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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 24. März 2010
Es gilt ja allgemein nicht gerade als ihre bestes Werk, dennoch ist es Zeit für dieses Album - oder eigentlich für diese compilation von outtakes - eine Lanze zu brechen.

Ähnlich wie ,Tattoo You' von den Rolling Stones bestand ,Works II' aus tracks die bei früheren Album session entsanden waren, aber es dann nicht auf die jeweilige Platte schafften. Naturgemäß kann so eine Zusammenstellung dann auch keine roten Faden oder gar ein Konzept aufweisen, was für viele eingefleischte Prog Fans damals wohl sehr wichtig war. Auch gibt es hier keine ausufernd langen Titel, dafür aber eine enorme Bandbreite an Stilen mit hohem Unterhaltungsfaktor.

Ob es nun die Artrock (wohl eher Palmer-lastigen) Stücke wie ,Bullfrog' oder ,Close But Not Touching', die folkig angehauchten Lake Balladen ,Watching Over You' (find' ich eigentlich besser als ,C'est La Vie') und das Weihnachtslied ,I Believe In Father Christmas', die komplett orchestrierten Ragtime Ausflüge Emersons in ,Barrelhouse Shakedown', ,Maple Leaf Rag' und ,Hinky Tonk Train Blues' oder die im typischen ELP progstil komponierten songs wie ,Apple Blossom', ,So far To Fall', ,Brain Salad Surgery' und das großartige, dem Blues und Boogie neue Seiten abgewinnende ,Tiger In A Spotlight' sind - das alles hatte seine Berechtigung veröffentlicht zu werden. Und mit dem herrlichen klassichen Swing-Rausschmeisser ,Show Me The Way To Go Home' kommt dann noch eine zusätzliche Facette des Könnens von ELP zu Tage.

Mir ist klar, das man als Progi mit diesem Album seine Probleme hat. Zum Anfixen der Musik von ELP ist diese Platte aber super und Sie ist die leichteste von allen.

Deswegen, und weil hier kein schlechter Track drauf ist, sind 5 Sterne voll verdient - pfeiff auf's Konzept!
1616 Kommentare| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. März 2002
Im Gegensatz zu dem genialen Doppelalbum "Works Volume 1", in dem ELP ein kunstvolles, orchestrales Konzept schlüssig darstellen, handelt es sich bei "Works Volume 2", das schon ein halbes Jahr später veröffentlicht wurde, eher um ein Sammelbecken diverser Songs ohne einen übergeordneten Kontext.
Die meisten Titel entstanden schon in früheren Jahren. So z.B. waren die Singleauskopplung "Tiger in a spotlight" und der Titel "Brain Salad Surgery" ursprünglich für das '73-er Album "Brain Salad Surgery" gedacht, "Honky Tonk Train Blues" und "Barrelhouse Shake-down" wurden auf einer Keith Emerson Solo Single schon 1976 veröffentlicht. Einige Neuaufnahmen wie "So far to fall" oder die Carl Palmer Titel "Bullfrog" und "Close but not touching" sind natürlich ebenfalls enthalten.
Alles in allem sind die einzelnen Tracks auf "Works Volume 2" nicht schlecht. Leider fehlt ein Konzept, was das Album qualitativ deutlich unter die erste "Works" sinken lässt.
Diese aktuelle Version enthält noch einige Bonustracks: gelungene Live Fassungen von "Tiger in a spotlight", der Lake-Ballade "Watching over you" und dem damaligen Showstopper "Show me the way to go home".
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am 13. Mai 2006
Ich nehme an, daß die schlechten Bewertungen, die dieses Album (im Grunde seit seinem Erscheinungsjahr!) erdulden muß, daher rühren, daß man seinerzeit mit der Bezeichnung "Vol. 2" den Fans ein gleichwertiges Hörerlebnis zum opulenten "Works Vol. 1" suggerierte. Hat man den ersten Schock darüber verdaut, daß hier im Grunde "nur" Outtakes vorliegen, kann man jedoch noch manch Hörenswertes finden: "Tiger in the Spotlight" ist ein Kracher und ein wundervoller Beweis dafür, daß ELP auch eine Art Simplizität hinzukriegen vermochten, und in "Brain Salad Surgery" (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Album!) kommt der Moog fast schon kreischend zur Geltung. "Close but not touching" mag ich speziell, wegen der fetzigen Bläser, und die ELP-Version von "Show me the Way to go home" ist ein eleganter, bluesiger Rausschmeißer.

