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am 27. August 2003
Ein großes Lob an Edita Gruberova: sie singt die Rolle der Lucia auch noch nach 25 Jahren sehr überzeugend und einfühlsam.Ihre Stimme ist noch immer sehr gut,sie meistert die schweren Koloraturen ohne Probleme.
Jose Bros als Edgardo und Georg Tichy als Enrico können an der Seite von Edita Gruberova nicht mithalten.Sie singen ihre Rollen langweilig,ohne dramatische Hingabe und wirken so wenig glaubwürdig.Ebenso weisen sie stellenweise stimmliche Defizite auf,vorallem Georg Tichy.Beim Hören des großen Duettes von Enrico und Edgardo zu Beginn des 2Aktes schmerzen einem die Ohren.Diese Aufnahme ist nur etwas für Edita-Fans
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am 22. Mai 2008
Edita Gruberova meistert trotz vorangeschrittenem Alter ihre Rolle mit Bravour. Sie überwindet die schweren Passagen und Koloraturen mit großer Souveränität. Ich denke, sie hat Lucias erste Arie "Regnava nel silenzio" nie zuvor schöner gesungen.
Sie bietet in diesem ersten Stück ein Feuerwerk aus Gefühl, Dramatik und umwerfenden Spitzentönen, welche das Herz des Opernliebhabers zum rasen bringen. Auch die Wahnsinnsarie ist bis auf ein paar kleine Schlitzer hervorragend. Zum Ende der großen Arie hat sie Probleme das dreigestrichene "es" sicher zu halten und ein paar Töne klingen meiner Meinung nach etwas scharf, aber ich denke darüber kann man hinweg sehen, denn Gruberova bietet ein Fuerwerk aus Stimmgewalt und Dramatik.
Sie macht ihre Sache eigentlich hervorragend, ganz im Gegensatz zu ihrem Tenorpartner.

Bei Jose' Bros liegt das Problem. Er hat eine sehr dünne Stimme.
In den Duetten mit Gruberova ist er kaum zu hören. Sein Timbre ist langweilig und man hört in seinen Arien nichts von großer Tragödie. Wegen mangelnder dramatischer Darstellungskraft und langweiliger Stimmführung würde ich sagen, er ist mit der Rolle des Edgardo völlig fehlbesetzt.
Der Rest der Darsteller ist bis auf Georg Tichy gut besetzt.
Tichy hat die selben Probleme wie Jose`Bros, obwohl ich sagen würde, daß in Tichys Stimme noch mehr Defizite erkennbar sind. Er klingt dauernd heiser und schreit mehr, als das er singt. Ich frage mich weshalb einer solch wundervollen Sängerin wie der Gruberova nie würdige Partner an die Seite gestellt werden.

Chor und Orchester sind gut.Friedrich Haider begleitet seine Darsteller einfühlsam und mit viel Gefühl. Er ist zwar kein Marcello Viotti oder ein Tullio Serafin, aber was nicht ist, das kann ja noch werden.

