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am 10. November 2014
Super geniales Beatsteaksalbum, immer wieder gut es zu hören und darauf abzugehen. Ich freu mich bei diesem Sound schon aufs nächste KOnzert.
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am 26. Februar 2013
Tja was soll ich dazu noch sagen - ein tolles Fan-Shirt"! Es hält Form und Farbe ... einfach schön. Ein guter Kauf!
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am 22. August 2012
Habe das T-shirt vor kurzem erhalten und bin sehr zufrieden. Bin männlich, ca. 1,70 m groß, schlank und hab's in Größe S. Der Aufdruck ist toll. Nur zum weiterempfehlen!
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am 21. Juni 2011
Ich habe das Glück diese CD seit der Erscheinung mein eigen zu nennen. Ich muss sagen dass mich das neue Album von den Beatsteaks sehr überrascht hat.
Meine Erwartung, eine Platte mit fetzigen Lieder zu erhalten, wurde nicht erfüllt. Jedoch stellte ich schon bald fest, dass Boombox nicht wie die Vorgänger ist.

Das Album ist einfach anders. Und das ist auch gut so! Denn sonst hätten sie ihre älteren Alben auch einfach nochmal mit neuen Texten aufnehmen können...

Boombox präsentierte sich als eine gute Investition. Denn nicht nur die Songs sind super, sondern es kommt auch das Gefühl rüber direkt neben der Band im Proberaum zu stehen.
Grade für den Sommer, finde ich, ist diese CD super geeignet.

Hier die Rezension für die Einzelnen Songs:

Fix it: 5/10 - Ganz netter Opener. Konnte mich jedoch nicht ganz Überzeugen, weil das "Gewisse etwas" fehlt.

Milk & Honey: 10/10 - Super Song! Geht sofort ins Ohr und verlässt dieses auch nicht so schnell wieder ;-).

Cheap Comments: 8/10 - Am Anfang war ich eher skeptisch was Cheap Comments betrifft. Aber nach mehrmaligem hören find ich ihn ganz gut. Wobei er mir Live besser gefallen hat.

Let's See: 9/10 - Sehr Sommerliches Lied. Da bekommt man richtig Lust sich an einen See zu setzen und zu Relaxen. Mir gefällts!

Bullets From Another Dimension: 10/10 - Der (wie Arnim ihn schön bezeichnete) "Trash-Metal-Song des Albums". Zwar nicht Jedermanns Sache, aber ich find das Lied einfach nur Spitze.

Under A Clear Blue Sky: 10/10 - Super Sache. Peter's Stimme passt einfach zum Lied, und der Text zur Band... Auch die Live-Performance war Großartig!

Access Adrenalin: 3/10 - Einer der Miesesten Songs auf Boombox.

Behaviour: 7/10 - Ganz Nettes Lied, geht gut ab... Konnte mich aber nicht ganz so Überzeugen.

Automatic: 9/10 - Am Anfang wusste ich nicht, in welche Schublade ich Automatic stecken sollte... Zu erst übersprang ich das Lied , doch irgendwann brannte es sich in mein Hirn. Jetzt finde ich es echt Toll. Selbst Live hat es mich Überrascht wie gut dieses Song "funktioniert".

Alright: 3/10 - Neben Access Adrenalin das schwächste Lied auf Boombox.

House On Fire: 11/10 - Mein Favorit auf der CD. Gewohnt Rockig aber doch anders. Gefällt mir!

Ein must have für alle Liebhaber der Beatsteaks!!!
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am 4. April 2011
Die Qualität ist super, nur leider finde ich den Halsumpfnag des T-Shirts zu knapp bemessen. Außerdem fällt die Größe S eher wie eine L aus.
11 Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. März 2011
Hey Leute,

