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am 8. März 2011
Eine weitere Umsetzung eines erfolgreichen KOSMOS-Brettspiels als schnelles, einfaches
Kartenspiel, wobei hier auch Züge des alten Catan-Kartenspiels bzw. der Fürsten von Catan enthalten sind.
Die kleine Schachtel enthält eine große Menge an Rohstoffkarten (wie üblich Lehm, Schaf, Holz, Erz, Getreide) und eine etwas kleinere an "Bauwerken", die damit errichtet werden sollen: Straßen, Ritter, Siedlungen (die durch Umdrehen zu Städten ausgebaut werden können), und Stadtausbauten wie Kirche, Rathaus oder Universität, die individuelle Vorteile verschaffen.
Je nach Spielerzahl ist eventuell vor dem Spiel ein Teil davon auszusortieren - zu zweit ist das Spiel allerdings wenig prickelnd und sind die Regeln gegenüber höheren Spielerzahlen noch einmal vereinfacht. Mit 5 oder 6 Spielern braucht man ein zweites Kartenspiel.

Die Rohstoffe erhält man hier nicht als Ertrag, sondern man bekommt jede Runde zwei zufällige vom gut gemischten Stapel, was einen relativ großen Glücksfaktor bedeutet; ganz unbrauchbare Karten in der ersten Spielphase werfen einen recht stark zurück, später im Spiel hat man wesentlich mehr Optionen, sein Blatt zu verbessern. Die Baukarten werden dagegen geordnet als Stapel bereitgelegt; die Baukosten sind im Wesentlichem wie in den anderen Catan-Spielen.
Ist man am Zuge, kann man zunächst mit seinen Rohstoffen "handeln", was hier anders als gewohnt abläuft: Zunächst kann man nur mit dem Nachziehstapel tauschen. Hat man mindestens eine Straße gebaut, kann man auch mit dem so genannten "Markt" (bekannt aus Catan Junior) tauschen oder mit einem Mitspieler, wobei dies ein etwas unerquicklicher und meist zweckloser Zwangshandel ist, der eher an den "Räuber" aus dem Brettspiel erinnert. Danach kann man ein oder mehrere Bauwerke errichten. Neben den sehr wichtigen Straßen empfehlen sich für den Spielanfang besonders die Ritter, mit denen man mehr Rohstoffe nachziehen als üblich. Jeder 2. Ritter und jede 2. Straße bringen statt des üblichen Vorteils einen (billigen)Siegpunkt. Diesen kann man allerdings leicht verlieren, da einem später im Spiel Ritter und Straßen von den Mitspielern weggekauft werden können - dies entspricht recht schön dem ewigen Ringen um Handelsstraße/Handelsvorteil und Rittermacht aus den größeren Brüdern des Spiels.
Siedlungen sind vergleichsweise teuer und bringen keine unmittelbaren Vorteile außer einem dafür sicheren Siegpunkt; werden sie zu den wertvolleren Städten ausgebaut, tritt ein alle Spieler betreffendes Ereignis ein, wie ein(hier sehr harmloser) "Räuberüberfall". Richtig interessant wird es aber erst durch die etwas vielfältigeren Stadtgebäude als dritte Ausbaustufe.
Bei 10 Siegpunkten ist das Spiel zu Ende; das kann sehr schnell und überraschend gehen, v.a. durch raschen Zukauf eines Ritters und einer Straße, sich gelegentlich aber auch etwas in die Länge ziehen. Meistens ist das Rennen zwischen den Spielern bis zuletzt recht knapp.

Fazit:
Anders als beim ähnlich flotten und gut transportablen, aber Kniffel-artigen Catan-Würfelspiel kommt hier zeitweise durchaus wirkliches Siedler-Feeling auf (Sparen, Sammeln, Tauschen, Wegschnappen, Sabotieren...), die Grafiken von Michael Menzel sind wie immer hübsch. Für Viel- und Intensivspieler keine große Offenbarung, aber ein ganz nettes, schnell erlerntes Spiel für zwischendurch (30 min. Spieldauer dürfte zutreffen) oder die Reise, auch eine ganz gute, niederschwellige Einführung in das Catan-Universum (v.a. für Die Fürsten von Catan).
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am 5. April 2017
Wir hatten das Kartenspiel bei unserer vierwöchigen Reise durch Sri Lanka dabei und haben damit auch fleißig gespielt. Die kleine Schachtel passt wunrderbar in jeden Rucksack und bei 20kg "Marschgepäck" auf dem Rücken fallen die 200g mehr dann auch nicht mehr auf. Die Regeln sind klar und einfach beschrieben. Eine Partie spielt sich recht zügig und macht immer Lust auf eine zweite Runde. Ein bisschen Platz braucht man selbstverständlich schon zum Spielen. Alles in allem war es ein ganz netter Zeitvertreib für zwischendurch, der auch zurück in Deutschland immer wieder mal zur Hand genommen wird. Sehr empfehlenswert!
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am 6. Dezember 2012
Die Verpackung von „Die Siedler von Catan“ als Kartenspiel ist wirklich klein, was es ideal zum Mitnehmen macht, allerdings nicht zum unterwegs spielen, da man einen relativ großen Tisch benötigt, um alle Karten aus-/ablegen zu können.