Generell mag ich die früheren ELP-Platten lieber, doch dieses hier geht auch noch. Im Grunde hätte ich nur drei Sterne vergeben, doch muß dieses Album dringend aus dem Jammertal der Mindestwertung heraus.
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am 9. Dezember 2004
Ich bin nun schon seit einigen Jahren ELP-Fan, um so mehr bin ich von diesem lieblos zusammengeglaubten Album enttäuscht.
Die Geschichte begann damit, das Works Vol.1 einen recht großen Erfolg hatte und mit Orchester eingespielt wurde. Dieses Album war zwar irgenwie ein Stilbruch aber trotzdem ein Muss für jeden Fan. Jedenfalls beschlossen ELP eine Tour mit Orchester, die leider so kostenintensiv war, dass sie sie schon nach der Hälfte abbrechen mussten. Um ihren Haushalt wieder aufzufrischen sollte also schnell ein neues Album her, das den Namen Works Vol.2 tragen sollte. Dieses Album entspricht allerdings nicht dem was man sich unter dem Namen vorstellt, sondern einfach gesammeltes Material, bestehend aus B-Sites, alten Singleauskopplungen, Stücke von älteren Alben und einem Schlaflied, welches Greg Lake damals für sein Kind schrieb("Watching Over You"). Trotz weniger Ausnahmen kann man das nicht als Album bezeichnen. Es fehlt irgendwie der rote Faden oder eine ELP-Besonderheit wie 20min Stücke. Sehr Schade! Works Vol.2 ist kein empfehlenswertes Album, es dient lediglich zur Vervollständigung meiner Sammlung
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am 5. August 2004
Warum dieses Album oft so gnadenlos runtergeputzt wird, verstehe ich nicht. Es wird oft als Synonym für den Untergang des Progressive Rock Ende der 70er bezeichnet. Ich finde, das geht ein bisschen zu weit. Das Problem ist, das dieses Album keine Atmosphäre, keinen roten Faden hat. Es wirkt eher wie ein Sampler, eine Sammlung von Stücken, die nicht miteinander zusammenhängen. Dabei sind die ersten vier Stücke durchaus gelungen. „Brain Salad Surgery" erschien zum Bespiel ursprünglich nicht auf dem gleichnamigen Album(warum, weiß ich auch nicht) und ist somit eine nette Zugabe. Gelungen ist auch das instrumentale „When The Apple..." sowie das jazzige und „Bullfrog". Ebenso gefallen tun mir die beiden Bearbeitungen „Maple Leaf Rag" und „Honky Tonk Train Blues".

Alles in Allem trotzdem kein gutes Album, dass sich nicht mit den früheren Klassikern der Band messen kann, aber dennoch nicht sooo schlecht, wie sein Ruf es verheißen mag.
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am 17. September 2009
Works II ist eine interessante, teilweise angejazzte Sammlung von kleineren, gewohnt virtuos gespielten Stücken, die allerdings nicht die starke Verzahnung mit der klassischen Musik erreicht, welche auf den ersten - brillianten - fünf Alben der Band zu hören ist. Immerhin ist es deutlich besser als Works I, wo sich jeder der drei Bandmitglieder auf einer Plattenseite mit kompletten Eigenkompositionen austoben durfte und nur die vierte Seite des damaligen Doppelalbums ein echtes und gelungenes Bandprodukt ist. Ich empfehle Works II zur Abrundung der Sammlung, die Alben danach sollte man besser vergessen; bald gingen ELP ja auch ihre jeweils eigenen Wege. Sie haben mit ihren ersten fünf Alben allerdings auch über mehrere Jahre hinweg Außerordentliches geleistet und sind zu Recht ehrenvoll in die Rockgeschichte eingegangen.
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am 13. Januar 2000
Es ist ein Studio-Album, wie schon Works 1, hier jedoch mit vielen kurzen Sücken. Und man merkt wieder einmal, das ELP eine Band sind, mit einem großem Drang zum experimentieren. Schließlich scheinen viele der hier dargestellten Stücke irgendwie unreif. Gut, man merkt, welche Freude die Musiker dabei haben, aber irgendwie scheint es manchmal als wäre man bei einer Jam- Session dabei und die Menschen würden erst mal schauen, ob sie überhaupt gemeinsam spielen mögen. Gleichzeitig ist dies natürlich auch ein echtes Album für den Fan, wo die drei Engländer wieder einmal ihr großes Können beweisen.
Für den Anfänger würde ich jedoch eher die Live- Alben empfehlen. Die sind vielleicht nicht wirklich besser, machen aber allemal mehr Spaß! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 9. Januar 2013
Die Scheibe habe ich schon lange als Vinyl. Und "I believe in Father Christmas" ist für mich eines der besten unter den modernen Rock/Pop Weihnachtsliedern.
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am 8. August 2013
Ich weiß nicht, woran es liegt, aber die Tonqualität der CD ist zum Teil ziemlich schlecht. Es scheint sich um eine lizensierte Sonderproduktion zu handeln.
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am 15. Mai 2013
...der war nur auf dieser CD zu finden. Die anderen Songs sind nicht so ganz mein Ding. Für mich persönlich ist es daher OK.
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