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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
41
3,9 von 5 Sternen
Splinter Cell Trilogy [Classics HD]
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am 22. Mai 2015
"Gurgenidze ist abgereist." - "Lass' ihn bei den Flammen, das erspart uns später unnötig Fragen."
EIN INTERAKTIVER POLIT-THRILLER ERWACHT!

Mit "Splinter Cell" wurde die geradezu gigantomanisch große Gänze des breit gefächerten und ungemein umfangreichen Tom Clancy Universums, bestehend aus fortschrittlichster Technik, kritischen und verworrenen politischen Situationen sowie unvergesslichen Details bemerkenswerter Brillanz, im Jahre 2002 endgültig in den interaktiven Bereich eingeführt und kongenial dorthin geleitet, alles was es an Atmosphäre gab, konnte nicht nur 1:1 übertragen werden, sondern von magischer Bravour getragen obendrein auch noch sich selbst übertreffen, denn zum ersten Male spielte sich ein Clancy-Titel wie aus einem Gusse, die technische Umsetzung der einfallsreichen Konzepte und Ideen, sucht bis heute ihresgleichen, so zog man mit diesem schwarzhumorigen und unheimlich anspruchsvollen Agentenabenteuer endgültig alle auch nur erdenklichen Register des Machbaren, dieses Werk war im Rahmen seiner zwischenzeitlichen fiktiven Nachrichtenfilme, der Thematisierung von (ohne uns natürlich scheiternder) Diplomatie und der an Spannung nicht zu übertreffenden Aufmachung, stark an dem Entstehen bzw. besser gesagt Erhalt meines Interesses für Politik beteiligt, es folgten meinerseits Lesungen der gleichnamigen Bücher, Betrachten diverser Videos und meine Hingabe zu den Spielen selbst, wie sie uns um den Globus führen und als Gesamtwerk einer jeden Grenze entbehren, denn allen realistischen Details zum Trotze, bleibt der schier unbeschreiblichen Spannungsmomente wegen ein gewisser Abenteuergeist erhalten, wie ich ihn mir auf filmischer Ebene weiß Gott nicht im gleichen Maße vorzustellen vermag.

Teil 1, hier in einer dem Schwierigkeitsgrad der Xbox- und PC-Version entsprechenden Uncut-Fassung (anders als es bei PS2 und Gamecube der Fall war) vorliegend (die Zwischenspeicherfunktion entspräche dem PC-Pendant, der Schwierigkeitsgrad der Urversion der Xbox 1 bliebe also unerreicht), ist für mich - frei von jedem Zweifel - der beste Teil der Reihe, ein formvollendetes Kunstwerk der bildschönen Kulissen, grandiosen Grafik und ungeheuer umfangreichen Gesamterscheinung!
Die PC-Version alleine (und exklusiv) war es einstmals, die die besagte und eine Bereicherung darstellende Funktion des Zwischenspeicherns unterstützt, grafisch entspricht sie der ursprünglichen Xbox-Fassung, die auch auf der 360 funktioniert, PS2- und NGC-Besitzer mussten hier minimale Abstriche machen und selbige über sich ergehen lassen, genauso wenig hielt die Welt für letztere im Jahre 2004 das sogenannte Mission Pack bereit, welches der hiermit rezensierten Trilogy NICHT beiliegt trotz diverser Parallelen zu Xbox und Computer...
Weitere Überlegenheit der 2003er Sparausgaben auf Sony- und Nintendo-Geräten:
Faszinierend ist auf der PS2 eine für mich, den Winterbefürworter, sehr reizvolle Bonusmission, mein Favorit bleibt jedoch der Splinter Cell Vertreter auf dem Gamecube, grafisch der PS2 überlegen, darüber hinaus den gleichen Intro-Zusatzfilm inklusive Synchronisation beinhaltend wie letztere (dieser wiederum fehlt nämlich auf Xbox, PC und PS3) und obendrein steuerungstechnisch mit am interessantesten für Freunde von Nintendos wie ich finde bestem Controller.
Doch all dies ist nahezu gleichgültig, Hauptsache bliebe eher, keine GBA-Version zu erwischen - und selbst diese ließe uns mit etwas Fantasie durchaus erahnen, was auf der Konsole wird möglich sein dürfen, so wir uns denn an das Wagnis herantrauen...

