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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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am 4. März 2011
Ein wirklich psychedelisches Doppelalbum. Eine Studioaufnahme, eine Liveaufnahme. Die Live Scheibe ebenfalls von sehr hoher Qualität.
Ein wunderbares Album. Druckvoll, eindrucksvoll, dicht, ideenreich, hypnotisierend und von höchster spielerischer Qualität.

Mein Autofahrer Soundtrack des Jahres 2011. Draussen Sonne, Scheiben hoch damit es schön brummt, Knopf auf 10 und über die Landstrasse gleiten.
Die Münsteraner massieren einem ordentlich das Hirn, wenn man sich der Musik in guter Stimmung und etwas konzentriert aussetzt. Nebenbei eine Unterhaltung zu führen geht, würde der Musik aber nicht gerecht. Fahrstuhlmusik für den Hintergrund ist das nicht.
Auf dem Album finden sich keine Aussetzer. Wenn man überkritisch sein möchte könnte man behaupten, dass einzelne Tracks die eine oder andere Minute zu lang sind. Das erste Lied fängt schwach an, da hätte man sich die ersten 4 Minuten sparen können, das letzte Lied hört schwach auf aber jedes Einzelne schlägt irgendwann in seinem Verlauf richtig zu.

Ich bin nicht überkritisch, deshalb ist diese Scheibe mein persönliches Highlight des ersten Halbjahres 2011. Zumindest solange, bis das neue Colour Haze Album endlich erscheint.

Klarer Kaufbefehl für alle Freunde von Kyuss, Colour Haze, Sungrazer, Hypno69 und Ähnlichem. Volle Punktzahl ohne Einschränkung von mir.

[Edit]
Das Jahr ist fast zu Ende und für mich persönlich ist das noch immer mein Lieblingsalbum 2011. Könnte daran liegen, dass Colour Haze das Erscheinen ihres Albums "She said" nach vielfachem Verschieben erstmal für unbestimmte Zeit abgesagt haben. Könnte aber auch sein, dass das Album einfach ganz fantastisch ist.
Inzwischen kann ich auch behaupten: Live sollte man sich Long Distance Calling keinesfalls entgehen lassen. Das beiliegende Live-Album ist keine Ausnahme, die sind wirklich so gut.
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am 6. März 2011
ich habe mir die special edition am tag der veröffentlichung gekauft. die ersten beiden durchläufe habe ich interessiert gelauscht, aber spätestens dann zündet sie.

die ersten 3 songs sind durchweg großartig, abwechslunngsreiche, dichte und harte rockstücke allererster güte. "timebends" klingt erst ein bisschen nach "ziehung der lottozahlen", entwickelt sich aber noch zu einem guten ldc-song. ihr eigener titelsong fällt etwas ab, ein netter rockriff, aber für ihre verhältnisse einfallsloser als die restlichen stücke.

"middleville" klang zunächst, auch wegen der rockröhre von john bush, wie ein schöner grunge-song. nach dem 5. durchlauf ist man beim lauschen nur noch ergriffen. rock and roll can never die.

der letzte song "beyond the void" ist der krönende abschluss. die letzten minuten drehen das album langsam runter, als wenn ein motor, der eine stunde auf hochtouren lief, in heimische gefilde einläuft. ich bin absolut begeistert.

die live-cd ist eine tolle zugabe, fast ein bisschen bootleg-chrakter durch die zwischenrufe der zuhörer. die soundqualität ist sehr gut und mit "the very last day", "metulsky curse revisited" und "i know you, stanley milgram!" sind die bisherigen highlights des bandrepertoires vertreten.

mit diesem album haben sie einige neue gesetzt!
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am 21. Februar 2011
Im Bereich Post-Rock gab es dieses Jahr drei große Veröffentlichungen bisher:
Mogwai's "Hardcore will never die, but you will" sowie das neue Amplifier Album.
Aber Long Distance Calling schaffen es mal wieder, auf ihr bereits endgeiles vorhergehendes Album nochmal eins draufzulegen.

Ich empfehle, das Album als Special Edt. zu kaufen, da auch die Live CD wirklich erste Sahne ist.

