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Kundenrezensionen

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Dass das ältere Semester im Beruf einen schweren Stand hat, müssen viele Menschen in ihrem späteren Berufsleben erleben. Ausgemustert und in Rente geschickt, leben sie dann ihr weiteres Dasein. Genau so ergeht es auch Frank Moses, seines Zeichens genialer CIA-Agent, der mit seiner skrupellosen und kompromisslosen Art so manchen Auftrag für sich entscheiden konnte.

Nun sitzt er den lieben langen Tag zu Hause, flirtet mit einer Call-Center-Mitarbeiterin von der Rentenkasse (Sarah) und lebt in den Tag hinein. Als eines Abends ein bewaffneter Trupp in sein Haus eindringt und ihn versucht, umzubringen, wird ihm schnell klar, dass nun auch Sarah in Gefahr ist. Doch damit beginnt das Abenteuer gerade erst, denn er besucht seine alten Kollegen wieder, die ihren alten Job ebenfalls vermissen...

Regisseur Robert Schwendtke ist mit "R.E.D." ein ungemein lustiger und kurzweiliger Film gelungen, der, bezogen auf die Story sicherlich kein Neuland betritt, aber durch die schauspielerischen Glanzleistungen der Darsteller selbst Filmgucker zu überzeugen weiß, die keine Fans von Action-Filmen sind.
Da ich ein Fan Helen Mirrens bin, war es für mich keine Frage den Film zu schauen. Enttäuscht wurde ich ebenfalls nicht, denn sie spielt die Rolle der abgebrühten und mordlustigen Victoria so klasse, dass man sich gar nicht vorstellen kann, dass sie vor ein paar Jahren so exzellent die Queen hat spielen können.
Aber auch der restliche Cast ist so klug ausgewählt und besetzt, dass einem bei der Liste der beteiligten Schauspieler die Spucke weg bleibt.
Angefangen bei dem Protagonisten Frank, der von Bruce Willis so unglaublich cool gespielt wird, dass Lacher schon vorprogrammiert sind. Oder ein John Malkovich, der den exzentrischen und unter Verfolgungswahn leidenden Marvin spielt: die Schauspieler machen ihre Arbeit mehr als ausgezeichnet.

Dabei vergehen die knapp zwei Stunden so ungemein schnell, dass man den Film und die darin vorkommenden Charaktere am liebsten direkt ein zweites Mal erleben möchte.