Unsere Reise begann, alsbald Gestalt annehmend, im Trainingsbereich der National Security Agency, naher Zukunft schrieb man vor rund 15 Jahren das Jahr 2004, die politische Glaubwürdigkeit war in Ansätzen vorhanden und lässt einen James Bond reichlich alt aussehen, selbst in seinem exotischen Ausflug "Alles oder Nichts", dem heimlichen Fünftbond mit Pierce.
Die historische Seite des Spiels wird bereits hier verdeutlicht - im Jahre der Gegenwart, aus der Retrospektive also, würde wohl nie ein Titel erscheinen, in welchem man für die NSA tätig ist, zu glattgebügelt ist unsere längst erloschene (war sie jemals vorhanden?) Kunstfreiheit, als dass sich die Macher diesen "Spaß" heute erlauben könnten, damals hingegen galt die NSA in der Wahrnehmung der Allgemeinheit aber noch lange nicht als das rote Tuch vom Dienste.
Nachdem bestätigt worden ist, dass der liebende Vater, aber auch schwarzhumorig kalte da gefühlstechnisch bisweilen verschlossene, Sam Fisher der richtige Mann für den Job ist, befinden wir uns zunächst in Georgien, sei es nun auf einem Polizeirevier, im Verteidigungsministerium oder auch anderswo, die Bilder sind atemberaubend.
Ferner bereisen wir im Spiel eine Ölplattform, das CIA-Hauptquartier, diverse Bürogebäude, die chinesische Botschaft (oh welch visuelle Offenbarung der Nacht), einen von unliebsamen Scharfschützen penibel und genau bewachten Schlachthof einer bitteren Fernsehübertragung (!) sowie letzten Endes den Präsidentenpalast, dessen musikalische Untermalung uns bis zum heutigen Tage die Angst spüren ließe, denn während wir die Residenz der Götter erkunden, wird jedem Schritt die potentielle Ehre zuteil, der letzte zu sein, Furcht oh wohne uns inne....
Erzählt wird eine hochpolitische und stellenweise spannend-brisante Geschichte, die aber bedauerlicherweise recht viel über die (etwas zu) pro-amerikanische Einstellung von Clancy aussagt, zwar gedenke ich mitnichten negativ über den Dahingeschlichenen zu urteilen, doch die teils flachen Eigenheiten diesbezüglich, wie sie zwar noch als Patriotismus durchgingen, nicht jedoch gut schmecken, wollen nicht so recht zur ansonsten durchweg vorhandenen Liebe zum Anspruch passen, die das Spiel auszeichnet und zum unangefochtenen Genrekönig erhebt.
Zu unseren "entzückenden" Aufgaben gehört das Ruhigstellen von Wachen, wir verstecken diese oder "bewegen" sie zuvor dazu, mit uns zu kooperieren, nutzen deren autorisiertes Dasein für sogenannte Retina-Scan-Schlösser und Codes, zerschießen unerwünschte Kameras und Lampen, um ungesehen zu bleiben, klettern im Verborgenen zum Ziele, hacken Computer, hören Geheimgespräche im Interesse des Den-Krieg-Vermeidens ab, widmen uns aber auch den Gedanken an unsere Tochter, die sie sich längst schon den Gründen zur Besorgnis hingibt, denn wenn es darum ginge, sie zu besuchen, sind wir vorerst der politischen Lage wegen verhindert, Lambert macht uns unmissverständlich darauf aufmerksam (hier in Teil 1 hat er übrigens seine wohl eindringlichste Stimme, diese ist in späteren Teilen nur noch in Nebenrollen der Gegenseite zu hören, eine Ausnahme stellt natürlich das Mission Pack dar).
Wem die persönliche Seite von Sam Fisher in den Spielen nicht ausreicht, dem empfehle ich in erster Linie die ersten beiden Bücher, die recht feinfühlig mit dem makabre Aussprüche parat habenden, aber fürwahr herzensguten, Agenten umgehen, hier erkunden wir noch einmal eine gänzlich andere Seite des Geschehens und dürfen darin aufgehen, Agentenklischees hin oder her, wird uns der in seinem Leben zu viele Dinge gesehen habende Sam nämlich nie als eindimensionale Figur präsentiert, sondern als zwar harter, aber dennoch verwundbarer und verletzlicher Mensch mit Herz, besonders viel Wiedererkennungswert schenkt ihm zudem seine in höchsten Tönen zu lobende Synchronstimme, deren sonore Präsenz jedem Gegenspieler weiche Knie wird verschaffen dürfen.

