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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
23
4,2 von 5 Sternen
Tom Clancy's Splinter Cell 3D
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am 30. November 2016
Die alten Splinter Cell Zeiten vom ersten 1 Teil kehren zurück! Die Steuerung ist anfangs etwas ungewohnt, jedoch ist das Spiel für den 3DS schon aufwändig gemacht und kann sich sehen lassen. Man bekommt den erwarteten Taktik 3rd Person Shooter für unterwegs zu einem angenehmen Preis. Der 3D Effekt ist zwar nicht stark, aber für ein Nintendofremdes Spiel schon vorhanden. Anfangs könnte es passieren, dass man etwas Ziellos die Kamera rumschwenkt, jedoch wenn der Bogen raus ist, kommt auch der Spielspaß richtig zur Geltung.

Ich kann das Spiel weiterempfehlen und es ist definitiv eine Bereicherung für die Mobile Konsole.
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am 15. April 2011
Habe mir nun auch den 3DS zugelegt und mich zum Start(nach viel Grübelei) für Splinter Cell 3D entschieden.

Entgegen mancher 55% Wertungen muss ich sagen: sehr gut gelungen

Es kommt zwar grafisch nicht an die XBox Version von Chaos Theorie ran,
sieht aber trotzdem gut aus, ich denke auf dem 3DS wird grafisch mehr machbar sein,
aber als Launchtitel hats ne hübsche Grafik.

Das Gute ist, ich habe Chaos Theorie nicht wirklich gespielt, nur das erste Level.
Somit ist das ein neues Spiel für mich.

Ich hab zwar das Gefühl, Ubisoft hat die Levels leicht abgespeckt,
ansonsten ist aber alles drin, Sam kann alles was er auf Konsole kann
und die Gegner KI macht(bis auf Ausnahmen) einen tollen Job,
besonders die Animationen wirken sehr gut.
Das neue Einblendungssystem aus SC Conviction gefällt mir sowie die fair verteilten Speicherpunkte.
Für die Steuerung muss ich Ubisoft auch loben, ich hätte weniger erwartet.
Die Gesamtlösung der Steuerung ist toll, wenn auch teils etwas fummlig.
Jedes Feature des 3DS wird genutzt und das sinnvoll.

Der 3D Effekt gefällt mir auch.

Wer sich zum Launch nicht richtig entscheiden kann, welches Spiel er nehmen soll und lieber ein richtiges Singleplayer Spiel sucht, macht hier nix verkehrt.

Das bislang beste Handheld Splinter Cell.

Update: Habe schon 7 Spiele auf dem 3DS gespielt, 3 davon wieder enttäuscht umgetauscht, 4 besitze ich.
Splinter Cell 3D ist bislang mein Lieblingspiel auf 3DS. Ich spiele es immernoch
sehr gerne. Irgendwie passt einfach alles bei dem Spiel. Schwierigkeitsgrad, Atmosphäre, Abwechslung(wenn auch kein Vergleich zu SC: Conviction), Steuerung, Sound und Gameplay.
Pilotwings Resort ist zwar auch mein Favorit, Splinter Cell spiele ich aber mehr.
Absolute Kaufempfehlung für Stealth Freunde. :)
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am 27. Februar 2014
Das Spiel ist für ein 3ds Spiel echt schlecht. Es ist schlecht zu bedienen, hat eine schlechte Grafik und wenig Spielstory. Nicht empfehlenswert.
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am 1. Februar 2012
Zuallererst sei gesagt, dass ich dieses Game bereits auf PC gespielt habe, vor einigen Jahren, und es demnach bereits kenne.