ich bin ca 1,88m groß und wieger 106 kg und da ist XL normal genau passend oder zu klein!
Dieses shirt jedoch fällt so groß bei mir aus, dass Xl so groß wie meine normalen XXL shirts sind, nehmt ne Nummer kleiner. Bereuhe das ich es nicht zurück geschickt habe.
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VINE-PRODUKTTESTERam 29. Januar 2011
Die Beatbuletten aus Berlin haben in den letzten Jahren eine steile Karriere hingelegt. Zu deren Anfang waren sie noch in die Punk-/Hardcore-Schublade gesteckt worden, womit die Band selbst aber nie sonderlich zufrieden gewesen ist. Das ist wohl auch der Grund, warum sie ihren Musik-Kosmos über die Jahre kontinuierlich erweitert haben.
Suchte man auf ihrem zweiten Album Launched (1999) noch fast vergeblich nach radiotauglichen Songs, ist nun 12 Jahre später das Gegenteil der Fall: Boombox strotzt nur so vor poppigen Melodien und eingängigen Refrains, der dem Rock-Freund gefallen und dem geneigten Radiohörer keine Magenschmerzen bereiten wird. Es ist der normale Werdegang von fast jeder Band, aber dennoch kommen wieder die alten Diskussionen auf und damit auch die Frage: Ist das noch Punk?
Eher nicht. Bedeutet dies im Umkehrschluss, dass die Beatsteaks ihre Seelen an den Kommerz-Teufel verkauft haben? Nach den ersten paar Hörgängen ist auch dies zu verneinen.
Das mittlerweile sechste Album lebt meiner Meinung nach von einer Unbeschwertheit, oder besser gesagt: Scheiß-Egal-Haltung, die Boombox zu einer abwechslungsreichen Sache macht. Die Band macht das, was ihr gerade einfällt und was ihr gerade Spaß macht, was sie häufig auf völlig neues Terrain führt: Der Opener 'Fix it' entpuppt sich als ungewohnt düster und kann sich gleich in die Gehörgänge setzen; die erste Single 'Milk & Honey' ist zwar sehr poppig, bietet aber einen der gewohnten Ohrwurm-Refrains und ist eine willkommene Abwechslung; 'Cheap Comments' ist für mich ganz klar eins der großen Highlights, mit seinem groovenden Basslauf und dem abwechslungsreichen Arrangement; der Groove wird auch bei 'Let's see' groß geschrieben, das sich am Ska bedient und damit eine der kleineren Überraschungen des Albums bietet; bei 'Under a clear blue sky' übernimmt Peter den Gesang in den Strophen und verleiht diesem Midtempo-Song die erforderliche Note Melancholie; und zwischen all den Ohrwürmern und anschmiegsamen Melodien schreit Bernd sich in der knapp einminütigen Punk-Nummer 'Behaviour' die Seele aus dem Leib, was den einen oder anderen nach dem bisherigen Verlauf der Platte vor den Kopf stoßen wird; ebenfalls eher melancholisch und fast schon nachdenklich, wenn es so etwas in der Musiklandschaft der fünf Berliner geben sollte, kommen 'Access Adrenalin' und das letzte Lied 'House on fire' rüber.
Die Konsequenz aus den ganzen Neuerungen ist, dass gewohnte Songs und Sounds eher zu den schwächeren Liedern gehören. Aber selbst die sind keine Wegwerfartikel, sondern können durchaus zünden: 'Bullets from another dimension' wird denen gefallen, die sich die Beatsteaks von früher zurückwünschen; wer bei 'Alright' nicht wenigstens mitnicken muss, ist in meinen Augen tot; der Song, der wohl am meisten Gewöhnungsrunden benötigt, ist 'Automatic', bei dem die Jungs Unterstützung von Peter Fox bekommen haben. Hier werden Ansätze vom Dancehall und auch wieder vom Ska genommen und mit Sprechgesang zu einer fünfminütigen Tanz-Nummer verwurschtelt, die wohl das größte Ausrufezeichen hinter Die Beatsteaks sind in neue Richtungen gegangen" setzt.
Zusammenfassend ist zu sagen: Boombox hat wenig von der Rohheit und Rotzigkeit der ersten beiden Alben; die Entwicklung seit Smacksmash ist genau dort angekommen, wo man sie hatte vermuten können. Aber als Ausverkauf würde ich das nicht bezeichnen. Zwar müssen sich die wahren Highlights noch herauskristallisieren und sind nicht auf Anhieb zu erkennen, aber noch nie ist ein Album der Berliner dermaßen in sich schlüssig gewesen, wie das dieses Mal der Fall ist. Und eins bleibt immer beim alten: die Beatsteaks schreiben Lieder, die einem im Ohr stecken bleiben und machen Alben, die sich als kleine Schatztruhen der innovativen Ideen und musikalischen Zitaten entpuppen. Und Boombox macht da keine Ausnahme. Nur sind sie damit größtenteils fernab von ihrem üblichen Sound und auch von der Erwartungshaltung gelandet. Und vielleicht ist gerade das Punk.
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am 4. April 2011
Welche Erwartungshaltung hat man als langjähriger Fan an eine Band? Muss sie mit neuen Alben immer an die alten, so geliebten, anschließen? Irgendwie schon! Vor allem mit Limbo Messiah haben die Beatsteaks ein Stück Punk-Rock-Geschichte geschrieben. Dieses Album hat mich geprägt, ich liebe es.
Die Erwartungshaltung vor Boombox war dem entsprechend gewaltig.