Letzten Endes lebt die Spannung von Splinter Cell nicht ausschließlich von Atmosphäre (wenn auch überwiegend), sondern obendrein auch von der Tatsache, dass dieses Spiel eines der schwersten überhaupt ist, weswegen jedem geraten sei, äußerst viel Geduld mitzubringen, alles andere wäre verheerend und wird auch dem Spiel sowie dessen Intention mitnichten gerecht.
Die technische Präsentation ist überragend, die Dialoge zeugen von Einfallsreichtum, der Soundtrack ist bereits ein kunstvolles Kleinod für sich und die allgemeine Qualität macht "Splinter Cell" knapp nach "D2" zu dem für mich vermutlich besten Spiel überhaupt, dicht gefolgt von Vice City, Bully, Shenmue II und einigen wenigen weiteren Kandidaten.

Pandora Tomorrow

"Wieso sollte ich Ihnen helfen?" - "Weil es meinem zarten Gemüt widerspräche, Ihnen Schmerz zufügen zu müssen."

Des Nachts am Stege, Sie fühlen sich fast, als spiegle sich das Wasser zuweilen im Mondlichte der Dunkelheit, als sei es ausschließlich die Romantik, die das Geschehen zu bestimmen vermag und doch sind WIR es, die wir es steuern und fürchten.
Berücksichtigen Sie bei dieser Beobachtung der vorhandenen Schönheit, dass Sie in Bälde in eine Botschaft eindringen werden!, die Entspannung also ist es, die wahrlich von kurzer Dauer sein wird...

Das anfängliche Training geleitet uns auf direktem Wege in die Hauptmission, aus diesem Grunde gäbe es von den solchen auch nur acht an der Zahl, welche es zu bewundern gälte, in gewisser Weise kann somit von einem zu kurzen Spiel die Rede sein, nichtsdestotrotz deute ich hierin den einzigen Teil, der auch nur ansatzeise dem erhabenen Erstling zu Ehre gereicht und die Kürze wird durch einen enorm hoch angelegten Schwierigkeitsgrad ausgeglichen, um nicht zu sagen kompensiert, ...weitere Meisterwerke wären wohl noch das Best-of mit eigener Geschichte, welches es auf die PSP schaffte, sowie natürlich die Teile 3 und 4 (2005, 2006).
Die einmaligen Dialoge zwischen Lambert und Fisher, die im Nachfolger "Chaos Theory" gar auf die Spitze getrieben wurden, sind auch hier in PT wieder mit von der Partie, bei Gegenspielern und unerwünschten bis beinahe beseitigenswerten Nachtwachen wenig begrüßenswerter Art, sind vor allen Dingen des Hauptprotagonisten - schwarzhumorig anmutende - Antworten bemerkenswert, eine von ihnen kleidet die Überschrift dieser (Teil-)Rezension.
In die Botschaft eingedrungen, dem ersten Geschehen gerecht werdend, führet uns der schwierige und unser vollstes und bestmögliches Geschicklichkeitsvermögen fordernde Beginn bereits in baldiger Zukunft nach Paris, später in einen Zug, nach Heiligenstadt (Jerusalem, man achte auf die klangliche Offenbarung!), aber u.a. auch an einen Flughafen, wie er uns unter Umständen ein kostenloses Flugticket ins Jenseits wird bescheren dürfen, hier käme aber nur noch ein Flug mit einer Rakete infrage.
Des Schleichens Befürworter, derjenige somit, der die temperamentvolleren Methoden ablehnt und verhindert, wird mit diesem Werk warm zu werden imstande sein, Schießfreudige sowie Zeitgenossen der übereifrigen Gewaltbereitschaft dagegen weniger.
Splinter Cell ist auch hier - ebenso wie bereits in dem wie ich finde nach wie vor besten ersten Teil - ein komplexer Politthriller und gänzlich langsam anzugehen, wer sich nicht in Seelenruhe auf das gemächliche, jedoch stellenweise extrem spannende, Geschehen einlässt und sich darin verliert, wird enttäuscht sein, die Fans dürften hingegen ohnehin längst am Spiele teilgenommen haben, nach nunmehr unzähligen ausgedehnten Jahren ist nämlich auch "Pandora Tomorrow" zum Klassiker gereift, genießet dieses Meisterwerk und rufet es euch in nostalgische Erinnerung!