Das Spiel ist für zwei bis vier Spieler, wenn man zwei dieser Spiele besitzt, kann man es sogar zu fünft oder sechst spielen.

Die Regeln sind wirklich einfach zu erlernen und recht intuitiv. Das Spiel ist rundenbasiert und in einzelne Phasen eingeteilt: Tauschphase, Bauphase und Rohstoffe erhalten. Ziel ist es, 10 Punkt zu sammeln, wobei man durchaus auch bereits erworbene Punkte wieder an den Gegner verlieren kann. Durch die Stadtausbauten oder einer gewissen Menge an Karten kann man sich gute Vorteile für die Besiedlung der Insel sichern.

Ich kenne nur das Würfelspiel zu „Die Siedler von Catan“, darum kann ich keinen Vergleich zum Original-Spiel ziehen, aber ich finde das Kartenspiel besser als das Würfelspiel. Hier tritt Interaktivität zwischen den Spielern ein und sobald man mit mehr als zwei Spielern an die Sache herangeht wird es sicherlich richtig spannend.

Ein gutes Spiel für zwischendurch!
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am 20. April 2011
Wir haben das Kartenspiel gekauft, weil die Catan - Spiele allesamt so herrlich zum Spielen einladen. Doch nicht immer haben wir gleich eine Stunde oder länger Zeit, um uns dem tollen Spiel zu widmen und in die Fantasie abzutauchen - zuweilen auch keine Lust ... dann ist Das schnelle Kartenspiel wie extra für uns geschaffen. Und wenn wir dann "katanisiert" sind, gibt es oft doch noch ein Rückspiel!

Ich würde es immer wieder kaufen!

Wir haben schon Andere mit dem Spielfieber angesteckt, denn zum Besuch bei Freunden kann Das schnelle Kartenspiel in der Hosentasche und ohne großen Aufwand mit genommen werden. Da spielt mein Kleiner auch schon mal mit der Mutter meiner Freunde - alle haben Spaß!!!

Eine super schöne Erfindung!
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TOP 1000 REZENSENTam 27. Juli 2011
...und auch hier ist SCHNELL relativ!
Um es vorweg zu nehmen, ja, es ist definitiv schneller, wie die normalen Varianten (Brett- und 2er Kartenspiel), aber es braucht auch seine Zeit. 3 Spieler = ~30min, um mal ein Bsp. zu nennen - es haengt stark vom Glueck ab, welche Karten zur Verfuegung stehen und somit ists mit dem Taktieren bei dieser Varianten auch etwas schwierig.

Das Spiel. Es gibt eine 5 Karten offene Marktauslage von zuvor gemischten Rohstoffen (die ueblichen Holz, Lehm, Schaf, Getreide, Erz), jeder Spieler erhaelt 3 Rohstoffe zum Start, der Rest wird als Nachziehstapel beiseite gelegt. Neben dem Markt werden noch die käuflich erwerbbaren Siedlungen, Strassen, Ritter und Stadtausbauten gelegt und schon kann es losgehen.
Der älteste Mitspieler beginnt mal zur Abwechslung^^ und darf wie jeder nun 3 Aktionen durchfuehren: Tauschen, Bauen, Karten nachziehen.

Getauscht werden darf mit dem Markt, in dem man eine Handkarte anstelle der gewuenschten Karte im Markt auslegt und sich diese nimmt. Spaeter darf auch mit dem Nachziehstapel oder den Mitspielern (Karte blind ziehen, eine von sich zurueckgeben) getauscht werden.
Bauen darf man nach klassischer Manier, also eine Siedlung fuer 1 Holz, 1 Lehm, 1 Getreide, 1 Schaf. Neu ist der Stadtausbau, der 1 Erz und 3 Schafe kostet.
Wenn man fertig ist, darf man 2 Rohstoffkarten nachziehen und der naechste Spieler ist im Uhrzeigersinn dran.