Splinter Cell 3D hat mich auf den ersten Blick, zugegebenermaßen, etwas abgeschreckt - die [ANFANGS] etwas gewöhnungsbedürftige Steuerung der Kamera zum Beispiel [mit A, B, X, Y] oder das Überwältigen der Gegner auf dem Touchscreen unten rechts, und das etwas Zeitraubende umschalten der verschiedenen Aktionen z.B. vor einer Tür [öffnen, leise öffnen, optisches Kabel] kann für den auf dem 3DS ungeübten Agenten die Sache schwieriger als nötig gestalten. Auch dass man für einen Sprung/für's Hochklettern von Vorsprüngen oder für's Ducken oder herabspringen von Vorhängen, an denen man gerade lässig baumelt das Pad loslassen muss um das Steuerkreuz [hoch/runter] zu bedienen bremst die Dynamik etwas aus, die man vom PC gewohnt war. So ist es z.B. nicht möglich während des Laufens ins geduckte Schleichen überzugehen oder sich 'mal eben schnell' an die Wand drücken, wenn einen Meter vor einem plötzlich eine der bewaffneten Kanten um die Ecke biegt. Das Nachladen auf dem Steuerkreuz [rechts] ist hingegen kein Problem.

Nach kurzer, nennen wir es mal "Eingewöhnungszeit" von einem, vielleicht zwei Leveln, geht die ganze Sache allerdings schon wesentlich einfacher, schneller und ohne Kontrollblick auf den unteren Bildschirm von statten und gibt einiges an der gewöhnten Dynamik zurück ins Gameplay. Leichte Verzögerungen muss man dennoch einkalkulieren was die erwähnte Bedienung mit dem Steuerkreuz angeht, doch von der anderen Seite aus betrachtet: Wie hätte man diese Sache selbst idealer lösen können? Mir fällt dazu keine Antwort ein, der 3DS hat nunmal eine begrenzte Anzahl von Knöpfen. Daher: Geringfügiger Abstrich, den Handheld-Spieler eigentlich überall in Kauf nehmen müssen, was Remakes mit [beinahe] vollem Funktionsumfang angeht.

Hierzu noch einmal, Respekt! Nahezu alles des originalen Funktionsumfanges wurde portiert - das einzige, was ich vermisse, sind die 3 verschiedenen Modi der Nachtsichtbrille: Normale Nachtsicht, Infrarot/Wärmebild, und der Modus, der einem Stromkabel u. Geräte aufzeigte. Diese drei Modi sind leider zusammengepanscht worden, zur so genannten "Fusion-Brille". Ich hätte es persönlich besser gefunden vor allem das Wärmebild zur Verfügung gehabt zu haben, womit ich damals durch die Papierwände des Asiatischen Massagehauses sehen konnte [oder was auch immer das noch war]. Hier werde ich jetzt aber durch jede Lichtquelle gestört, und ob man überhaupt noch durch Wände sehen könnte steht auch noch zur Frage, bisher konnte ich das noch nicht überprüfen - die wenigen Vorhänge die ich bisher hatte habe ich es leider verpennt, die Brille aufzusetzen - oder es war einfach zu hell dafür.

Im Großen und Ganzen würde ich persönlich sagen, dass der 3DS grafisch noch mehr leisten könnte als das was hier zu sehen ist, allerdings sollte man erwähnen, dass die Areale in denen man sich bewegt für den 3DS bemessen schon ziemlich groß mit vielen Details sind, und wenn ich das richtig verstanden habe wird alles gleichzeitig dargestellt und die KI der Gegner läuft auch überall in Echtzeit, nicht nur wenn der Spieler in der Nähe ist. Daher möchte ich sagen wäre grafisch vielleicht etwas mehr möglich gewesen, ja - aber das womöglich mit Abstrichen in Arealgröße oder KI verbunden gewesen.
Die Video-Zwischensequenzen sind die Originalen aus der PC-Version, doch die wurden zumindest mit verschiedenen 3D-'Ebenen' versehen - Personen und Objekte selbst mögen keine räumliche Tiefe haben, aber dennoch hat man sich die Mühe gemacht, die Unterschiede auch einzelner Objekte zwischen Vordergrund und Hintergrund darzustellen. Alles in allem hätten die Jungs die Videos auch einfach unberührt lassen können, das war sicherlich auch einiges an Arbeit, doch sie haben es nicht gescheut und der dadurch entstandene "hybrid-3D-Effekt" sieht schon ganz gut aus. After all: mit den bereits gerenderten Szenen als bloßes Filmmaterial hätte man sowieso nicht noch mehr machen können als das!