Pandora Tomorrow kann in seiner Gänze in nahezu jeder erdenklichen Hinsicht zu 100 Prozent überzeugen, zwar ist der "Zauber" des ersten Teils ein wenig verloren gegangen, um nicht zu sagen verflogen, doch das empfinde ich lediglich deswegen so, weil ich Teil 1 (noch) früher auf mich wirken ließ, betrachtet man die ersten drei Werke der Reihe hingegen als Einheit, erscheint das Resultat so positiv wie nur irgend möglich, HIER werden Sie wahrlich gefordert und die Wurzeln der Reihe sind jederzeit spürbar, so sehr ich manch mutige Veränderung von Werken wie "Conviction" auch eigentlich zu schätzen wüsste!, doch hier eben keineswegs...

Zu guter Letzt noch einige wenige Worte zu Chaos Theory, gleichwohl der Rezensionsbedarf in diesem Falle besonders gering sein dürfte, handelt es sich doch mit um den beliebtesten - und damit auch selbstredend von vielen Seiten beschriebenen - Part der Reihe, was mich persönlich immer etwas verwundert hat.
Nun gut, Sie werden u.a. einen einsamen Leuchtturm betreten, dem Fahren auf See beiwohnen im Rahmen einer Mission auf einem Schiffe, möglichst unentdeckt eine Bank aufsuchen, die an den Wolken kratzenden Türme von New York unsicher (um nicht zu sagen unsichtbar) machen, Ihr im Dienste der Gerechtigkeit agierendes Unwesen in Japan treiben (dabei visuelle Eindrücke vom Feinsten sammeln) und auch hier abermals ein vollendetes Kunstwerk interaktiven Vorgehens erschaffen, ... denn auf nur einer einzigen BD erleben Sie somit drei der besten Spiele, die es jemals gegeben hat, grafisch minimal aufpoliert, in der sonstigen Umsetzung jedoch etwas lieblos erscheinend, doch hierzu schrieben meine werten Vorredner schon mehr hinsichtlich der Details, drum halte ich mich zurück.
De facto gälte es zuzuschlagen, ehe diese erfreulich umfangreiche Disc der Klassiker eines Tages vergriffen ist, reiset in die Vergangenheit, errettet einen Teil der Welt, euch selbst und infolgedessen nicht zuletzt die liebe Tochter des personifizierten Schattenbildes.

Die Mondnacht ruft und lockt,
der Schatten er komme und schwebe,
das Spiel gezockt jawohl es rockt,
die Kunst des Dezenten sie lebe.

Mit Kraft und Gewalt das Ziel nicht erreicht,
im Geiste vielmehr nun die Sinne gefragt,
ein spielerisch' Genie und mitnichten seicht,
oh dies sei vehement nun vom Fan gesagt.

Die Reise ins Universum der Furcht nun entstanden,
der Leichnam er stets zu verstecken wird sein,
die Wunder des Genres sie nie kamen abhanden,
die Werke sie altern wie der wundervollste Wein...
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am 25. September 2015
Hab ich für meinen Mann gekauft. Leider kann ich mit solchen Spielen nichts anfangen. Er ist aber sehr glücklich damit.
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am 19. September 2015
Ich bin mit Splinter Cell quasi groß geworden und verbinde vor Allem mit dem ersten Teil viele spannende Nächte vor dem Monitor. Ich war damals devoter PC Spieler, weswegen ich immer in den Genuss von flüssigen Bildraten und hohen Auflösungen gekommen war, auch bei Splinter Cell!
Doch Splinter Cell auf dem PC hatte auch seine buchstäblichen Schattenseiten, denn Teil 1 und Pandora Tomorrow vertragen sich mit modernen Computern nicht mehr wirklich. Wer eine neuere Grafikkarte sein Eigen nennt wird auf fehlende Lichteffekte stoßen, was vor Allem den 2. Teil in den Dschungelmissionen zu einem einzigen Frustmoment werden lässt. Den ersten Teil konnte man noch mit einigen Änderungen in der INI zu einem passablen Resultat bringen, bei Teil 2 ging das - aufgrund von Modifikationen der Engine - leider nicht mehr, weswegen ich die PC Version von Splinter Cell Pandora Tomorrow meiden würde. Und genau hier setzt die HD Collection an und bietet die einzige Version von Splinter Cell 2, die man sowohl in HD aber auch ohne Grafische Abstriche spielen kann. Denn genau das macht die Trilogy, sie bringt Splinter Cell 1-3 auf die PS3 in schicker HD Optik (Teil 1 und 2 wahlweise in FullHD, Teil 3 in 720p), nicht mehr und nicht weniger. Es handelt sich hierbei um Ports der PC Version, daher sind die neuen Zwischensequenzen der PS2 und GameCube Version des ersten Teils nicht vorhanden, stattdessen bekommen wir die sehr in die Jahre gekommenen Rendervideos der PC Version.