Ich bin beim besten Willen kein eingefleischter Actionfilm-Fan, aber "R.E.D. - Älter. Härter. Besser" ist richtig gute Popcorn-Unterhaltung und 120 Minuten Spaß pur. Dabei sind die Charaktere und ihre Sprüche der ausschlaggebende Knackpunkt beim Schauen des Films. Natürlich kommen auch Action-Fans auf ihre Kosten, denn hier explodieren nicht nur Gebäude oder Autos.
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am 23. Januar 2011
Immer, wenn es in Hollywood mal nicht so rund läuft und 2010 war ein solcher Zeitpunkt, müssen die bewährten Schauspieler der alten Garde ran, um noch etwas zu retten. Unter dem Namen *R.E.D. - Älter, Härter, Besser*, im Original *RED - Retired Extremely Dangerous*, traten so große Namen, wie Bruce Willis, John Malkovich, Morgan Freeman und Helen Mirren an und sogar Ernest Borgnine mit seinen 93 Jahren wurde für eine Nebenrolle vor die Kamera geholt und es sollte auch sein letzter großer Film sein. Eine weitere Nebenrolle gab es für Richard Dreyfuss und alles zusammen ergab eine sehr unterhaltende und schwarzhumorige Abrechnung mit dem Jugendwahn. Allein schon diese Figuren machen den Film zu einer der besten Actionkomödien der letzten Zeit. Doch auch die Geschichte ist originell und kurzweilig. Zunächst spielt sie natürlich mit dem Alter der Protagonisten, doch nur um im Verlauf zu beweisen, dass dieses eigentlich unerheblich ist. Der Plot ist relativ simpel, aber von Regisseur Robert Schwentke sehr klug genutzt, um knallharter Action eine Grundlage zu geben. Nachts wird der Ex CIA Agent Moses in seinem Haus von einem Killerkommando überfallen. Es gelingt ihm, alle Angreifer kampfunfähig zu machen und sein völlig zerstörtes Haus mit dem Notwendigsten zu verlassen. Ein hoher amerikanischer Politiker benutzt die CIA, um durch sie eine Handvoll alter Agenten auszuschalten, die Zeugen seiner Verbrechen in den achtziger Jahren waren. Zumindest ist das so geplant, aber diese Agenten, vorneweg der nicht ganz so alte Bruce Willis als Exagent Frank Moses und seine Kollegen, unter ihnen John Malkovich als völlig paranoider Marvin Boggs, der mit seiner Paranoia manchmal gar nicht so falsch liegt, haben erstaunlicherweise Einwände gegen ihre Tötung. Karl Urban als CIA Killer William Cooper macht nicht ansatzweise eine so gute Figur wie die putzmunteren Geronten, die seine Ziele sind. Helen Mirren kann sich als Queen zwar Oscars fangen, aber wirklich überzeugen kann sie mich nur am schweren Maschinengewehr. Selbst die ehemaligen Feinde vom KGB ergreifen Partei und auch das wird laut und blutig. Bruce Willis, John Malkovich spielen so erfrischend und gut gelaunt, man fühlt sich die besten Zeiten von stirb langsam zurückversetzt. So machen die über 100 Minuten Action richtig Spaß. Der Film kommt auf meiner persönlichen Wertung auf glatte 10/10 und auf die Liste der anzuschaffenden Filme. Mit solchen Filmen kann man auch gelassen dem langweiligsten Feiertagsprogramm im Fernsehen entgegen sehen. Für das Kinojahr 2010 war *R.E.D.* eines der wenigen Highlights, die dieses schwache Kinojahr erträglich machten. Wenn dieser Film 2011 auf DVD und Blu ray zu haben ist, gehört diese erfrischend vergnügliche Ballerei der alten Stars zumindest in meine Sammlung. Die Blu ray hat erfreulicherweise auch ein Wendecover. Die Blu ray erfreut durch ein gestochen scharfes Bild und einem satten DTS-Sound.
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am 15. März 2015
STORY:
Frank ist Rentner und führt einen beschaulichen und ruhigen Lebensabend - bis ihm ein Killerkommando auf den Hals gehetzt wird. Was nicht daran liegt, dass er früher Obstverkäufer war. Nein, Frank war ein knallharter CIA-Agent und irgendjemand will ihn wegen irgendetwas aus der Welt schaffen. Nun auf der Flucht und Suche nach dem Hintergrund gabelt er seine ebenfalls im Ruhestand undin Lebensgefahr befindlichen Kollegen auf. Gemeinsam müssen sie herausfinden, wer hinter Ihnen her ist und zeigen, dass sie nicht zum alten Eisen gehören

MEINUNG:
Agenten-Renter...mal was neues. Der Hintergrund, weshalb sie gejagt werden, ist anfangs verwirrend und stellt sich als sehr dünn raus.
Somit haben wir ein Alibi für die Story des Films an sich, die klar im Vordergrund steht: Durchgeknallte und taffe Renter-Action mit einigen netten Gags. Die Rollen sind super besetzt, gut gespielt und der Film macht Spaß. Gute Unterhaltung, die bei mir aber nicht zu "Standing Ovations" geführt hat.

BILD/ TON:
Sehr gutes, scharfes Bild auf der blauen Ray!
Tonspur gibt es in deutsch und englisch in sattem in DTS HD Master 5.1

EXTRAS:
Ganz okay! Entfallene und erweiterte Szenen, Audiokommentar, Kinotrailer, 3 Featurettes

FAZIT:
Zum "Totlachen" wie es auf dem Cover zu lesen ist, ist es meines Erachtens nicht. Liebhaber von Action mit netten Gags werden aber sicher Spaß haben. BluRay-Format bei Action ist fast schon ein Muss, bei einem Preis unter 10 Euro defintiv okay!
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am 17. November 2012
Erstmal vorneweg, ich kenne die Hauptdarsteller nur, wie sie in dem Film vermeintlich dargestellt werden: nämlich alt. Ich kenne John Malkovich nur mit Halbglatze und Morgan Freeman nur mit grauen Stoppeln im Gesicht. Umso besser wirkt der Film auf mich. Wer braucht schon James Bond, Frank Martin oder Rambo? Diese vier Ex-Agenten haben alles gesehen, alles erlebt und lassen sich dementsprechend nicht von irgendeinem Möchtegern-CIA-Karrieristen ans Bein pinkeln. Dabei haben sie immer einen lockeren Spruch auf Lager.

