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am 25. August 2013
Ich kann dieses Buch nur jedem wärmstens ans Herz legen, der sich auch nur annähernd für Raubtiere und deren Bedeutung für das Leben auf unserem Planeten interessiert.

William Stolzenburg diskuttiert in unterhaltsamem Detail die fortwährende Forschung rund um die Konsequenzen, die weltweit durch die immer weiter sinkenden Zahlen an großen Raubtieren zu beobachten sind und wie neues Leben in ökologisch heruntergekommenen Systemen durch die bloße Wiedereinführung von vormals bis zur Ausrottung verfolgten Fleischfressern entsteht. Der Autor bringt Lebendigkeit in die dargestellten wissenschaftlichen Zusammenhänge, indem er stets die Menschen, die hinter der Forschung stecken, vorstellt und ihre zum Teil skurrilen Leidenschaften (wie beispielsweise für den Seestern als furchterrengenden Räuber) anschaulich und mit der nötigen Prise Humor beschreibt.
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Der Journalist William Stolzenburg folgt den Spuren der Topbeutegreifer der Natur und findet Chaos in ihrer Abwesenheit und Harmonie und Ordnung dort, wo sie vorhanden sind.
Auf dem ganzen Planeten werden Beutegreifer getötet, ob selten oder nicht: Schneeleoparden in Indien, Wildhunde in Afrika, Pumas in Patagonien. Wenn einzelne Beutegreiferarten mit Hilfe der Menschen zurückgebracht werden, ist das keine Tatsache, die bejubelt werden kann. So haben beispielsweise weder Wölfe noch Bären mehr als fünf Prozent ihres ursprünglichen Lebensraumes zurückgewonnen. Wie wir mit den großen Beutegreifern umgehen, ob wir sie verfolgen und vernichten, oder ob wir lernen, mit ihnen zu leben, zeugt von der Reife unserer eigenen Spezies.
Ein faszinierendes Buch, das uns bewusst macht, dass wir in einer Welt, in der Beutegreifer leben, lebendiger, aufmerksamer, mitfühlender - kurzum bessere Menschen sind.
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am 26. Juli 2009
This book is scary only if we do not do anything to stop the madness and lose these wonderful animals some of whom have been around much longer than ourselves.
From the book jacket:
"As illuminating as it is shocking, Where the Wild Things Were offers a provocative new look at the worlds top predators, and the cascades of unforeseen consequences triggered by their disappearance. It visits as well their few tenuous recoveries, lighting some of conservation's brightest beacons of hope."
This book is a must read for anyone concerned about our planet and the animals which live upon it.
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