Über die einzelnen Spiele gibt es nichts zu sagen, es sind drei absolute Kracher, die immer noch sehr spielbar sind.. wenn man Geduld mit sich bringt. Die Portierung auf die PS3 kommt aber nicht ohne ihre Fehler. Es fehlen nicht nur der Multiplayer von Teil 2 und 3, sondern auch der Co-Op von Chaos Theory. Die Zusatzmissionen der Xbox und PC Version von Teil 1 fehlen genauso wie die Bonusmissionen der PS2 Version von Teil 1 und 2. Ironischerweise ist auf der Rückseite der Spieleverpackung eine alte Review zum dritten Teil zitiert, die vom "genialen Coop-Modus" spricht, der sich in der Trilogy nicht wiederfindet. Außerdem fehlt meiner Meinung nach der 4. Teil Double Agent, den es zwar in der "Next-Gen" Version auf der PS3 gibt, die Version auf der ersten Xbox übertrifft diese aber um Längen und wäre hier sicher nicht fehlplatziert.
Die technischen Schnitzer der PC Version sind - beim ersten Teil bspw. - immer noch vorhanden. Keiner kann mir sagen, dass eine PS3 im Jahre 2011 bei einem Spiel aus 2002 das automatische Speichern nicht im Hintergrund erledigen kann.

Die Technische Seite der Trilogy lässt ebenfalls zu wünschen übrig. Die Spiele sehen gut aus, die HD Portierung ist gut gelungen, vorallem Chaos Theory ist ein echter Hingucker. Und seltsamerweise läuft Chaos Theory auch am rundesten. Kaum Ruckler finden sich hier, was man von Splinter Cell 1 und 2 nicht behaupten kann. Wenn man diese Spiele in FullHD abspielt kommt es permanent zu Einbrüchen in der Bildrate. Die erste Mission von Pandora Tomorrow läuft über weite Stecken gar nur mit 20 Bildern (!) und die Schwankungen zwischen 60 und 20 Bildern vermitteln einen äußern unrunden Eindruck. Eine Lösung dafür gibt es.. teilweise.. wenn man die PS3 auf 720p umstellt laufen die Spiele um einiges Flüssiger, wenn auch immer noch unrund. Ein Framelock auf 30 Bildern, wie in der ersten Xbox Version, hätte dem Spiel sicher gut getan.

Ich vergebe trotz aller Patzer 4 Sterne, da ich nun Pandora Tomorrow endlich in HD und mit allen Effekten spielen kann, für mich das Herausstechungsmerkmal der Collection. Doch über den fehlenden Content und die schwache Performance kann ich nicht hinweg sehen. Wer einen großen Fernseher hat und nicht mehr in 480i spielen will, der holt sich die Trilogy. Wer mit 480i kein Problem hat und eine Xbox sein Eigen nennt, kauft sich die Teile 1-4 dort für einen Spottpreis. Dafür läuft es dort dank Framelock um einiges runder und man bekommt den genialen Coop!
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am 8. Juli 2014
Ich bin schon seit Jahren Splinter Cell Fan und so war diese Collection für mich natürlich Pflicht. Mittlerweile habe ich die alten XBox Teile aussortiert und meiner Schwester gegeben die ebenfalls Fan ist. Nun habe ich nur noch eine Hülle im Regal mit allen 3 Teilen auf einer Disc in HD und mit Trophys, besser gehts kaum. Ein paar Dinge hätte man trotzdem besser machen können:

1. Bugs
Die Trophys von Teil 1 sind so verbuggt das es -für mich- unmöglich ist Platin zu holen. Trotz Patch. So lange die Spiele an sich funktionieren ist das ja nur halb so schlimm, aber für Trophy Hunter wie mich ärgerlich da es der einzige Teil der Reihe ist wo mir noch die Platin fehlt.