Besonderheiten: Die Siedlungskarten sind beidseitig bedruckt, auf der einen Seite die Siedlung, auf der anderen Seite ist die Stadt abgebildet. D.h. bei einem Stadtbau wird die Siedlungskarte einfach umgedreht.
Ein Stadtausbau (frei aus dem Stapel waehlbar) wird wiederum auf die Stadt gelegt und "ueberschreibt" damit die 2 Siegpunkte der Stadt mit den eigenen 3-4, man "gewinnt" also nur 1-2 Punkte hinzu. Allerdings kommt hier noch ein sofort und permanent gueltiger Vorteil dazu (z.B. beim Bau darf eine Fehlkarte durch eine Beliebige ausgetauscht werden oder man schuetzt seine Ritter oder Strassen, s.u,).

Ritter und Strassen haben ebenfalls 2 Seiten: einmal mit einem Vorteil textuell bedruckt und einmal mit einem Siegpunkt und so werden die Karten bei mehrfachem "Bau" auch abwechselnd uebereinandergelegt, so dass nur jede 2. Karte einen Siegpunkt bringt. Dafuer gibt es aber auch die Vorteile auf Dauer mehrfach: Ritter z.B. erlauben das Nachziehen einer weiteren Rohstoffkarte am Ende der Runde = 2 regulär + 1 pro ausliegendem Ritter (mit der Textseite oben). Bei den Strassen bringt der gedruckte Vorteil ein mehrfaches Tauschen mit sich, so kann z.B. mit dem Markt und einem Mitspieler getauscht werden, wenn 3 Strassen ausliegen (Text-Siegpunkt-Text).

Soweit, so nett. Wo kommt die Schnelligkeit ins Spiel? Hier hakt es meiner Meinung nach ein wenig, daher auch nicht die volle Punktzahl. Man ist zu sehr vom Kartenglück abhängig, denn je nachdem was nachgezogen wird oder im Markt ausliegt, kommt man lange nicht zum Bauen und kann beraubt werden ohne sich wehren zu koennen.
Zum einen lustig, zum anderen demotivierend.
Ein- bis zweimal gespielt, sitzt der Ablauf trocken und alles geht schneller von der Hand, der "Clou" dieser Catan-Variante kommt aber mit dem "Rauben" ins Spiel: Es gibt nur eine begrenzte Anzahl Strassen und Ritter im Spiel und so darf man beim Bau eines Ritters oder einer Strasse beim Nachbarn dieselbe klauen, wenn keine/r mehr im Markt verfuegbar ist und das mitunter mehrmals (1 Ritter, 1 Strasse und in der naechsten Runde gleich wieder) und schon sitzt der arme Konkurrent ohne was da und somit auch ohne die Vorteile des Tauschens oder "Mehr-Nachziehens".
So kann es durchaus sein, dass ein glueckliches Haendchen nach 10-12min. 10 Siegpunkte ergattert hat.

