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am 26. Mai 2016
Einer meiner absoluten Lieblingsfilme. Habe ihn schon wahnsinnig oft gesehen. Kate Hudson ist einfach nur zauberhaft. Witzig erzählt und liebevoll in Szene gesetzt. Ich denke zum Film selbst wurde alles gesagt. Ich wollte nur noch paar Worte zur Blu Ray sagen. Die enthält leider nur den Extended Cut. Zwar im Gegensatz zur DVD komplett in Deutsch. Trotzdem hab ich meine DVD behalten. Insgesamt finde ich die Kinofassung besser. Der Extended Cut ist gut, aber dann doch etwas zu lang. Hab den Kauf der Blu Ray trotzdem nicht bereut. Das Bild ist meiner Meinung besser. Aber man hätte beide Versionen des Films drauf brennen können. Wie gesagt einer meiner Lieblingsfilme. Ich empfehle aber jedem die Kinofassung.
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am 7. Juli 2011
Wie alle Ausgaben der "Award Winner Collection" wurde auch Cameron Crowes oscarprämiertes (Bestes Original-Drehbuch 2001) Musikdrama, in welchem er seine eigenen Erfahrungen als Journalist beim Musikmagazin "Rolling Stone" verarbeitet, in ein sehr elegantes und auch platzsparendes, da sehr dünnes, Mediabook verpackt.
Die Rückseite des Mediabooks ist ohne Beschriftung - die DVD-Infos befinden sich auf einem auf der Rückseite aufgeklebtem & problemlos ablösbarem Folder.
Die 2-DVD-Edition beinhaltet sowohl die Kinofassung als auch die um ca. 35 Min. erweiterte Langfassung, welche allerdings nur im englischen O-Ton vorliegt (mit optionalen dt. od. engl. UT).
Die Bild- & Ton-Qualität beider Fassungen sind - wie nicht anders zu erwarten - tadellos. Bonusmaterial ist, auf beide DVDs aufgeteilt, en masse vorhanden: ein Regie-Kommentar (Langfassung), entfallene Szenen, Produktionsnotizen, Filmografien von Besetzung & Crew, ein "Hinter den Kulissen"-Featurette, ein Interview mit dem Musik-Journalisten Lester Bangs, einige "Rolling Stone" Artikel von Crowe, Crowes Top-Alben von 1973 sowie ein 12seitiges Booklet mit Auszügen aus dem Buch "Oscars - Stars, Triumphe und Skandale".
Der Inhalt dieser Edition ist übrigens identisch mit der "Director's Edition" (Almost Famous - Fast berühmt (2 DVDs))!
Fans des Films, die nicht zwingend eine Blu-ray benötigen & denen es nichts ausmacht, dass die Langfassung ohne deutsche Synchro vorliegt, sollten bei dieser edlen Edition unbedingt zugreifen!
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am 30. März 2008
Film:

Almost Famous - Fast berühmt ist ein stark autobiographisch geprägter Film von Cameron Crowe aus dem Jahr 2000!

William Miller ist ein 15-jähriger hochbegabter Junge, der in seiner Freizeit Artikel über Rockmusik schreibt. Zu seiner Mutter hat er zwar ein gutes Verhältnis, leidet aber trotzdem unter der strengen Erziehung. Seine Schwester ist aus diesem Grund an ihrem 18. Geburtstag von Zuhause ausgezogen. William lernt den Musikjournalisten Lester Bangs kennen, für den er einen Artikel über Black Sabbath schreiben soll, die in der Stadt ein Konzert geben. Dort lernt er das Groupie Penny Lane und die Band Stillwater kennen. Wenig später erhält er einen Anruf vom Musikmagazin Rolling Stone. Die Redakteure sind auf seine Artikel aufmerksam geworden und schicken ihn mit der Band Stillwater auf Tournee. Gegen die starken Bedenken seiner Mutter begleitet er die Band. Aus dem Trip, der ursprünglich nur wenige Tage dauern sollte, werden Wochen. Die Tour verläuft sehr chaotisch und William lernt die Welt von Sex and Drugs and Rock 'n' Roll kennen. Während der Tour verliebt sich William in Penny Lane, die ihrerseits mit dem Gitarristen Russell Hammond liiert ist. Bei einer Pokerrunde mit einer anderen Band setzt Russell aber Penny als Einsatz - und verliert. Penny verlässt daraufhin die Tour. In New York trifft William Penny wieder und rettet ihr das Leben, als sie eine Überdosis Tabletten nimmt.