2. Fehlende Multiplayer-Modi
Hab die zwar noch nie gemocht und kaum gespielt, aber der Vollständigkeit halber hätte man sie trotzdem dabei lassen sollen. Zumindest den Co-op von Chaos Theory, denn den habe ich leider nie ganz durchgespielt.

3. Fehlende DLC's
Auf der Xbox hatte ich bei Teil 1 eine Bonus DVD mit ein paar Videos und 3 extra Missionen. Dieses Bonusmaterial hätte ich mir auch in der Collection gewünscht.

Ansonsten kann ich die Collection nur empfehlen. Wer mit dem Gameplay zurecht kommt wird bestimmt Spaß mit den 3 Games haben.
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am 1. Juli 2014
Klasse Trilogy meiner Lieblingsreihe der Stealth Action "SPLINTER CELL" .
Klasse aufgewertet . Nichts an den Spielen selber verändert , praktisch nur hochskaliert auf 720p.
STEREOSKOPISCHES 3-D hinzugefügt . Tiefeneffekt ist nicht schlecht . Lässt sich auf jeden Fall komplett in 3-D
durchzocken . Bin absolut begeistert und wünsche mir mehr Compilations von damals in 3-D .
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am 19. April 2012
Zuerst einmal muss gesagt werden das diese Classic HD Collection eine der besseren, durch das ausmerzen des Y Achsen-Fehlers, sogar richtig gut ist.
Qualitativ wird hier nicht ganz das Niveau der Tomb Raider, Metal Gear oder Ico/Schadow of the Colossus Collectionen erreicht, andererseits driftet aber auch kein Spiel in Richtung Vollkatastrophen!! ala Prince of Persia oder gar (das hat mich wirklich sehr geschmerzt) Silent Hill Collection ab!
Wie hier schon richtig geschrieben wurde handelt es sich um die PC Versionen der ersten 3 Teile und diese fallen unterschiedlich aus.

Splinter Cell 1 und 2 wurden bekanntlich hauptsächlich für die damalige erste Xbox entwickelt und sahen oder sehen in eben dieser Version bis heute am schönsten aus und ich meine nicht die Auflösung die beim PC natürlich jeweils besser war, sondern tatsächlich den minimal besseren Grafikdetailgrad.
Anders sieht die Sache natürlich beim 3. Teil Chaos Theory aus, man kam damals wirklich ins staunen das eine solche Grafik noch auf der ersten Xbox möglich war doch erst die PC Version mit verbesserten Licht und vor allem Schader Effekten ließ 2005 die Kinnlade runter klappen und läutete (meiner Meinung nach) als eines der ersten spiele die "Next Generation" ein.

Das einige der kleineren Licht, Schatten bzw. Kollision-abfrage Bugs/Glitches der beiden ersten Teile hier enthalten sind hätte genauso wenig sein müssen wie die fehlende Spiele-Auswahl im Hauptmenü bzw der Koop Modus im 3. teil, wirklich tragisch ist das allerdings nicht.
Einen allg. Speicherbug habe ich nach mehrmaligen spielen aller Teile nicht gefunden und das leichte Ruckeln bei Chaos Theory ist nach einer Neuinstallation der HD Collection komplett verschwunden.
Was bleibt ist also eine wirkliche Empfehlung für Fans und Neueinsteiger.
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am 17. September 2011
Ubisoft hat es geschafft. Als Vorlage dienten die 3 besten Schleich-Shooter, die es gibt. Und Ubisoft, wo anscheinend ebenso ignorante wie unfähige Leute das Sagen haben, bringt es fertig, hieraus eine Sammlung mit unnötigen Feature-Streichungen und technischen Problemen zu machen.