Zur Handlung:
Frank Moses langweilt sich fürchterlich im Ruhestand. Jeder Tag ist gleich, keine Action wie er es als CIA-Agent gewöhnt war, keine menschlichen Kontakte oder ähnliches. Deswegen ruft er jeden Tag bei seiner Rentenkasse an und unterhält sich mit seiner Sachbearbeiterin unter dem Vorwand, sein Scheck sei nicht angekommen. Die beiden kommen sich näher, was ein Problem darstellt, als Frank eines Nachts in seinem Haus von einem Killerteam überfallen wird, das den Auftrag hat ihn umzubringen. Also schnappt er sich Sarah, seine Ansprechsperson bei der Pensionskasse und flieht mit ihr Richtung Süden - erstmal gegen ihren Willen. Er sucht Hilfe bei seinem Exkollegen Joe, der in einem Altersheim lebt und der bald an Leberkrebs sterben wird. Als er vermeintlich durch einen Auftragsmörder getötet, wendet sich Frank an Marvin, der im Laufe der Zeit eine Paranoia entwickelt hat, weil er als Versuchskaninchen über Jahre täglich LSD bekommen hat.
Frank und Sarah brechen mit seiner Hilfe ins CIA-Hauptquartier ein um zu erfahren, warum sie getötet werden sollen. Bei der Aktion taucht auch Joe wieder auf. Hinterher flüchten sie zu Viktoria, ebenfalls Exkollegin und selbstständig als Auftragsmörderin. Zusammen finden sie raus, dass der Mordauftrag an ihnen von ganz oben kommt - nämlich vom Vizepräsidenten, der Dreck am Stecken hat, von dem sie wissen und den sie niemals preis geben sollen. Sie beschließen den Spieß umzudrehen.....

Natürlich ist die Handlung noch etwas komplexer, mit mehr wichtigen Personen, aber das ist mal so das Grundgerüst. Der Clou an dem Film ist der schwarze Humor und die direkte Art der Figuren. Was einen in der Realität schocken würde (so wie Sarah), findet man vorm Bildschirm echt witzig ;-)
Der Film ist wirklich sehr unterhaltsam, eher lustig als spannend, jedoch gleichermaßen Komödie und Actionfilm (und somit erst freigegeben ab 16). Ein paar Szenen sind zwar ziemlich phantasievoll (wie das beim Actiongenre eben so ist), aber auf jeden Fall sehenswert.
Alles in allem ein super Film, den ich nur weiterempfehlen kann.
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Bruce Willis verkörpert einen Top-CIA-Agenten...... im Ruhestand. Ups, so alt wirkt er doch noch gar nicht. Wie dem auch sei, irgend jemand gönnt ihm den beschaulichen Lebensabend mit Leucht-Nikolaus nicht und schickt ihm ein Killerkommando auf den Hals, das kurzerhand sein trautes Heim zerlegt. Er kann jedoch fliehen und schnappt sich die kesse Frau vom Call-Center der Rentenkasse, in die er sich per Telefon verliebt hat. So der Einstieg in die Handlung.
Was anschließend kommt kann man vielleicht so kurz zusammenfassen: Intrigen, Explosionen; zum alten Eisen gehören wir noch lange nicht; alte Liebe rostet nicht und neue verdient eine Chance....

Der Film bietet ein Staraufgebot vom Feinsten. Doch alleine die Verkörperung der Rolle mit all ihren feinen Nuancen von John Malkovich ist es wert, fokussiert zu werden. Bruce Willis spielt vor allem eins: Bruce Willis. Morgan Freeman und Helen Mirren runden das eingefleischt Team ab. Mit viel Situationskomik und feinen Seitenhieben auf das Genre ist ein abwechslungsreicher Handlungsverlauf entstanden, der von der Grundidee sich an altbekannten Mustern orientiert, aber vor allem durch die gekonnte Umsetzung zu Glänzen versteht. Es lässt sich wohl kaum vermeiden, dass Gewalt als Mittel zum Zweck genutzt wird, so dass der Film nicht umsonst erst ab 16 freigegeben ist, denn an den freizügigen Szenen lag das sicherlich nicht. Die alte böse Kalte-Krieg-Zeit lebt nochmals auf, bevor diese Generation an Agenten tatsächlich im Altenheim verschwindet.