Wem es daher nicht nach brutale Action-Unterhaltung aus ist, bekommt mit " Almost Famous " genau das richtige Wunschprogramm.

Bild & Ton:

Mit Almost Famous präsentiert Sony Pictures wieder eine Blu-ray, die qualitativ auf Anhieb überzeugen kann. Gegenüber der DVD zeigt sich eine deutliche Bildverbesserung. Der Film lässt keine künstlich wirkenden Verfremdungen von Farben und Kontrast erkennen, sondern wirkt mit seiner warmen Farbgebung und dem hohen Kontrast sehr plastisch. Sowohl Nahaufnahmen als auch Panorama-Bilder lassen jedes feinste Detail sauber erkennen. Der Film bietet einen sehr guten Dolby True HD 5.1 Mix, der gerade während der Musik-Szenen sehr eindrucksvoll klingt!

Fazit:

Eine absolute Top Blu-ray die Bild- und Tontechnisch ganz locker 5 Sterne verdient - Ich kann diesen Film nur weiterempfehlen!
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am 23. Februar 2003
Der Film Almost Famous ist einfach erfrischend herrlich! Gepaart mit der unglaubliche Musik kann dann eigentlich auch gar nichts mehr schiefgehen. Glücklicherweise kommt der Film auf einer würdigen DVD. Besonders hervor zu heben ist die Auswahl, sich die Kinoversion oder den Director's Cut anzuschauen. Auch die vielen Untertitel sind einfach klasse. Zumeist zwar Spielerei, aber das gehört zu einer DVD einfach dazu. Um zu schauen was die DVD noch alles bietet, einfach kurz die Details anschauen. KAUFEN!
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am 8. September 2001
Ich habe diesen Film zweimal gesehen, einmal im Original und einmal synchronisiert. Es macht einfach Spass ihn zu sehen. Das Lebensgefühl der Leute aus den siebzigern kommt total gut rüber. Daß Cameron Crowe seine eigene Jugendzeit bzw. seine Arbeit beim Rolling Stone Magazin auf Zelluloid gebannt hat war einfach eine gute Idee. Er besitzt einfach ein Gespür für die Gefühls- und Gedankenwelt seiner Darsteller. Kate Hudson als eine der Musen, Billy Cudrup als Gitarrist der Band Stillwater und natürlich Patrick Fugit als Jungreporter des Rolling Stone kommen einfach überzeugend rüber und man merkt beim Zuschauen, daß es ihnen Spass gemacht hat. Die Musikauswahl ist vorzüglich. Von Simon and Garfunkel über Elton John bis Led Zeppelin ist alles vertreten, was in den siebziger Jahren Rang und namen hatte. Ich hoffe, daß Cameron Crowe weiterhin Filme wie diesen dreht, die irgendwie authenthisch wirken in einer Zeit, in der Filme oft überquellen vor Pathos.
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am 12. Juni 2010
Ich besaß den Film auf DVD schon einige Jahre. Die BluRay-Fassung habe ich mir wegen meines Sammeltriebs und der Hoffnung auf eine nochmalige Qualitätssteigerung in Bild und Ton gekauft. Der Kauf wäre aus technischer Sicht nicht zwingend notwendig gewesen, denn sowohl Bild als auch Ton liegen auch auf DVD schon in sehr guter Qualität vor. Der wichtige Pluspunkt der BluRay- gegenüber der DVD-Fassung ist jedoch, dass der Extended Cut nun in einer vollständig synchronisierten Fassung vorliegt. Ich habe sowohl die deutsche als auch die englische Fassung mehrmals angeschaut und muss sagen, dass die deutsche Synchronisation sehr gut gelungen ist.

