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Kundenrezensionen

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TOP 100 REZENSENTam 16. März 2016
Wir spielen dieses Spiel mit Begeisterung und es wird nie langweilig. Schon weil man über manche Regeln trefflich streiten kann. Man muss kein Buddhist sein, um dieses Spiel zu mögen!
Opelt Rüdiger, Autor von "Das Glück der Kinder. Wie Erziehung gelingt"
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am 17. Januar 2012
Bei diesen Spiel ist die Aufgabe von einer Ameise zum Mensch zu werden und dabei so viel wie möglich gutes Karma zu sammeln (is ja logisch, war beim Buch nicht anders...)

Man beginnt als Ameise (die kann eigentlich nix besonderes) und versucht ein wenig Karma zu sammeln.
Dies funktioniert in dem man seine eigene Lebenslinie erweitert oder wenn man Mitspielern hilft deren Lebenslinie zu erweitern.
Stirb man kommt man als höher gestellteres Tier zu Welt.
Und dann wirds wirklich lustig. Jedes Tier hat eigene Fähigkeiten welche unterschiedliche Vorteile bringen. Umso mehr Karma man hat desto besser werden die Tiere und deren Fähigkeiten.
(ich will das gar nicht genauer beschreiben weil es sonst zu verwirrend ist)
Am Schluss wird man zum Menschen und versucht auch als Mensch gutes zu tun und dann zu sterben :)

Ziel des Spieles ist es, wie könnte es anders sein, das meiste Karma zu besitzen.

Fazit:
Beim ersten Mal spielen dauert es ein bisserl da der Spielablauf nicht ganz so einfach zu verstehen ist.
Aber beim 2. Mal geht es schon um Häuser besser.
Man verliert auch nicht so schnell die Lust am Spiel da man verschieden Taktiken anwenden kann um Karma zu sammeln. (Selber seine Lebenslinien ausbauen, viel spenden oder einfach schnell zum Mensch werden).
Das vermutlich Beste ist das die Runden sehr schnell gespielt werden und keiner lange warten muss um wieder an die Reihe zu kommen.
Auch Spieler die nicht so auf Taktikspiele stehen kommen hier auf die Rechnung.

Sehr lustiges Spiel -- kann es nur weiterempfehlen.
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am 16. August 2011
Mensch werden ...
... ist das Ziel dieses Spiels, das alle Beteiligten gleichberechtigt als Ameise beginnen. Aber wer möchte schon sein Leben lang als Ameise über die Erde kriechen und, mit Holzstücken und Kuchenkrümeln gewappnet, sein Tagwerk verrichten? Wohl niemand. Und so gilt es im Verlaufe des Spiels eine Menge gutes Karma zu sammeln und über die Wiedergeburt als Regenwurm, Katze oder Igel allmählich zum Menschen zu werden. Doch bis es soweit ist und der Spieler die Grenze zum Menschen überschreiten kann, hat er einen steinigen Weg vor sich. Denn schließlich ist er nicht der einzige, der die Runde erfolgreich beenden will und so gilt es taktisch klug zu agieren, die eigenen Fähigkeiten zu nutzen und mit netten Gesten und viel Feingefühl sein Punktekonto in die Höhe zu treiben.

Lebenslinien erschaffen
Zu Beginn einer Runde erhält jeder Spieler eine Buddhafigur, ein Tableau für die Karmapunkte, eine Wiedergeburtskarte "Ameise" und zwei Lebenskarten. Nach dem bekannten Prinzip eines Domino-Spiels werden passende Karten aneinandergelegt, um eine Lebenslinie zu bilden. Dazu sind auf den Karten vier verschiedene Symbole vorhanden: eine Sonne, ein Kleeblatt, ein Herz und eine Waage. Außerdem gibt es noch einen Joker, der wie gewohnt an alle Symbole angelegt werden kann, und einen Sensenmann, der bei Benutzung die Lebenslinie eines Mitspielers beendet.

Der Spieler, der an der Reihe ist, legt zunächst eine Karte an seine Lebenslinie an. Steht ihm dafür kein passendes Symbol zur Verfügung, ist er verpflichtet, eine seiner Karten auf dem dafür vorgesehenen Stapel abzulegen. Sobald er diesen Spielzug erledigt hat, verfügt er über zwei weitere Spieloptionen. So kann er seine tierspezifische Spezialfähigkeit nutzen und zum Beispiel als Elster einem beliebigen Mitspieler die letzte Karte der Lebenslinie stibitzen, um diese bei sich anzulegen, oder als Igel eine beliebige Handkarte verkehrt herum an die eigene Lebenslinie anlegen. Darüber hinaus ist es möglich, die Mitspieler um eine passende Karte für die eigene Lebenslinie zu bitten. Erhält er auf diese Weise keine der von ihm benötigten Symbole, darf er seine Handkarten ablegen und dieselbe Anzahl an Karten erneut ziehen.