Mit dem Album Boombox versuchen die Beatsteaks den Wandel und verabschieden sich von ihrem unverwechselbaren grandiosen Punkstil der letzten Jahre. Ne Alter, wirklich ken Punk mehr drin - ok vielleicht doch, Titel 8 "Behaviour".
Die Neuorientierung findet sich in allen Songs und ist manchmal sogar gelungen. Das Album beginnt mit "Fix it", ganz weit weg von allem was ich vorher von den Beatsteaks gehört hatte, doch passt dieses schwere, unbequeme, laute, eigensinnige, aber fesselnde Lied zu den Steaks. Neuorientierung passt! So auch bei "Milk & Honey".
Zwar poppiger, doch gibt es den guten, alten Beatsteaks-Sound wieder. Der einzige Ohrwurm!

"Cheap Comment" ist keinen Kommentar wert. "Bullets From Another Dimension": Hier wollte man sicherlich an "Limbo Messiah" anschließen. Ist aber nur teilweise gelungen. Gerade die instrumentale Begleitung von "Spread the news all across the nation firing bullets from another dimension" nervt. Titel 6 überspringen wir einfach mal.
"Access Adrenalin" (für mich der Beste) und "Behaviour" sind eine der besseren Songs. Tolle Texte, viel Rock, also schnelle Gitarren und viel Stimmband von Armin. So Ähnlich, vielleicht konsequenter hätte ich mir Boombox in meinen Träumen vorgestellt.
"Automatic" ist eine Folter!
Verdammt was soll das sein? Spießiger Reggae-pop!
"Alright" und "House on Fire" stimmen mich wieder versöhnlich, obwohl Songs im Stile von "House on Fire" auf jedem zweitklassigen Indie-Brit-Pop-Dingens-Album zu finden sind. Ich bin genau so hin und her gerissen in meinem Fazit, wie der Stil von Boombox:
Es ist poppiger, seichter, melancholischer, es ist verwaschen, charakterlos und teilweise langweilig. Aber doch sympatisch. Und der Versuch was anderes zu machen verdient Respekt. Und deshalb, vergebe ich doch noch 3 Sterne.
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am 1. Februar 2011
HiHi

ich bin auch großer Beatsteaksfan und liebe die Livekonzerte, aber das Album hat mich jetzt doch echt enttäuscht. ich habe schon schlimmes erwartet, nachdem ich das milk and honey cover von eternal tango schon fast besser fand als das original :D bis jetzt hatte jedes album einen geilen opener, der laune auf mehr gemacht hat. als ich fix it gehört habe dachte ich mir einfach nur "wtf" und danach das eher ruhige milk and honey (liveversion besser als auf dem album)...weiter zum wieder ruhigen cheap comments...darauf folgt dann das doch recht "launemachende" lets see und von da an gings berg auf...teilweise...im großen und ganzen fehlt mir einfach die power der letzten alben. das album schleppt sich so dahin und ich ertappe mich beim skippen einiger songs und das tue ich das erste mal bei den beatsteaks. da fällt einem erst so richtig auf wie kurz das album ist mit knapp 34min. wer die beatsteaks liebt wird auch dieses album hören, aber wer die musik der beatsteaks liebt wird sich das nicht lange anhören. ich gehöre zu zweiten gruppe und sage nur "you dont guess my name..."
33 Kommentare| 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Oktober 2011
Super Shirt, sehr froh die L angefordert zu haben, passt perfekt, da sie ein wenig größer ausfällt. Also wenn jemand etwas stärker gebaut ist...L reicht völlig aus.
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