Allerdings war mir dann doch noch etwas negativ aufgefallen - seit ich am PC immer diese Angewohnheit hatte - dass das Speichern nur noch an einigen Speicherpunkten möglich ist, und nicht etwa vor jeder kritisch werdenden Aktion. Wenn man eine bestimmte Situation kurz vor dem nächsten Speicherpunkt z.B. grundlegend falsch angeht, weil man etwas übersehen hat oder was auch immer, gerät man schnell schonmal in leichte Panik um den bisher erzielten Fortschritt, der noch nicht abgespeichert werden konnte. Daher kann - und wird, mit ziemlicher Sicherheit - es vorkommen, dass einige Passagen mit etwas Pech vielleicht sogar 3x gespielt werden müssen. Ist mir einige Male an verschiedenen Stellen passiert, aber was soll's, wer sich dabei dermaßen ungeschickt anstellt, der hat's wohl auch verdient XD

So viel zu der unverblümten und vollständig ausformulierten negativen Seite dieses Spiels, wer damit kein großes Problem hat - wie ich - wird sich mit diesem Game sehr gut beschäftigen können!

Nun zu dem, was mir positiv aufgefallen ist...
Zuallererst, die drei Waffen [Schallgedämpfte Pistole, SC-20K, Granaten] stehen zur Schnellauswahl auf dem unteren Screen mit großen Schaltflächen zur Verfügung, die SC-20K-Module und verschiedenen Granaten lassen sich ebenfalls auf dem Touchscreen wechseln und R und L sind für Primär- und evtl. verfügbaren Sekundärschuss definiert. Sekundärangriff [L] ohne Waffe knockt Gegner aus, Primär gibt es das Messer zum Töten [R]. Mit der Pistole lassen sich normal und wie im Original viele Lichter & Bildschirme ausschießen [R] oder mit OCP temporär stören [L]. "Das Ding ist kaputt!", sagte der Soldat und zog alarmiert sein Sturmgewehr. Mach' ich ja auch immer so. Also ganz das Original XD

Außerdem MEINE ich, dass die Nachladezeit des OCP verkürzt wurde, zumindest lässst es sich sehr angenehm verwenden, kann natürlich auch nur Einbildung sein, ist schließlich schon einige Jährchen her mit dem Original.

Für die SC-20K gibt es wie gewohnt die Haft-Schocker, Ringflächengeschosse zum Knockout und Haftkameras, die mit Geräuschen Wachen in Panik versetzen können, um sie dann im Anschluss mit Betäubungsgas ruhig zu stellen. Ich kann leider nicht sagen, ob die Gasgranaten des SC-20Ks neu hinzugekommen sind, wenn es sie im Original gegeben hat, dann habe ich sie nie benutzt und habe vergessen, dass es sie dort gab. Auch schön ist, wenn man nach dem Ausprobieren von einer Gasgranate vergisst, wieder auf Ringgeschosse umzustellen, aber was soll ich sagen... In your Face, Söldner - in your Face.

Der Umfang der Möglichkeiten und der Ausrüstung ist wirklich gut, auch die Animationen und Bewegungsmöglichkeiten sind im Vergleich zum Original meines Wissens nach uneingeschränkt umgesetzt worden - über das Geländer schwingen, um hängend zu verharren bis der Gegner herantritt, um ihn dann über die Brüstung zu reißen hat schon etwas für sich. Auch wenn man sich dadurch ein vollständig vertontes Verhör des Gegners versauen könnte, es liegt jedem frei seinen Stil in einer relativ freien Auswahl zu finden. Leises herumsneaken im Schatten, überwältigen und ausfragen der Gegner, ehe sie bewusstlos oder tot in der nächsten dunklen Ecke verstaut werden, oder lieber aus der Entfernung den betäubenden oder tötlichen Präzisionsschuss zu setzen, vielleicht doch lieber mit geworfenen Flaschen für Ablenkung, gestörten oder zerschossenen Lichtern für Chaos zu sorgen, in einem dunklen, engen Gang mit Spagatsprung zwischen den Wänden auf den gegner zu lauern oder ihm leise und tödlich nachsetzen - jeder findet hier seinen eigenen Stil. Nur eines geht hier nicht: In ungesunder CounterStrike-Marnier einfach stürmen und drauf los ballern. Hier geht es primär darum, icognito zu bleiben, und auch wenn der Munitionsvorrat von 20 Schuss für die Pistole nachträglich aufgestockt wird ist die leisere Methode oftmals doch die klügere.