Aber Vor- und Nachteile hin oder her: Wer "Almost Famous" noch nicht kennt und nur ansatzweise etwas mit gutem Sound aus den 70ern anfangen kann, der sollte zumindest schon einmal die Ohren spitzen. Und wer nun noch an einer "coming of age"-Geschichte interessiert ist, die sich in eben diesen 70ern im Umfeld einer fiktiven Rockband ("Stillwater") abspielt, der muss unbedingt zugreifen.
"Almost Famous" ist ein melancholischer Film. Mehrere Jugendliche (und die Mitglieder der Rockband) träumen von einer großen, wunderbaren Zukunft. Da es nicht nur im realen Leben, sondern auch in diesem Film oftmals bei diesen Träumen bleibt, muss so manche Seifenblase zerplatzen und so manche Träne vergossen werden. Und trotzdem schafft es "Almost Famous", ein unglaublich positives Gefühl zu vermitteln. Er strahlt, trotz manch tragischer Ereignisse, sehr viel Wärme und Herz aus. Mir geht es gegen Ende des Films jedenfalls immer so, dass ich ihn noch stundenlang weiter anschauen könnte. Stattdessen ertappe ich mich dann dabei, dass ich mit einem Lächeln und einem guten Gefühl auf den Abspann schaue.

Mehrere Highlights tragen dazu bei, "Almost Famous" zu einer Filmperle zu machen:
Zum einen sei die sehr gute Musik erwähnt, die in überdurchschnittlicher Qualität aufgenommen und abgemischt wurde. Die Live-Szenen mit "Stillwater" kommen daher mit viel Kraft und Intensität rüber. Aber keine Angst: Die Musik spielt sich nie in den Vordergrund, sondern bildet den Rahmen für ein sehr gutes Drehbuch. Dieses wurde übrigens von Regisseur Cameron Crowe selbst verfasst und scheint zahlreiche autobiografische Züge zu beinhalten.
Nicht unerwähnt sollten die Darsteller bleiben: Von Patrick Fugit und Kate Hudson über Philipp Seymour Hoffman, Frances McDormand und Billy Crudup, bis hin zu Jason Lee und Zooey Deschanel ... undsoweiterundsofort ;-)... sind sowohl die Haupt- als auch die Nebenrollen glänzend besetzt. Das schauspielerische Highlight stellt dabei ganz klar Kate Hudson dar. Sie, die, als der Film im Jahr 2000 gedreht wurde, einem breiten Publikum noch weitgehend unbekannt war, spielt den Rest des sehr guten Casts komplett an die Wand. Das ist nicht nur ein Kunststück, sondern ist einfach einmalig! Kostprobe gefällig? Dann achtet auf die Szene, in der sich die von Kate Hudson gespielte Penny Lane und Russell Hammond (Billy Crudup) das erste Mal begegnen. Ein kleiner "magic moment", der Hudsons schauspielerische Klasse mehr als deutlich zeigt. Sie wirkt jederzeit glaubwürdig, natürlich und beherrscht dabei eine große Bandbreite an Emotionen. Sie haut mich immer wieder um, wenn "Almost Famous" in meinem Player liegt. Und das wird sicher noch sehr oft passieren.
Fazit: "Almost Famous" ist einer meiner "all time favourite movies"! Daraus kann sich nur eine klare Kaufempfehlung ergeben
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am 15. August 2004
Im Prinzip muss man, um diesen Film zu verstehen, einfach nur die Texte jedes einzelnen Songs auf dem Original Soundtrack dieses
Meisterwerks lesen. Dieser Film basiert auf der Musik, dieser Film dreht sich um die Musik, dieser Film ist lebt die Musik. Da kann man
glauben die Macher haben es leicht gehabt, denn niemals wieder hatte der Mensch eine so kreative Phase , wie zum Ende der Sechziger Jahre hin, und die Musik macht diesen Film mehr als nur komplett, sie macht ihn aus. Dennoch, so sehen wir es jeden Tag auf MTV, wirkt die