Fuer Siedler-Fans sicherlich ein Muss, alle andere spielen mal Probe! Vllt. gefaellt ja diese "kuerzere" Variante, wenn man bisher nichts mit der Catan-Welt anfangen konnte.
Der Spieler der so als Erster 10 Siegpunkte erreicht, gewinnt!
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Ohne Frage darf das siedlerische Jahrhundertspiel deutscher Herkunft mehr als sich nur auf den eigenen Lorbeeren ausruhen. Erweiterungen, Ausbauten, Kinderversionen: seit vielen Jahren präsentieren Klaus Teuber und sein Team spaßige und tolle Fortsetzungen zum Kult um Wolle, Erz, Getreide, Holz und Backstein. Das einfache Würfelspiel hat vor zwei Jahren schon für einige Furore gesorgt, nun kommt das schnelle Kartenspiel und erweitert den Reigen um ein weiteres Highlight.
Nicht zu verwechseln ist das Siedler-Kartenspiel mit dem bereits schon zum Klassiker des Genres Zwei-Spieler-Games zählende Kartenspiel, das sich eng an das Original anlehnte und durch die herrlichen und inspirierenden Extrakarten auszeichnete. Das schnelle Kartenspiel hingegen ist neben dem Zweispielermodus auch für drei oder vier, mit einem weiteren Set auch für fünf oder sechs Siedlerfreunde möglich und ist im Gegensatz zu dem über zehn Jahre alten, aber immer noch jungen Kartenspiel, taufrisch. Und im Gegensatz zum alten Kartenspiel oder der Würfelvariante hat man hier auch endlich wieder echte Rohstoffe in der Hand.
Wie funktioniert es? Vom Nachziehstapel werden in jeder Runde und abwechselnd von jedem Spieler die Rohstoffe zufällig gezogen. Da diese nur selten dazu passen, das zu kaufen, was man gerade braucht, kann man diese tauschen. Zunächst hat jeder Spieler einen Tausch mit dem Nachziehstapel frei. Dazu legt er eine seiner Karten auf den Ablegestapel und nimmt sich eine neue. Ist diese Karte, weil eben blind gezogen, auch nicht passend, kann man weitere Tauschaktionen mit dem Nachziehstapel, dem Markt (fünf Rohstoffe als Basis, die für alle in der Mitte ausliegen) oder dem Mitspieler (aus der Hand ziehen!) eingehen. Dazu bedarf es allerdings einer Straße (mehrere bedeuten mehrere Tauschoptionen), die mit einem Holz und einem Backstein gebaut werden darf.
Neben Straßen spielen natürlich die Siedlungen und Städte die bekannten Hauptrollen, besonders wichtig sind nach etlichen Proberunden aber die Ritter, die nämlich erlauben, eine weitere Karte am Ende des Zuges nachzuziehen. Normalerweise darf jeder Spieler zwei neue Karten nach seinem Zug, der aus Tauschen, Bauen und eben Ziehen besteht, nehmen; mit dem ausgelegten Ritter lässt sich also in jeder Runde der Rohstoffvorrat ordentlich ausbauen. Dem Urspiel noch nicht bekannt, allerhöchstens als Siegpunkte, sind die Stadtausbauten, die neben bestimmten Extras (Joker, Schutz, aus der offenen Hand des Mitspielers ziehen) drei oder vier Siegpunkte wert sind und drei Schafe und ein bzw. drei (bei vier Siegpunkten) Erz kosten.
Die Grundregeln haben sich ansonsten nicht verändert, zehn Siegpunkte machen den Sieger aus. Jede zweite Straße und jeder zweite Ritter werden auf ihre B-Seite gedreht und bringen weitere Siegpunkte, Siedlungen und Städte wie gehabt einen bzw. zwei. Der Clou des Spieles besteht darin, dass sich die Spieler, sind die nicht groß bestückten Stapel, von denen man sich de Ausbauten nehmen darf, einmal leer, die entsprechenden Karten (zumindest Straßen und Ritter) beim Gegner klauen darf. Das führt zu einem wuseligen, hart umkämpften Hin und Her, das vor allen Dingen ab drei Spielern ein richtig gutes Kartenspiel hergibt.
Mit den zusätzlichen Schutzoptionen gegen den Diebstahl der Karten durch Stadtausbauten ist alles in allem ein innovatives, sehr leicht zu erlernendes, aber dennoch anspruchsvolles Kartenspiel herausgekommen. Die Legende der Siedler lebt weiter - wir sind gespannt, was sich Teuber und Co als nächstes einfallen lassen. So lange Straßen und Siedlungen, Holz oder Erz mit im Spiel sind, kann weiterhin nichts schief gehen.
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am 22. Februar 2011
Klasse Spiel, was optisch sich sehr gut an das Catan-Brettspiel anschließt. Die Grafiken sind als wieder die tollen Grafiken von Michael Menzel. War dem ganzen Spiel eher kritisch gegenüber eingestellt bzgl. der Spielbarkeit in verschiedenen Besetzungen. Aber auch für 2 bzw.3 Spieler ist das Spiel sehr gut gelöst. Es werden je nach Spieleranzahl Karten aussortiert, bzw. hinzugenommen und dadurch ist es gut aus tariert. Die halbe Stunde Spieldauer passt auch auffallend und es sind keinerlei komplizierten Regeln vorhanden. Dadurch ist es auch sehr gut für Gelegenheitsspieler geeignet. Finde man merkt dem Spiel an, dass man sich darüber Gedanken gemacht hat und nicht nur ein billiger Abklatsch von einem sehr guten Brettspiel ist. Lässt sich übrigens mit einem 2. Kartenspiel auch mit bis zu 6 Personen spielen. Daumen hoch!!!
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am 26. November 2011
Als 1.: Das Spiel ist klasse! Herr Teuber und sein Catan Team haben nun ein weiteres schönes Produkt
auf den Markt gebracht.