Infiltration, ganz wie man es von dem Original her kennt: Das ist Splinter Cell - Chaos Theory für 3DS!
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am 25. März 2011
ich war erst etwas skeptisch, ob es sich wirklich lohnt das Spiel zu kaufen. Leider findet man im I-Net kaum etwas über das Spiel, also musste ein Sprung ins kalte Wasser her, schlieslich wollte ich meiner neuen 3DS Konsole kein 2D Spiel zu muten.

Ich spiele zwar erst 5 Stunden, von daher kann ich hier nur einen ersten Eindruck abgeben. Die Grafik hat fast PC-Niveau, das Spiel ist gut akkustisch "untermalt".

Die Bedienung ist sehr gelungenumgesetzt, man findet sich sofort zu recht. Manchmal irrietiert der 3D Modus, diesrer läßt sich praktischerweise schnell umschalten.

Wer auf Schleichspiele und Taktik ohne große Ballerei steht , der sollte zugreifen. Ich habe bisher fast jede Hand- Konsole gehabt, und muss sagen sowohl das Game wie auch der Nintendo 3DS sind das beste, was mir je in die Finger gekommen ist.

Kaufempfehlung!
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am 19. Januar 2013
Guten Tag.

Voller Vorfreude habe ich mir die Tage, zusammen mit meinem 3DS XL, "Splinter Cell 3D" gekauft. Ich spreche hier zuerst die Dinge an, die mir positiv und dann die, die mir eher negativ aufgefallen sind. Bitte beachtet bei meiner Rezension, dass ich mir das Spiel mit dem Hintergedanken gekauft habe, das Originalspiel (ich spiele sehr gerne alle Teile der Spielereihe für den PC) für unterwegs zu besitzen.

Zunächst die positiven Seiten von SC 3D:

Wer schon einmal einen Splinter Cell-Teil gespielt hat, wird sich sofort heimisch fühlen. Wer das ursprüngliche Chaos Theory für PC, Playstation oder Xbox kennt, sowieso. Zur Story kann man also nur sagen, dass sie gleich geblieben ist, was ich als Pluspunkt werte, da ich das ja so wollte. (Ist man nicht gut vertraut mit der Serie, kann es allerdings zu Enttäuschungen kommen, wenn man sich vorher nicht darüber informiert, dass es sich um ein Remake handelt. Ich spreche das an, da andere Rezensionen davon berichteten.)

Ich hatte vor dem Kauf viel Negatives über die Steuerung gehört, muss dazu aber sagen, dass ich positiv überrascht war. Zwar wird man wohl ein paar Minuten brauchen, um sich einzugewöhnen, ist man aber einmal drin, geht alles flüssig von der Hand. Ist man entdeckt und es muss mal schnell gehen, kann es allerding vorkommen, dass die Kameradrehung etwas ungenau ist. Dies ist aber eher der "Konsolensteuerung", als dem Spiel, geschuldet. Das oft sehr kritisierte Inventar, das per Touchpad bedient und permanent auf dem unteren Bildschirm eingeblendet wird (auf dem oberen findet die Action statt!), finde ich, ist sogar einer der am besten umgesetzten Teile des Spiels. Persönlich finde ich das sehr innovativ und es macht(, allerdings erst, wenn man damit etwas vertrauter damit ist), recht viel Spaß, damit sein Equipment auszuwählen. Mir ist allerdings aufgefallen, dass die eingeblendeten Buttons manchmal(!) nur mit viel Druck reagieren, dies könnte aber auch an der Bildschirmschutzfolie liegen, die ich benutze.

