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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
84
4,3 von 5 Sternen
Same Same But Different [Blu-ray]
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:26,98 €+ 3,00 € Versandkosten


am 3. Februar 2014
Liebesfilme schaue ich normalerweise nicht und "Same same but different" ist sicherlich zumindest auch ein Liebesfilm.
Trotzdem kann ich ihn sehr empfehlen, da er ein ausgewogenes und realistisches Bild sowohl vom "Backpacking" als auch vom "Sextourismus" zeichnet. Da beides normalerweise entweder glorifiziert oder verteufelt wird, hat sich der Film allein dafür 5 Sterne verdient.
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am 13. März 2017
Ich finde den Film wirklich gut. Dieser Film hat mich wirklich beeindruckt. Nur das Ende ist mir irgendwie zu plötzlich gekommen...
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am 14. Februar 2014
Film beruht auf einer wahren Geschichte und zeigt die wahre Welt in Kambodscha.
David Kross spielt die Rolle überzeugend.
Dennoch ist das Buch besser als der Film.
Also erst Buch lesen, dann Film schauen.
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am 18. Oktober 2010
"Wenn man die Grenze nach Kambodscha überschreitet, akzeptiert man Dinge, die man vorher nie für möglich gehalten hätte", hört man den Protagonisten Ben in den ersten Minuten des Films sagen. Dabei sind es bei weitem nicht nur Ländergrenzen, die in "Same, same but different" überschritten werden. Bucks mutiger Film, der auf wahren Begebenheiten beruht, erzählt von einer Grenzentscheidung zwischen Herz und Verstand. Der kraftvolle Soundtrack zieht sich wie ein Herzschlag durch den ganzen Film- mal dröhnend und betäubend, dann wieder leise und zerbrechlich wie die zart aufkeimende Beziehung zwischen Ben und Sreykeo. Dieser Film geht unter die Haut, nicht zuletzt wegen der überzeugenden Besetzung. Diese Liebesgeschichte ist nicht same, same. Sie ist different.
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am 27. November 2014
WOW. was für ein Film!

Über den Inhalt wurde bereits reichlich geschrieben. Da ich selbst einen sehr starken Bezug zu Asien habe kann ich nur sagen: Dies gibt die Mentalität und auch die Probleme sowie kulturellen Unterschiede perfekt wider.

Gleichzeitig bringt der Film einen zum Nachdenken, trotz der sehr heftigen Geschichte bleibt ein Ende, das den Zuschauer hoffnungsvoll stimmt, ohne unrealistisch und damit unglaubwürdig zu wirken.

Daumen hoch und gern mehr davon!
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am 7. November 2010
Als die Kambodschanerin Sreykeo(Apinya Sakuljaroensuk) ihrem Freund Ben(David Kross) diesen Satz übers Bildtelefon sagt, bleibt Ben fast das Herz stehen. Sreykeo ist HIV-Positiv und Ben könnte sich angesteckt haben. Was als Urlaubsbekanntschaft in Phnom Penh begann, hat sich für Ben zu einer Liebesgeschichte ausgeweitet, bei der er momentan nicht weiß, wie sie ausgehen wird.

Der Hamburger Ben lernt Sreykeo kennen, als er sich mit Freunden, zum "Zudröhnen" in Kambodscha aufhält. Obwohl Ben kein Dummkopf ist, besitzt er dennoch eine gewisse Naivität, was Sreykeos Lebenswandel angeht. Das Mädchen hängt sich an Touristen, verdient sich ihr Geld durch Prostituiton und ernährt damit die Familie. Von Anfang an will sie Bens Geld und ihre Familie nicht minder, schließlich braucht die Mutter Geld zum Kartenspielen und hungrige Münder wollen gestopft werden. Aber da ist noch mehr als das Geschäft, das spürt Ben. So schickt er Sreykeo aus Deutschland jeden Monat 150 Euro, in der Hoffnung, das Geld würde Sreykeo von der Prostituition abhalten. Immer wieder kehrt Ben nach Phnom Penh zurück, ohne dass er sich entschließen könnte, Sreykeo zu heiraten. Zu groß sind die Unterschiede der Kulturen. Obwohl Ben mittlerweile eine Redakteurstelle in Aussicht hat, geht im langsam aber sicher das Geld für Sreykeo aus. Als er beginnt Sreykeos Krankheit mit teuren Medikamenten zu behandeln, wird die Situation noch angespannter. Doch Ben muss entscheiden. Entweder er bricht alle Brücken nach Kambodscha ab, oder er lässt sich auf ein Abenteuer ein, dessen Ausgang ungewiss ist...