Ich denke, der Kauf dieser CD lohnt sich trotz der wenigen mittelmäßigen Darsteller. Man sollte in den sauren Apfel beißen und sich die Aufnahme besorgen, denn schon allein wegen Edita Gruberova lohnt sich der Kauf dieser Gesamteinspielung. Fans von Edita können auf diese Operngesamtaufnahme auf gar keinen Fall verzichten, denn hier handelt es sich mit großer Sicherheit um die letzte Gesamtaufnahme von Lucia di Lammermoor mit Gruberova in der Titelrolle.
Es ist sehr schade, daß Gruberova nie die Möglichkeit hat ,mit gleichgestellten Partnern zu singen.
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am 19. Mai 2014
Eine nette Aufnahme mehr nicht, etwas langweilig vielleicht? Hier fehlen Dramatik, Spannung und Leidenschaft; nur etwas für hartgesottene Gruberophile. Für mich bleibt Sutherland, Pavarotti und Milnes die Referenzaufnahme schlechthin, kaum zu übertreffen.
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am 27. August 2003
Ein großes Lob an Edita Gruberova: sie singt die Rolle der Lucia auch noch nach 25 Jahren sehr überzeugend und einfühlsam.Ihre Stimme ist noch immer sehr gut,sie meistert die schweren Koloraturen ohne Probleme.
Jose Bros als Edgardo und Georg Tichy als Enrico können an der Seite von Edita Gruberova nicht mithalten.Sie singen ihre Rollen langweilig,ohne dramatische Hingabe und wirken so wenig glaubwürdig.Ebenso weisen sie stellenweise stimmliche Defizite auf,vorallem Georg Tichy.Beim Hören des großen Duettes von Enrico und Edgardo zu Beginn des 2Aktes schmerzen einem die Ohren.Diese Aufnahme ist nur etwas für Edita-Fans
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am 27. Juli 2003
Ich hatte das große Glück live in Baden-Baden zugegen zu sein, und eine brilliante Edita Gruberova zu erleben. Es kommt heute leider selten vor, dass es einem während einer Vorstellung eiskalt den Rücken herunter läuft, geschweige denn, dass sie einem gar für längere Zeit in Erinnerung bleibt. Ich hatte mir damals geschworen, mindestens für zwei Jahre in keine Lucia mehr zu gehen, so ergriffen kam ich aus dem Konzert.
Es war geradezu unheimlich, wie 2500 Konzertbesucher während der Wahnsinns-Arie, die Luft anzuhalten schienen. - Man hätte eine Stecknadel fallen hören können! Mir lief es dabei nicht nur eiskalt den Rücken herunter, nein ich hatte am Ende Tränen in den Augen, so wunderbar nuanciert ist diese Arie interpretiert. Es ist zwar schwierig, eine solche Faszination und Stimmung über eine CD zu transportieren, doch lässt diese Aufnahme mehr als erahnen, was sich damals im Festspielhaus Baden-Baden ereignet hat. Der Sturm der Begeisterung der nach der Wahnsinnsarie das Festspielhaus für Minuten erbeben ließ, ist leider auf der CD nicht enthalten.
Das SWR-Sinfonieorchester ist hervorragend aufgelegt und man spürt die Freude, mit der es diesen Abend begleitet. Die weiteren Rollen sind gut besetzt und lassen die Aufnahme zu einem Highlight am oft so eintönigen Himmel der Opernaufnahmen werden.
Diese Lucia lohnt jeden EURO, den man dafür bezahlt.
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am 30. April 2013
Zeugnis eines vokalen Stimmwunders Gruberova in einer rundum stimmigen Aufführung insbesondere mit schmelzigem tenoralem, Glanz von Peter Dvorsky.
Sehr gute Tonqualität der Live - Stereoaufnahme aus der zu recht enthuasmierten Wiener Staatsoper.
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am 7. August 2003
Edita Gruberova meistert trotz vorangeschrittenem Alter ihre Rolle mit Bravour. Sie überwindet die schweren Passagen und Koloraturen mit großer Souveränität. Ich denke, sie hat Lucias erste Arie "Regnava nel silenzio" nie zuvor schöner gesungen.
Sie bietet in diesem ersten Stück ein Feuerwerk aus Gefühl, Dramatik und umwerfenden Spitzentönen, welche das Herz des Opernliebhabers zum rasen bringen. Auch die Wahnsinnsarie ist bis auf ein paar kleine Schlitzer hervorragend. Zum Ende der großen Arie hat sie Probleme das dreigestrichene "es" sicher zu halten und ein paar Töne klingen meiner Meinung nach etwas scharf, aber ich denke darüber kann man hinweg sehen, denn Gruberova bietet ein Fuerwerk aus Stimmgewalt und Dramatik.
Sie macht ihre Sache eigentlich hervorragend, ganz im Gegensatz zu ihrem Tenorpartner.
Bei Jose' Bros liegt das Problem. Er hat eine sehr dünne Stimme.
In den Duetten mit Gruberova ist er kaum zu hören. Sein Timbre ist langweilig und man hört in seinen Arien nichts von großer Tragödie. Wegen mangelnder dramatischer Darstellungskraft und langweiliger Stimmführung würde ich sagen, er ist mit der Rolle des Edgardo völlig fehlbesetzt.
Der Rest der Darsteller ist bis auf Georg Tichy gut besetzt.
Tichy hat die selben Probleme wie Jose`Bros, obwohl ich sagen würde, daß in Tichys Stimme noch mehr Defizite erkennbar sind.
Er klingt dauernd heiser. Ich frage mich weshalb einer solch wundervollen Sängerin wie der Gruberova nie würdige Partner an die Seite gestellt werden.
Chor und Orchester sind gut.Friedrich Haider begleitet seine Darsteller einfühlsam und mit viel Gefühl. Er ist zwar kein Marcello Viotti oder ein Tullio Serafin, aber was nicht ist, das kann ja noch werden.
Ich denke, der Kauf dieser CD lohnt sich trotz der wenigen mittelmäßigen Darsteller. Man sollte in den sauren Apfel beißen und sich die Aufnahme besorgen, denn schon allein wegen Edita Gruberova lohnt sich der Kauf dieser Gesamteinspielung. Fans von Edita können auf diese Operngesamtaufnahme auf gar keinen Fall verzichten, denn hier handelt es sich mit großer Sicherheit um die letzte Gesamtaufnahme von Lucia di Lammermoor mit Gruberova in der Titelrolle.
Es ist sehr schade, daß Gruberova nie die Möglichkeit hat ,mit gleichgestellten Partnern zu singen.
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am 2. Mai 2005
Es ist ein Jammer, dass Edita Gruberova sich so häufig völlig unterklassige Partner aussucht!
José Broz ist ein fader Edgardo; Tichy ein lauter, heiserer und völlig unbelcantesker Enrico; Dumitresco ein stocksteifer Raimondo.
Völlig unten durch außerdem das hilflose Orchester unter dem unfähigen Dirigat des Gruberova-Ehemanns Haider!!!
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am 26. Mai 2008
Zuerst muß gesagt werden, daß diese Gesamtaufnahme mit einigen der größten Stars der Oper besetzt ist. Jennifer Lamore, Cheryl Studer, Placido Domingo,Samuel Ramey um nur einige zu nennen. Aber trotz der hervorragenden Besetzung gibt es ein paar Schönheitsfehler, der Name allein tuts nämlich nicht.

