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Kundenrezensionen

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am 13. August 2012
„Ohne jede Spur“ ist der letzte Film von Brittany Murphy, in dem sie ihr schauspielerisches Talent durchaus noch ein Mal unter Beweis stellen konnte. Inszeniert wurde der Psycho-Thriller von Michael Feifer, der vor allem durch seine durchschnittlichen und weitestgehend langweiligen Serienkiller-Filme auf sich aufmerksam gemacht hat. „Ohne jede Spur“ hingegen ist durchaus clever und dürfte von vielen auf den ersten Blick unterschätzt werden. Der weitere Verlauf und auch der Ausgang der Geschichte erscheinen auf den ersten Blick sehr einfach und berechenbar, der Film kann allerdings mit einigen durchaus überraschenden Wendungen punkten. Das Ende bietet dann wieder einen Twist, mit dem wohl nur die wenigsten gerechnet haben dürften.

Murphys Suche nach ihrem Mann durch das (mehr oder weniger) verlassende Krankenhaus bleibt nahezu durchgehend spannend. Zwar kann der Film keine dichte Atmosphäre aufbauen, die andere Genreproduktionen oder auch das große Vorbild „Flightplan“ aufbauen können, Längen kommen aber ebenfalls zu keiner Zeit auf. Die Story wird in passendem Tempo erzählt und verknüpft die Charaktere und Wendungen so geschickt miteinander, wie es zuvor noch kein Film des Regisseurs geschafft hat. Die Schauspieler können auch abseits von Murphy überzeugen und liefern durchweg gute Performances. Die Inszenierung des Films macht einen professionellen und durchaus ansprechenden Eindruck. Die Einfachheit der Sets lässt zwar einerseits auf geringes Produktionsbudget schließen, steigert andererseits durch den eingeschränkten Handlungsspielraum und damit nur beschränkte Möglichkeiten für die Charaktere wiederum die Spannung. Insgesamt ist „Ohne jede Spur“ sicherlich weder der spannendste noch der innovativste Thriller der vergangenen Jahre, trotzdem kann er über seine Laufzeit hinweg unterhalten und sehenswerte Genrekost liefern.

Durchaus sehenswerter Thriller, der mit guten Schauspielern und einigen Wendungen punkten kann. Zwar keine Spannungsgranate, aber dennoch gelungen.

7/10 Punkte
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am 22. April 2014
Der Film beginnt eher bedächtig, so dass man fast schon annimmt, sich in einem lauen 08/15-B-Thriller zu befinden. Aber der Film bietet nach einer guten viertel Stunde tatsächlich einen subtilen Spannungsaufbau. Die Darsteller sind nicht grandios, aber okay.
Nach einer Weile des Handlungsverlaufs, fragt sich der gespannte Zuschauer immens, ob und was hinter dem Geschehen steckt oder ob diese Frau tatsächlich unzurechnungsfähig ist. Was sich nach und nach zuspitzt, kann durchaus als perfide und spannend betrachtet werden.
Der Film spielt gekonnt mit den Erwartungen des Zuschauers, ist durchgehend spannend inszeniert und zieht im letzten Drittel noch stark die Spannungsschraube an. Zudem wirkt nichts überkonstruiert oder hanebüchen, sondern alles spielt sich in einem Rahmen ab, der realitätsbewusst ist. Klar ist eine solche Beurteilung nicht einfach, aber im Endeffekt könnte das Meiste so stattfinden, wie es im Film gezeigt wird.
Sehr passabler Psychothriller.
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am 29. Juni 2015
Die Grundstory ist nichts, was nicht dagewesen war.
Aber es ist eine solide Story: Eine Person verschwindet und eine andere, die nach der verschwundenen sucht, wird vom Umfeld als verrückt angesehen, weil es die verschwundene Person anscheinend nie gab.
Als Auflösung bieten sich verschiedene Varianten an, bekannt aus diversen Thrillern.. Der Hauptfehler ist meiner Meinung nach, dass zu früh die fast komplette Auflösung erkennbar gemacht wird.
Die eigentliche Spannung ist raus. Es geht dann nur noch darum, ob eine bestimmte Person ein guter oder ein böser ist.
Schliesslich ist dann die Hauptperson in Gefahr durch böse Buben, jedoch ist man sich bei diesem Film sicher, dass nichts schief gehen wird, also: auch wieder nicht spannend.
Nach knapp einer Stunde verlor ich die Geduld (da ich mit einer nebenherbastelei inzwischen fertig geworden war- sonst hätte ich den Film nicht so weit angeschaut) und hüpfte im fünf Minuten Takt zum Ende.
Kann den Film nur denen empfehlen, die das Grundthema (s.o.) nicht schon x-mal in anderen Filmen gesehen haben. Wenn überhaupt.
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Schon 2009 verstarb überraschend die US-Schauspielerin und Synchronsprecherin Brittany Murphy ("Sin City", "8 Mile). Der kleine Thriller "Ohne jede Spur" war somit ihr letzter Streifen und kommt nun bei uns in die Läden. Die Story ist frech beim Jodie Foster Hit "Flightplan" abgekupfert worden und wurde in ein Krankenhaus verlegt. Übrigens ist der deutsche Untertitel von "Flightplan" auch "Ohne jede Spur". Da war man wieder sehr einfallsreich!
Die Bankerin Mary Walsh (Brittany Murphy) bringt ihren Freund Kevin (Ex-"Superman" und heutzutage B-Film Star Dean Cain) zu einer ambulanten OP an seinem Bein ins Krankenhaus. In einer Stunde soll sie ihn wieder abholen. Doch Kevin ist verschwunden, die Krankenschwester die ihn betreute gibt es nicht, der Arzt der die OP machen sollte hat frei und Mary wird immer nervöser. Sie wartet zwei Stunden und glaubt an eine Verwechslung. Als sie überall nach Kevin sucht, fällt sie auf und die Krankenhausleitung (Mimi Rogers), ein Detective der sich gerade als ambulanter Patient vor Ort befand, nebst dem Sicherheitschef versprechen Hilfe. Keiner hat den Mann gesehen, alle glauben mit der Zeit das Mary bei der Tabletten gegen Depressionen gefunden wurden, sich den Freund eingebildet hat und mental krank ist. Mary begibt sich selbst auf die Suche und versucht der Kamera und den Wachleuten des bald geschlossenen, alten Krankenhauses zu entkommen und nicht eingewiesen zu werden! Irgendwann verlangt ein Fremder 10 Millionen Dollar und sagt dann bekomme sie Kevin zurück.
Die einfache, aber spannende Geschichte packt auch da sie ja jedem so passieren könnte, da jeder schon mal z.B. wen verpasst und / oder längere Zeit gesucht hat. Da ist Identifikationspotential vorhanden. Auch die Machart Mary durch die Überwachunskamera zu zeigen und lange Gänge, sowie die Tristesse des Krankenhauses zu nutzen, sorgt für Spannung und kostet nicht viel Geld. Am Ende wird alles noch zu einer recht spannenden Krimigeschichte mit kleinen Twists. Ich kann sagen, es war ein unterhaltsamer, kleiner Thriller ohne Ausreißer nach oben oder unten.
Äußerst fragwürdig ist nur die Frisur der Heldin, die mit fettig aussehenden, billig in blond gesträhnten Haaren und blond gefärbten (!) Augenbrauen so gar nicht zu ihrer Bankerrolle und den anderen (normal aussehnenden) Darstellern passt. Damit wird man an die Protagonisten von unterirdisch schlechten und gestellten Doku-Soaps der Privaten erinnert. Das grelle Makeup macht das Ganze dann noch seltsamer, schade! An sich ist die Machart des Films wirklich in Ordnung.
Leider ist das Bild wirklich auf keinem Blu-ray Niveau und als Extras gibt es nur Trailer und nichts zum Thema Brittany, was angesichts der Umstände etwas mager ist!
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am 25. Juni 2012
Der letzte Film mit Brittany Murphy kann sich durchaus sehen lassen! Sehr spannend mit überraschenden Wendungen.
Die Filmlänge ist ausreichend, der Film ist zu keinem Zeitpunkt langweilig.

