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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
402
4,5 von 5 Sternen
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am 24. September 2015
Topstars wie Bruce Willis, John Malkovich, Helen Mirren und Morgan Freeman in einer gelungenen geistreichen Parodie. Schauspieler, Outfits und Dialoge, die begeistern.
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am 16. September 2015
Kurzweilig, lustig und actionreich. Die Oldies haben's drauf... Werd mir auch den 2. Teil anschauen. Gibt's momentan kostenlos bei Prime...
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am 27. Dezember 2012
"RED" (Retired and Extremely Dangerous) ist eine flotte Action - Komödie mit gut aufgelegten Darstellern - nicht mehr, aber auch nicht weniger.

John Malkovich ist einfach zum Schießen (no pun intended) als Verkörperung des bekannten Aphorismus: "Die Frage ist nicht, ob man paranoid ist - die Frage ist, ob man paranoid genug ist."
"The piiiig!" - "She WAS following us..!" Allein die ganz kurze Einstellung, in der er Morgan Freeman nachäfft, lohnt das Ansehen.

Mary - Louise Parker ist eine exzellente Komödiantin - ihre Szenen mit Bruce Willis gehören zu den absoluten Highlights: "MMMMhhmhhhhmhhh!"

Leider geht dem Feel Good Movie nach zwei Dritteln die Luft aus. Die Spendengala -Sequenz ist völlig langweilig - statt sie konsequent als Slapstick oder Satire zu inszenieren, ist das ein langweiliges und uninspiriertes Geballer.

Kann man sich durchaus mal ansehen.
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am 19. Januar 2012
Viel Aktion mit eine Mischung von Humor.
Wie könnte es auch anderst sein mit B.Willis
Dieser Film ist Tüpich für die Schauspieler.
Ich möchte nur vorab sagen das es um Leute geht die mal bei der FBI waren,und jetzt gejagt werden.
Viel Spaß beim schauhen er lohnt sich.
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am 19. März 2017
Die Story.. Naja, es gibt eine. Aber das ist mit Sicherheit kein Film, über den man im Anschluss diskutieren kann.
Einfach viel Action, ein paar Witze (oder witzige Szenen) und das war's.

Guter Zeitvertreib.
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Dass das ältere Semester im Beruf einen schweren Stand hat, müssen viele Menschen in ihrem späteren Berufsleben erleben. Ausgemustert und in Rente geschickt, leben sie dann ihr weiteres Dasein. Genau so ergeht es auch Frank Moses, seines Zeichens genialer CIA-Agent, der mit seiner skrupellosen und kompromisslosen Art so manchen Auftrag für sich entscheiden konnte.

Nun sitzt er den lieben langen Tag zu Hause, flirtet mit einer Call-Center-Mitarbeiterin von der Rentenkasse (Sarah) und lebt in den Tag hinein. Als eines Abends ein bewaffneter Trupp in sein Haus eindringt und ihn versucht, umzubringen, wird ihm schnell klar, dass nun auch Sarah in Gefahr ist. Doch damit beginnt das Abenteuer gerade erst, denn er besucht seine alten Kollegen wieder, die ihren alten Job ebenfalls vermissen...

Regisseur Robert Schwendtke ist mit "R.E.D." ein ungemein lustiger und kurzweiliger Film gelungen, der, bezogen auf die Story sicherlich kein Neuland betritt, aber durch die schauspielerischen Glanzleistungen der Darsteller selbst Filmgucker zu überzeugen weiß, die keine Fans von Action-Filmen sind.
Da ich ein Fan Helen Mirrens bin, war es für mich keine Frage den Film zu schauen. Enttäuscht wurde ich ebenfalls nicht, denn sie spielt die Rolle der abgebrühten und mordlustigen Victoria so klasse, dass man sich gar nicht vorstellen kann, dass sie vor ein paar Jahren so exzellent die Queen hat spielen können.
Aber auch der restliche Cast ist so klug ausgewählt und besetzt, dass einem bei der Liste der beteiligten Schauspieler die Spucke weg bleibt.
Angefangen bei dem Protagonisten Frank, der von Bruce Willis so unglaublich cool gespielt wird, dass Lacher schon vorprogrammiert sind. Oder ein John Malkovich, der den exzentrischen und unter Verfolgungswahn leidenden Marvin spielt: die Schauspieler machen ihre Arbeit mehr als ausgezeichnet.

Dabei vergehen die knapp zwei Stunden so ungemein schnell, dass man den Film und die darin vorkommenden Charaktere am liebsten direkt ein zweites Mal erleben möchte.