Cheryl Studer ist eine wunderbare Sängerin mit einer glänzenden Stimme und einer geläufigen Gurgel, aber ihr fehlt es an dramatischer Darstellungskraft. Sie kann das Leiden der jungen und hilflosen Lucia, welche sich in einer schrecklichen Situation befindet, nicht lebensecht darstellen. Außerdem sind die Spitzentöne alle ein wenig matt und glanzlos und es fehlt ihnen an Durchschlagskraft. Sie wirkt hier bereits ein wenig abgesungen und die stimmlichen Schwächen sind besonders in der Wahnsinnsarie, dem Glanzstück der Oper, unüberhörbar. Sie ist weder für Gruberova, noch für Sutherland oder Callas eine Konkurrenz in dieser Rolle. Die Spitzentöne sind alle samt matt und blass. Auch wenn sie sich in diesem Falle um eine dramatische Darstellung sehr bemüht, springt der Funke nicht über! Wer Studer in Glanzform hören will, sollte lieber zu ihrer Traviata oder zu ihrem Tannhäuser greifen.

Ähnlich wie die Studer scheint auch Domingo bereits etwas abgesungen und die Schärfen in der Höhe sind ebenfalls nicht zu leugnen. Dennoch zeichnet er ein sehr schönes Charakterportrait und täuscht durch seine fabelhafte Ausdruckskraft ein wenig über stimmliche Defizite hinweg. Die anderen Darsteller überzeugen durch fabelhafte Stimmen und hervorragende schauspielerische Leistung. Das sollte jedoch niemanden vom Kauf dieser Cd abhalten, denn es sei ihnen versichert, daß sie trotz der kleinen Macken Gänsehaut bekommen werden. Chor und Orchester sind sehr gut und die Musik bleibt ja doch was sie ist, nämlich die schönste Oper Donizettis!
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