Einfach genial, zurecht einfach 5* verdient.
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am 2. März 2011
Long Distance Calling mit Mitgliedern der nicht mehr aktiven Band Misery Speaks, haben sich nochmals steigern können.
Stets hörbar ist die Aussage, dass man nicht unbedingt in die Post-Rock Schublade gesteckt werden möchte. Ob Classic, Stoner, Jazz oder Prog, der Fünfer aus Münster & Umgebung spielt alles leichtfüssig und unbeschwert, klingt dabei aber nicht nach unstruckturiertem Rumgejamme, sondern setzt geziehlte Höhepunkte im Konzept um. Dabei zwingt sich die Musik nicht auf, lässt aber intensives hören zu, wobei Phasenweise die Hose auf halb acht hängt, die Wasserpfeife als Fx im Hintergrund blubbert um anschließend wiederum schwungvoll zu rocken. "The Figrin D'an Boogie" und "Arecribo" sind meine persönlichen Lieblinge. Diese Tracks sowie natürlich auch der Rest des Albums, sind genau das richtige, bei einer Session mit ein paar Leuten am See in der Frühlingssonne.
Außerdem gibt es noch den Track "Middeville" mit John Bush von Amored Saint als Vocalist. Long Distance Calling wird aber hauptsächlich eine Instrumental Band bleiben...
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am 22. September 2012
Long Distance Calling haben einen ganz eigenen Style von Musik! Im Kern immer noch Metal und doch hört man eine Bandbreite von atmosphärischen Melodien und harten Riffs. Gesang wird nicht benötigt, da der Abwechslungsreichtum durch die Instrumente die Zuhörer in eine andere Welt versetzt! Wahnsinn!...übrigens auch live absolut zu empfehlen. Weiter so!
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am 15. September 2011
Nach mehrmaligem Hören der CD in den letzten Tagen bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass die Truppe noch einmal einen großen Schritt nach vorne gemacht hat.
Durch die vermehrten elektronischen Einflüsse und auch durch die neue etwas härtere Gangart stoßen die Jungs in Gefilde vor, in die sich andere Instrumentalfraktionen nicht trauen würden. Bleiben die anderen immer noch bei ihrer "drei-Töne-bis-zur-Besinnungslosigkeit-spielen"-Manie, haben Long Distance Calling dies schon längst nicht mehr nötig. Sie strotzen nur vor Energie und Ideenreichtum, dass man wohl drei Alben benötigen würde um der "drei-Töne-bis-zur-Besinnungslosigkeit-spielen"-Manie gerecht zu werden.
Versteht mich nicht falsch, ich bin durchaus ein Fan von solchen Bands. Nur ertappe ich mich beim Hören dieser Bands oft dabei, dass mir nach etwas über der Hälfte jedes Albums etwas die Puste ausgeht und mir die Augen zufallen wollen.
Bei diesem Album ist das allerdings nicht der Fall, weil man keine Gelegenheit bekommt mal abzuschalten, da man sonst etwas verpassen könnte.
Warum dann nur vier Sterne?
Auch wenn das Album von vorne bis hinten sehr spannend ist und es eigentlich auch keinen wirklichen Ausfall gibt, gibt es doch den ein oder anderen Part der nicht mit der Spritzigkeit anderer Riffs und Melodien auf dem Album mithalten können.
So ist z.B. das Ende von "Beyond the Void" etwas zu lang geraten, dafür ist das Riff nicht spannend genug, um es so in die Länge zu ziehen. Und auch der Song mit Gesang ["Middleville"] ist gerade während der Gesangparts nicht besonders spannend. Dafür sind die umliegenden instrumentalen Stellen umso genialer.

Fazit: Für Fans sowieso ein Muss. Für Freunde von instrumentaler Musik auch. Und wer von instrumentalen Sachen bisher noch nichts hielt, wird wohl auch hiermit nicht besonders warm. Wer aber durchaus offen ist, sich von einem Album in den Bann ziehen zu lassen, der kann dies hier wunderbar tun.
Mit diesem Album ist Long Distance Calling zwar (noch) kein Meisterwerk gelungen. Aber es ist wieder eine Steigerung zum vorherigen Album und wenn das so weiter geht, kann man noch einiges von ihnen erwarten...

Anspieltipps: Into the Black Wide Open, The Figrin D'an Boogie, Timebends [Es empfiehlt sich meiner Meinung nach allerdings das Album am Stück zu hören, dann entfaltet es erst seine Genialität...]
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am 20. Juli 2011
Grosse Kunst!
Hies kommt das aktuelle Album mit Bonus - einer zweiten CD, und zwar mit der Aufnahme eines Livesets.
Das Album selbst ist ja schon ein großartiger Hammer des instrumentalen Großleinwandrocks- nie zu schnörkelig, aber auch nie flach, bohrt sich dieses Album nach mehrfachem Hören direkt in die Gehörwindungen und will da einfach nicht mehr raus...Die alte Geschichte des Laut/Leise und Hart/Soft wird hier noch mal satt und geerdet neu aufgeführt - eine Freude!
Dazu kommt ein Live-Gig, der auch ältere Stücke beinhaltet, auch in bester Soundqualität- und für den Einsteiger natürlich ein Geschenk.
Also: hier lohnt es sich auf besonders eindrucksvolle Weise, eine Special Edition zu kaufen!
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am 24. Juli 2011
nachdem der vorgänger "avoid the light" bei mir bereits nach wenigen durchläufen einen deutlichen ermüdungseffekt hervorgerufen hatte, waren ldc für mich eigentlich schon durch.
warum ich mir das neue album dann doch gekauft habe, weiß ich eigentlich gar nicht so genau. rückblickend bin ich aber froh, es getan zu haben: die songs sind spannend und clever in szene gesetzt und (vor allem) sehr abwechslungsreich!
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am 4. Januar 2012
Sehr gute Aufnahme die auf entsprechenden Anlagen noch genialer ist als z.B. auf dem MP3-Player oder PC.

Ich mag es jedoch nicht Psychedelic nennen, da es offensichtlich wesentlich komplexere Elemente beinhaltet. Meistens erkennt man gute Bands am Schlagzeuger. LDC hat sich einen sehr guten geangelt und das wirkt sich entsprechend auf das Potential der ganzen Band aus.

Wer Tool&Co. mag, wird diese Band und letztlich auch dieses Album lieben.
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am 11. Februar 2013
Ein perfekter Beweis dafür, dass es einfach zu wenig Instrumental-Alben gibt.
Spitze produziert! Diese CD sollte jeder Audio-Purist als Referenz zu Hause haben.
Die Bonus-Live-CD rundet diese außergewöhnliche Pressive-Rock-Platte ab.
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