Die Jagd nach Punkten
Sobald der aktive Spieler am Ende seiner Züge keine Lebenskarte mehr auf der Hand hat oder der Sensenmann seine Lebenslinie kappt, stirbt sein Tier und er wird als eine der Kreaturen wiedergeboren, die sich aus der Anzahl der erreichten Karmapunkte ergibt. Doch wie bekommt er diese? Ein einfaches Punktesystem schafft Abhilfe und so wird er mit einem Karmapunkt belohnt, wenn er Mitspielern mit einer Karte aushilft und darüber hinaus am Ende seines Lebens die gelegten Karten auswertet. Denn jeder auf den Karten enthaltene Buddha ergibt einen zusätzlichen Karmapunkt. Weitere zwei Punkte, in diesem Fall aber Siegpunkte genannt, werden für jeweils eine 4er-Kombination aus vier gleichen oder verschiedenen Symbolen erteilt. Stirbt der Spieler als Mensch, ist das Spiel zu Ende. In diesem Fall erfolgt die Wertung für alle Spieler. Hierzu werden die erreichten Siegpunkte gezählt, die es für die erreichten 4er-Kombinationen, die gesammelten Karmapunkten und die eventuell im Besitz befindlichen Menschenkarten gibt.
Der Spieler mit den meisten Siegpunkten gewinnt das Spiel, egal, ob er als Mensch die Runde beendet oder nicht.

Ein Spiel mit hohem Spaßfaktor
"Mieses Karma" ist ein amüsantes Spiel für die ganze Familie, das mit einer simplen Spielidee und einer optisch ansprechenden Umsetzung überzeugt. Bunt gestaltete Spielkarten und Tableaus machen schon beim Ansehen Lust auf das Spiel, wie auch die überaus niedliche Buddhafiguren, die dazu dienen, den Punktestand festzuhalten. Die beiliegende Bedienungsanleitung präsentiert sich als sehr übersichtlich und so benötigen die Spieler kaum Vorbereitungszeit, um mit der ersten Runde beginnen zu können.
Der Spielverlauf selbst stellt sich als sehr dynamisch heraus. Alle Spieler sind zu jeder Zeit am Geschehen beteiligt und müssen höllisch aufpassen, um einen Karmapunkt zu ergattern oder ihre Taktik neu zu überdenken. Aufgrund der witzigen Idee und einer tierisch guten Umsetzung kommt auch der Spaß nicht zu kurz. Denn seinen Mitspieler als Wurm oder Schaf bezeichnen zu können und ihm dabei noch wichtige Punkte abzujagen, macht schon Spaß.

Fazit:
"Mieses Karma" kann jedem empfohlen werden, der kurzweilige Spiele mag, ohne vorher stundenlang Anleitungen studieren zu müssen, oder der einfach nur eine amüsante Runde im Kreis der Familie genießen möchte. Denn auch jüngere Spieler finden sich schnell in das simple Regelwerk hinein und eine Spielrunde dauert auch nur zwischen zwanzig und dreißig Minuten.
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. August 2011
Erst einmal die Eckdaten:

ab 10 Jahre

3 ' 5 Spieler

ca. 30 Minuten

Wenn ihr dieses Spiel kauft erhaltet ihr: Fünf kleine Buddas (niedlich), 5 Karmatablaus ( auf denen ihr spielt), eine Anleitung, eine Spielzuganleitung, Wiedergeburtskarten (gaaaanz wichtig) und Karmaweg-Karten.

Das erste Mal haben wir zu dritt gespielt.Jeder erhielt einen kleinen Budda, der wirklich glücklich aussieht und startet natürlich mit Null Karmapunkten . Einer von uns las immer die Anleitung vor, was beim ersten Mal spielen unerlässlich ist.

Am Anfang ist jeder Spieler erst mal eine Ameise. Na klar, immerhin ist dieses Tier aus dem Buch 'Mieses Karma' bekannt! Erst im Verlauf des Spieles kann man wiedergeboren werden. ZUm Beispiel als Regenwurm, als Kuh, als Igel und ganz zum Schluss mit viel gutem Karma sogar als Mensch. Und tatsächlich: Ziel des Spiels ist es immer wieder zu sterben um als Mensch schließlich ein besseres Leben führen zu können.

Die Spielidee als recht simpel, die Ausstattung auch. Jedenfalls war schnell klar, wer was braucht und wie man die Karten verteilt. Es ist ein Spiel, dass ganz klar drei Möglichkeiten in einem Spielzug hat. Man MUSS immer eine Karte loswerden, man KANN um Hilfe bitten und man KANN seine Sonderfähigkeit einsetzen. Damit sich diese Möglichkeiten auch jeder merken kann stehen sie noch einmal auf den Spieletableaus.

Und schließlich geht es nur um eins: Sterben und wiedergeboren werden! Auch andere Mitspieler können dich töten mit dem Sensenmann oder du hast keine Karten mehr, dann ist es auch vorbei. Klingt simpel, ist manchmal aber ganz schön verzwickt, vor allem wenn man die Anleitung zu rate zieht.

