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Kundenrezensionen

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am 6. Februar 2011
Ich muss leider gestehen, dass ich seit dem 2005er Album 'Years in Waste' die Band irgendwie aus den Augen verloren hatte. Damals trafen OMNIUM GATHERUM, meiner Meinung nach, vollkommen den Zahn der Zeit. Wer an die Jahre 99-05 zurückdenkt wird sich an ein imenses Aufkommen an Melodic-Death-Bands erinnern, von denen ein großer Teil wieder in der Versenkung verschwand. Bei manchen war es besser so, bei anderen sehr zu bedauern.

Naja, abgeschweift, zurück zum Thema: Die Finnen hatten auch mit ihren ersten Alben schon wirklich stimmige und solide Werke veröffentlichen können, jedoch hat hier noch irgendwie was gefehlt. Die Alben plätscherten größtenteils sehr monoton vor sich hin. Womöglich sind OMNIUM GATHERUM genau deswegen auch noch immer ein Geheimtipp. Das kann sich in Zukunft aber ändern. Nachdem ich mich anlässlich dieses Reviews mal in die letzten beiden Alben eingehört hab, ist auch deutlich zu hören was sich in den letzten Jahren getan hat. Entscheidenster Punkt wird sicher der Sängerwechsel im Jahre 2007 gewesen sein. Seitdem bedient Jukka Pelkonen den Gesang. Er hat allerdings nicht den eigentlichen Sound der Band verändert, sondern schafft es mit einer sehr vielfälltigen und harmonischen Stimme tatsächlich eine gewisse 'Romantik' aufzubauen, aber dabei nie den Draht zum Melodic-Death zu verlieren. Auf 'New World Shadow' gipfelt diese Fähigkeit nun auf einem bisherigen Höhepunkt.
Ich sollte jetzt natürlich nicht vergessen, auch den instrumentalen Bereich zu erwähnen, denn auch dieser zeigt gigantische Verbesserungen. Mein persönliches Highlight ist hierbei 'Watcher of the Skies'. Ein wunderschönes Instrumental-Stück das eher zwischen langsam- und Mid-Tempo schwankt und bei dem das ausgefeilte Gitarrenspiel wunderbar zur Geltung kommt. Ich kann mir das Stück immerwieder anhören. Generell stellen sich bei den 9 Tracks gerne die Gitarren in den Vordergrund und verleiten den Hörer zum Träumen. Ich bin aber auch der festen Überzeugung, dass genau das von OMNIUM GATHERUM bezweckt war. Das Schlagzeug treibt zwar ausreichend voran, hält sich dennoch aber im Hintergrund. Es wirkt zu keiner Zeit aufdringlich.
Typisch für skandinavischen Melodic-Death ist natürlich das Keyboard. Dieses trägt auch hier lediglich zur tieferen Atmosphäre bei und untermalt größenteils die 'episch' wirkenden Pausen.

Bei 'New World Shadows' kann man auch durchaus nicht über die Kürze des Albums klagen, denn mit 9 Tracks kommen die Finnen auf großzügige 52 Minuten. Darunter auch der Opener 'Everfields' und der Schlusstrack 'Deep Cold', die mit jeweils über 9 Minuten schon ziemliche Brocken sind, aber die Zeit im Flug vergehen lassen.

Fazit: Das Album macht Spaß. Es stellt eine Entwicklung der Band dar, wie man sie sich erhofft. Schritt für Schritt entwickeln sich OMNIUM GATHERUM, ohne sich dabei aber untreu zu werden.
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am 20. Mai 2013
New World Shadows war das erste Album, das ich von dieser Band hörte. Darüber gestolpert bin ich bei dem Review einer anderen Band und ich wollte dem Ganzen dann auch noch Gehör schenken.
Das Album beginnt mit einem neunminütigem Stück im Midtempobereich, aber beileibe nicht langweilig. Im weiteren Verlauf des Albums gibt es diverse Tempowechsel, bis die CD mit einem weiteren Neunminüter abschließt. Alles in allem ist das Album eines der Sorte, die sehr gut am Stück gehört werden können. Klar gefallen mir einzelne Tracks besser als andere, jedoch wirkt das Album in sich sehr stimmig. Einzig der Gesang ist etwas eintönig, mir aber kein Abzug eines Sterns wert.

Für Melodic Death fans zu empfehlen, zu beachten ist jedoch, dass hier nicht so auf das Gaspedal gedrückt wird wie bei anderen Bands.
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am 8. Dezember 2014
Kenne Omnium Gatherum bisher nur von der 'Beyond' Platte. Sehr guter melodischer DeathMetal.
Einzig, dass (fast) immerzu extrem ge'growled' wird stört (mich persönlich) ab und zu ein klein wenig. Nix gegen Deathgrowls, aber ein wenig mehr Abwechslung in der Stimme wäre auch mal cool. Zumal es ja immer wieder solche Momente (wenn auch kurz) gibt und es musikalisch ansonsten extrem abwechslungsreich zugeht. Vor allem die Gitarrenarbeit ist hochklassig!
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am 23. November 2014
Das Werk gefällt mir sehr gut! Für mich ist das sehr emotionales, melodisches und technisch perfektes Album. Neuer Fan ist geboren :-) 5 Sterne
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am 7. Februar 2011
Alle Freunde des melodischen Death Metal skandinavischer Machart dürfen zugreifen. Im Vordergrund stehen ganz dick die seeeeeehr eingängigen Gitarrenmelodien. Die Songs knallen zudem wie der Teufel, sind aber insgesamt eher Midtempo.

Der Bock 2011 ist damit schonmal fett.
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