Ich bin beim besten Willen kein eingefleischter Actionfilm-Fan, aber "R.E.D. - Älter. Härter. Besser" ist richtig gute Popcorn-Unterhaltung und 120 Minuten Spaß pur. Dabei sind die Charaktere und ihre Sprüche der ausschlaggebende Knackpunkt beim Schauen des Films. Natürlich kommen auch Action-Fans auf ihre Kosten, denn hier explodieren nicht nur Gebäude oder Autos.
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am 7. Juni 2014
Es geht doch nichts über routinierte Action-Helden in bester Spiellaune. Macht gute Laune, ist spannend und überraschend. Was will das Action-Herz mehr?
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am 17. November 2012
Erstmal vorneweg, ich kenne die Hauptdarsteller nur, wie sie in dem Film vermeintlich dargestellt werden: nämlich alt. Ich kenne John Malkovich nur mit Halbglatze und Morgan Freeman nur mit grauen Stoppeln im Gesicht. Umso besser wirkt der Film auf mich. Wer braucht schon James Bond, Frank Martin oder Rambo? Diese vier Ex-Agenten haben alles gesehen, alles erlebt und lassen sich dementsprechend nicht von irgendeinem Möchtegern-CIA-Karrieristen ans Bein pinkeln. Dabei haben sie immer einen lockeren Spruch auf Lager.

Zur Handlung:
Frank Moses langweilt sich fürchterlich im Ruhestand. Jeder Tag ist gleich, keine Action wie er es als CIA-Agent gewöhnt war, keine menschlichen Kontakte oder ähnliches. Deswegen ruft er jeden Tag bei seiner Rentenkasse an und unterhält sich mit seiner Sachbearbeiterin unter dem Vorwand, sein Scheck sei nicht angekommen. Die beiden kommen sich näher, was ein Problem darstellt, als Frank eines Nachts in seinem Haus von einem Killerteam überfallen wird, das den Auftrag hat ihn umzubringen. Also schnappt er sich Sarah, seine Ansprechsperson bei der Pensionskasse und flieht mit ihr Richtung Süden - erstmal gegen ihren Willen. Er sucht Hilfe bei seinem Exkollegen Joe, der in einem Altersheim lebt und der bald an Leberkrebs sterben wird. Als er vermeintlich durch einen Auftragsmörder getötet, wendet sich Frank an Marvin, der im Laufe der Zeit eine Paranoia entwickelt hat, weil er als Versuchskaninchen über Jahre täglich LSD bekommen hat.
Frank und Sarah brechen mit seiner Hilfe ins CIA-Hauptquartier ein um zu erfahren, warum sie getötet werden sollen. Bei der Aktion taucht auch Joe wieder auf. Hinterher flüchten sie zu Viktoria, ebenfalls Exkollegin und selbstständig als Auftragsmörderin. Zusammen finden sie raus, dass der Mordauftrag an ihnen von ganz oben kommt - nämlich vom Vizepräsidenten, der Dreck am Stecken hat, von dem sie wissen und den sie niemals preis geben sollen. Sie beschließen den Spieß umzudrehen.....

Natürlich ist die Handlung noch etwas komplexer, mit mehr wichtigen Personen, aber das ist mal so das Grundgerüst. Der Clou an dem Film ist der schwarze Humor und die direkte Art der Figuren. Was einen in der Realität schocken würde (so wie Sarah), findet man vorm Bildschirm echt witzig ;-)
Der Film ist wirklich sehr unterhaltsam, eher lustig als spannend, jedoch gleichermaßen Komödie und Actionfilm (und somit erst freigegeben ab 16). Ein paar Szenen sind zwar ziemlich phantasievoll (wie das beim Actiongenre eben so ist), aber auf jeden Fall sehenswert.
Alles in allem ein super Film, den ich nur weiterempfehlen kann.
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TOP 500 REZENSENTam 11. Januar 2016
Regisseur Robert Schwentke ist um keinen Gag oder keine Übertreibung in Waffeneinsatz und -kaliber verlegen, wenn er sein großartiges Schauspielerquartett (Helen Mirren, Bruce Willis, Morgan Freeman, John Malcovich) als Agenten aus dem Ruhestand an die Front holt.

ECHTE HINTERGRÜNDE
Bemerkenswert, wie wichtig es ihm ist, trotzdem alles so realistisch wie möglich zu gestalten. Das geht schon mit dem Box- und Fitneßtraining los, bei dem der pensionierte CIA-Agent Bruce Willis gleich zu Beginn gezeigt wird, um seine späteren Zweikampfsiege zu plausibilisieren. In Ergänzung zu den anderen positiven Rezensionen ist es m.E. wert darauf hinzuweisen, daß auch so witzig-leichte Dialoge wie der folgende, in dem sich Frank Moses (Bruce Willis) und Sarah Ross (Mary-Louise Parker) über den paranoid wirkenden Marvin (John Malkovich) tuscheln, einen historischen Hintergrund haben:
□ Sarah Ross: Wow. This guy's insane.
■ Frank Moses: Well, he thought he was the subject of a secret government mind control project. As it turns out, he really was being given daily doses of LSD for 11 years.
□ Sarah Ross: Well in that case, he looks great.
■ Frank Moses: Fantastic.
□ Sarah Ross: Yeah...