Erst einmal das Positive von mir:
die 3 Spiele sind nach wie vor Top und sehen dank höherer Auflösung und 16:9 jetzt auf dem Fernseher besser aus als je zuvor. Teil 3 sah schon immer klasse aus, Teil 1 und 2 können endlich im Breitbild-Format gespielt werden. Allerdings ist die Auflösung bei allen Titeln lediglich 720p und nicht wie in einer gewissen Zeitschrift zu lesen 1080p.

Negatives:
- die Y-Achse läßt sich nicht invertieren (wer dies von Egoshootern und anderen Spielen so gewohnt ist, braucht einige Zeit, um sich daran zu gewöhnen). Hierfür ein dickes Pfui an Ubisoft, die Streichung dieser Option läßt mich sehr an der Kompetenz der Verantwortlichen zweifeln !!! Zumal diese Option eigentlich bei den als Vorlage dienenden PC-Versionen drin war ! Unnötig wie ein Kropf !

- Tonaussetzer und -stottern: bis jetzt habe ich nur den zweiten Teil ausgiebiger gespielt. Hierbei gab es mehrfach Tonprobleme, die sich in Tonaussetzern und auch einem häßlichen Geknarze äußerten. Vorrangig passierte dies bislang nach dem Laden neuer Levels.

- Ruckler: auch hier kann ich mir bislang nur zum zweiten Teil eine Meinung bilden. Die Grafik hat immer wieder mal Ruckler, vor allem beim Drehen der Kamera. Zumindest kann ich sagen, daß es nicht sooo schlimm ist, daß es einen permanent stört, aber auch hiermit zeigt Ubisoft wieder einmal, daß sie nichts vom Anpassen alter Spiele an neue Konsolen verstehen.

- kein Multiplayer: dies ist für mich noch zu verkraften, da ich Single-Player bin. Wer die Multiplayer-Modi von Splinter Cell geliebt hat, wird hier enttäuscht.

Fazit:
Schade, was Ubisoft aus diesen 3 Top-Titeln gemacht hat. Die Summe der Kritikpunkte macht es einem selbst als Splinter Cell-Fan schwer, diese Sammlung zu genießen. Die fehlende Invertierung der Y-Achse und die Tonaussetzer und Ruckler sind für mich ein Grund, dieser Sammlung nur 2 Sterne zu geben. Wenigstens hatte ich bislang noch keinen Absturz und die Spielstände machten bislang auch keine Probleme. Wenn sich noch etwas ändern sollte oder ich noch mehr Fehler entdecke, werde ich dies zu meiner Rezension hinzufügen. Am besten wäre aber ein Patch von Ubisoft. Dann könnte ich der Sammlung auch locker 4-5 Sterne geben.

UPDATE:
Der Patch auf Version 1.01 (Größe: 69 MB) fügt endlich die vermisste Invertierung der Y-Achse hinzu. Ich hebe deshalb meine Wertung auf 4 Sterne an. Wäre die Bildrate stabil und flüssig (wie z.B. bei der God of War-Collection), wäre es mir 5 Sterne wert. Die bereits erwähnten technischen Probleme halten sich aber wirklich in Grenzen. Nach dem Patch ist nun endlich wieder das alte Spielgefühl zurück. Ich habe es nämlich nie geschafft, mich an die veränderte Steuerung zu gewöhnen! Also: Kaufempfehlung für alte Splinter Cell-Fans mit Internet-Verbindung !
1010 Kommentare| 33 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Oktober 2013
Hatte mir damals schon für PC die ersten drei Teile geholt und fand Sie schon da gut, also haben mir gefallen,
und in der HD Trilogy wurde zwar nur die Grafik leicht aufgebessert und auch die Mehrspielermodi fehlen, aber Grafikm zumindest von den ersten beiden Teilen ist ok, die von Chaos Theory ist ja sowieso gut und auch die Steuerung geht relativ leicht von der Hand nach kurzer Eingewöhungszeit und bin damit bisher gut bis sehr zufrieden.
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am 1. September 2013
habe es damals auf ps2 gespielt und jetzt nochmal für die ps3. hd? naja ;) und es ruckelt leider manchmal
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am 30. September 2013
Sehr cool! :) Ich hatte Splinter Cell bis dahin nur auf anderen Konsolen gespielt aber diese drei auf der PS3 machen sehr viel Spaß! Sehr zu empfehlen, egal ob man SC noch nicht kennt oder schon ein Fan ist. Gleich dreimal Sam Fisher - und das zu diesem Preis! :)
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