Musik umso besser ,wenn sie ein gutes Video hat. Wahrscheinlich würden Songs wie „America" von Simon und Garfunkel , „Sparks" von der Legendären Formation „The Who" , „That's the way" von den Hard Rock Giganten „Led Zeppelin" und allen voran „Tiny Dancer" von Elton John nicht so ein Gänsehaut feeling hervorrufen, wenn der Film dazu nicht so verdammt gut wäre.
„Blue Jean Baby, L.A. Lady, seamstress for the band. Pretty eyed ,pirate smile, you'll marry a music man". Das sind die ersten zwei Strophen von Elton John's Klassiker "Tiny Dancer". Er handelt von einem Mädchen in den Sechzigern, ein Groupie. Als sie noch jung war
war sie eine Ballerina ,sie ist hübsch mit einem piraten-Lächeln. Doch sie entschied sich ,wie es so viele junge Mädchen zu diesen Zeiten taten ,sich voll und ganz den Sex Drugs und vor allem dem Rock'n'Roll zu widmen und mit einer der großen Bands um die Welt zu reisen, von einem Festival zum anderen, von einer Konzerhalle zur nächsten von einem Besäufnis zum anderen ,von einem Bett zum nächsten. Regisseur Cameron Crowe gibt seiner „winzigen Tänzerin" den Namen Penny Lane. Sie glaubt besser zu sein als all die anderen Groupies, sie behauptet nur der Musik Willen mit der Band „Steelwater" so viel zusammen zu sein. Allerdings ist auch sie nur eines der vielen Spielzeuge ,die den Bandmitgliedern um Russel Hammond, gespielt von Billy Crudup, zur Verfügung steht um die Zeit auf der wilden Tour etwas zu versüßen. Zu ihnen gesellt sich die Hauptfigur dieses Filmes, William Miller, gespielt von Patrick Fugit. Er ist eigentlich einer der „uncoolen" wie ihm der Kritiker-Mogul Lester Bangs (Philip Seymour Hoffman) versichert ,hat allerdings viel Ahnung von Musik und einen unglaublichen Ehrgeiz einer der Großen im Kritiker Geschäft zu werden. Gegen den Willen seiner Mutter Elaine (Frances McDormand) begibt er sich ebenfalls auf die Reise mit Stillwater, im Auftrag der Rolling Stone, dem Feind aller Bands, der mächtigsten Musik Zeitschrift im Business, wie auch heute noch. Diese Tatsache lässt einige Mitglieder der Band an William zweifeln, sie fürchten ,dass er Ihnen schaden könnte, nur Russel Hammond, Leader der Band, der es eigentlich gar nicht sein sollte, vertraut ihm und sorgt für ihn, sowie Penny Lane. William ist der einzige ,der Ihren tatsächlichen Namen kennt und es entsteht eine enge Freundschaft und zu Williams Ärger verbringt Penny die Nächte jedoch mit Russel Hammond und geht Ihrem Dasein als Groupie allerdings weiter nach. Es entsteht ein verbitterter Kampf von William in dem er dafür kämpft von den übrigen Bandmitgliedern ähnliches Vertrauen geschenkt zu bekommen wie von Russel, ein Kampf gegen die Zeit ,die ihm vom Rolling Stone vorgeschrieben wird und ein Kampf um die Würde seiner Freundin Penny und um ihre Liebe. Auf der anderen Seite steht sein Bewusstsein darüber ,dass er für seine Situation viel zu Jung ist und eigentlich seinen Schulabschluss machen sollte und etwas „anständiges" werden sollte. Hierbei spielt seine Mutter Elaine eine wichtige Rolle. Eine Frau ,die krank vor Sorge um Ihren Sohn ist und jeden Tag betet, dass er in guten Händen ist, eine einsame Frau ,die von Ihrem Mann und Ihrer Tochter verlassen wurde und drauf