Ansonsten spielt sich das Spiel, vom Gameplay her, wie ein typisches Splinter Cell eben. Schleichen, Meucheln, Missionen erfüllen. Agentenstory. Dazu kann man eigentlich nicht viel sagen. Man mag es oder man mag es nicht. Der Levelverlauf wurde (fast, siehe weiter unten!) aus dem Original übernommen.
Hat man noch nie einen Teil der Reihe gespielt, würde ich, für den Einstieg in die Splinter Cell-Reihe, allerdings eher einen der Teile 1 - 4 für PC oder eine andere Konsole empfehlen, da man sonst vermutlich, durch das Spielsystem, in Verbindung mit der ungewöhnlichen Steuerung, frustriert sein könnte (KÖNNTE!).

Zur Story kann man auch nicht viel sagen, da sie ja 1 : 1 von "Splinter Cell: Chaos Theory" übernommen wurde.
Da ich das Spiel schon (mehr oder minder auswendig) kenne und damit auch die Story, werde ich nur sagen, dass diese sehr gut ist. Ich werde sie aber hier nicht weiter ansprechen, da man sie ja schon kennen könnte und sie viel zu lang und detailreich ist, um sie in angemessener Form in eine Rezension zu schreiben. Aber ich möchte auch für Neueinsteiger nicht spoilern. Wer dennnoch gespoilert haben möchte, kann vor dem Kauf ja bei Wikipedia nachlesen.

Kommen wir nun zu den negativen Punkten:

Viele sind es ja nicht und für Einsteiger sind sie größtenteils irrelevant. Ich möchte sie aber dennnoch genannt haben, um vor allem Kennern zu zeigen, was sie hier bekommen. (Viele werden an dieser Stelle sagen, dass ich Haarspalterei betreibe, aber ich mach das halt jetzt einfach mal. ;) Warum? Weil ich's kann.)

Der Levelverlauf wurde teilweise abgeändert. Manche Level werden so einfach räumlich kleiner, was die Spielzeit geringfügig verkürzt. Nicht viel, aber im direkten Vergleich mit dem Original, fällt es auf.
Ein Beispiel für eine Änderung, ist der Beginn des dritten Levels. Im Original, kommt man vom Hof der Bank, über einen kleinen Pfad, zwischen Gebäudewand und Gartenmauer, über eine Leiter, aufs Dach. In der 3DS-Variante, wurde an dieser Stelle ein Schuppen eingefügt, durch den man dann aber doch wieder auf den Pfad und aufs Dach kommt. Kürzer wird das Level dadurch zwar nicht, aber länger auch nicht, also warum dann die Änderung? Keine Ahnung... Es ist natürlich kein Gamebreaker, aber irgendwie fand ich das unlogisch, weil es weder Vor- noch Nachteile für die Situation bringt.

Oftmals fehlen auch alternative Optionen, um einer Situation zu begegnen.
So kann man beispielsweise, zu Beginn des dritten Levels, die Stromversorgung für die Hofbeleuchtung nicht mehr deaktivieren oder einfach durch die Vordertür in die Bank eindringen. Der einzige Weg, der bleibt, führt über das Dach. Fand ich persönlich schade, da man bei mehrmaligem Durchspielen so weniger Alternativen zu den "geskripteten Wegen" hat. Man möchte ja nicht immer alles gleich machen.

Ein Teil der Vertonung fehlt. Hauptsächlich Gespräche zwischen NPCs, über alltägliche und eher unwichtige Dinge, wurden verändert, verkürzt oder fehlen ganz. Natürlich ebenfalls kein Gamebreaker, von der Story verpasst man dadurch nichts. Allerdings fehlt irgendwie ein kleines Stück Leben im Spiel. (Die Hauptstory-Synchro wurde aber nicht verändert. Zumindest ist es mir nicht merklich aufgefallen.)

Mir ist klar, dass diese Veränderungen und Kürzungen, dem kleinere Speichermedium des Gameboys geschuldet sind und fallen deshalb auch für meine Bewertung nicht ins Gewicht, ich wollte es nur für den Vergleich mit dem Original, um den es ja hier in dieser Rezension geht, angesprochen haben. (Außer die Sache mit dem Schuppen... hier wurde etwas völlig Nutzloses hinzugefügt. Die paar Bytes, hätte man an anderer Stelle sicher besser gebrauchen können...)

