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TOP 500 REZENSENTam 17. Mai 2012
Linda Castillo wurde durch ihr Debüt"Die Zahlen der Toten" bei uns bekannt, ein Gänsehautthriller bester Güte und genauso präsentiert sich auch ihr zweites Buch"Blutige Stille".

Chief Burkholder,die in einer Amishgemeinde in Painters Mill aufgewachsen ist,sich später aber gegen diese Lebensart entschieht, wird nachts von einem Mitglied ihres Teams zu einem abgelegenen Farmhaus gerufen.
Das Entsetzen steht ihr ins Gesicht geschrieben, als sie dort eine siebenköpfige Amishfamilie brutal hingerichtet, vorfindet. Geht man zu Anfang noch von einer Familientragödie aus, in der der Vater erst die Familienmitglieder und dann sich selbst hingerichtet hat, verliert dieser Gedanke an Glaubwürdigkeit, als man die beiden jungen Mädchen der Familie, gefoltert in der Scheune vorfindet. Wer ist fähig ein solches Verbrechen zu begehen?Chief Burkholder und ihr Team tappen lange Zeit im Dunkeln,bis Kate in einem Versteck das Tagebuch der sechszehn Mary findet.Dass der Inhalt dieses Tagebuches in ursächlichem Zusammenhang mit der Tat stehen muss, ist ihr klar, trotzdem fischen sie und ihre Kollege lange Zeit im Dunkeln.Als dann ein Verdächtiger tot aufgefunden wird, dessen Tod auch nach Selbstmord aussieht, merkt Kate, dass nichts ist wie es scheint und die Aufklärung des Verbrechens noch schwieriger ist,als zu Anfang angenommen.

Von Anfang an spannend,schaffte es Linda Castillo wieder,mich mit ihrem Buch genauso zu begeistern,wie mit ihrem Debüt.Der Leser kann teilhaben an der Aufklärung eines blutigen Verbrechens, das Kate an die Grenzen ihrer Belastbarkeit bringt, da sie, genauso wie ihr Freund Tomasetti,mit Geistern der Vergangenheit zu kämpfen hat.Wieder wird einem die Lebensart der Amish nahegebracht und dem Leser klar,wie schwierig gerade Jugendliche dieser Gemeinde es haben,wenn ihre Vorstellungen von der Zukunkt nicht mit denen der Gemeinde konform gehen.

Auch die Beziehung zwischen Kate und Tomasetti gestaltet sich schwierig. Sich ihrer starken Anziehungskraft bewusst, schaffen sie nicht den letzten Schritt, sich dem anderen zu öffnen und zu ihren Gefühlen zu stehen.Ich bin schon gespannt auf den nächsten spannenden Fall und die Fortsetzng der Beziehung von Kate und Tomasetti.
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am 9. September 2011
Ich habe "Sworn to silence" sehr gerne gelesen, es war ein sehr spannender Thriller, den ich kaum aus der Hand legen wollte. Der Folgeband "Pray for silence" startete genauso stark und versprach ein weiterer Kracher zu werden. Leider legte sich meine Freude zur Mitte des Buches. Ohne zuviel verraten zu wollen, war das Ende enttäuschend. Ich wusste aufgrund zahlreicher Hinweise der Autorin zumindest 50% der Lösung und war ziemlich gefrustet, dass die Protagonistin Kate Burkholder diesen offensichtlichen Hinweisen nicht einfach nachging, denn dann hätte sie schneller und sicherer ihren Killer gehabt. Nein - sie riskiert lieber Kopf und Kragen (wer den ersten Band gelesen hat, kann hier ein bestimmtes Erzählmuster der Autorin erkennen....) und bringt sich und ihr Team in Lebensgefahr, um den Killer zu schnappen. Wie sie ihn dann schnappt und wie sie das überlebt, ist total unrealistisch geschildert und war dann irgendwann nur noch platt. Das hätte sie einfacher haben können, ich wusste daheim auf der Couch genau, wer zumindest mit dabei war....
Ihre ständigen Flashbacks in die Vergangenheit gehen auch irgendwann mal auf die Nerven - wir wissen es langsam!
Eigentlich gut geschrieben, nur das Plot irgendwann lahm - mehr als 3 Sterne gibt es dann nicht mehr. Ich hoffe, Band 3 wird besser....
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am 17. August 2013
da ich das erste Buch mit Kate Burkholder sehr spannend fand, habe ich mir gleich den Folgeband bestellt.
Spannend war auch der, keine Frage.

Die ganze Actionszene am Schluss war komplett überflüssig. Zwar spannend, aber, wenn man sich ständig als Leserin an den Kopf greift und denkt: "wie kann man nur so blöd sein", tut das der Spannung nicht gut.
Da der Täter sich selbst durch eine Narbe an der Hand entlarvt hatte, hätte die Chiefinspektorin eigentlich nur die Armada der Verdächtigen aufmarschieren lassen müssen: "zeigen Sie mal Ihre Hand. Ah, da haben wir es schon! Sie sind verhaftet."

Was mich nervte, waren die ständigen Schwüre der Hauptdarstellerin, den Täter für seine Untat bezahlen zu lassen. Auf jeder dritten Seite tat sie das. Ich dachte immerzu: "Ja, wir wissen es langsam."

Was mich geärgert hatte, war Tomassettis Haltung gegenüber den Therapeuten. Er hatte zwar Recht, Medikamente abzulehnen, aber eine gute Traumatherapie würde ihm gut tun. So aber scheinen er und die Hauptdarstellerin langsam in den Alkoholismus abzurutschen. Das hätte die Autorin mehr in Frage stellen sollen.

Fazit: trotz allem spannend. Wieder, wie im ersten Buch, habe ich Val McDermids Tony Hill vermisst.Der hätte den Fall innerhalb der ersten 50 Seiten aufgeklärt.
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am 25. Juni 2013
spannend und auch schön geschrieben. Sprachlich sehr angenehm. Bin schon auf den nächsten Band gesprannt. Wenn der dann auch so gut ist, lese ich wahrscheinlich alle Castillos :-)
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am 19. Juli 2011
spannend, gut zu lesen - dennoch war der erste Band interessanter,
nun wird die Vergangenheit von Burkholder manchmal ermüdend oft eingestreut,
die man als Leser/in des ersten Bandes hinreichend kennt.Trotzdem lesenswert,
wie auch der 3. Band.
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am 9. Mai 2012
Spannende Unterhaltung, die Mord-Ermittlungen finden in einer Amish-Community statt, die ermittelnde Chief of Police Kate Burkholder hat ebenfalls einen Amish-Hintergrund. Die Amish-People stammen glaube ich ursprünglich aus dem süddeutschen Raum und sind nach dem Gründer benannt; es ist lustig, wenn im englischen Text deutschsprachige Amish-Ausdrücke auftauchen. Die Ermittlerin aus der Kleinstadt wird immer wieder mit der eigenen Vergangenheit konfrontiert.
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