und dran ist ihren 15 jährigen Sohn, der in seiner Kindheit drei Schulklassen überspringen durfte, ebenfalls zu verlieren. Frances McDormand spielt eine überzeugende Rolle mit viel Herz und Charakter. Sie versteht es genau die Sorgen der Eltern der Sechziger zum Ausdruck zu bringen. Doch auch sie muss irgendwann akzeptieren ,dass sich die Zeiten ändern und mit Ihr auch ihr Sohn. Patrick Fugit feiert ein großartiges Film Debüt und verkörpert das uncoole Genie, dass allerdings von jedem geliebt wird und so seinen Weg schafft. Das gesamte Cast des Films leistete großartige Arbeit und bringt die Gefühle und Emotionen dieser Zeit voll auf den Punkte, doch allen Voran tut dies ,wie erwähnt, die Musik. Dieser Film besitzt einen der großartigsten Soundtracks ,der je einen Hollywood Film begleitet hat und sorgt an so mancher Stelle für Gänsehaut. Er erreicht sogar Musical Charakter ,als der Ganze Tourbus nach einem großen Streit beginnt das Lied „Tiny Dancer" zu singen und somit das Eis wieder zum schmelzen bringt.
Und die Zeiten haben sich wieder verändert, doch hat sie sich zum Guten verändert? Die Zeiten der Groupies sind vorbei, doch ist das eine positive Erkenntnis? Es war Rebellion ,es war Kampf ,es war Flucht, es war besser als nichts zu tun.
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am 13. Januar 2005
... der letzten Jahre und aller Zeiten! Almost Famous, einer meiner persönlichen Top 3 Lieblingsstreifen, hat alles, was ein wirklich toller Film haben muss: Von hervorragenden und gut gelaunten Schauspielern gut, liebenswert und toll gespielte Charaktere, einen eigenen Charme, eine gute Portion Witz und Selbstironie, einen herrlichen Soundtrack und eine nette Geschichte!
Cameron Crowe schildert in diesem Film quasi ein Erlebnis seiner eigenen Jugend, und man merkt wie wichtig ihm selber dieser Film ist; schon alleine bei denen von ihm selber im Film handgeschriebenen Credits am Anfang! Aber der ganze Film bleibt ähnlich liebenswert, die Charaktere sind alle spitzenmäßig besetzt (die geniale Frances McDormand als Mutter ist ja legendär), und es wird viel Zeit für Details und Gefühle verwendet.
Ein klassisches Roadmovie, einmal ein bisschen anders, kombiniert mit Rock/Musik-Film und Love-Story mit unkonventionellem Ende (ob happy oder nicht, wer kann das hier wirklich sagen?). Und viel mehr als nur um den Kult um Rockstars (vor allem in den 70igern, DER Rock-Epoche schlechthin) geht es in diesem Film hintergründig noch um ganz andere Dinge: Freundschaft und Liebe, Ehrlichkeit und Respekt sich selbst und seinen Wünschen gegenüber, das Erwachsenwerden und schlicht und einfach um die "wirklich wichtigen Dinge im Leben", die letztlich doch alle abseits der großen Rock-Bühnen stattfinden, und wann es wert ist, um diese zu kämpfen.
Wirklich großes Kino, in dieser Edition findet man auch noch eine etwas längere Extended Version.
Fazit: Unbedingt kaufen, was einen hier erwartet ist ein etwas anderes Hollywood-Highlight, das sich sehr positiv von dem sonst so allgegenwärtigen Einheitsbrei abhebt und einen mit vielen unvergesslichen Szenen begleiten wird. Sollte man unbedingt gesehen haben, 5 Sterne sind fast zu wenig!
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am 13. März 2007
EIN FILMISCHES GEDICHT AN DIE LETZTEN JAHRE DER ROCK ŽN ROLL-ÄRA!!!!