Der 3D-Effekt ist so "naja". Die Grafik an sich, ist natürlich nicht mit dem PC oder anderen Konsolen zu vergleichen. Für einen Gameboy, sieht sie aber echt gut aus. Der 3D-Effekt erscheint mir aber eher schlecht umgesetzt. Einerseits werden Charaktere und die allgemeine Umgebung gut hervorgehoben, allerdings versagt der Effekt bei vielen Details. Beispielsweise sehen Stromkästen und Leitungen an Wänden ziemlich... ich nenne es mal "seltsam" aus. Einfach nicht richtig.
Ich persönlich, spiele das Spiel ohne den 3D-Effekt, da es, gerade bei weiten Kamerarotationen, zu komischen "Halb-3D-Effekten" kommt. Bei mir sorgt das manchmal für kurzzeitige Orientierungslosigkeit im Spiel, was den Spielverlauf deutlich stört. Allerdings bleibt die 3D-Option eine nette Spielerei. Ich schalte sie ab und zu gern ein, sehe mir die Umgebung an und deaktiviere sie dann wieder.
Allgemein möchte ich noch erwähnen, dass die Grafik natürlich (es handelt sich ja um ein Schleichspiel!) sehr dunkel gehalten ist, was zu gewissen Problemen führen kann. Bei direkter Sonneneinstrahlung, erkennt man auf dem Bildschirm gar nichts, da dieser noch zusätzlich spiegelt. Bei normal starkem Raumlicht oder (völliger) Dunkelheit, sollte es aber keine Probleme geben.

Zum Abschluss hier noch eine kurze Bewertung in Schulnoten:

Steuerung: 1 (nach kurzer Eingewöhnung gut zu spielen, ich persönlich mag die Sache mit dem Inventar)
Gameplay: 1 (wie jeder Splinter Cell-Teil von 1 - 4)
Story: 1 (zwar nicht neu, aber gut und für die, die sie nicht kennen, sowieso)
Allgemeine Handheld-Umsetzung: 1 (Siehe gesamte Rezension!)

Fazit: Super Schleichspiel für zwischendurch und unterwegs. Trotz minimaler Schwächen eine absolute Kaufempfehlung für das Spiel an sich und dann noch zu einem guten Preis! Sowohl für Kenner des Spiels bzw. der Splinter Cell-Serie, als auch Einsteiger, ein Titel, der in keiner 3DS-Spielesammlung fehlen sollte.

Gruß
Lindi
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am 15. April 2011
Vor einigen Jahren die Pc-Version gespielt und lange überlegt ob ein Kauf sich lohnt. Ja er lohnt sich einfach wieder cool zu schleichen und das diesmal in 3d.

Leute die das Spiel noch nicht auf Pc hatten werden begeistert sein.
Nicht nur ballern sondern auch mal das Köpfchen anstrengen und sich wie ein Agent fühlen macht nur Spaß.

Hätte ich es nicht schon mal auf dem Pc durchgespielt so hätte ich es sicher einige male durchgezogt.

Klare Kaufempfehlung!!
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am 15. April 2013
Das Spiel hat mich positiv überrascht und süchtig gemacht. Echt gelungenes 3Ds Spiel was in 10 Missionen lang an Spielspaß bereithält. Ich hoffe es kommt irgendwann ein zweiter Teil raus:-)
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am 16. September 2013
Wo fang ich an der: Splinter Cell 5*
Steuerung 4*

Das Spiel ist in ordnung man muss sich kurz mit der Steuerung vertraut machen
dan klapt das schon.

Im Spiel geht es darum anschleichen, ausschalten, schleichen, schießen.
Es gibt viele gegner man braucht auch seine Zeit um weiter im Spiel zu kommen.
Man hat das nicht in einer halben Stunde durch.
Es gibt viele Missionen das Spiel ist abwechslungsreich.

Also das Spiel ist gut man sollte es nicht unterschätzen an mmanchen punkten im Spiel.
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am 10. Januar 2017
Muss sagen Top Grafik , wie das gute vom PC damals .
Nur man sollte die Konsolen Steuerung beherschen.
Gut gemacht aber für mich nix ,da ich garnicht mit Konsolen Steuerung klarkomme .
Spiele nur Baller mit Maus und Tastatur .

Für Geübte die kommen mit der Steuerung gut klar.
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