren in besagtem Refrain noch im Hintergrund spielen. An der Stelle hat man sich dann wahrscheinlich schon an das hohe Niveau gewöhnt und erwartet nichts Geringeres mehr.

"Destiny" ist dann schließlich der Song, der am meisten von seinen Sologitarren lebt. Den eigentlichen "Refrain" nimmt man gar nicht als solches war, vielleicht ist das ja auch mehr ein Pre Chorus, denn die Melodielinie der Gitarre nimmt quasi den Platz des Refrains ein - ein "Riffrain", wenn man so möchte. Die Musik wird dem episch anmutenden Titel absolut gerecht.

"The Wave" ist dann der offizielle Abschlusssong, den man vielleicht am ehesten von den zehn noch als Ballade bezeichnen könnte, aber ebenso gut auch als leicht schleppenden Rocksong. Im Vergleich zu den restlichen, eher düsteren Songs klingt der hier fast schon fröhlich, sehr viel Dur in diesem Lied nach neun Songs in Moll.

Aber für Leute mit der Japan-Version geht's danach ja noch weiter mit "The Darkness". Der eine denkt bei dem Wort vielleicht an eine andere britische Band, die mit rosa Haaren Glam-Metal im Weltall macht ("I Believe in a Thing Called Love"), aber worüber auch immer Hughes hier singt, meine erste Assoziation war eher Batman ("I am the darkness in this lonely town, I can see everyone in need"...). Sehr zügig, komplizierter Text, im Vergleich zum Hauptalbum ein wenig verspielt und dementsprechend womöglich nicht so ganz ernst zu nehmen, aber definitiv noch ein netter Bonus, die Kirsche auf dem Sahnehäubchen.

Fazit? Dem Himmel sei Dank, dass Luis Royo das Cover gemalt hat! So bin ich nämlich damals überhaupt erst über diese CD gestolpert, und wenn ich mir nicht gedacht hätte "Hä? Das Bild kennst du doch, wieso ist das jetzt erst auf einmal ein CD-Cover?", dann hätte ich womöglich niemals draufgeklickt und diese großartige Band nicht kennen gelernt.

Jeder, der Ten noch nicht kennt, und jeder, der langjähriger Ten-Fan ist und neue Leute für diese Band begeistern möchte: Hier anfangen! Ohne wenn und aber!
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TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 18. Februar 2011
Ten sind mir vor allem durch die Alben The Name Of The Rose und Spellbound positiv in Erinnerung. Gehören diese Alben doch zu den besseren Hard Rock Veröffentlichungen der 90er Jahre. Lange Zeit war es still um die Band. Ein Grund für die lange Pause war wohl auch, dass sich das Personalkarussell bei Ten etwas schneller gedreht hat.

Wie dem auch sei, Hauptsongwriter und Sänger Gary Hughes hat es geschafft ein schlagkräftiges Line-Up ins Studio zu bestellen. Insbesondere Fates Warning Schlagzeuger Mark Zonder und Gitarrist Neil Fraser liefern auf Stormwarning einen tollen Job ab.

Im direkten Vergleich mit älteren Ten Alben wirken die Songs weniger eingängig. Die Songs von The Name Of The Rose hatten durchgängig Ohrwurmpotential. Dieses ist bei Stormwarning nicht so, was dazu führt, dass der erste Durchlauf von Stormwarning zuerst etwas ernüchternd ist.
Die Ernüchterung legt sich aber, wenn man das Album öfters gehört hat. Die Songs wie "Kingdom Come", "Love Song" und besonders das sehr gelungene "Book Of Secrets" erschliessen sich dem Ohr dann als perfekte Hard Rock Songs, geschrieben von Musikern die wissen was sie machen müssen, damit ein Song nicht nach dem ersten anhören langweilig wird.

Stormwarning kann ich jedem Hard Rock Fan ohne grosse Bedenken empfehlen!
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am 12. März 2011
Endlich mal wieder eine ganz großer Wurf der Band Ten und ihren Mastermind Gary Hughes . Ähnlichkeiten mit dem Bob Catley Soloalbum - " Legends " aus dem Jahr 1999 sind unübersehbar . Auch hier war Hughes Songwriter und Produzent . " Stormwarning " zeichnet sich durch starke Refrains und bobastische Instrumentierung aller Magnum aus . Stellenweise schon leicht Pop-Rock mäßig angehaucht , wie im Titel 8 " The hourglass and the landslide " sehr gut anklingt . Weitere Anspieltips sind Titel 3 "Kingdom Come " und Tiel 7 " Love Song " . Wie gesagt, Melodie betont und Keyboard vordergründig . Aber gerade die zurück genommene Gitarrenhärte macht das Album wieder sehr hörenswert . Endlich mal wieder ein Album was nach Gänsehaut und Gefühl schreit . Geile Mucke . Sehr sauber produziert . Vielleicht liegt es an den neuen Bandmitgliedern oder der gute Herr Hughes hatte endlich mal eine Eingebung . Auf alle Fälle ist dieses Album nichts für Headbanger , aber für uns als Magnumfans aller erste Sahne .
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am 19. Februar 2011
Die Songs des neuen Albums von TEN gehen leider nicht alle sofort ins Ohr, trotzdem verdient die Produktion großes Lob!!
Super Bass und Tiefen. Das Piano kommt im Mix zur E-Gitarre auch sehr gut zur Geltung.
Wenn man das Album anhört ist es als wäre man in einer Fantasiewelt gefangen. Mir persönlich gefallen die Songs "Endless Symphony" und "Destiny" am besten. Richtig schlechte Songs gibts auf dem Album nicht.

Produktion: 5 Sterne
Songs: 4 Sterne
Coverartwork: 5 Sterne
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5 Sterne

Für Melodic/Fantasy-Rock Fans Pflicht!!
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am 4. Januar 2013
TEN ist einfach eine Super-Band, sie trifft genau meinen Musik-Geschmack. (Das ist nicht meine erste TEN CD und wird auch nicht die letzte sein!
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am 26. Februar 2011
Das Gary Hughes ein toller Songwriter ist, weiss man nicht erst seit den ersten Soloalben von Bob Catley. Beim ersten Hören dieser Aufnahmen hat man das Gefühl, dass Gary wieder auf Nummer sicher gegangen ist. Doch bei aller Eingängigkeit, sind die Songs wirklich erstklassig und entfalten ihr Potenzial tatsächlich erst nach mehreren Durchgängen. Das dieses Album von einem Top-Drummer wie Mark Zonder (Fates Warning) veredelt werden durfte spricht für sich und ist eine weitere Empfehlung. Für mich sind die besten Songs "Center of my Universe" und "Stormwarning". Ein Jammer das solch starke Rocknummern wieder nur eine begrenzte Hörerschaft erreichen werden.
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