Am schlimmsten war: Die große Anleitung und die knappe Spielzuganleitung widersprechen sich an einer Stelle und wir drei saßen da und dachten: Und nun? Es gab eine heftige Diskussion und viel Gelächter. Nun ja man ist erwachsen, wir konnte uns einigen Aber ärgerlich ist so etwas immer. Tatsache ist auch: Ohne genaue Zuganleitung ist es erst mal ganz schön knifflig herauszufinden, wann man Karten ablegen darf und wann man wiedergeboren werden darf.

Mehrere Male lasen wir alles doppelt und dreifach und wir hatten schon sechs Augen! Außerdem spielten wir ungefähr eine Stunde. Gut, knapp zwanzig Minuten rechne ich großzügig ab, weil wir diskutierten und uns erst mal zurecht finden mussten. Aber dreißig Minuten? So schnell wird man von der Ameise nicht zum Mensch.

MIt drei Leuten ist es außerdem nicht ganz so spannend. Es lässt sich super spielen, aber mit mehr Spielern (nun auch ausprobiert) kann man besser taktieren und die anderen ärgern. Auch mit List und Tücke kommt der Spieler zu gutem Karma.

Ein Spiel dessen Idee aus dem Buch gut übernommen wurde und Spaß macht mit mindestens vier Spielern. Es ist etwas zeitaufwendiger und die kleinen Widersprüche und Diskussionsthemen bescheren den Bücherpunktabzug.
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am 24. November 2011
Das Spiel ist sehr schön zum zwischendurch mal spielen.
Spielzeit etwa 20 Minuten.
Die Regeln sind leicht, die Anleitung schnell durchgelesen.
Kein anspruchsvolles Strategiespiel, sondern wirklich gut geeignet für einen spontanen Spieleabend.
Man startet als Ameise, kann sein Karma über Karten-Spenden an die Mitspieler aufbessern und wird dann nach dem Sterben als "höheres" Tier entsprechend der gesammelten Karmapunkte wiedergeboren.
Kann ich nur empfehlen :-)
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am 12. Januar 2012
Dieses Spiel ist recht unterhaltsam und kurzweilig. Die Spieler müssen Gutes tun um Punkte zu sammeln und immer wieder sterben um in ihrer Enwicklung aufzusteigen. Die Beschreibung ist etwas verwirrend aber während des Spieles wird einem dann schon klar wie es funktioniert :-)
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am 6. Dezember 2012
He, ich habe echt nichts mit Reinkarnation am Hut und war dem Spiel, was ein Geschenk werden sollte, echt skeptisch gegenüber eingestellt. Aber wir durften es mittlerweile schon so oft mitspielen, dass ich wirklich sagen kann: Echt spitze! Man fiebert immer wieder dem Kartenglück und den damit verbundenen Möglichkeiten entgegen und es hat auch sozialen Interaktionscharakter, so dass immer alle unmittelbar mit eingebunden sind und es nie langweilig wird.
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am 12. April 2012
Hallo zusammen,

ich habe das Spiel letztes Weihnachten gespielt und war richtig Begeistert, es basiert auf verschiedenen Stufen der Existenz, ganz nach Buddha.

Das beste an dem Spiel ist, das bei jedem Zug alle Mitspieler gebraucht werden, also nie die anderen Warten müssen bis einer seinen Zug vollendet hat, sonder alle können sich einbringen und Karten beim Gegner anlegen um sein eigenes Karma zu verbessern.

Je nach Spiel dauert es zwischen 30 und 60 Minuten. Der Suchtfaktor ist auf jeden Fall gegeben.

Ich habe es schon ein paar Mal weiterverschenkt und immer waren alle Begeistert.
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am 10. Januar 2012
habe das spiel meinem Mann zu weihnachten geschenkt. auf der Verpackung stand: für Freunde einfacher Regeln. Das stimmt nicht ganz. wir haben eine ganze weile gebraucht, bis wir die regeln gelesen und verstanden hatten und selbst beim Spielen mußten wir immer iwder nachlesen und Spielzüge rückgängig machen, weil was erst nicht klar war. Ich empfehle, die vier seiten Spielanleitung in Ruhe zu lesen, bevor der Besuch kommt, mit dem man spielen will (man kann das Spiel leider nicht zu zweit spielen). Bei der zweiten Runde gings besser und wir hatten viel Spaß. Die Idee des Spiels, daß man schneller voran kommt und eigentlich nur gewinnen kann indem man anderen Punkte schenkt (also sein Karma verbessert), gefällt uns gut.
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am 20. November 2012
Das Spiel ist im Grunde sehr simpel, so dass es auch keine große Einarbeitung benötigt. Machte bisher jedem, mit dem es gespielt wurde Spaß, egal ob jung oder alt. Da die Runden recht kurz sind, kann man immer mal wieder 1-2 Spiele einschieben, danach sinkt der Spielspaß auch. Am nächsten Tag macht es aber wieder große Freude. Uneingeschränkt zu empfehlen.
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