Die negativen Kritiken hier kann ich nicht ganz nachvollziehen. Absolut sehenswert.
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am 5. April 2015
Ich fand den Film von Anfang bis Ende spannend. Überraschende Wendung, obgleich man schon im Verlauf des Films vermuten konnte, dass ggf. ihr Freund, den man in den Patientenakten nicht finden konnte, darin involviert ist. Sehenswert.
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am 30. Juli 2014
Ein Trailer soll normalerweise nur Einblicke in den Film geben um ihn zu bewerben und ihn interessant für den Zuschauer zu machen. Aber wenn man den Trailer dieses Films sieht, weiß man Bescheid. Man kennt jeden Handlungsstrang und weiß auch direkt wer alles zu den "Bösen" gehört. Der Film besitzt ein paar nette Wendungen zum Ende hin, nur wusste ich Dank des Trailers leider vorher schon genau darüber Bescheid. Der Film ist ganz nett gemacht und hätte eigentlich drei Sterne verdient, aber dieser Trailer ist wie ein Kumpel der einem aus unerfindlichen Gründen das Ende verraten muss. Wer den Film nun trotzdem noch sehen will, dem empfehle ich diesen nur auszuleihen.
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am 21. September 2015
ich fand den film super, er war spannend und genau nach meinem geschmack. wenn man zu sehr auf die geschichte des filmes eingeht, dann würde man zu viel verraten, deshalb meine empfehlung, einfach selber ansehen ;-)
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am 24. November 2013
Wirklich schade, dass Brittany Murphy so jung verstarb! Aber das war auch nicht unbedingt ihr Meisterwerk - in anderen Filmen spielt sie einfach besser.
Die Handlung ist sehr simpel angelegt: Ein Pärchen geht gemeinsam ins Krankenhaus, weil er operiert werden soll. Sie wartet auf ihn, aber er kommt aus der OP nicht zurück. Auf Nachfragen hin, ist er angeblich nie in diesem Krankenhaus gewesen. Sie beginnt ihn zu suchen, während das Krankenhauspersonal sie langsam für psychisch gestört hält.
Der Film ist echt nicht schlecht gemacht, nur fand ich die Schlusszenen mit Brittany einfach ein bisschen schade, da sie dort plötzlich übertrieben theatralisch wirkt und auch im gesamten Film kein Wert auf eine angemessene Maske bei ihr gelegt wurde (Bankerin mit fettigen Haaren?!?).
Alles in allem aber gelungen!
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am 20. Dezember 2014
Ich fand den Film sehr spannend, ein guter Psycho-Thriller in einem Krankenhaus, auch wenn er im Anfang sehr dem Film "Flightplan" ähnelt. Halt diesmal nu rin einem Krankenhaus. Dennoch, sehr sehenswert!
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