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am 11. September 2006
VELVET ACID CHRIST haben ihre Wurzeln in einer High School Klasse Mitte der 80er, in der Bryan und Chris die Vorteile von Amiga gegenüber Atari diskutierten. Der ursprüngliche Name "Cyberchrist" wurde bald in VELVET ACID CHRIST geändert - zu Ehren eines bösen Acis Trips. Heute besteht VELVET ACID CHRIST nur noch aus Bryan als einzigem Mitglied. Unterschiedlichste Bands werden als Einflüsse für ihren harten, treibenden Industrial Sound genannt, darunter z.B Legendary Pink Dots, Death in June, The Cure, Skinny Puppy, Orbital, aber auch Metal Bands wie Napalm Death, Godflesh,oder Metallica. In den Texten werden auch auf dem aktuellen Album oft gesellschaftliche Probleme angezeigt, wie ihre Sorge bezüglich dem Übergriff von Maschinen auf das menschliche Dasein oder ihrem Kampf für die Rechte von Tieren. Schon der Opener der neuen CD und gleichzeitige Single, präsentiert eine leidenschaftlich wütendende und eigensinnige Meinung der Band zum Thema Rechte von Tieren. Mit dem nun vorliegenden Album offenbaren VELVET ACID CHRIST mehr musikalische Reife und Kunstfertigkeit als je zuvor! Wer hier einheitliches Clubgestampfe alla SITD oder Suicide Commando erwartet, wird enttäuscht... wer hofft, mal etwas Anderes zu finden, darf erfreut aufspringen. Insbesondere die ruhigen, melodieösen Stücke (teilweise Instrumental) ziehen einen in ihren Bann. Ein sehr atmosphärisches und abwechslungsreiches Album. Alles in Allem ein MUSS für jeden VAC-Fan und für solche, die es werden wollen.

Anspieltips: Wound, Ghost In The Circuit, Blood, Ghost Regen.
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am 27. September 2006
Auf der einen Seite, berauschend schwer und Besitzergreifend, auf der anderen, melancholisch schön und befreiend, gehört „Lust For Blood“, meiner Meinung nach zu einer der besten Releases von diesem Jahr.

Während der Gesang (!) meist in dem Hintergrund herumschleicht, steht im Vordergrund eine äußerst disziplinierte und innovative Form der elektronischen Musik, welche durch den Verzicht von Standardbeats eine gewaltige Vielfältigkeit ausstrahlt.

Mit der Kooperation von Todd Loomis an den Vocals, welcher ebenfalls als Gastmusiker und Co-Produzent des Album's genannt wird, wird dieses Werk noch einmal ein Bisschen abgerundet, und so erscheint „Lust For Blood“ in dem gewohnten, schwer kategorisierbaren, „Velvet-Acid-Christ-Stil“.

Um einen groben Eindruck über das Album zu bekommen, empfehle ich „Wound“ und „Ghost In The Circuit“, wobei diese noch lange kein Urteil über das gesamte Album fällen lassen.
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am 8. Januar 2007
Mit "Lust for Blood" steigt VAC meines Erachtens in eine neue Liga auf. Die Vielseitigkeit dieser Scheibe haut mich um. Was VAC bisher veröffentlicht hatte, kommt an dieses neue Album nicht heran. Es klingt reifer, gewählter durcharrangiert, atmosphärischer und abwechslungsreich - ohne aber den typischen VAC-Stil zu leugnen. Wound und Parasite geben schon mal die Richtung vor, Crushed kommt sehr interessant Cure-lastig daher, dann kommen mit Disconnected Nightmare, Polyester und Kashmir typische harte VAC-Kracher um dann völlig ausgebremst zu werden vom Über-Instrumentalstück Ghost in the circuit, welches von Chören begleitet einfach nur wunderschön ist! Machine ist für mich ein Stück Elektromusik der Zukunft: Was trotz halbmaschinenhaften Sprechfetzen recht eintönig anfängt, erzeugt eine immer dichtere und stimmige Atmosphäre, um den begeisterten Hörer an "Lust" "for" "blood" weiterzuleiten. Die beiden letzten Tracks "Psychoactive Landscape" und "Ghostregen" bilden einen Super-Abgang. Zwei Instrumentalstücke, die einfach genial komponiert und in die Praxis umgesetzt wurden. "Lust for blood" sollte nicht nur in der üblichen Szene für Furore sorgen, sondern generell im gesamten Bereich elektronischer Musik! Meine Lieblingstracks: Wound, Parasite, Crushed, Ghost in the circuit, Machine, Psychoactive Landscape, Ghostregen!

Wer so ein Album als Debut abliefern würde, macht sich unsterblich - VAC hebt es zumindest ein gehöriges Stück gen Himmel!
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