Wundervoll emotional, aufregend und .... Mir fehlen die Worte...

Dieser wunderbare Film fesselt von der ersten Minute und lässt den Zuschauer auch nach dem Ende des Filmes nicht mehr los!!

Der Film beginnt mit einer ähnlichen Stimmung, wie Studio 54 und Boogie Nights und steigert sich und steigert sich und steigert sich.
Der Oscar für das Drehbuch ist auf jeden Fall gerechtfertigt!!!!
Dieser Film ist schön...interessant, träumerisch - ein ganz großer Film ...eben ein Cameron Crowe-Film!

Ich hatte mich immer geweigert, diesen Film anzusehen, da die Story nicht interessant klang - selbst heute klingt sie noch nicht interessant. Doch überall stieß ich auf positive Kritiken und fast jeder hatte den Film schon gesehen - also sah ich ihn mir auch an und war überwältigt!!!!

Auch wenn Frances McDormand nicht die größte Rolle hat, sondern eher die verzweifelte..nein, nervige Mutter ;0) am Telefon ist, so spielt sie ihre Rolle so überzeugend, dass man verstehen kann, warum ihre Kinder weglaufen...

Dieser Film besitzt die Magie der ganz großen Filme, die uns einfach zwingt, diesen Film zu lieben und jede einzelne Szene zu verschlingen!!!!

Ich habe noch keine schlechte Kritik über diesen großartigen Film gelesen - denn es gibt einfach keine negative Kritik zu diesem Film!

Ein schöner Film über alles, was uns allen in unserem Leben begegnet, verpackt in einem überwältigenden -ich nenne es mal- Road Movie, das eine phantastische Zeit in den 70er zeigt und uns, die jüngere Genration, neidisch sein lässt, diese Zeit verpasst zu haben.

Almost Famous - Fast berühmt....ist zu recht ein großer und ganz berühmter Film - den man nicht verpassen sollte!
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am 1. November 2001
3 x im Kino gesehen und 1 x im Open-Air-Kino und ich habe immer noch nicht genug von Almost Famous. Was hier an tollen Schauspielern (Kate Hudson spielt das Groupie, ups das "Band-Aid" *g* Penny Laine so einsam und naiv, lebenslustig und nachdenklich, das man eine Gänsehaut bekommt, schaut ihr nur mal in die Augen...) sowie Feeling für gute alte Rockmusik (bin ein Kind der 80er, by the way) rüberkommt, ist in Worten nicht auszudrücken. Die Story kann nur selbst erlebt sein, so schön und so verrückt ist sie und ich kann es nicht mehr erwarten, bis der Film endlich als VHS erscheint, damit ich ihn immer mal wieder sehen kann. Filmgewordene Magie, auch deshalb, weil ich, als ich zum Kino fuhr, um mir den Film zum ersten Mal anzusehen, ein Tape im Auto laufen hatte, welches gerade mitten in "Tangerine" von Led Zeppelin stoppte, als ich aus dem Wagen stieg. Und was kommt am Ende dieses wundervollen Films? Genau, "Tangerine"...ich habe nicht nur deswegen eine Gänsehaut bekommen. Wenn ihr nur ein klein wenig auf die gute, die wirkliche Musik von Led Zeppelin & Co. steht, dann ist AF euer Film. Und wenn ihr einen Film sehen wollt, der in einer Minute mehr Gefühl offenbart als all die gehypten Großproduktionen in 2 Stunden, dann gibt es ebenfalls keine Entschuldigung, diesen Film nicht gesehen zu haben! Magisch und wunderschön!!!
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