Zum Spiel nun:

Das Kartenspiel ist sehr schnell zu verstehen und ist nicht unnötig kompliziert gehalten. Das Siedler-
Feeling kommt durch die Rohstofftauscherei auch hier auf. Dieses Spiel ist eine super Ergänzung zu den
anderen Catan-Spielen, da man dieses mal schnell zwischendurch spielen kann. Für das Hauptspiel braucht
man ja ein bissel länger.

Wie das Spiel genau funktioniert werde ich nun nicht erläutern, da dies schon in anderen Rezensionen geschieht.

FAZIT: Für den Preis bekommt man wirklich gute Qualität.

Bitte mehr davon Herr Teuber!!!!
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am 16. Juli 2015
Zuerst muss man sagen, ja es kommt dem Grundspiel Siedler von Catan nahe aber es hat doch eine andere Spieltaktik als man es vom klassischen Brettspiel kennt. Wie das Spiel schon verrät, handelt es sich ausschließlich um Karten. Rohstoffkarten, Siedlungen, Städte, Ritter und Stadtausbauten (zusätzlichen Funktionen).
Anders als im Brettspiel werden hier die Rohstoffe nicht nur mit dem Mitspieler, sondern mit der Auslage bzw. der Bank zu beginn 1 zu 1 getauscht bzw. der Spieler darf sich eine Rohstoffkarte Blind vom Nachziehstapel nehmen. Danach beginnt die direkte Bauphase mit entweder Straßen, Ritter oder anderem. Jeder Spieler hat in seiner Auslage eine Siedlung und eine Straße liegen. Beide mit dem Buchstaben A. Je mehr Straßen mit der Seite A, umso mehr darf der Spieler nachziehen was Rohstoffe angeht.
Im Spielverlauf stellt sich schnell heraus, dass gewisse Stadtausbauten viel zu Stark sind. Somit ist das Spiel, gerade in einem Duell schnell vorbei wenn gewisse Karten gebaut worden sind. Anders ist es, wenn man mit 3 oder 4 Leuten spielt, da ist das ganze aufgrund der Richtungswechsler ausgeglichner. Wegen des nicht ausgereiften Spiels zu zweit, gibt es einen Stern Abzug. Da hätte man andere zusätzlich Regeln einführen müssen um den Spielspaß aufrecht zu erhalten. Natürlich kann man selbst eine Regel aufnehmen die besagt, dass gewisse Stadtausbauten nicht mit ins Spiel genommen werden aber da bin ich der Ansicht, wäre eine Regel besser gewesen.

Im großen und ganzen ein schönes Spiel was aber kein schnelles ist, wie es auf der Verpackung steht. 30 min sind minimum, also mal eben zwischendurch... Nein, keineswegs schnell gespielt. Gerade am Anfang hängt man schon ziemlich lange am ersten Spiel. Aufgrund der Komplexität der Ausbauten kann das Spiel schnell zum Hassspiel auch werden, gerade wenn man zu zweit spielt.

Die Haltbarkeit der Karten sehe ich als Grenzwertig an. Hat man Spaß an dem Spiel und man spielt es öfter, so werden die Karten im nu abgenutzt sein. Hier ziehe ich direkt mal ordentlich Punkte ab.

Wer also erhofft, dass es sich um ein Kartenspiel handelt, welches dem klassischen Brettspiel gleicht, der irrt ! Es kommt wie schon erwähnt dem ganzen was nah aber es ist eben doch anders ;)

Preis: 5 Sterne (wenn man nicht mehr als 6 Euro bezahlt)
Spielspaß: 4 Sterne
Haltbarkeit: 2 Sterne
Regelerklärung: 5 Sterne
Verpackung: 4 Sterne

Mehr auf unserespielewelt.tumblr.com
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am 9. September 2011
Ich habe das Spiel als Ersatz (Spiel für zwischendurch) für das original Siedler Spiel erworben. Und diesen Zweck erfüllt es ganz gut. Das Spiel wurde gut in das Kartenformat umgesetzt und macht auch bei 2 Spielern Spaß. Die Spieldauer beträgt ca. 15 min, so dass man es gut zwischendurch spielen kann. Ich finde das man hier nicht ganz so viel Glück benötigt wie beim originalen Siedler. Natürlich benötigt man etwas Glück beim ziehen der Karten, aber immerhin zieht man auch jede Runde Karten. Bei dem Original können Runden vergehen, ohne das man einen Baustoff bekommt.
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