Tatsächlich gab es ein CIA-Projekt, bei dem Agenten und anderen LSD verabreicht wurde (s. "MK-Ultra" in den Extras). Die DVD-Extras enthalten eine Kurzaufklärung mittels graphisch animierter Audio-Clips über diverse CIA-Geheimprojekte, darunter der Guatemala-Coup, der in der Spielfilmhandlung eine besondere Rolle spielt.

CIA-GEHEIMNISSE
■ 1. Familienjuwelen (family jewels)
Manche Dokumente brauchen Zeit, um aufzutauchen. Die internen Dokumente über die illegalen Aktivitäten des CIA z.B., die intern als "family jewels" bezeichnet werden. Es habe 30 Jahre gedauert, bis die Öffentlichkeit den bei der CIA 1973 in Auftrag gegebenen Bericht 2007 zu Gesicht bekam. Er beweist trotz einiger geschwärzter Seiten, daß die CIA Attentate geplant, arglose Amerikaner bespitzelt, LSD-Experimente an ahnungslosen Menschenüber durchgeführt hatte.
■ 2. MK-Ultra
In dem Clip, der mit dem Titel "MK-Ultra" auf die Schaffung des "Manchurian candidate" anspielt, heißt es, daß manche Versuchspersonen bis zu 77 Tage lang LSD verabreicht bekamen. Das Projekt sei offiziell 1968 eingestellt worden.
■ 3. Kreml-Wanze
■ 4. Operation Kätzchen (operation kitty)
Der Clip macht sich lustig über den Versuch im Jahr 1994, die amerikanische Botschafterin in Guatemala, Marilyn McAfee, als lesbisch zu diskreteren. Sie wurde vom CIA beschuldigt, ein sexuelles Verhältnis mit ihrer Sekretärin zu haben. Das Liebesgeflüster, das die CIA tatsächlich belauschte, habe jedoch nur ihrem Pudel gegolten, mit dem sie geschmust habe.
■ 5. Der Guatemala-Coup
Dieser Clip erzählt, daß die CIA auf eine lange Geschichte mit Guatemala zurückblicke: "1954 führte sie eine verdeckte Operation mit dem Ziel, den Präsidenten einer fremden Demokratie zu stürzen. Der kurz zuvor gewählte Jacobo Arbenz enteignete ungenutzte Ländereien von Privatunternehmen, um sie an die Bauern weiterzugeben. Der Geheimdienst der USA war nicht begeistert von dieser sozialistischen Geste und stempelte Arbenz als Kommunisten ab. Das Landreformgesetz, das Arbenz erlassen hatte, war eine Bedrohung für die US-amerikanische United Fruit Company, an der der CIA-Boß und dessen Brüder große Aktienanteile besaßen. Die CIA bildete 400 Kämpfer aus, um eine Befreiungsarmee zu gründen, um diese kommunistische Bedrohung mit Waffen und Propaganda zu bekämpfen. Schließlich bekam die CIA sowohl die Früchte als auch die Ländereien. Arbenz verließ Guatemala, um sich in Mexiko zur Ruhe zu setzen".

FAZIT
Hollywood-Komödie vom feinsten. Zum Lachen, weil es lustig ist, und zum Weinen, weil die Hintergründe so real sind.
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Mittlerweile scheint es drei Events chinematografischer Natur zu geben, in welchen sich das Who is Who der besten Schauspieler einstellt. Mit anderen Worten:
Wer bei “Oceans Eleven“ nicht dabei war, war spätestens bei “The Expendables“ mit von der Partie. Und hier findet sich der Rest :-)
Gut, Bruce Willis ist überall zu finden soweit die Gage stimmt, aber den lassen wir mal außen vor.

Es ist eine Actionkomödie, bei welcher man förmlich die Lust der Akteure an ihrer Performance spürt.
Nie war Helen Mirren besser, ausgenommen in “Tötet Mrs. Tingle“.

Aber jeder gibt hier sein Bestes. Abgesehen von John Malkovich. Der ist grandios.

Die Blu Ray ist menütechnisch in Ordnung und nichts besonderes.
Die Bildqualität entspricht dem Standard, der Sound ebenso.

Ich vergebe volle 5 Sterne, da ich R.E.D 2 nun auch schon kenne, und beim Sequel zwar von den neuen Schauspielgrößen wie Anthony Hopkins etc. sehr angetan war, aber mir auf Grund dieses Films etwas Besseres versprochen hätte.

Was soll's?
R.E.D. 3 war ja schon vor Veröffentlichung von Teil 2 eine beschlossene Sache.
Freuen wir uns also auf das Jahr 2015.
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