Fazit: Ich habe mich jedenfalls köstlich amüsiert.
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TOP 500 REZENSENTam 11. Januar 2016
Regisseur Robert Schwentke ist um keinen Gag oder keine Übertreibung in Waffeneinsatz und -kaliber verlegen, wenn er sein großartiges Schauspielerquartett (Helen Mirren, Bruce Willis, Morgan Freeman, John Malcovich) als Agenten aus dem Ruhestand an die Front holt.

ECHTE HINTERGRÜNDE
Bemerkenswert, wie wichtig es ihm ist, trotzdem alles so realistisch wie möglich zu gestalten. Das geht schon mit dem Box- und Fitneßtraining los, bei dem der pensionierte CIA-Agent Bruce Willis gleich zu Beginn gezeigt wird, um seine späteren Zweikampfsiege zu plausibilisieren. In Ergänzung zu den anderen positiven Rezensionen ist es m.E. wert darauf hinzuweisen, daß auch so witzig-leichte Dialoge wie der folgende, in dem sich Frank Moses (Bruce Willis) und Sarah Ross (Mary-Louise Parker) über den paranoid wirkenden Marvin (John Malkovich) tuscheln, einen historischen Hintergrund haben:
□ Sarah Ross: Wow. This guy's insane.
■ Frank Moses: Well, he thought he was the subject of a secret government mind control project. As it turns out, he really was being given daily doses of LSD for 11 years.
□ Sarah Ross: Well in that case, he looks great.
■ Frank Moses: Fantastic.
□ Sarah Ross: Yeah...

Tatsächlich gab es ein CIA-Projekt, bei dem Agenten und anderen LSD verabreicht wurde (s. "MK-Ultra" in den Extras). Die DVD-Extras enthalten eine Kurzaufklärung mittels graphisch animierter Audio-Clips über diverse CIA-Geheimprojekte, darunter der Guatemala-Coup, der in der Spielfilmhandlung eine besondere Rolle spielt.

CIA-GEHEIMNISSE
■ 1. Familienjuwelen (family jewels)
Manche Dokumente brauchen Zeit, um aufzutauchen. Die internen Dokumente über die illegalen Aktivitäten des CIA z.B., die intern als "family jewels" bezeichnet werden. Es habe 30 Jahre gedauert, bis die Öffentlichkeit den bei der CIA 1973 in Auftrag gegebenen Bericht 2007 zu Gesicht bekam. Er beweist trotz einiger geschwärzter Seiten, daß die CIA Attentate geplant, arglose Amerikaner bespitzelt, LSD-Experimente an ahnungslosen Menschenüber durchgeführt hatte.
■ 2. MK-Ultra
In dem Clip, der mit dem Titel "MK-Ultra" auf die Schaffung des "Manchurian candidate" anspielt, heißt es, daß manche Versuchspersonen bis zu 77 Tage lang LSD verabreicht bekamen. Das Projekt sei offiziell 1968 eingestellt worden.
■ 3. Kreml-Wanze
■ 4. Operation Kätzchen (operation kitty)
Der Clip macht sich lustig über den Versuch im Jahr 1994, die amerikanische Botschafterin in Guatemala, Marilyn McAfee, als lesbisch zu diskreteren. Sie wurde vom CIA beschuldigt, ein sexuelles Verhältnis mit ihrer Sekretärin zu haben. Das Liebesgeflüster, das die CIA tatsächlich belauschte, habe jedoch nur ihrem Pudel gegolten, mit dem sie geschmust habe.
■ 5. Der Guatemala-Coup
Dieser Clip erzählt, daß die CIA auf eine lange Geschichte mit Guatemala zurückblicke: "1954 führte sie eine verdeckte Operation mit dem Ziel, den Präsidenten einer fremden Demokratie zu stürzen. Der kurz zuvor gewählte Jacobo Arbenz enteignete ungenutzte Ländereien von Privatunternehmen, um sie an die Bauern weiterzugeben. Der Geheimdienst der USA war nicht begeistert von dieser sozialistischen Geste und stempelte Arbenz als Kommunisten ab. Das Landreformgesetz, das Arbenz erlassen hatte, war eine Bedrohung für die US-amerikanische United Fruit Company, an der der CIA-Boß und dessen Brüder große Aktienanteile besaßen. Die CIA bildete 400 Kämpfer aus, um eine Befreiungsarmee zu gründen, um diese kommunistische Bedrohung mit Waffen und Propaganda zu bekämpfen. Schließlich bekam die CIA sowohl die Früchte als auch die Ländereien. Arbenz verließ Guatemala, um sich in Mexiko zur Ruhe zu setzen".