Frei angelehnt an die wahre Geschichte von Benjamin Prüfer und Sreykeo hat Detlev Buck seinen Film -Same Same but Different- im Ausland abgedreht. Heraus kam dabei kein "Buck-Film" wie wir ihn kennen, sondern ein Drama, das ein wenig Anlauf braucht, bis Buck die Erzählspur findet. Was zäh, holprig und zerfahren beginnt, ordnet sich nach und nach in eine wirklich gute Geschichte. Dabei liegt der Reiz der Story vor allem im Unterschied der scheinbar inkompatiblen Kulturen von Ben und Sreykeo. Ben, der so naiv wie beharrlich an Sreykeo festhält, erntet dabei gleichwohl unser Unverständnis wie unsere Sympathie. Bucks Bilder aus Phnom Penh erscheinen dabei wie Schnappschüsse aus einer anderen Welt.

Detlev Buck kann auch anders. -Same Same but Different- zeigt das eindrucksvoll. Buck unterlegt seine Bilder mit einem Soundtrack, der von klassicher Musik über Pop bis hin zu Rock, Punk und fernöstlicher Musik reicht. Die Bandbreite dieser Musik passt auch auf die Geschichte von Ben und Sreykeo. So verworren und unverständlich sie einem auf den ersten Blick erscheint, am Ende fügen sich doch alle Handlungsstränge zusammen. -Same Same but Different- ist kein einfacher Film; aber auf jeden Fall ein Sehenswerter. Dafür gibt es von mir die Empfehlung zum Anschauen.
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am 5. Mai 2014
Es ist nicht einfach die Themen HIV und Armut in sog. Entwicklungsländern in einem Spielfilm zu behandeln, aber diese Geschichte ist absolut faszinierend.
Unbedingt mit der "gemischten" Tonspur ansehen, also wo Deutsch, Englisch und Khmer gesprochen wird. Außerdem hat mich der Film so gepackt, dass ich ihn nochmal mit dem Kommentar des Regisseurs angesehen habe. Sehr empfehlenswert.
Lediglich die Szene mit dem Gecko im "Making of" fand ich abschreckend.
Ansonsten, denke ich, dass ich viel über Asien gelernt habe.
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am 21. Oktober 2010
Habe den Film im Kino gesehen und war begeistert. Es gelingt dem Film einen ungeheuren Kontrast herzustellen: Ben lebt im kalten Deutschland und vegetiert in einem Großraumbüro vor sich hin, wohingegen Sreykeo im fernen Kambodscha für Kleingeld anschaffen geht. Die Bilder beider Orte und die damit verbunden unterschiedlichen Menschen, Sitten und Mentalitäten machen diesen Film so spannend. Ein teilweise angenehm unerträglicher Soundtrack trifft die Verzweiflung auf den Punkt. Aber trotz allem Elend und Leid schafft es der Film nicht komplett ins Tragische abzurutschen und hält sogar den ein oder anderen Witz parat.
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am 24. Oktober 2010
Eine wunderschöne Liebesgeschichte, mit tollen Bildern, die auch "Mann" sich anschauen kann! Tolle Schauspieler, die ihre Rollen wunderbar verkörpern. Es passt alles von vorne bis hinten. 5Sterne von mir!!!
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am 27. Juli 2017
Die Geschichte an sich hätte einen interessanten Kern (liegt wohl aber auch nur daran, dass ein Buch als Vorlage diente), wurde im Film aber wahnsinnig langweilig und lieblos umgesetzt.
Die schauspielerische Leistung, bis auf ein paar wenige Szenen, ist alles andere als authentisch. Die Dialoge sind plump, der Film ist lediglich eine Abfolge von Geschehnissen, ohne jegliche Tiefe.
Kann man als durchschnittlichen Unterhaltungsfilm durchgehen lassen - ich weiß allerdings nicht, was der im Amazon Arthaus-Channel zu suchen hat.
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