FAZIT
Hollywood-Komödie vom feinsten. Zum Lachen, weil es lustig ist, und zum Weinen, weil die Hintergründe so real sind.
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am 2. April 2012
Zum Film selbst:
Der Film erinnert mit seinen Hauptdarstellern Bruce Willis und Mary-Louise Parker durch seinen Humor etwas an True Lies, auch wenn die Story eine völlig andere ist. Hier wird dem Zuschauer von kleinen Romanzen, über schrägen Humor bis zu knallharter Action alles geboten. Manche Szenen, wie z.B. das Auftreten von John Malkovich, wirken leicht übertrieben, tragen aber gut zur Charakterzeichnung bei. Die Story an sich ist recht flach - dies wird aber durch den Witz und die Action relativiert.
Ein wirklich sehr unterhaltsamer Film, auch für Zuschauer die nicht unbedingt ein Fan von Actionfilmen sind.

Zur BluRay:
Die üblichen Extras wie Trailer und entfallene Szenen sind vorhanden - ganz unterhaltsam ist ein Audio-Kommentar eines Ex-CIA-Stabsoffiziers. Hervorzuheben ist der exzellente Ton in DTS-HD, sowohl in Englisch als auch in Deutsch.
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am 27. August 2016
Ein Klasse Film mit einer Erstklassigen und sehr Hochkarätigen Besetzungsliste.
Ich finde die Idee mit den Agenten im Ruhestand die sich dann mehr oder weniger selbst reaktivieren einfach genial!!!!
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Wer gute Actionfilme mit guter intelligenter Geschichte und tollen Schauspielern mag, der sollte sich diesen Film ansehen. Klasse Humor ist hier ebenfalls zu finden und tut der Spannung und Action keinen Abbruch. Oft ist es eine Gradwanderung, wenn Actiongenre und Komik verbunden werden, viele Persifagen sind meiner Meinung nach deswegen nicht gut. Bei diesem Film hier stimmt aber alles und der Action-Komik-Mix ist die besondere Würze dabei. Bruce Willis ist so wie man ihn sehen will, ein Profi, der sie alle nicht nur langsam sterben lassen kann. John Malkovich beweist seine Klasse als Schauspieler, wenn er hier einen leicht irren, in die Jahre gekommenen Ex-Profikiller spielt. Morgan Freeman spielt einen alten Profi, der sich zuerst im Altersheim langweilt und dann zeigt, was er drauf hat. Helen Mirren spielt den weiblichen, ebenso schlag- und treffsicheren Gegenpart dazu. Als Agentin in den Jahren ist sie immer noch verdammt sexy . Mary-Louise Parker als Bruce Willis Freundin rundet das Ganze als attraktive Mitläuferin, anfangs gegen ihren Willen, ab. Der Film hat zu keiner Zeit Schwächen und ist für Liebhaber guter Filme, wie auch für Fans von Blockbustern geeignet. Der zweite Teil ist übrigens genauso Klasse. Also, DVD besorgen, ansehen und Spaß haben, daß hier ist ein Film mit dem man nichts falsch machen kann. Ein besonderer Leckerbissen für Leute wie mich, die selbst langsam "in die Jahre" kommen, wirklich!
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am 21. Oktober 2015
Ein Haufen guter Schauspieler, die anscheinend viel Spaß haben, diese gar nicht mal so tiefgehende Story mit wenig Überraschungen, aber vielen lustigen Szenen und einem zwerchfell-quälenden Humor zu spielen. Für mich ist John Malkovich als "Marvin" das Beste an diesem Film und seinem Nachfolger. Sehr empfehlenswert. Habe beide Teile erst online gesehen und dann auch die DVD gekauft.
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